Anfäger mit Fragen zum Start

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_rabe
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Hallo zusammen,
würde gerne E-Gitarre lernen und habe da ein paar Anfängerfragen. Habe Ahnung von E-Technik und Musiktheorie. Aber 0 von Gitarren ^^

Ziele
Würde gerne Melodiespiel und ein wenig Akkordbegleitung auf der E-Gitarre lernen. Einfach verstehen, was die Aufgabe des Instruments ist und wie es funktioniert.
Spiele auch Piano und Schlagzeug. Wenn ich mit der E-Gitarre etwas hinkriege, würde ich gerne Lieder mit allen Instrumenten einzeln aufnehmen und dann mixen :) Eine Art Solo Band halt ;)

E-Gitarre
Im Netz wird die Fender Squier Bullet Strat HSS Anfängern empfohlen. Taugt die was?

Verstärker
Ich habe einen Yamaha A-S301 Audioverstärker und zwei herrliche Nubert Boxen. Kann ich die verwenden?
Welches Kabel von der E-Gitarre zum Verstärker benötige ich?

Audiorekorder
Habe einen Zoom H4n pro Audiorecorder. Kann ich die Gitarre da direkt anschließen und das elektrische Signal aufnehmen, oder muss da noch ein Verstärker zwischen?

Stimmung/Einstellung
Wie stimme ich die Gitarre? Geht das mit Drehen und Spektrumanalyer/FFT App und Youtube Videos oder brauche ich da professionelle Unterstützung. Sind weitere Einstellung nötig oder bekomme ich das als Leihe mit Youtube Zugang hin?

Leises Üben
Kann man leise abends üben, wenn die Kinder schlafen? Vielleicht über Kopfhörer? Oder ist die auch ohne Box so laut, dass man Kinder 2 Zimmer weiter stört?

Unterricht
Also Klavierspielen konnte ich mit Hilfe von Büchern und Youtube lernen. Nicht wie ein Profi, aber gut genug um Songs spielen zu können und Freunde und Familie zu unterhalten. Geht das auch mit der E-Gitarre?

Freu mich auf die Rückmeldungen von Euch erfahrenen Musikern :)

Lieben Gruß
_rabe





 
Eigenschaft
 
Einfach verstehen, was die Aufgabe des Instruments ist und wie es funktioniert.
Ein Instrument kaufen und erstmal anfangen. mit Büchern und Youtube.

Ob eine Gittarre was taugt oder nicht, das kommt auf die Ansprüche an, und was man ausgeben möchte.

Wie stimme ich die Gitarre? .... ich da professionelle Unterstützung.
Nein, eine professionelle unterstützung braucht man nicht. In Youtube gibt es genug Videos darüber.
Kann man leise abends üben, wenn die Kinder schlafen? Vielleicht über Kopfhörer?
Ja , genauso geht es. Mit Kopfhörer.

mit Hilfe von Büchern und Youtube lernen....geht das auch mit der E-Gitarre?
Ja, so fangen viele an.

Trotzdem ist ein Besuch bei einem Gitarrenleher empfehlenswert.
Gruß
 
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Hallo und willkommen,
ich bin sonst eher bei den Sängern, spiele aber auch Gitarre.

Ich habe einen Yamaha A-S301 Audioverstärker und zwei herrliche Nubert Boxen. Kann ich die verwenden?

Mit einer E-Gitarre direkt in einen HiFi-Verstärker einzustöpseln, ist zwar theoretisch möglich, klingt aber extrem ungeil und steril. Mehr Spaß hättest du mit einem kleinen Gitarren-Amp oder einem Multi-Effektpedal.

Kann man leise abends üben, wenn die Kinder schlafen?

Viele "moderne" Amps und Multieffekte haben einen Kopfhöreranschluss.

Oder ist die auch ohne Box so laut, dass man Kinder 2 Zimmer weiter stört?

Kommt auf die Hellhörig der Räume an. Eine E-Gitarre ist unverstärkt zwar alles andere als laut, aber hören kann man schon ein wenig.
 
