4 und 8 Ohm an max. 4 Ohm Verstärker

von Sepp!, 08.01.06.

  1. Sepp!

    Sepp! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.06   #1
    Ist es möglich eine 4 und eine 8 Ohm Box an einen Verstärker zu hängen, der maximal 4 Ohm verträgt?
    Wie kann man das machen?
    Wenn ja, wieviel Ohm ergibt das dann, bei entsprechender Schaltung?
     
  2. uruz

    uruz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.06   #2
    4 und 8 ohm parallel sind 2,666666... ohm. damit würdest du die mindestimpedanz unterschreiten und das is wohl nich so jut :/

    edit: röhre oder transistor?
     
  3. helldorado

    helldorado Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.06   #3
    wäre zwar möglich aber nicht empfehlenswert. damit kannste die endstufe schnell braten
     
  4. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.01.06   #4
    Betriebssicher ist da wohl nur eine Reihenschaltung, macht dann 12 Ohm!

    Aber vielleicht lassen sich die Boxen ja intern umklemmen (z.B. die 4 Ohm-Box könnte 2x8-Ohm parallel beinhalten - sowas lässt sich auf 16 Ohm seriell umklemmen....)

    (Neue) 16 Ohm-Box und alte 8 Ohm-Box parallel bringt dann 5,33 Ohm!
     
  5. Turamarth

    Turamarth Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.06   #5
    Es gibt auch noch die Möglichkeit einen Anpassungsübertrager (Glockenklang baut so einen) zwischenzuschalten: der kann 4 in 8 und 8 in 4 ohm umwandeln....so kannst du aus deiner 4 ohm box also eine 8 ohmige mache und dann beide boxen parallel schalten...voila.. macht insgesamt 4 ohm und kein leistungsverlust...
    Einziges Manko: der Preis, bei mp stolze 115 euro

    http://www.musik-produktiv.de/shop2/shop04.asp/artnr/3048004/sid/!18121995/quelle/listen

    mehr infos auf
    http://www.glockenklang.de/de/produkte/produkte_bass.htm
    und dann unten bei zubehör auf anpassungsübertrager...direkten link gibts da nich
     
  6. uruz

    uruz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.06   #6
    funktionieren diese dinger denn nun oder nicht?
    boa ich seh grade, gewicht: 6,3kg wow!

    achso zum thema endstufe braten: das sollte recht schnell gehen! eine freundin hat bei ihrer hifianlage 4ohm boxen angeschlossen, wo 6ohm gefordert war...nunja, die anlage is hin...
     
  7. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.01.06   #7
    Warum sollten die nicht funktionieren? Wenn man an seinem Röhrenamp unbedingt eine bestimmte Impedanz als Abschluss braucht, ist das schon eine Lösung!

    Und es lässt sich an einem Transistoramp damit eine 8-Ohm-Box mit 4-Ohm betreiben, um die letzten paar Prozente Leistung rauszukitzeln. Der Übertrager dürfte das mit minimalen Verlusten hinkriegen. Es ist also tatsächlich damit zu rechnen, dass 2-3 dB Leistungszuwachs möglich sind. Das entspricht ungefähr der Lautstärkezunahme, die sich bei Annäherung an die Box um einen mittelgroßen Schritt (also einem knappen Meter) ergibt. Herzlichen Glückwunsch!
     
  8. uruz

    uruz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.06   #8
    die frage war auch darauf bezogen, ob es funktioniert, zb eine 8ohm box mit 4 ohm zu betreiben.
    ich habe halt mal gelesen, dass das teil nix bringt. aber das machst du ja mit deiner antwort (danke dafür ;> ) auch irgendwie klar :D :great:
     
  9. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 09.01.06   #9
    Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen :D
    115,- € sind einfach zuviel, um sie einfach aus dem Fenster zu schmeißen.
    Für ein überschaubaren Aufpreis könnte man sich z.B. eine zusätzliche Endstufe kaufen, die das Impedanzproblem ja auch löst und nebenbei für hörbar mehr Dampf sorgen dürfte ;)
     
  10. Sepp!

    Sepp! Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.06   #10
    Thx schon mal für die Antworten.

    Also was ich nicht verstehe: Was für ne Rolle spielt es ob es sich um einen Röhren oder Transistor Verstärker handelt?

    Mein Litte Mark F1 verträgt auch nur 4Ohm is aber Transistor...:screwy:
     
  11. uruz

    uruz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.06   #11
    naja röhren vertragen es schon eher wenn du ihnen eine box mit zu niedrigem widerstand vor die nase setzt.
    transen wohl nich wirklich. die machst du damit kaputt!
     
