Alles über fretless (soll keine Kaufberatung werden)

von sanderbasser, 21.07.06.

  1. sanderbasser

    sanderbasser Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.06   #1
    Da ich evtl. in die Welt der Fretless Spieler einsteigen will und ich mich dort mehr schlecht als recht auskenne und ich über die suchmaschine nicht das richtige gefunden habe soll in diesem Fred mal alles niedergeschrieben werden was ihr so über Fretless wisst (bitte keinen antworten wie: Fretless is scheiße oder so!!!!!) sondern so Sachen wie Erfahrungen mit bestimmten Modellen , oder bestimmte Fretless Lieder, Übungen ,Interpreten ,usw. halt alles was mit Fretless spielen zu tun hat soll hier verewigt werden.

    Also an alle Fretless Spieler in diesem Forum vereinigt euch und schreibt hier eure geistigen Ergüsse in diesem Fred nieder.

    Gruß Sanderb.
     
  2. nightwatchman

    nightwatchman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.06   #2
    Alle Links zu Threads, in denen es um das das Thema "Fretless" geht zu sammeln, würde ich auch befürworten. Ob jedoch ein Thread, der alle Aspekte des Themas behandelt die richtige Lösung ist, wage ich zu bezweifeln...
     
  3. warwicker

    warwicker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.06   #3
    jo ein ziemlich umfassendes thema, was mich wohl auch interessiert, aber dennoch ist das fretless spiel hier im forum nicht so stark verbreitet (glaub ich)
    Deswegen wäre es imho ganz sinnvoll wenn man eine Gliederung macht, die einzelnen Punkte diskutiert und ein Mod, HCA oder User es später zusammenschreibt und daraus ein sticky wird.
    Oder ?

    @ nightwatchman: alle links sammeln wäre später ziemlich unübersichtlich, aber dennoch besser als nichts.
     
  4. bassick

    bassick HCA Bass HCA

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    Erstellt: 21.07.06   #4
    Nein, alles verrate ich nicht...;)

    Spaß beiseite, mein Haupinstrument ist der Fretless und ich bin gerne bereit, zu Informationen was beizutragen. Allerdings ist deine Fragestellung sehr allgemein gehalten. Ich schlage vor, da etwas Struktur reinzubringen. Vielleicht kannst du damit selbst anfangen, indem du in dich gehst und ein paar Stichpunkte formulierst. Bis dahin warte ich mal ab.
     
  5. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 21.07.06   #5
    im kleineren haben wir das zum anderen thema schonmal gemacht. das ist draus geworden. hat spass gemacht - @Sanderb: kannst dich ja als federführer melden :) .
     
  6. sanderbasser

    sanderbasser Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.06   #6
    hm du willst also Konkrete Fragen.

    zb. was gebraucht werden könnte sind zb

    - eine Liste mit Fretless Bässen der Einsteiger und Mittelklasse(welche was Taugen welche nicht)

    -was für speaker kombinationen einschlägig benutzt werden usw.


    -worauf ich beim Kauf eines Fretless speziell achten muss usw.

    -Konkrete Tipps zum erlernen des fretless spiel zb. bestimmte Lagen einfach mit selbstklebender Folie zu bekleben zur besseren Orientierung.

    -Einsteiger Lieder oder Bands zu nennen, da zb. ich kaum Gruppen kenn in denen der Fretless eine starke Rolle einnimmt(dazu gehört evtl. bei Interesse Tabs posten)

    -Bestimmte Spieltechniken (falls es da welche gibt) erklären

    -gibt es fretless typische eq einstellungen

    Halt so allgemeine Fragen die zum Fretless Spiel auftauchen aber ich finde des unsinnig für jedes einzelne Thema einen neuen Fred aufzumachen, da ich annehm das Interesse an diesem Fred zielt nur auf eine bestimmte Gruppe Bassisten ab und nicht auf die Mehrheit.

