NAMM 2020 - On The Road Again

von hack_meck, 09.02.20.

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  1. RED-DC5

    RED-DC5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.20 um 23:50 Uhr   #161
    auch einen schönen Geburtstag, und Gottes Segen .
     
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  2. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Co. Moderator RED

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    Erstellt: 13.02.20 um 14:21 Uhr   #162
    genug gefeiert - Vielen Dank für die Grüße ..


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    Die bisher erhältlichen Profi-In-Ear-Monitore MP-120, MP-220 und MP-240 (in schwarz) werden um die Modelle MP-320, MP-360 und MP-460 (in durchsichtig) ergänzt. Zudem ist die gesamte MP-Serie nun mittels MP-BTA Adapter Bluetooth-kompatibel. Alle Modelle werden serienmäßig mit Bluetooth Adapter geliefert. Die drei früheren Modelle lassen sich nachträglich mit dem MP-BTA ausstatten.

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    Mit den drei neuen Modellen will Mackie das In-Ear-Monitoring auf ein neues Level bringen. Der MP-320 ist dazu mit einem dynamischen Triple-Treibersystem ausgestattet und verspricht ein solides Bassfundament und eine besonders klare und nuancierte Mitten- und Höhenwiedergabe. Der MP-360 nutzt Triple Balanced Armature Treiber für eine noch höhere Klangtreue und ein weiter verbessertes Stereobild. Mit seinem Quad Balanced Armature Design befriedigt das neue Spitzenmodell MP-460 auch höchste Ansprüche hinsichtlich Auflösung und Klangtreue. Sämtliche Treiber wurden eigens für die MP-Serie entwickelt. Alle drei neuen In-Ear-Monitore sind mit einer 3-Wege Präzisions-Frequenzweiche ausgestattet. Sie sorgt für einen ausgewogenen Klang über den gesamten Frequenzbereich von 20Hz bis 20kHz.

    Die Over-Ear-Befestigung der MP-Monitore gewährleistet einen sicheren Halt im Ohr. Für einen komfortablen Kabelverlauf ist ebenfalls gesorgt. Die neuen Modelle verfügen über ergonomisch geformte Ohrpassstücke. Den Monitoren liegen vier verschiedene Ohrpolstertypen in jeweils drei unterschiedlichen Größen bei – Schaumstoff, Silikon, Wide-Bore-Silikon und Dreifachflansch. Die sehr hochwertigen, mittels interner Umflechtung abgeschirmten Kabel sind austauschbar und dazu mit MMCX-Verbindern ausgestattet. Als Zubehör werden eine Hartschalen-Box und ein vergoldeter Klinke-auf-Miniklinke-Adapter mitgeliefert.

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    Mit dem neuen Mackie MP-BTA Bluetooth-Adapter lässt sich Musik nun auch kabellos und ortsungebunden über professionelle In-Ear-Monitore genießen – via Laptop oder mit jedem anderen Bluetooth-kompatiblen Gerät. Dazu ist der MP-BTA mit einem schwenkbaren MMCX-Verbinder ausgestattet, der die Anbringung am Monitor absolut einfach macht.


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    Der MP-BTA arbeitet mit jedem Bluetooth-Gerät. Bluetooth 5.0 Technik garantiert hohe Reichweite, Zuverlässigkeit und eine lange Batterie-Lebensdauer. Der MP-BTA ist zudem mit einem In-Line-Mikrofon und Bedienelementen für die Steuerung von Telefonanrufen und Musikwiedergabe ausgestattet. So werden die In-Ear-Hörer der MP-Serie jeder Anwendung gerecht.


    Daten und mehr Bilder - https://mackie.com/products/mp-series-ear-monitors






    Gruß
    Martin
     
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  3. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Co. Moderator RED

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    Erstellt: 14.02.20 um 10:52 Uhr   #163
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    ... nicht mehr ganz taufrisch, dafür ist das Produkt auch schon im Umlauf und befindet sich derzeit im MB Test ...


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    1300 W auf 13,5 kg in zwei Taschen sehr leicht zu transportieren und in Sekunden aufgebaut. An Board einen 6 Kanal Mixer, der auch per Bluetooth vom TEL oder iPad (Apple/Android) gesteuert werden kann. Ich bin gespannt, denn auch in meinem Wohnzimmer wird die Säule einen Stop einlegen.


