Weiter üben oder aufhören ?

Ist das denn wirklich so falsch zu verstehen?

Kurz vorher ist die Rede von "nicht einmal Satriani - Niveau".

Ja, ich hab das so verstanden, als ob das todernst gemeint war. Und das fand ich nicht in Ordnung. Aber wie auch immer. Stephan hat recht. Dermaßen OT deshalb halt ich jetzt zu dem Thema meine Klappe. Und provozieren möchte ich damit nicht. Falls das auf mich bezogen war. Aber: Wurscht.
 
@Stephan1980
Glaube mir: mir ist Satriani völlig schnurz. Ich mag den noch nichtmal besonders!
Aber wenn irgendjemand sich hier aufschwingt und behauptet, der könne nichts, dann ist es notwendig, den einen oder anderen Flügel 'mal etwas zu stutzen.

Um nicht mehr und weniger als das ging es mir bei meiner - halb scherzhaften - Bemerkung! Das so etwas hier sofort zu heftigsten Diskussionen führt, weiss ich, erstaunt mich aber doch immer wieder!
 
Wat ihr euch immer aufregt als ob ihr Satriani persönlich kennt. :mampf:

Is fast so wie : Ey sag ja nix über meine Mutter sonst sag ich was über deine Mutter :gruebel:

Ich denke wir sollten lieber dem Thread Ersteller helfen eine für ihn mögliche und gute Lösung zu finden !!!
 
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Ich fahr mit dem Bus zu Arbeit, dann zu dem eigentlichem Gepäck noch die Gitarre mitschleppen puh ^^..
Außerdem ist nich immer sicha ob die Gitarre noch Platz hat und dann wohin damit ?? :/

Darum scheidet Gitarre mitnehmen eigentlich aus.
 
Du das machen viele, wenn sie auch z B in Urlaub fahren dass sie auch ihre Gitarre mitnehmen, also da seh ich pesönlich das geringste Problem. Und auf Montage könntest du sie ja im Hotel oder wo immer du übernachtest unterbringen, wo du wahrscheinlich auch eh spielen würdest. Aber da wäre halt eine kleine Reisegitarre praktischer als die E-Gitarre, einfach aus Transportgründen, und umdie Finger im Training zu halten, reicht diese allemal unter der Woche. Muss ja auch nicht grad das euerste Modell sein oder so.
Also ich bin als Teenie öfter mit Gepäck und Gitarre mit Zug oder Bus gefahren.
 
Ich möchte mich hier auch mal einklinken und es geht mir vom Gefühl her ähnlich wie dem Threadsteller.
Spiele seit ca. 3,5 Jahren Gitarre (Akkustik) und seit ca. 1 Jahr versuch ich mich an der E-Gitarre. Hab bisher nur im sitzen gespielt. Mein Sohn (7) lernt seit nen halben jahr E-Gitarre und sein Lehrer rät ihm dazu, von Anfang an im stehen zu spielen. Aus Solidarität;) hab ichs auch im stehen versucht und musste feststellen, das ich das gar nicht kann! hab null Orientierung dabei und Barre geht fast gar nicht - klingt voll Scheiße! Krieg meine Finger nicht so weit auseinander und muss mir eingestehen, das mein Kleener das ganze hundertmal besser kann!
Also echt, am liebsten würde ich die Klampfe grad zum Fenster rausschmeißen!
Das sind dann die Momente, wo ich echt an mir zweifel und mich frage, ob ich jemals locker Gitarre spielen werde.....
:gruebel:
 
Das sind dann die Momente, wo ich echt an mir zweifel und mich frage, ob ich jemals locker Gitarre spielen werde.....
:gruebel:

:) Nicht verzweifeln! Du sagst es ja selber: Du hast bis jetzt halt nur im Sitzen geübt.

Also brauchst Du einfach ein wenig Übung, um im Stehen zu spielen. Dann klappt das auch. Am Besten die Gitarre anfangs erstmal möglichst hoch hängen. ^^

Und auf Dauer lohnt es sich, eine Sitzhaltung zu finden, die dem Spielen im Stehen ähnlich ist.