    @basskick so besser oder noch konkreter was ich mir hierunter vorstelle und eiene gedankenansätz sind schwer weil ich fast keine Ahnung von Fretless spielen kann
     
  7. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.07.06   #7
    Für'n Anfang stehen im Einsteigerbassthread schonmal ein paar. So spontan würde ich Warwick Rockbass und Fame Baphomet nochmal besonders erwähnen. Aber das heißt nicht, daß nicht noch weiteres infragekäme.

    Irgendwas mit 10" oder 12"ern der Mitten wegen. Kann aber auch mit 15" unterfüttert werden.

    Wohl so das übliche.

    Nein, Treffgenauigkeit üben. Durchaus Intonation als priorisierten Übungspunkt betrachten, d.h. irgendwas spielen und dabei primär darauf achten.

    Tja, so alles von Weather Report, also nicht nur mit Jaco, Brand X, Tunnels, Pierre Moerlen's Gong, Tribal Tech... Ist zwar nicht trivial, aber Fretless fängt man ja auch nicht voraussetzungslos an.

    Hmm...

    Naja, allzu typisch ist auch nicht immer das Optimum, man sollte nur nicht, wenn er singen soll, die entsprechenden Mitten 'rausnehmen oder so...
     
  8. volkerg

    volkerg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.06   #8
    Die üblichen Verdächtigen
    Squier, Yamaha, Fame, Ibanez ..... usw.

    Weniger wichtig, solange die Mitten gut kommen

    Hartes Griffbrett, Mit oder Ohne Bundmarkierungen...

    Viel Üben

    Naja - auf jeden Fall mal Pino Palladino (Paul Young), Jack Bruce,
    auch sehr schön die Alben von The Firm (aber selten und unbekannt)

    Meistens mit Fingertechnik (Rechts) - Slappen geht auch, klingt aber sehr speziell
    Ansonsten mit der Linken Hand schön "sliden" - ziehen - und singen lassen.

    Mitten rein, und einen Schuss Chorus ..

    MfG

    Volkerg
     
  9. sanderbasser

    sanderbasser Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.06   #9
    Es sind nicht nur meine Fragen erwünscht sondern soll hier einfach Dinge über Fretless spielen diskutiert und erklärt werden auf traut euch und an die beiden über mir schon mal nicht schlecht aber des warn jetzt nur so anregungen was evtl. für Fragen ich hier in diesem Fred dikutieren würde.
    Aber Danke schonmal.
     
  10. beau delay

    beau delay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.06   #10
    hi!

    die meisten fretless-basser findest du eher im jazz/fusion bereich. da gibt's beispielsweise größen wie jaco, michael manring, gary willis, victor wooten (hin & wieder), victor bailey, steve bailey usw.. die sachen sind vom schwierigkeitgrad her aber alles andere als anfängertauglich! da nachspielen aber eh langweilig ist *duck* nutzen wir sowas natürlich nur als sound- und lick-quelle! :D

    bundlose bässe finden aber auch in der rock-musik verwendung - z.b. bei pearl jam oder primus!

    gruß
    bd
     
  11. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.06   #11
    Also das mit den Speakern ist reine Geschmackssache. Jaco spielte ja über diese Riesenwummen von Acoustic mit 18". Naja, also "spezielle" Techniken gibt es nicht, aber Slides sind einfacher und damit verbunden auch das "verziehen" von Flageoletts, dazu spielst du den Harmonic ganz normal und drückst dann schnell runter und slidest auf nen anderen Ton, klingt sehr cool. Am wichtigsten ist aber die richtige Intonation! Gute fretless- Bässe gibt es nicht viele. Ich habe mit Fendern die beste Erfahrung gemacht. Habe lange einen Jazz Bass aus Japan gespielt, kürzer einen aus Mexico und jetz einen aus den USA. Das ist aber eine Frage das Geldes, die Bässe sind einfach nicht zu vergleichen da liegen Welten zwischen. Gerade in der Eignung richtig zu slappen erkenne ich einen sehr guten fretless. Richtig gut geht das auf dem USA. Außerdem habe ich noch nen freakigen SKC Bogart fretless, der ist auch sehr gut und nobel aber einfach nicht so wunderbar holzig und prall wie der Fender deswegen muss er raus. Angespielt habe ich auch schon Yamaha BB irgendwas fretless, Warwick Corvette fretless, Cort Curbow frtl. und andere im günstigen Segment, und ich fand sie allesamt einfach grottig. Für mich sind die Unterschiede auf einem fretless noch offensichtlicher als bei bundierten Bässen und man sollte schon ein wenig investiern und unbedingt testen.
     