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    Der Turm besteht aus 3 Elementen, man kann problemlos aber auch kleiner bauen. Ich bin sehr gespannt auf das System und ob ich schon soweit bin, Lautsprecher die so offensichtlich wenig Gehäusefläche und Tiefe bieten, als vollwertig zu akzeptieren. Ein rein Psychoakustisches Thema :whistle: ... nur damit das Wort nicht immer nur in Zusammenhang mit Gitarren und Verstärkern fällt. :rofl:


    Da die Box mit großem Abstrahlwinkel arbeitet, gibt es systembedingt keine Not/Möglichkeit ein Pärchen SRM FLEX in Stereo zu betreiben. Man kann zwar mit externem Mixer 2 SRM FLEX als L/R ansteuern, aber eine typische Stereo Abbildung wird sich nicht ergeben.


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    Cool und gut zu verstehen - kenne die Mackie Denke beim erstellen der Apps von meinem Test des PRO DX4 - ist die App. Alles dran um als "One Man Show" gut über die Runden zu kommen.




    Jetzt haben wir aber "Fertig !!!" Genug bei Mackei "rundum" geschlagen ...


    Gruß
    Martin
     
  4. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Co. Moderator RED

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    Erstellt: 14.02.20 um 12:20 Uhr   #164
    IBANEZ Bass
    Als Hersteller von sehr funktionalen Bässen wird Ibanez oft übersehen. Allerdings haben sie da durchaus Gutes am Start, was die Nutzer - offensichtlich stillschweigend - genießen.

    Auch wenn die Bilder was ganz anderes suggerieren ... aber kopflos ist Ibanez beim Bass Design nicht :cool:.


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    Die 1000er haben eine Basewood Body und Bartolini PU und machen einen Vintage Ton mit Anleihen beim Kontrabass - auch wenn die Optik was komplett anderes suggeriert. Die Hardware ist auf "NORMALE" Saiten ausgelegt und benötigt keine Double Ball End Saiten. Die Bünde sind Edelstahl und der Bass ist - dank der "Chambers" - sehr leicht. Die Finger Ramp kann man entfernen (magnetisch gehalten). +/- 1000 EUR


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    Die 1500er haben einen Mahagoni Korpus mit Nordstrand PU und Pappel Decke. Bei den 1500er ist das Logo per Laser eingebrannt. Der Hals besteht aus 9 Teilen. Jeweils in Multiscale und Normal, mit 4-6 Saiten.


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    Und dann ist es Meinl noch gelungen sich bei dem USA Vertrieb dranzuhängen und Talman Bässe in peppigen Farben zum guten Preispunkt zu bestellen. Hier die Rückseite vom 4 Saiter in Forrest Green ...


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    Ein paar abgedrehte Sonderfinishes haben sie auch gezeigt, wenn sie sich mal "austoben" dürfen ... Hier nur 1 Beispiel ... Yay or Nay?


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    Gruß
    Martin
     
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  5. hack_meck

    hack_meck Threadersteller Lounge .&. Co. Moderator RED

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    Erstellt: 15.02.20 um 16:02 Uhr   #165
    IBANEZ Guitars
    Hier nun die Beute vom Rundgang bei Ibanez. Eigentlich hatte der Produktmanager den Auftrag sich mal etwas zurück zu halten ... und dann hat die Tonspur doch wieder 45 Minuten gehabt. Ich habe mal versucht die Hauptaspekte den Bildern zuzuordnen.


    Die PIA war hier bereits Thema: #122


    Und los ...

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    RGW61ALET (Axion Label - Ever Tune)

    Die erste Ibanez überhaupt, die mit Evertune ausgestattet wird.

    26,5 Mensur - Fishman Ceramic und Evertune. Ibanez sieht die Gitarre als Studio Waffe.

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    RG60ALS (Axion Label - Sustainiac) Preis wohl leidlich überschaubar ...

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    Rock Monster S671 als Axion Label in S-Style

    HsH Fishman als Fixed Bridge und nur 5 Wege Switch - also überschaubar. Der Lack verändert (Flip Flop) die Farbe je nach Blickwinkel, allerdings nicht so extrem wie bei der PRS Silver Sky Nebula.

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    FR Serie - jetzt mit mehr Shaping und etwas runder ..

