neXXus
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Wenn sie abgeschnitzten sind, dann heißt das ja, dass sie über der Grenze hinaus gegangen wären. Sieht man ja auch auf dem Bild, also da müsste man schon ein Clipping hören. Es sei denn...Wenn bei der Aufnahme bei 0dB abgeschnitten wurde, gibt es ja auch erstmal keine Grund um Verzerrungen zu hören, weil dann eben noch keine da sind. Es ist halt haarscharf an der Grenze.
Genau das habe ich mir auch gedacht. Das kann man aber auch sehen, wenn man mal ganz nah an die Wllenform ranzoomt. Wenn da einzelne Wellen quasi mit dem Lineal hart abgeschnitten sind, dann ist das digitales Clipping, und das hört man. Wenn ein Limiter im Spiel waren, dann ist das halt eher abgrundet.Ich vermute dass da irgendeine Art von Limiter aktiv ist, entweder bereits in der Hardware oder der Software.


echt schön.Genau. Nehmen wir er Einfachheit halber mal einfach beispielsweise an, dass mit mit nur 8 Bit Auflösung aufnehmen, und der A/D-Wandler wäre so gebaut/definiert/eingestellt, dass er sich bei +1 V einen Vollausschlag "notiert", also den Zahlenwert 255 speichert. Entsprechend bei 0 V den Wert 128, und bei -1V den Wert 0. Alle werte dazwischen werden eben auf den entsprechenden nächstliegenden wert von 0 bis 255 gerundet (quantisiert). Wenn aber eben ein Signal größer als 1 V reinkomtm, dann bekommt dieser auch den Wert 255. Mehr geht halt nicht. Und enstrpechend bekommt man dann so hart abgeschnittene Kurven. Und wenn man nun mit 16 Bit aufnimmt, dann hat man halt Werte zwischen 0 und 65535. Entsprechend fällt die Rundung nicht so grob aus (und die Qualität wird besser), aber weiterhin ist 1V die Maximale Spannung, die bekommt nun diesmal den Wert 65535. Und jede Spannung die größer ist, bekommt halt auch 65535, folglich wird da genauso hart abgeschnitten und es clippt. Bei 24 Bit habe ich dann eben eine noch feinere Auflösung von 0 bis 16,7 Millionen.Die Frage ist nämlich: wie verhält sich die dB FS-Skala im Vergleich zum dBu? Oder einfacher gesagt: welchen Wert in dBu hat das digitale Maximum 0dB FS?
Prinzipiell ja. Wenn man mehre Spuren hat, dann werdn die Werte halt addiert, und da kommt man dann irgendwann über 0dbFS. Daher sollte man dann üblicherweise standardmäßig einen Limiter in die Summe packen bzw. zusätzlich die einzelenn Spuren einfach leiser macht. Um sich letzteres zu sparen, kann man bei Samplitude eine Dämpfung der Summe in mehreren Stufen einstellen:neXXus schrieb:oder im PC ein signal größer 0dB produziert, wird es dann innerhalb der Berechnungen im PC übersteuert??
Soweit logisch. Dann geht es aber weiter, und das müsste mir mal einer erklären:Samplitude Hilfe schrieb:In der Projekt-Informationen für virtuelle Projekte ist eine Pegelabsenkung in 6-dB-Schritten einstellbar. Diese Lautstärke-Verringerung ist bei mehrspurigen virtuellen Projekten notwendig, wenn mit der internen Genauigkeit von 16 Bit gearbeitet wird, da die Summe aller Spuren 16 Bit (0 dB) in diesem Fall nicht überschreiten darf. So muss theoretisch jede Spur eines 4-Spur-Stereo-Projekts um 2 Bit (12 dB) abgesenkt werden. Allerdings wird in der Praxis häufig nicht mit vollausgesteuertem Material auf allen Spuren gleichzeitig gearbeitet, so dass die Absenkung auch verringert werden kann, allerdings auf eigenes Risiko einer Übersteuerung.
Diese 32Bit-Float geschichte habe ich eh noch nicht so wirklich verstanden. 16 Bit und 24 Bit ist ja noch logisch, da kann ich mit auch vorstellen, wie das funtkioniter, und hab das ja auch oben erklärt. Aber diese 32Bit sind jetzt ja nicht einfach direkt eien Steigerung. Offenbar wird da ja eine Gleitkommazahl gespeichter und kein Integer wie bei 16 und 24 Bit. Und es geht ja dabei auch nur um Interne Verarbeitung. Aber was habe ich mir da genau bei drunter vorzustellen? Was habe ich für eine Quantisirung bei 32BIt Float? Und warum gibt es da beim Summieren kein Übersteuern? Wenn ich zwei Werte Addiere, dann komme ich irgendwann über einen bestimmten Wert, ganz egal wie fein das Aufgelöst oder wie das dargestellt wird 😕Samplitude-Hilfe schrieb:Beim Arbeiten mit der internen Genauigkeit von 32 Bit-Float kann in jedem Fall mit 0 dB gearbeitet werden, da dann keine interne Übersteuerung möglich ist. Es sollte dann lediglich der Summen-Pegel mit den Mixer-Master-Fadern auf 0 dB eingestellt werden.
mal ganz blöde frage, aber kommts da nicht drauf an ob dein system mit fließkomma oder festkomma rechnet?
die protools dsp's rechnen ja mit festkomma und könnten oben genanntes folglich ja nicht.