  12. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.07.06   #12
    Das ist eine sehr spezielle Box. Als ich die mal anno dunnemal antestete, war ich sogar recht angenehm überrascht, daß die i.Ggs. zum Cliché, das allzugerne von 18"ern gepflegt wird, durchaus Höhen ausspuckte, wenn auch keine dominanten, und sie ist auch nicht träge wie ein nasser Mehlsack.

    Irgendjemand meinte mal, die sei für Jaco wichtig gewesen, weil ihm zu starke Höhen nur in die Quere gekommen wären, und auch den warm klingenden Acoustic Amp hätte er genau gebrauchen können. Nur 10 Jahre zuvor hätte er sich mit einem Ampeg Flip-Top oder sowas wohl eher vergeblich abgemüht. Ho hum...

    Andererseits soll sich ja in den 80ern von Hartke eine 8×10"er Alu bauen lassen haben. Wie das nu' ins Bild paßt? :confused:
     
  13. mk1967

    mk1967 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.07.06   #13
    Hallo!
    Auf die Gefahr hin, ZU konkret zu werden;): Bevor Du den saftig teuren Jaco-Jazz-Bass von Fender kaufst (ein Bekannter von mir hat ihn), solltest Du dreimal versuchen, an einen (ALTEN!) Squier J zu kommen - meiner kostete mich (1987, ok) 550 Maak und klingt mindestens so gut wie der viermal so teure Edel-Fender.

    Wenn Du einen Fretless kaufst, solltest Du evtl. genug Zeit zum Ausprobieren mitbringen. Wenn er schon ohne Amp gut klingt, ist es bestimmt nicht verkehrt. Auf Sustain und Deadspots würde ich achten - denn singen sollte das Teil ja schon. Vor einem Palisandergriffbrett würde ich nicht zwangsläufig schreiend davonlaufen - kann sehr schön klingen, muß halt evtl. ein bißchen öfter abgeschliffen werden, weil die Saiten dem weicheren Holz etwas mehr zusetzen. Beim Korpus würde ich mal ganz subjektiv Richtung Erle gehen - Esche wäre mir zu hart und distanziert.

    Dann kannst Du (für mein Empfinden) auf einem Fretless mehr als auf einem Bund-Baß mit verschiedenen Anschlagstechniken etc. rummachen: weicher, härter, mehr/weniger Fleisch, näher am Steg, fast auf dem Griffbrett etc. etc.
    Linke Hand: Vibratos und Glissandi werden gern genommen.

    Effekte: Chorus natürlich, am besten stereo (s.u.).
    Lautsprecher: Mit 12ern klingt meiner am besten, warm und rund (da kann der EQ ganz rausbleiben), aber für ruppigere Geschichten kommt auch die Hartke XL 4x10 sehr angenehm. Meine wüsteste (geliehene) Kombination bei einem Gig bisher waren der fette Peavey-1x15-Combo (fürs Fundament, nicht zu laut) und zwei Peavey-Gitarrenamps (weit rechts und links) fürs Panorama: mit einer alten Ibanez-Stereochorus-Tretmine dazwischen waberte das Ding so dermaßen durch den Raum, daß es fast schon egal war, was man spielte - klang so oder so sturzgenial.:p
    Vorsichtig wäre ich wahrscheinlich mit bundlosen Bässen der Precision-Richtung: mir würde der Steg-TA einfach für den Klang fehlen - auch wenn es der Jaco-Klischee-Klang ist. Mit dem Hals-TA beim Jazz Bass alleine kommen auch die Anschlagsnuancen (s.o.) nicht so nett.