    Roasted Maple Neck mit Schwarz soweit das Auge blickt. Selbst am Headstock Label :-)

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    Eigentlich kompromisslos auf Metall ausgerichtet, hat man sich trotzdem entschiedne eine alternative Farbe mitzunehmen. Candy Apple Mad :D äh, Matte ... für ca. 100 EUR mehr, gibt es dann auch eine Saite mehr ....


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    RG5xxx - 3 Modelle die sich komplett durch Holz und PU unterscheiden ...

    RG5170G - Basswood Korpus, Ebony Fretboard, Stainless Steel frets, Fluence PU

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    RGR5221 - African Mahogany mit Ash Top, Ebony Fretboard, Stainless Steel, Bare Knuckle Brute Force

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    RG5320 - African Mahogany Korpus, Ebony Fretboard, Stainless Steel Frets, DiMarzio Fusion Edge

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    RGB - 4000er ... Reverse Headstock mit 7 Saiten. African Mahogany Korpus und Richelite als Decke. Eines der wenigen Materialien, dass den spitz zulaufenden Hörner gerecht wird und nicht bricht. Fusion Edge, Low Pro ...

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    RG Premium Spotlite - Thema Pappel

    Ganz rechts das Modell besitzt eine massive Pappel Decke, wodurch die Pappel Strukturen ins Binding gehen. Sehr schick. Die Frets sind Jescar Evo Gold - eine Legierung die zwischen Edelstahl und Nickel liegen. Japan High End.

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    Zur Auflockerung mal ein Pedal :-)

    Ibanez Echo Shifter 3 - Man kann jetzt die Modulation von Digital (1500ms) auf Analog (600ms) umschalten. TAP Tempo, Feedback, Depth, Modulation

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    Eine ganze Horde Mini Pedale - jetzt auch mit Flanger und Tremolo ... made in Japan


    VH-3 - der alte Schaltkreis in neuem Spritzguss Gehäuse - schaltbar als Bass und Gitarre EQ ...

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    AZ - die alten (2 Jahre Laufzeit) Premium Finishes sind ausgelaufen. Da gibt es einige neue AZ, wobei da die Farben ja sowieso immer mal erweitert wurden. Neu als Kürzel ist 226 ... für SSH mit Cover auf dem Humbucker.

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    Neue 224 Sonderserie aus Bocote ... vormals als 2 HB ohne PickGuard ...

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    Ebenfalls noch erwähnenswert in der AZ Serie ist die erste Linkshänder AZ ... Geht doch :great:

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    Yvette Young Signature - Slime Green Sparkle. Yvette hat auch bei der Ibanez Knight gespielt und das war ausgesprochen interessant. Wenn sie an einem vorbei geht, würde man jedoch nicht unbedingt die Gitarristin vermuten.

    Talman Grundform - was sehr cool ist, denn die gibt es sonst bei Ibanez nur noch bei den Bässen.

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    Korn Monkey - APEX 30 - RGA - Evertune mit 7 Saiten ...

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    Nita Straus - Jiva-X ... erste Jiva aus Japan - ganz frisch vor der Messe vorgestellt, daher leider nicht im Katalog.

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    Paul Stanley - cracked Mirror in Gold ... (bei der Bezeichnung gibt es noch Verwirrung. PS1CM wäre eigentlich das Original. Die Sonderserien haben eigentlich ein PS4 als Bezeichnung)

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    JS140 - Soda Blue - die erste JS mit Maple Griffbrett. Auch wenn er bei der Hendrix Tour schon mal eine JS mit typischer Strat PU Anordnung gespielt hat, dies jetzt die Serei in der typischen PU Verteilung mit viel Platz für eintauchende Plektren zwischen den PU's.

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    UUUFFF ... Fertig !!!

    Mit diesem Bericht von Ibanez habe ich jetzt alle Themen durch. Es wird noch was im NAMM Museum Thread geben, den ich euch, falls ihr ihn noch nicht kennt, dringend ans Herz legen mag. Ausserdem werden wir bei Taylor noch über die Entwicklungsschritte sprechen, mit denen Gitarren die bei Andy Powers in der Werkstatt hinterm Haus (abgelegen genug um Ruhe zu haben) entstanden sind, auf Serienreife kommen. Bzw. wie sie ihre Werkstatt einrichten, um den "Crazy Stuff" auch bauen zu können. Die Tour findet ihr hinter diesem Link


    Gruß
    Martin
     
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