Akku Amp für max. 100 Euro?

von PeterBursch, 20.04.07.

  1. PeterBursch

    PeterBursch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #1
    Es wird warm draußen und habe Lust bekommen mit nen paar Kumpels nen bissl im Park zu spielen. Was ich aber benötige ist ein (Bass-)Verstärker mit Akku. Da ich diesbezgl. ein Newbie bin, würde ich gerne die Community (euch) fragen, welcher preisgünstige (max 100 Euro) Amp zu empfehlen ist.


    Is zwar kein bassamp, kann man den trotzdem benutzen?:
    HARLEY BENTON HBAC-30: https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbac_30.htm
     
  2. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 20.04.07   #2
    ist mir nichts bekannt. und der hb-amp-speaker erfährt verschrottungsgefahr, wenn du hörbar neben deinem gitarrenkumpel bestehen willst. ein pendant von roland zum http://www.musik-service.de/Gitarrenverstaerker-Roland-Micro-Cube-prx395740164de.aspx gibt es m. w. nicht. wäre wahrscheinlich auch deutlich schwerer, nicht nur wegen der speakergröße, sondern auch betr. der leistungsaufnahme.
     
  3. Mad*

    Mad* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #3
    Liefern die Dinger auch eine vernünftige Wiedergabe der tiefen H Saite?
     
  4. PeterBursch

    PeterBursch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #4

    Auch nich neben ner verstärkten akustischen Gitarre?


    Ok. Vielleicht rück ich vom Gebot der 100 Euro ab. Welches sind dann die günstigsten Brauchbaren ?
     
  5. Rojos

    Rojos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #5
    CRATE TXB50. Taxi Serie - Batterieamps. Neu in der Palette der Crate Akku Amps ist der Bass Bus TXB50. Er ist trotz seiner geringen Abmessungen in der Lage, tief frequentes Material sauber wiederzugeben. Ein spezieller 10 Zoll Lautsprecher verarbeitet die 50 Watt Endstufenleistung. Der Amp verfügt über eine 4-Band Klangregelung mit Contour Schaltung, einen DSP mit 8 Effekten und Cinch Eingänge für CD Spieler. Wie die anderen Geräte aus der Taxi/Limo Serie kann das Gehäuse in drei verschiedenen Positionen aufgestellt werden. Aufgrund der tiefen Frequenzen, die der Verstärker verarbeiten muss, hat sich der Hersteller entschieden, dem Bass Bus ein Holzgehäuse zu verpassen. FEATURES: [ 50 Watt RMS [ 10 Zoll Woofer [ 4-Band Klangregelung [ schaltbare Contour Regelung [ 8 digitale Effekte [ Cinch Eingänge [ Insert [ Kopfhörerausgang [ Akku für 2 bis 8 Stunden Spieldauer [ Holzgehäuse (Irrtum vorbehalten) [ Hersteller: www.crateamps.com
    http://www.music-town.de/cgi-bin/mtshop/front/shop_main.cgi?func=dlink&artnr=1002003088&order=&wkid=8903934945
     
  6. cello und bass

    cello und bass Mod Streicher/HipHop Moderator

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    Erstellt: 20.04.07   #6
    nein

    Dieses kommt beim Lesen der o.a. Artikel (d'averc und m-s) EINDEUTIG heraus!
     
  7. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 20.04.07   #7
    gitarren besitzen keine tiefe h-saite :rolleyes:;). ein gitarrenamp ist doch für andere frequenzen konstruiert.
    ist doch wurst, ob eine akustische oder elektrische gitte verstärkt werden. ich will ja auch nicht ausschließen, dass die sicke das amplifizierte basssignal bei geringer lautstärke aushält. ich würde es nur nicht bei dem kleinen speaker ausprobieren, abgesehen davon, dass es wahrscheinlich gruselig i.s. von nicht-bassig klingt.
    zum 2. haben auch alte männer träume ;): http://www.philjonesbass.com/PRODUCTS/SPEAKERS/Briefcase_info.htm. das ist für uns beide allerdings ... :(. dann gibt es noch von crate einen txb? ... wäre für deine zwecke aber alles mit kanonen auf spatzen geschossen. sorry, momentan fällt mir nix haltbares, was noch halbwegs klingt, ein.

    edit: den taxi hatte rojos schon - und ich war zulange mit dem dekantieren der weinflasche beschäftigt.
     
  8. HomerS

    HomerS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.04.07   #8
    Könnte man eigentlich von dem HB Teil einfach den Speaker wechseln? Der Amp Teil ist eigentlich nicht Tieffrequenzengefährdet.
     