    Musiker? Sind viele schon genannt. Wenn ich mich aber nicht irre, spielt Jäcki Reczinek (schreibt der sich so?) auf mindestens einer alten Silly-LP ("Februar", 1988) sehr schöne Fretless-Geschichten. Und dann noch Thomas Giessler (Fender J mit zugedrehtem Höhenhahn allerdings) auf noch älteren LPs des Pianisten Christoph Spendel: schöne Sachen (ausgenommen ein spezielles Solo über ein Stück, dessen Titel ich verdrängt hab :D).

    Michael
     
  14. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.07.06   #14
    +

    Also gut, dann also eben das auch noch. Das ist eine grundsätzliche Überlegung. Sowas wie einen Jazzbass oder — auch nicht zu verachten — MM StringRay (auch alte Gibsons etc.) kann man sehr viel einsetzen. Ist in Sachen verfeinerter Tonkultur nicht so gut wie ein Human Base Jonas/Max, Marleaux Consat Fretless Edition oder Corvette Standard/Bubinga, die sogar den Triumph Upright "gesanglich" abhängt, aber, wiegesagt, solide und auf voller Breite nützlich.

    Überhaupt mal grundsätzlich mit der Tonbildung schon angefangen.

    Stimmt. Kann man aber nachrüsten. Oder, auch sehr schön, P mit Piezo-Brücke.

    Beide PUs klingt dann aber auch schön, und ist auch nicht das Jaco-Cliché.

    Oh ja!!

    Einer der hierzulande residierenden Götter auch Norbert Dömling.
     
  15. cocolino

    cocolino Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.06   #15
    ich muss diesen thread jetz mal ausgraben, weil ich in der sufu nichts gefunden habe, und das imo auch ein wichtiger aspekt ist:

    welche saiten eignen sich denn für fretless spieln? oder worauf sollte ich da achten?

    hoffentlich wird aus der idee mit dem fretless-sammel-sticky noch was...
     
  16. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.06   #16
    naja - flatwounds wären nich schlecht für fretless (obwohl mir meine roundwounds auch gut gefallen)

    will auch nochwas zum fretless spiel sagen:

    - ich finde den fretless klang wesentlich inspirierender - in letzter zeit habe ich immer mit fretless rausgehört und mit fretless geschrieben (als analphabet nehme ich keine stifte in die hand:screwy: )

    - auf dem fretless geht tappen natürlich viel leichter, weil einfach weniger kraft aufgewendet wird, da man die saite in einem flacherem winkel "knickt" - eben nicht am bund, sondern an der bridge

    - auch schön ist fretless mit mitten raus, höhen rein und bässe fast raus - und dann plek - find ich.

    - für freltess is auch wah n ausgezeichneter effekt

    - man kann eigentlich mit fretless fast alles nachspielen (ja jetz kommt wieder mein fable) - vor allem kinderlieder und musical sachen hören sich gut an. (die moskitos sind da vom grips theater - wow!)

    - man kann auch ohne vorkenntnisse mit fretless anfangen (wie ich - mein erster bass war fretless, weil ich das cooler fand:D )

    - zitat von musikhaus-verkäufer normaler e-Bass und fretless bass sind 2 völlig unterschiedliche instrumente
     
  17. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 17.08.06   #17
    Muß man selber wissen. Die typischen Sounds von Jaco über Percy bis ... brauchen jedenfalls Roundwounds, einer der instant standards wären etwa DR Sunbeams, was einfaches wie D'Addario XL (.045 - .100 geht sehr gut bei denen) tut's aber auch schon äußerst anständig. Die meisten Flatwounds klingen zu tot, die singen nicht ordentlich. Ausnahme sind die Thomastik-Infeld Jazz Bass Flatwounds, weil die relativ dünn sind und vor allem einen Rundkern haben, der für mehr Leben sorgt, aber dennoch sind die eine sehr spezielle, arg feine Sache, die einem gefallen muß. Als Kompromiß könnte man eher noch an Halfrounds denken, zumindest welche der Sorten, die eher nach Vintage Roundwounds klingen.

    Daß sie Dir klanglich und vom Spielgefühl her gefallen.
     
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