Und locker spielen ist natürlich ein wichtiges Thema. Das relaxen üben kann man wirklich in jede einzelne Übung und jeden Song einbauen.

Viel Erfolg
 
Danke Stephan für die aufmunternden Worte! das hab ich jetzt echt mal gebraucht!:)
Hab mir auch fest vorgenommen nun täglich auch im stehen zu üben. Dann kommt die Gitarre eben ganz hoch, was solls (mein Göga meinte allerdings gestern schon: also die muss weiter runter, das sieht doch blöd aus! *aaaarrrrgggghhh*) was nützt denn ne coole Optik wenn das was da rauskommt einfach nicht klingt???

Naja, trotzdem find ichs nur schwer zu "verkraften" ;) wenn mein Kleener das so mit Leichtigkeit macht und ich mir bald die Finger bei breche:D
Wünschte dann wirklich, ich hätte schon eher angefangen und nicht erst mit 33. Aber es macht mir ja eigentlich auch Spaß und ich sollte endlich mal aufhören, immer nur nach links und recht zu schauen und festzustellen, wie weit andere sind... In dem Zusammenhang fand ich den Satz schön, den ich hier irgendwo gelesen habe: Gitarre spielen ist unser Hobby und wir sollten uns dabei nicht auch noch Stress machen. Genauso isses ja auch!
 
Schau Dir 'mal die ja nicht ganz unbekannten Beatles an und wie hoch bei denen die Gitarren hängen! Oder Flamenco - Gitarristen, die im Stehen spielen!
Es gibt keinerlei Grund, sich blöd vorzukommen!
 
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Schau Dir 'mal die ja nicht ganz unbekannten Beatles an und wie hoch bei denen die Gitarren hängen!

Hihi, genau! Gerade wegen den Beatles... Der Bassist und ich haben öfter unseren Leadgitarristen geneckt, weil er die Gitarre so hoch hängen hatte und haben die Beatlesstellung nachgemacht. Auf der anderen Saite war er uns musikalisch und spieltechnisch mindestens um das Fünffache überlegen. Er hat die liebevollen Neckereien also ganz gelassen hinnehmen können.
Oh und es war tatsächlich so, je mehr wir gespielt haben, desto tiefer hat er sich die Gitarre gehängt. Er wurde praktisch beim "tiefergelegt Gitarre spielen" einfach schrittweise besser.
 
Wünschte dann wirklich, ich hätte schon eher angefangen und nicht erst mit 33. Aber es macht mir ja eigentlich auch Spaß und ich sollte endlich mal aufhören, immer nur nach links und recht zu schauen und festzustellen, wie weit andere sind... In dem Zusammenhang fand ich den Satz schön, den ich hier irgendwo gelesen habe: Gitarre spielen ist unser Hobby und wir sollten uns dabei nicht auch noch Stress machen. Genauso isses ja auch!

So sieht's aus! Und falls du das Gefühl haben solltest, du stehst ganz alleine mit diesen "Problemen" da -
schau mal in Eggi's Thread der "nachdenklichen Spätstarter" - mein Lieblingsthread übrigens! ;-)

https://www.musiker-board.de/bierga...dankengaenge-seitdem-ich-angefangen-habe.html
 
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Danke Stephan für die aufmunternden Worte! das hab ich jetzt echt mal gebraucht!:)
Hab mir auch fest vorgenommen nun täglich auch im stehen zu üben. Dann kommt die Gitarre eben ganz hoch, was solls (mein Göga meinte allerdings gestern schon: also die muss weiter runter, das sieht doch blöd aus! *aaaarrrrgggghhh*) was nützt denn ne coole Optik wenn das was da rauskommt einfach nicht klingt???

Naja, trotzdem find ichs nur schwer zu "verkraften" ;) wenn mein Kleener das so mit Leichtigkeit macht und ich mir bald die Finger bei breche:D
Wünschte dann wirklich, ich hätte schon eher angefangen und nicht erst mit 33. Aber es macht mir ja eigentlich auch Spaß und ich sollte endlich mal aufhören, immer nur nach links und recht zu schauen und festzustellen, wie weit andere sind... In dem Zusammenhang fand ich den Satz schön, den ich hier irgendwo gelesen habe: Gitarre spielen ist unser Hobby und wir sollten uns dabei nicht auch noch Stress machen. Genauso isses ja auch!

