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Warum sollten die nicht funktionieren? Wenn man an seinem Röhrenamp unbedingt eine bestimmte Impedanz als Abschluss braucht, ist das schon eine Lösung!uruz schrieb:funktionieren diese dinger denn nun oder nicht?
RAUTI schrieb:Warum sollten die nicht funktionieren? Wenn man an seinem Röhrenamp unbedingt eine bestimmte Impedanz als Abschluss braucht, ist das schon eine Lösung!
Und es lässt sich an einem Transistoramp damit eine 8-Ohm-Box mit 4-Ohm betreiben, um die letzten paar Prozente Leistung rauszukitzeln. Der Übertrager dürfte das mit minimalen Verlusten hinkriegen. Es ist also tatsächlich damit zu rechnen, dass 2-3 dB Leistungszuwachs möglich sind. Das entspricht ungefähr der Lautstärkezunahme, die sich bei Annäherung an die Box um einen mittelgroßen Schritt (also einem knappen Meter) ergibt. Herzlichen Glückwunsch!
Das wollte ich damit zum Ausdruck bringenuruz schrieb:ich habe halt mal gelesen, dass das teil nix bringt. aber das machst du ja mit deiner antwort (danke dafür ;> ) auch irgendwie klar![]()
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Das ist sicher falsch. Vielmehr erwartet der Little Mark min. 4 Ohm, höhere Werte sind dem scheißegal. Es geht an 8 Ohm zwar etwa Leistung verloren, der Dämpfungsfaktor steigt dafür aber, eine impulstreuere Basswiedergabe (sollte) die Folge sein. Die 4 Ohm solltest Du aber auch nicht unterschreiten, wenn Du den Amp magst!Sepp! schrieb:Thx schon mal für die Antworten.
Also was ich nicht verstehe: Was für ne Rolle spielt es ob es sich um einen Röhren oder Transistor Verstärker handelt?
Mein Litte Mark F1 verträgt auch nur 4Ohm is aber Transistor...:screwy:

Selbst dann bringt der Übertrager nicht mehr als 3 dB theoretischen Lautstärkegewinn, z.T. wandelt er diese in Verlustleistung um, bleiben allenfalls 2 dB. Zudem liefern fast alle (Transistor-) Verstärker an 8 Ohm nicht 50% der 4 Ohm-Leistung, sondern meist mehr (bei meinem Peavey 160W zu 110W ergibt rund 68 %), also sind real ohnehin keine 3 dB zusätzliche Lautstärke erreichbar....Turamarth schrieb:Wenn ich aber schon eine sehr gute 4 ohm box habe und noch ne zweite mit anschließen möchte, dann macht das Teil find ich sinn...denn dann schaffen wir uns ja die Möglichkeit die Membranfläche zu vergrößern und die alte Box zu behalten...
- ansonsten ist es faktischer Schwachsinn....Selbst dann bringt der Übertrager nicht mehr als 3 dB theoretischen Lautstärkegewinn, z.T. wandelt er diese in Verlustleistung um, bleiben allenfalls 2 dB. Zudem liefern fast alle (Transistor-) Verstärker an 8 Ohm nicht 50% der 4 Ohm-Leistung, sondern meist mehr (bei meinem Peavey 160W zu 110W ergibt rund 68 %), also sind real ohnehin keine 3 dB zusätzliche Lautstärke erreichbar....
Im A/B-Vergleich sind 2 dB doch nicht einmal wirklich hörbar! Ich würde das Teil nur dann einsetzen, wenn mein Traumamp und meine Traumbox definitiv nicht zusammenpassen. Ist eine Impedanzanpassung unumgänglich (das wird in der Vielzahl der Kombinationen von Amps und Boxen wahrscheinlich in weniger als 5% aller Fälle so sein), dann kann man mit dem Teil für 115,- einen Traum erfüllen- ansonsten ist es faktischer Schwachsinn....
Bei dem Teil, das keinen nennenswerten Effekt beim Anschluss von 8 Ohm-Boxen an Transistorverstärker bringt, lässt sich dann nur noch der Kilopreis ermitteln (der liegt bei etwas über 18/kg) - "Wie hätten sie´s denn gerne: Geschnitten oder im Stück?" Nach was bemessen wir also die Qualität und den Nutzen eines Gerätes? Nach dem Gewicht oder nach dem Preis? Wenn jemand für einen nutzlosen Übertrager 200,- ausgegeben hätte (das entspricht dann über 11 kg), würde der jemals zugeben, dass das nichts bringt? Wenn das Teil nur 500 g wiegen würde, könnte man dann glauben, dass das Gerät funktionieren kann?
Ganz ehrlich: Die Kohle kann man besser in Wurst und Käse anlegen!
)
) wird sich er Amp vielleicht über die 8 Ohm "freuen", da die thermische Belastung aufgrund der geringeren Leistung geringer ist. Dir ist klar, dass dieser Thread 3 Jahre alt ist?
8.[...]
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Er hat ja nicht auf ne beantwortete Frage geantwortet oder so, sondern nen neuen Aspekt bzw. ne neue Frage gebracht. Da kann man ruhig mal auch ne Leiche wiederbeleben 
Bei 4 UND 8 Ohm an deine WT400 brennt Dir die Endstufe durch, da die Mindestimpedanz von 4 Ohm unterschritten wurde. 4+8 = 2,667 Ohm ...
Bei einer 8 Ohm Version nimmt die Leistung um ca. 1/3 ab. Da Leistung aber nicht gleich Lautstärke ist, wird der Lautstärkeunterschied wesentlich geringer sein.
Unter extremen Hitzebedingungen (Gig in einer Damensauna) wird sich er Amp vielleicht über die 8 Ohm "freuen", da die thermische Belastung aufgrund der geringeren Leistung geringer ist.
Gruß
Andreas

Lautstärke und Lautheit ist von vielen Faktoren abhängig.Auf das zweite wollte ich hinaus...
Kann mir jemand erklären wie Leistung und Lautstärke zusammenhängen? (gerne mit physikalischen Begriffen)
Und wie es dann dazu kommt, dass der Lautstärkeunterschied geringer ist als der Leistungsunterschied?
Ich habe mal was gelesen von einem so genannten Boxendummy. Also ein Widerstand von 8 Ohm, der mit der anderen Box parallel geshcaltet wird, sodass gesamt 4 Ohm anliegen. Welche Belastungen kämen auf diesen Dummy zu und gibt es sowas wirklich?


:Scherz beiseite:...
Das mit dem Dummy solltest Du vergessen! Abgesehen davon dass der Widerstand die Leistung aushalten muss, muss es auch eine gute Wärmeabfuhr geben. Für ein normales Autoradio kann man sich sowas basteln ...