Zum Üben mit einer E-Gitarre kannst Du dies hier verwenden:


Und zum Stimmen brauchst Du lediglich eine Stimmgabel (!) oder einen Clip-Tuner, der Dir die korrekte (oder gewünschte) Stimmung grafisch anzeigt:



Thomann CTG-10 Clip Tuner


Und wenn Du aufnehmen willst, dann empfehle ich Dir ein Interface, das das Gitarrensignal splittet, d.h. stöpselst die Gitarre an einer Seite rein und hast neben einem Kopfhöreranschluss noch zwei Ausgänge, wovon Du einen verwendest, um in den Computer zu gehen (hier beginnt noch ein weiteres Thema, nämlich, welche Software zum Aufnehmen Du wählen solltest) und einen, um ggf. an einen Comboverstärker weiterzuleiten. Der Computeranschluss erfolgt bei dem unten abgebildeten Gerät per USB. Die weiteren Ausgänge (Line und Cinch) kann man neben einem eventuell verfügbaren Comboverstärker (oder für beliebig riesige Anlagen :D ) auch für eine Abhöre verwenden (das ist noch ein weiteres separates Feld für Fragen).


Focusrite Scarlett 2i4 2nd Gen
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde gerne Melodiespiel und ein wenig Akkordbegleitung auf der E-Gitarre lernen. Einfach verstehen, was die Aufgabe des Instruments ist und wie es funktioniert.

Trotzdem ist ein Besuch bei einem Gitarrenleher empfehlenswert.
Stelle diese Fragen doch einfach bei Deiner lokalen Musikschule ;) Entscheiden kannst Du dann immer noch.

Stimmung/Einstellung
Wie stimme ich die Gitarre? Geht das mit Drehen und Spektrumanalyer/FFT App und Youtube Videos oder brauche ich da professionelle Unterstützung.
Es gibt heute Stimmgeräte, eins wurde weiter oben gezeigt. Die funktionieren gut. Alternative ist "Stimmen nach Gehör" ... das sollte man irgendwann sowieso können.
 
Willkommen an Board!

Im Netz wird die Fender Squier Bullet Strat HSS Anfängern empfohlen. Taugt die was?

Verstärker
Ich habe einen Yamaha A-S301 Audioverstärker und zwei herrliche Nubert Boxen. Kann ich die verwenden?
Welches Kabel von der E-Gitarre zum Verstärker benötige ich?

Bezüglich Equipment solltest du noch gezielt Fragen beantworten:

- Wie hoch ist dein Budget? Falls es nicht so hoch ist, kommt für dich ein Gebrauchtkauf in Frage?
- Welchen Sound möchtest du haben (am besten mit Nennung von Genre(s) und/oder Band(s))?
- Welche Features an der Gitarre und dem Amp sind dir besonders wichtig? Willst du sehr flexibel im Sound sein oder soll das Setup bestimmte Sachen besonders gut können?

Dazu noch was vorab, der Sound der Gitarre kommt größtenteils aus dem Verstärker ... und ein Gitarrenverstärker arbeitet ganz anders als deine Yamaha Hifi-Anlage. Der Gitarrenverstärker soll nämlich gezielt den Sound verändern/übersteuern/mit Obertönen anreichern (und ihn nicht möglichst originalgetreu und sauber wiedergeben).
 
Ich hab auch immer gern mit Hifi-Verstärkern gespielt. Mit Multi-Effekt geht das wunderbar. Mein
Multieffekt hat einen 3,5mm Klinkenausgang und mit dem passendem Kabel 3,5Klinkenstecker-
2xChinch (stereo) geht das wunderbar. Du kannst die Lautstärke oft feinfühliger dosieren als mit
dem Gitamp und hast trotzdem einen guten Klang.
 
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Vielen Dank schonmal für die Antworten :)

Ich hab auch immer gern mit Hifi-Verstärkern gespielt. Mit Multi-Effekt geht das wunderbar. Mein
Multieffekt hat einen 3,5mm Klinkenausgang und mit dem passendem Kabel 3,5Klinkenstecker-
2xChinch (stereo) geht das wunderbar.
Wie heißt denn dein Multieffekt?