Hey Leute,

ich weiß gar nicht was Ihr für Probleme mit Euren Alter habt ???
Ich bin der Meinung, daß ich immer noch genauso gut werden kann (immer im Rahmen meiner Möglichkeiten), als hätte ich mit 15 Jahre angefangen.

Ich werde heuer 47, habe vor 1 1/2 Jahren das erstemal in meinem Leben eine E-Gitarre in Hand gehabt und spiele nächste Woche meinen ersten Live-Gig.
Ich will damit in keinster Weise irgendwie angeben, ich will damit nur sagen das es meiner Meinung nach völlig egal ist ob ich mit 15 oder 45 anfange.
Wenn eine Sache richtig Spaß macht, kann man immer ein maximum aus sich herausholen.
Viellleicht dauert das lernen etwas länger als bei einem jungen - aber hey was soll´s !
Es ist doch kein Rennen, wir haben doch Zeit !

Nur noch so nebenbei, ich hab diese Woche in einer Fachzeitschrift gelesen, daß ein heute 50-zig jähriger gute Chancen hat ca. 90 Jahre alt zu werden, Frauen übrigens ca. 94.

Also wenn Du jetzt 33 bist, bleiben Dir noch über 50 Jahre zum üben und besser werden!!

Gruß
bowmen
 
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In dem Zusammenhang fand ich den Satz schön, den ich hier irgendwo gelesen habe: Gitarre spielen ist unser Hobby und wir sollten uns dabei nicht auch noch Stress machen. Genauso isses ja auch!


Genauso ist es! Ich habe diesen oder ähnliche Sätze schon öfter geschrieben, allerdings meistens im Zusammenhang mit Lern - Plänen.
Dieses Problem (ich nenn das 'mal "warum sind andere besser?-Syndrom" ist übrigens aus meiner Sicht weder altersabhängig, noch hat es etwas damit zu tun, wie lange man spielt. Mir geht es absolut genauso: ich habe meine erste "vernünftige" Gitarre 1969 bekommen. Seitdem spiele ich und bin stets der Meinung, für diese lange Zeit müsste ich eigentlich wesentlich besser sein! Man darf bei solchen "Gefühlen", glaube ich zwei Dinge nie vergessen:

1. Welche Zeit haben die von uns bewunderten "Profis" aufgewandt und können es immer noch? Wenn man das hochrechnet, kommt man leicht auf "theoretische" Lebenszeiten von ein paar Hundert Jahren!

2. Besser heisst nicht immer "besser", sondern meistens auch "anders". Auch das habe ich schon öfter geschrieben: auch ich lerne immer wieder von Leuten, die (Entschuldigung, klingt arrogant) bei weitem nicht mein Gesamtspielniveau haben (können)! Die machen dann irgendwas, auf das ich noch nie gekommen bin oder gekommen wäre! Irgendeine Technik oder irgendeine Tonkombination!

Und eins noch: Unzufriedenheit ist der beste Ansporn, den man haben kann! Und: Spass ist das Allerwichtigste! Und wenn es einem Spass macht, drei Jahre lang nur a - moll zu spielen, wo ist das Gesetz, das einem das verbietet?
 
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Hey Leute,
ich weiß gar nicht was Ihr für Probleme mit Euren Alter habt ???
Ich bin der Meinung, daß ich immer noch genauso gut werden kann (immer im Rahmen meiner Möglichkeiten), als hätte ich mit 15 Jahre angefangen.
Ich werde heuer 47, habe vor 1 1/2 Jahren das erstemal in meinem Leben eine E-Gitarre in Hand gehabt und spiele nächste Woche meinen ersten Live-Gig.
Ich will damit in keinster Weise irgendwie angeben, ich will damit nur sagen das es meiner Meinung nach völlig egal ist ob ich mit 15 oder 45 anfange.
So, da sich das Thema hier langsam wiederholt ;)