  9. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 20.04.07   #9
    wenn das so einfach wäre, würden sich die leute, die die hb-marke produzieren lassen, eine goldene nase verdienen ;). es ist im übrigen speakerseits nicht ein problem der frequenz sondern der "stärke" des basssignals.
     
  10. HomerS

    HomerS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.07   #10
    OK, wenn man vom Batteriebetrieb ausgeht. Ich bin jetzt nur vom typischen "Bass macht die Speaker kapuut" ausgegeangen
     
  11. PeterBursch

    PeterBursch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.07   #11
    Ginge es, einen vorhandenen Verstärker (mit Netzstecker) an einen seperaten Akku anzuschließen bzw. gibt es solche Akkus ?
     
  12. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 21.04.07   #12
    prinzipiell: ja ;)
    das elektrische in der kiste läuft ja nicht mit 220v. die idee erscheint bestechend: statt trafo die benötigte spannung mit den benötigten ah ´reinfüttern. fraglich ist für mich die größe des akku-packs.
     
  13. PeterBursch

    PeterBursch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.07   #13
    Ich würde dazu meinen Verstärker Johnson 15B benutzen. Dieser hat 15 Watt (RMS) und "Input Power" von 230V. Was benötigt man da für einen Akku?


    Es wäre interessant zu wissen, welche Leistung der intergrierte Akku im HARLEY BENTON HBAC-30 hat. Daran könnte man sich ja dann orientieren. Also wenn jemand irgendwelche Daten hat, bitte hier reinstellen.:cool:
     
  14. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.07   #14
    Die Input Power von 230V sind Wechselspannung !
    Im Amp ist ein Trafo der das ganze runtertransformiert auf xVolt. Dann wird das ganze noch gleichgerichtet und DANN erst zu "Tönen" (bassigen) weiterverarbeitet.
    Du müsstest rausbekommen welche Spannung hinter dem Trafo benötigt wird, dann könnte man evtl. den Akku bestimmen
     
  15. Nomei

    Nomei Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.04.07   #15
    mit nem messgerät zb
     
  16. beowulf666

    beowulf666 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.04.07   #16
    Man nennt es Multimeter. :D :D :D

    Und genau das solltest du nicht machen, ohne Trenntrafo an 230 V rumzumachen, ist nicht wirklich gut. Macht immer so zappelig :D

    Irgendwo Datenblatt suchen, vielleicht mal ohne Strom aufschrauben, vielleicht stehts ja auf der Platine etc.
    Aber nicht, nie, garnienicht an dem Amp unter Spannung ohne das entsprechende Equipment arbeiten. Nen absolutes No-Go...
     
  17. Glühbirne

    Glühbirne Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.07   #17
    Wo ist das Problem wenn man mit nem Multimeter(sollten dann halt keine unisolierten drähte sein) bei 230volt rumwerkelt?

    Ich hab sogar die Anoden spannung meines Röhrenamps mit nem Multimeter gemessen(und das waren dann keine "mickrigen 230volt sondern 450, und ja ich weiß das die spannung nicht viel bedeutet aber da ist ordentlich leistung auch dahinter).
     
  18. PeterBursch

    PeterBursch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.07   #18
    Die einzign Angaben, die ich noch finden konnte sind diese: 15 Watt RMS @ 8 Ohm.

    Läßt sich daraus die Spannung errechnen?


    Habe da grad mal was gefunden: http://blog.kalong.de/?p=6

    Also mein Vadder hat nen Akkuschrauber in seiner Werkstatt :D
     
  19. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.07   #19
    WIE ?? Spannung bedeutet nichts => Alles über 50volt Wechselspannung kann führt zu ernsthaften Schäden führen !!
     
  20. cello und bass

    cello und bass Mod Streicher/HipHop Moderator

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    Erstellt: 24.04.07   #20

    Schön noch was von dir lesen zu können!!!

    Also, auch wenn bullschmitt es schon geschrieben hat: Alles über 50 V kann tödlich sein! Es ist KEIN SPAß und NICHTS für Leute, die nicht GENAU WISSEN, was sie tun, an 220V Geräten zu messen oder sonstwie hantieren, wenn sie am Stromnetz angeschlossen sind. Auch mit einem Trenntrafo sollten Unwissende sich nicht an 220V-Geräte machen!
    Ein Stromschlag, erlangt durch Unachtsamkeit, kann noch nach 2 Jahren zu physisschen Problem bis hin zum Tod führen.
    Wenn ihr messen wollt, dann ERST VOM STROMNETZ TRENNEN und warten, bevor ihr ein Gerät aufschraubt (damit sich Spulen entladen können).
     
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