- Wie hoch ist dein Budget? Falls es nicht so hoch ist, kommt für dich ein Gebrauchtkauf in Frage?
Hatte so 150 bis 200 Euro im Kopf. Wenn jetzt aber ein AMP dazu muss, weil Hifi eher wenig taugt, dann würde ich noch mal 100 bis 200 Euro dazu packen.

- Welchen Sound möchtest du haben (am besten mit Nennung von Genre(s) und/oder Band(s))?
Von Kinderliedern, über Weihnachtslieder bis Pop und Rock ^^ Will jetzt nicht in einer Band mit bestimmten Genre spielen sondern überall so ein bißchen rumprobieren, die Kinder unterhalten und vielleicht mal den ein oder anderen Song aus verschiedenen Genres üben.

- Welche Features an der Gitarre und dem Amp sind dir besonders wichtig? Willst du sehr flexibel im Sound sein oder soll das Setup bestimmte Sachen besonders gut können?
Ich glaube Flexibilität und Einfachheit.

Vielleicht kann ich von der E-Gitarre auf einen Vorverstärker gehen und von da auf meinen Hifi-Verstärker?
 
im Multieffekt ist ja schon ein Pre-amp integriert. Ich habe einen uralten Hifi-Amp von 1969 (HK A402) und ein altes Multieffekt aus den 90ern das es schon lange nicht mehr gibt (Korg AX30G), aber der Klang mit E-Gitarre ist für meine Begriffe wunderbar,
Ich kann aber auch direkt in den Verstärker (Mikrofon-Eingang) und habe dann einen guten clean-sound
oder mit dem PC mit z.Bsp. rakarrack oder guitarix.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von Kinderliedern, über Weihnachtslieder bis Pop und Rock ^^ Will jetzt nicht in einer Band mit bestimmten Genre spielen sondern überall so ein bißchen rumprobieren, die Kinder unterhalten und vielleicht mal den ein oder anderen Song aus verschiedenen Genres üben.

Warum dann eine E-Gitarre? Um seinen Kindern was vorzuspielen, sich auf Weihnachsliedern zu begleiten, ist ein Westerngitarre viel geeigneter. Du musst nur ein paar Akkorde lernen und schon kann es losgehen. Du brauchst dafür keinen Verstärker, keinen Vorverstärker, keinen Multieffekt.

Eine E-Gitarre entfaltet ihren Einsatzzweck schon am ehesten im Bandkontext. Daher siehst du auch sehr viel seltener Solisten/Singer-Songwriter, die sich allein auf einer E-Gitarre begleiten.
 
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@antipasti Hatte gerade auch den Gedanken, aber eine Westerngitarre hat eben auch eine Grundlautstärke. E-Gitarre ist noch mal deutlich leiser (wenn man Kopfhörer nutzt).
 
Hallo und Willkommen an Board! :hat:

Einige Fragen sind ja schon beantwortet, lass mich auch noch meinen Senf dazu geben (mit hoffentlich neuen Infos):
Im Netz wird die Fender Squier Bullet Strat HSS Anfängern empfohlen. Taugt die was?
Das musst du beurteilen, an sich sind Squier günstige und durchaus brauchbare Instrumente. Die Bullet Serie ist halt die günstigste, aber für den Anfang definitiv einen Versuch wert.
Habe einen Zoom H4n pro Audiorecorder. Kann ich die Gitarre da direkt anschließen und das elektrische Signal aufnehmen, oder muss da noch ein Verstärker zwischen?
Du kannst das Zoom direkt als Audiointerface verwenden, ich hab mal schnell die Bedienungsanleitung überflogen. Da sind ja Ampsimulationen drin, also sollte das gehen.
Wie stimme ich die Gitarre? Geht das mit Drehen und Spektrumanalyer/FFT App und Youtube Videos oder brauche ich da professionelle Unterstützung. Sind weitere Einstellung nötig oder bekomme ich das als Leihe mit Youtube Zugang hin?
Da du Klavier spielst, kannst du sie mit einem Referenzton vom Klavier selbst stimmen. Das sollte sowieso jeder Gitarrist können. Und weitere Einstellungen können nötig sein, da gibt es aber, wie erwähnt, haufenweise Tutorials im Internet und wenn du nicht handwerklich zwei linke Hände hast, ist das kein Hexenwerk.
Kann man leise abends üben, wenn die Kinder schlafen? Vielleicht über Kopfhörer?
Ja, zB indem du die Gitarre am Zoom ansteckst und mit Kopfhörer spielst. Ich spiel im übrigen auch ganz gern mal "trocken" am Abend, also ganz ohne Verstärker.
Vielleicht kann ich von der E-Gitarre auf einen Vorverstärker gehen und von da auf meinen Hifi-Verstärker?
Ja, das ist eine Möglichkeit.
Warum dann eine E-Gitarre? Um seinen Kindern was vorzuspielen, sich auf Weihnachsliedern zu begleiten, ist ein Westerngitarre viel geeigneter.
Oder eine ganz normale "Wandergitarre"
 