Ich glaube mittlerweile auch, dass man in dem Alter einfach nicht die Chance hat, noch auf Weltstarniveau zu kommen, wenn man nicht grundsätzlich auf einmal sein Leben überdenkt.
Sehr gut werden kann man aber trotzdem, gibt ja auch sehr viele Gitarristen auf sehr gutem Niveau, die nicht jeder kennt (z.B. diverse online-Lehrer).. Trotzdem muss man für sowas einfach seine 20.000 Stunden z.B. spielen.. Mit 10 Std pro Woche wird das nichts, da braucht man rechnerisch ja knapp 40 Jahre - und dann kommt noch dazu, dass man, wenn man 1 bis 2 Tage nicht spielt, erstmal wieder aufholen muss, bis man Fortschritte machen kann.. Kann insofern Moshpit zur zustimmen, so bitter das ist ): Und selbst die Profis werden ja "schlechter", wenn sie nicht regelmäßig genug üben, sieht man finde ich immer wieder bei Alexi Laiho

Und mein persönliches Ziel ist eben dieses Niveau ;) Ich werd das nicht wie die Profis mit 24 oder so erreicht haben, aber vllt mit 30, wenn ich täglich übe.. Liegt einfach dran, dass ich nicht 6 Stunden am Tag üben kann und dann jeden Abend zur Bandprobe, sondern halt eher 8 Std am Tag Uni hab und dann Abends Hausaufgaben mache..

===========

genau darauf geht doch Manfred Spitzer in seinem Beitrag [siehe youtube-Link weiter oben] ein. Ein Erwachsener, der bereits drei Sprachen gelernt hat, erlernt eine vierte Sprache deutlich leichter und schneller, weil er sein Sprachzentrum bereits aktiviert hat. Und Spitzer behauptet in dem Beitrag dann auch, dass dieser Erwachsene die Sprache aufgrund der Vorkenntnisse und vorhandenen Sprachausrichtung schneller lernen könne als ein Kind.

Naja, ich hab z.B. Französisch, Englisch, Deutsch gelernt.. Da würde ich Spanisch wahrscheinlich in einem halben bis ganzen Jahr flüssig hinbekommen, wenns mich interessieren würde. Aber Finnisch z.B. hat ja einen ganz anderen Ursprung, da wär ich überhaupt nicht kompatibel mit, ich wär da vorsichtig mit voraussagen, dass ich das viel schneller hinkriegen würde als ein "Kind", dass nebenbei auch nicht unbedingt viel zu tun hat, sondern jeden Tag bis 12 Uhr Schule hat. Sind halt mehrere Faktoren im Spiel
 
Hey Burn91,

ich hatte schon oft so Zeiten wie Du, die kommen immer wieder (typische Gitarristen-Krankheit wie: alles schnell spielen usw.) Hab dann Unterricht genommen und sehr schnell Fortschritte gemacht, technisch und theoretisch (OK mein Gitarrenlehrer ist auch n Brett, hat Kirk Hammett von meiner persönlichen Idol-Liste auf Platz 2 gebannt) und selbst er macht manchmal kleine Fehler, guck Dir einfach mal n paar Videos von hoch bezahlten Bands an, die spielen ihre Songs seit 30 Jahren und machen Fehler, so what?! Es sind manchmal minimale Fehler die man macht, die sich aber leicht abgewöhnen lassen.

Und nebenbei: ich komme zwar aus der Thrash-Ecke aber versuche trotzdem regelmäßig More Than A Feeling von Boston aufzunehmen und ich verspiele ich mich oder greife unsauber obwohl ich seit knapp 11 Jahren zocke... das bleibt halt nicht aus aber gibt mir zumindest den Ehrgeiz dran zu bleiben weil ich weiss (hoffentlich) das ich es besser kann. Also bleib dran!
 
