- 28.10.26
- 23.01.15
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Heute kam ein Schüler mit der Bitte, ob ich ihm einen Rhythmus erklären und zeigen könnte. Er habe Noten für ein neues Stück in der Schul-BigBand bekommen und käme mit dem Abschnitt im 12/8-tel Takt nicht klar. Das mache ich gerne, sowieso übe ich mit meinen Schülern stets Ensemblenoten wenn sie Hilft und Unterstützung dazu benötigen.
Als ich die Noten und dort den Abschnitt im 12/8-tel Takt sah, habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich mir die Synkopentakte genauer angesehen habe. Während der Rhythmus in den Takten ohne Synkopen wie gewohnt und üblich so notiert waren, dass alle Haupt-Beats (1 - 4- 7- 10) sauber zu erkennen waren, waren alle Synkopentakte sozusagen fortlaufend rhythmisch notiert, jedenfalls so, dass praktisch kaum bis gar nicht mehr anhand der Notendauern zu erkennen war, wo die Taktschläge liegen. Gelernt habe ich, dass in der Notation möglichst unmissverständlich erkennbar sein sollte bzw. muss, wo die Taktschläge liegen. Dorico (und auch früher Finale) würden das praktisch automatisch so setzen.
Ich denke, dass ich im Notenlesen ziemlich fit und routiniert bin, aber so wie es hier notiert ist, halte ich diese Takte für regelrecht unlesbar. Eine korrekte Notation würde zwar etliche an- und übergebundene Achtel hinzufügen, was vielen sicher erst mal unübersichtlicher vorkommen mag, aber mit etwas Einarbeitung ist diese von mir als korrekter angesehene Notation einfach sicher, und dann auch sehr schnell zu entziffern.
Diese sukzessive Art der Notenwertreihung wie in dem Beispiel schätze ich dagegen als dauerhaft Fehleranfällig ein. Ich hab´ dem Schüler im Übrigen gesagt, wenn mir jemand solche Noten vorlegen würde, würde ich sie ihm zurück reichen mit der Bitte, er möge sie bitte korrigieren nach den üblichen Notationsregeln und mir diese Fassung dann geben.
Aber bitte seht selber - PDF im Anhang.
Was sagen die Kenner und Praktiker dazu?
Als ich die Noten und dort den Abschnitt im 12/8-tel Takt sah, habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich mir die Synkopentakte genauer angesehen habe. Während der Rhythmus in den Takten ohne Synkopen wie gewohnt und üblich so notiert waren, dass alle Haupt-Beats (1 - 4- 7- 10) sauber zu erkennen waren, waren alle Synkopentakte sozusagen fortlaufend rhythmisch notiert, jedenfalls so, dass praktisch kaum bis gar nicht mehr anhand der Notendauern zu erkennen war, wo die Taktschläge liegen. Gelernt habe ich, dass in der Notation möglichst unmissverständlich erkennbar sein sollte bzw. muss, wo die Taktschläge liegen. Dorico (und auch früher Finale) würden das praktisch automatisch so setzen.
Ich denke, dass ich im Notenlesen ziemlich fit und routiniert bin, aber so wie es hier notiert ist, halte ich diese Takte für regelrecht unlesbar. Eine korrekte Notation würde zwar etliche an- und übergebundene Achtel hinzufügen, was vielen sicher erst mal unübersichtlicher vorkommen mag, aber mit etwas Einarbeitung ist diese von mir als korrekter angesehene Notation einfach sicher, und dann auch sehr schnell zu entziffern.
Diese sukzessive Art der Notenwertreihung wie in dem Beispiel schätze ich dagegen als dauerhaft Fehleranfällig ein. Ich hab´ dem Schüler im Übrigen gesagt, wenn mir jemand solche Noten vorlegen würde, würde ich sie ihm zurück reichen mit der Bitte, er möge sie bitte korrigieren nach den üblichen Notationsregeln und mir diese Fassung dann geben.
Aber bitte seht selber - PDF im Anhang.
Was sagen die Kenner und Praktiker dazu?





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