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Aber um Nachts zu üben, ist eine E-Gitarre mit Kopfhörer praktischer.

Mag sein. Aber wir wissen auch alle, wie E-Gitarren klingen, wenn man sie im Lagerfeuer-Schrabbelmodus benutzt.

Jedenfalls früher. Ich bin ein wenig raus. Wahrscheinlich gibt es heute Modes, die auch eine E-Gitarre haargenau klingen lassen wie eine Akustikgitarre.

Wo es halt die Unterschiede gibt

Die gibt es immer. Deswegen legen viele sich auf längere Sicht mehrere Gitarren zu.

Ich bleibe dabei. Um Gitarrespielen zu lernen, besonders mit dieser eher hausmusikalischen Ausrichtung, ist die E-Gitarre nicht zu empfehlen. Man kann ja auch nachmittags üben.
 
Kann mir jemand so einen Vorverstärker empfehlen, den ich zwischen E-Gitarre (Ausgang 6,3mm Klinke?) und meine Hifi Anlage (Eingang doppel cinch) packe? Gerne gut und güstig ^^
Einmal weit ausgeholt: Der klassische Gitarren-Amp trägt nicht nur durch die Elektrik zur Klangformung bei, sondern auch durch die verwendeten Lautsprecher und deren Anordnung (welche, wie viele, was für eine Box, etc.) - insofern wird dir jeder Gitarrist sagen, dass ein dedizierter Gitarren-Amp und auch eine dedizierte Gitarren-Box eigentlich das Beste ist. Und damit haben sie auch Recht.

Aber, mal ganz konkret:

Anständige HiFi-Boxen mit anständigem HiFi-Amp - in deinem Fall mit Yamaha+Nubert und bisschen Leistung - sind schon ganz brauchbar, wenn man mal eben bisschen Krach machen will und (!) das Gitarrensignal auch entsprechend "vorbearbeitet" ist.

In deinem Fall musst du dich auch mal mit den Funktionen und Einstellungen deines Zoom H4 Pro auseinandersetzen, um da evtl. einen einfachen Start zu haben:
Auf Basis dieses Handbuchs hier: https://www.zoom-na.com/sites/default/files/products/downloads/pdfs/Zoom_H4nPro_English.pdf

1) Seite 075 erklärt dir, wie du den eingebauten chromatischen Tuner verwendest, um deine Gitarre zu stimmen - das ist nicht so komfortabel wie ein "echtes" dediziertes Stimmgerät, aber es geht. Apps auf dem Handy gehen aber auch ganz gut, und die hier schon gezeigten Clip-Tuner kosten ja auch fast nix.

2) ab Seite 081 wird erklärt, wie man Effekte (inkl. Gitarren-Amp-Simulationen!) einstellt und verwendet. Einlesen, ausprobieren, da geht was! Siehe auch Seite 174 was da alles mit "dabei" ist!

3) Man kann ja mit dem eingebauten Kopfhörerausgang hören, was aufgenommen wird. Da "sollte" also auch das entsprechend mit Effekten belegte Gitarrensignal rauskommen ("sollte" weil ich das jetzt auf die Schnelle nicht im Handbuch gefunden habe... denke aber, dass es im MTR-Mode so ist, dass im 44.1kHz Modus auch das bearbeitete Gitarren-Signal am Miniklinken-Ausgang anliegt). Wenn der "sollte"-Fall also eintritt, brauchst Du "nur" ein Adapterkabel von Stereo-Miniklinke (3.5mm) auf 2xCinch und bist ohne weitere Geräte "fertig" - Ausgang ggf. hochregeln, dass der Yamaha genug Saft bekommt und ab geht die Luzi.
 