Naja, ich hab z.B. Französisch, Englisch, Deutsch gelernt.. Da würde ich Spanisch wahrscheinlich in einem halben bis ganzen Jahr flüssig hinbekommen, wenns mich interessieren würde. Aber Finnisch z.B. hat ja einen ganz anderen Ursprung, da wär ich überhaupt nicht kompatibel mit, ich wär da vorsichtig mit voraussagen, dass ich das viel schneller hinkriegen würde als ein "Kind", dass nebenbei auch nicht unbedingt viel zu tun hat, sondern jeden Tag bis 12 Uhr Schule hat. Sind halt mehrere Faktoren im Spiel
sorry, jetzt erst gelesen. Finnisch hätte auch für ein Kind einen anderen Ursprung ... und von "viel" schneller war nicht die Rede. Am besten wäre es ohnehin, Du diskutierst Deine Erfahrungen und Widersprüche mit Prof. Manfred Spitzer, denn von ihm sind sie.

Gruß,
Dietmar
 
Ja, aber ein Kind baut ja weniger auf seine Grundlagen auf ;o) Ich fast ausschließlich.. Und mit viel meine ich Signifikant schneller, allein unterschiedliche Menschen auf dem selben Stand brauchen ja schon unterschiedlich lang
In der Hirnforschung gibt's schon genug Dialog, die sind nicht auf jemanden wie mich angewiesen, fürchte ich xD Aber hier haben ja Leute das Thema angeschnitten, da wollte ich mal was dazu schreiben, um das hier nicht so stehen zu lassen :)
 
Versuch mal dich inspirieren zu lassen indem du dir Videos ansiehst. Ich kann Marty Schwartz nur sehr empfehlen. Gitarrenunterricht würde ich dir nicht empfehlen, da das zu teuer dafür ist, dass du eigentlich nicht Feuer und Flamme fürs Gitarrenspielen bist. Lass dich nicht von anderen einschüchtern sondern versuche deren schnelle Fortschritte als Anreiz zu nehmen. Nur kein Hass und übertriebenen Ehrgeiz aufkommen lassen.
 
Sehe ich etwas anders als Pattes. Nicht jeder Mensch ist so strukturiert, dass er zum autodidaktischen Gitarrenlernen geboren ist. Gerade bei einem Instrument wie der Gitarre, wird man ja anfangs an Informationen, Übungen, Techniken, was weiß ich noch, erschlagen und kann in dem großen Informationswald schnell die Orientierung verlieren. Es gibt dabei halt eine entscheidende Frage: Könnte ich es mir alleine beibringen und bin nur zu faul, oder hatte ich bei dem Versuch von Anfang an sehr große Schwierigkeiten und sitze nun vor meinem missglückten Ergebnis?

Im zweiten Fall ist ein guter Gitarrenlehrer doch recht sinnvoll. Viele haben jahrelange Lehrerfahrungen und koennen recht schnell deinen Stand einschätzen, antrainierte Fehler aufspüren und entsprechend gegenwirken. Auch wenn du einmal über wochen unterwegs bist, kann er dir entsprechend einen Trainingsplan empfehlen oder Aufgaben geben, damit du weiterhin Fortschritte machen kannst. Und selbst wenn du weniger Talent als andere hast, was erst einmal bewiesen werden muss, kann ein Lehrer dich auf ein gutes Niveau führen. Nicht jeder muss ein Gitarrenvirtuose werden und kann sich auch schon selbst verwirklichen, indem er einfach all seine Lieblingssongs perfekt nachspielen und improvisieren kann(usw. usw.).

Du hast ja auch schon unterschieden zwischen allgemeiner Unlust auf das Instrument und lediglichem Frust über deine bisherigen Erfolge, also wieso sollten 80-100 Euro im Monat (Kann natürlich auch billiger sein: Abhängig von Lehrer und Unterrichtsdauer) keine kluge Investition für etwas sein, das bisher dein Leben bereichert hat und es noch viel mehr tuen wird, wenn du erst einmal erfahrener bist? Andere, wie auch ich früher, schaffen es das Doppelte monatlich zu verrauchen. :nix:
 
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aufgeben ist blöd, bleib dran und beiss dich durch, instrumentlernen ist nicht einfach und fordert viel von sich selbst, reiss dich am riemen, krall deinen freund und macht was zusammen, einfach anfangen und sich gegenseitig unterstützen, dann wirds was:)
 

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