  12. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 09.01.06   #12
    Das ist sicher falsch. Vielmehr erwartet der Little Mark min. 4 Ohm, höhere Werte sind dem scheißegal. Es geht an 8 Ohm zwar etwa Leistung verloren, der Dämpfungsfaktor steigt dafür aber, eine impulstreuere Basswiedergabe (sollte) die Folge sein. Die 4 Ohm solltest Du aber auch nicht unterschreiten, wenn Du den Amp magst!

    Röhrenamps haben Übertrager (also so eine Art Trafo) eingebaut, um die hochohmige Röhrentechnik an die niederohmige Lautssprechertechnik anzupassen. Meistens sind mehrere Impedanzen wählbar (etwa 2, 4, 8 Ohm). Ist das nicht der Fall, hilft der Glockenklang-Übertrager weiter, um Fehlanpassungen zu vermeiden. Auch Röhrenamps können durch grobe Fehlanpassungen zerstört werden. - Aber ich muss zugeben, hier schlägt mein geballtes Halbwissen durch ;)
     
  13. Turamarth

    Turamarth Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.01.06   #13
    Sich ne 8 Ohm Box zu kaufen und dann mit nem Anpassungsübertrager an nen 4 Ohm Verstärker anzuschließen ist, da stimm ich rauti zu, totaler quatsch...
    Wenn ich aber schon eine sehr gute 4 ohm box habe und noch ne zweite mit anschließen möchte, dann macht das Teil find ich sinn...denn dann schaffen wir uns ja die Möglichkeit die Membranfläche zu vergrößern und die alte Box zu behalten...
     
  14. RAUTI

    RAUTI Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 13.01.06   #14
    Selbst dann bringt der Übertrager nicht mehr als 3 dB theoretischen Lautstärkegewinn, z.T. wandelt er diese in Verlustleistung um, bleiben allenfalls 2 dB. Zudem liefern fast alle (Transistor-) Verstärker an 8 Ohm nicht 50% der 4 Ohm-Leistung, sondern meist mehr (bei meinem Peavey 160W zu 110W ergibt rund 68 %), also sind real ohnehin keine 3 dB zusätzliche Lautstärke erreichbar....

    Im A/B-Vergleich sind 2 dB doch nicht einmal wirklich hörbar! Ich würde das Teil nur dann einsetzen, wenn mein Traumamp und meine Traumbox definitiv nicht zusammenpassen. Ist eine Impedanzanpassung unumgänglich (das wird in der Vielzahl der Kombinationen von Amps und Boxen wahrscheinlich in weniger als 5% aller Fälle so sein), dann kann man mit dem Teil für 115,- einen Traum erfüllen ;) - ansonsten ist es faktischer Schwachsinn....

    Bei dem Teil, das keinen nennenswerten Effekt beim Anschluss von 8 Ohm-Boxen an Transistorverstärker bringt, lässt sich dann nur noch der Kilopreis ermitteln (der liegt bei etwas über 18€/kg) - "Wie hätten sie´s denn gerne: Geschnitten oder im Stück?" Nach was bemessen wir also die Qualität und den Nutzen eines Gerätes? Nach dem Gewicht oder nach dem Preis? Wenn jemand für einen nutzlosen Übertrager 200,- € ausgegeben hätte (das entspricht dann über 11 kg), würde der jemals zugeben, dass das nichts bringt? Wenn das Teil nur 500 g wiegen würde, könnte man dann glauben, dass das Gerät funktionieren kann?

    Ganz ehrlich: Die Kohle kann man besser in Wurst und Käse anlegen!
     
  15. JohnniBassplayer

    JohnniBassplayer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.09   #15
    Welche Unterschiede kann ich also erwarten, wenn ich an meinen Eden WT-400 (400 Watt an (min) 4 Ohm) eine Eden D410 XLT mit 4 Ohm und eine mit 8 Ohm anschliesse? Dass die Leistung sich ändert, ist mir klar (Physik 2-stündig...:D)
    Aber wie wirkt sich das dann auf Lautstärke- und Soundverhalten aus?
     
  16. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 11.03.09   #16
    Hallo JohnniBassplayer,

    Dir ist klar, dass dieser Thread 3 Jahre alt ist?

    Erstmal rate ich Dir, mein Nachschlagewerk durchzulesen: https://www.musiker-board.de/vb/faq-workshop/259558-faq-grundwissen-verst-rker-boxenverkabelung.html

    Meinst Du wirklich 4 UND 8 Ohm?
    Oder meinst Du 3 ODER 8 Ohm?

    Bei 4 UND 8 Ohm an deine WT400 brennt Dir die Endstufe durch, da die Mindestimpedanz von 4 Ohm unterschritten wurde. 4+8 = 2,667 Ohm ...

