Zum Demo: Es ist absolut essentiell, dass du einen Rhythmus hast. Wenn dir den niemand vorgibt (Drums, Metronom, etc.) dann musst du dir den selber machen. Sprich, mit dem Fuß mitwippen, Kopf wackeln, mitzählen oder was auch immer. Hauptsache du hast einen gleichmäßigen Beat, an dem du dein Spiel orientierst. Machst du es nicht, klingt es automatisch wirr, langweilig und uninteressant.
Der cleane Anfang ist ok, bis auf die Bendings. Die solltest du üben, denn die sind schief und nicht auf dem Zielton. Auf youtube gibt es genug Lessons. Vor allem die von Paul Gilbert ist super.
Der verzerrte Teil ist zu Beginn ok, dann wirds grausam. Fehlende Ryhthmik, schiefe Töne und Geschrammel. Da fehlt einfach die nötige Musikalität dahinter.
Mein Tip:
Achte auf deine Rhyhtmik (siehe oben), verfalle nicht in lässiges Geschrammel, das klingt wenn man es nicht kann, nie gut und spiel erstmal beim freien Spielen nur die Sachen, die du auch wirklich kannst und ausreichend geübt hast (zumindest wenn du aufnimmst) und übe Bendings, bis die Fingerkuppen glühen.