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Um Gitarrespielen zu lernen, besonders mit dieser eher hausmusikalischen Ausrichtung, ist die E-Gitarre nicht zu empfehlen. Man kann ja auch nachmittags üben.
Da bin ich persönlich im Zwiespalt, hab ich doch selbst auf einer alten Wandergitarre am Lagerfeuer angefangen zu spielen. Aber ich kenne inzwischen auch einige, die mit E-Gitarre direkt angefangen haben und mit einer akustischen nur wenig anfangen können.
Aber wir wollen hier keine Grundsatzdiskussion führen, der TE hat schliesslich nach E-Gitarre verlangt. Ich nehm an, das Klavier ist auch ein elektrisches, um eben Abends üben zu können. Leider hat nicht jeder am Nachmittag Zeit - würde auch lieber jetzt Gitarre spielen als im Büro zu sitzen.
 
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Ich kann jetzt nur aus eigener Erfahrung sprechen, aber ich hoffe es hilft dir.

Vor zwei Jahren kam ich auch auf die Idee Gitarre lernen zu wollen. Keyboard und Klavier spiele ich seit 40 Jahren und ich denke das kann ich auch mehr als gut genug.

Ich hab mir die Epiphone SG Special für 149 Euro und nen kleinen 5 Euro Clip-Tuner gekauft. Eine externe Soundkarte hatte ich zum Glück schon. Als Software gibt es einiges als Freeware, die für den Start völlig ausreicht. Oder alternativ schaust du z.B. bei ebay kleinanzeigen nach nem guten gebrauchten Bundle.
Ich spiele die SG heute noch gerne, weil die super in der Hand liegt. Und das, obwohl ich inzwischen noch drei andere Modelle habe.

Dann hab ich mich bei einer Online-Schule angemeldet und da auch die ersten 1,5 Jahre verbracht. Grundsätzlich war ich mit der Online-Schule auch zufrieden, hab aber einmal alle drei Monate bei einem Gitarrenlehrer meine Haltung etc, überprüfen lassen.

Inzwischen bin ich aber zu wöchentlichem Einzelunterricht umgeschwenkt, da mich dieser deutlich mehr nach vorne bringt. Ein guter Lehrer stellt sich halt auch auf deine Bedürfnisse ein und korrigiert dich sofort.

Die Bullet Strat ist für den Anfang mindestens genauso gut wie meine SG Special. Evtl. schaust du gebraucht auch nur nach nem kleinen Modeling-Amp mit Kopfhörer-Ausgang. Das geht auch super.

Mein Tip:
Bullet Strat oder z.B. Yamaha Pacifica, gebrauchter Modeling-Amp mit Kopfhörer-Ausgang, Clip-Tuner und dann richtigen Unterricht.
 
Aber wir wollen hier keine Grundsatzdiskussion führen, der TE hat schliesslich nach E-Gitarre verlangt.

Das Thema ist ja auch durch, da der TE ja mittlerweile gesagt hat, dass das keine Option darstellt. Aber bis Dato konnte ein Hinweis im Vorfeld nicht schaden.

BTW: Ich habe mir auch bereits kurz nach meiner ersten Wandergitarre eine E-Gitarre zugelegt. Aber eben, weil ich keine Weihnachtslieder mehr begleiten wollte ;)

Wenn es eine E-Gitarre sein muss, würde ich dennoch empfehlen, sich nicht allzu sehr mit Provisorien beschäftigen oder dadurch einschränken zu müssen, auch wenn es funktionieren würde. Ein kleiner Halbröhren-Modeller, wie ich ihn oben (nur beispielhaft) verlinkt habe, kostet nicht die Welt, hat einige nette Amp-Models, vier Kanäle für eigene Sounds, USB und Kopfhöreranschluss. Viel Platz nimmt sowas auch nicht weg und die Bedienung ist recht einfach.
 
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