    Bei einer 8 Ohm Version nimmt die Leistung um ca. 1/3 ab. Da Leistung aber nicht gleich Lautstärke ist, wird der Lautstärkeunterschied wesentlich geringer sein.
    Unter extremen Hitzebedingungen (Gig in einer Damensauna ;) ) wird sich er Amp vielleicht über die 8 Ohm "freuen", da die thermische Belastung aufgrund der geringeren Leistung geringer ist.

    Gruß
    Andreas
     
  17. der_bruno

    der_bruno Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 11.03.09   #17
    Ist also schon vollkommen OK, was der junge Mann hier getan hat :) Er hat ja nicht auf ne beantwortete Frage geantwortet oder so, sondern nen neuen Aspekt bzw. ne neue Frage gebracht. Da kann man ruhig mal auch ne Leiche wiederbeleben :D
     
  18. JohnniBassplayer

    JohnniBassplayer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.09   #18
    Auf das zweite wollte ich hinaus...

    Kann mir jemand erklären wie Leistung und Lautstärke zusammenhängen? (gerne mit physikalischen Begriffen)
    Und wie es dann dazu kommt, dass der Lautstärkeunterschied geringer ist als der Leistungsunterschied?

    Ich habe mal was gelesen von einem so genannten Boxendummy. Also ein Widerstand von 8 Ohm, der mit der anderen Box parallel geshcaltet wird, sodass gesamt 4 Ohm anliegen. Welche Belastungen kämen auf diesen Dummy zu und gibt es sowas wirklich?
     
  19. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 11.03.09   #19
    Hallo JohnniBassplayer,

    in meinen FAQs steht ja schon etwas.
    Zum Thema "Leistung und Lautstärke" findest Du im FAQ Bereich einen sehr schönen und lesenswerten Beitrag von EDE.

    Ich weiß nicht ob Du Frauen verstehen kannst. Ich kann es nicht. Ich nehme sie so hin wie sie sind. Vermutlich könnte man das Verhalten wissenschaftlich erklären - es würde aber ganze Bibliotheken füllen.

    Das Verhältnis zwischen Impedanz und Leistung ist ja noch einfach zu erklären. Das Verhältnis von Leistung und (subjektiv empfundener!) Lautstärke jedoch ist ähnlich kompliziert wie das Verhalten von Frauen. ;)
    Viele Faktoren kommen hier zusammen; manche "einfach" wie der Wirkungsgrad von Lautsprechern oder Boxenformen. Wichtig ist aber unser Hörempfinden, das ja nicht linear sondern logarithmisch funktioniert und zudem Frequenzen selektiv wahrnimmt. Unseren Ahnen brachte es Nutzen Löwengebrüll und Kinderweinen zu hören, aber nicht die Unterhaltung von Blauwalen oder Fledermäusen zu verfolgen.

    Meine Meinung ...
    Es reicht die Faustformel:
    - Verdoppelung der Impedanz bringt bei Transistorverstärkern ca. 2/3 der Leistung.
    - Leistung und Lautstärke steigen nicht in einem linearen Verhältnis zueinander.
    - Angegebene dB-Werte sind bestenfalls grobe Anhaltspunkte

    Das mit dem Dummy solltest Du vergessen! Abgesehen davon dass der Widerstand die Leistung aushalten muss, muss es auch eine gute Wärmeabfuhr geben. Für ein normales Autoradio kann man sich sowas basteln - bei einem potenten Bassverstärker ist davon abzuraten.

    Gruß
    Andreas
     
  20. elkulk

    elkulk Bass-Mod & HCA Bass/Elektronik Moderator HCA

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    Erstellt: 11.03.09   #20
    Lautstärke und Lautheit ist von vielen Faktoren abhängig.

    Zunächst ist der Schalldruckpegel (in Dezibel, dB) als logarithmische Größe in Abhängigkeit vom Schalldruck definiert.
    Der Lautstärkepegel (angegeben in Phon) wird durch das menschliche Gehör beeinflusst, das Schallwellen nicht linear in empfundene Lautstärke umsetzt, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel#Wahrnehmung_durch_den_Menschen


    edit:
    ich wusste schon immer, dass sich Gitarrenverstärker auf dem Niveau von Autoradios bewegen :p:D;):
    Scherz beiseite:
    Solche Powersoaks gibt es tatsächlich, aber mit den Einschränkungen hat Andreas/Cadfael vollkommen recht.
    Und es gibt z. B. von Glockenklang Anpassungsübertrager http://www.glockenklang.de/de/produkte/produkte_bass.htm, die aber auch nicht gerade billig sind.
     
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