emes1982
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Erdschrauben finden sich meist sehr selten, aus dem einfachen Grund des anzubringenden Querschnitts (+1 gegenüber dem zuführenden Querschnitt).ich denke mal du beziehst dich jetzt mit "nicht vorhanden" auf eine fehlende schraube am gerät o.Ä.
Das Ding heisst Kaltgerätestecker oder C13/C14, Ggf. werden auch Warmgerätestecker (C15/C16), die zugrunde liegende Norm ist die IEC60320.Im normalfall haben die Geräte wie Lampen einen Kaltstecker, sprich da fließt eine Masse mit zu der Steckdose. Dies ist ja im Normalfall z.B. ein Hartingverteiler. Soll heißen wenn der Verteiler geerdet ist sind die Lampen mitgeerdet
(überprüft die lampen ob die masse auch angeschlossen ist und ein sehr geringer/ keiner wiederstand zwischen masse am stecker und dem gehäuse besteht -> Multimeter).
Das ist richtig. Genaugenommen nicht nur an einem Ende, sondern jedes Trusselement (am besten Sternförmig). Dies wird in der Praxis nicht durchgeführt mit dem Argument, dass die Trussverbinder die Schutzerdung übernehmen. Das ist aber ein Trugschluss ohne entsprechende Messung (Übergangswiderstände sind zu hoch). Ausnahmen können Trusssysteme mit geschraubten Verbindern darstellen.Truss halt mit Erdungsschellen erden
Völliger Blödsinn, siehe Erklärungen oben!oder wie ich schon oft gesehen habe Loch reinbohren fläche abschleifen damit der Lack o.ä. den massekreis nicht behindern kann und mit ner Niete o.ä. ein Erdungskabel befestigen (gibt da solche im Elektrofachmarkt fürs Erdungskabel passende Endstück zum raufklemmen). Auch hier am besten wieder Wiederstand durchmessen (Multimeter ab 10).
Tja, das hättest Du wissen müssen....und wohin soll die Erde führen...
NEIN, kann es nicht. Niemals! Denn wenn es ein Problem darstellen würde, hast Du keine Ahnung von der Materie!das kann mit unter wirklich ein Problem darstellen.

Masse = BezugspotentialWenn möglich natürlich mit an die Masse,
Die Steckdose ist supertabu für eine Schutzerdung eines Trussystems! Es gilt immer noch aktueller Querschnitt +1 Grösse (eigentlich jedoch min. 6qmm)! Du kannst anschliessend keine Querschnitzreduzierung durchführen, deshalb geht die Stockdose nicht. Einzig richtig: Spezieller, ausgewiesener Erdpunkt oder eher realistisch: Stromverteiler, der muss einen sockhen Anschluss besizen.an der die Dimpacks hängen ansonsten müsst ihr euch ne andere Erde suchen (Steckdose), damit riskiert ihr aber evtl. wieder ne Brummschleife...
... der schnellste Weg um Fundamenterder...Blitzableiter würde ich dringen von abraten!!! ist zwar in der Theorie der schnellste weg in die "Erde" aber sehr Riskant![]()
Gerne doch!FALLS ICH IRG WAS FALSCHES ERZÄHLE BITTE KORRIGIEREN, erzähle nur aus meinen Erfahrungen, denke das ich es richtig mache muss aber nicht sein!!!
Dass ein DMM auch Widerstände misst ist schon klar, ABER nicht DIESE Art von Widerständen. Das DMM ist nur für kurze Messstrecken geeignet, da der 9V Block nicht ausreichend Strom liefern kann um in einem Metallgewerke die Verbindungen zuverlässig messen zu können. NB: Was wäre denn für dich ein angemessener "Widerstandswert"?Multimeter hatte ich genannt weil die meisten (auch meins) inzwischen wiederstände messen können.
....kannste vielleicht bei dem "Sternförmigen" Erden das nochmal genauer erklären.
Jede Verteilung bsitzt eine Erdschiene, dass ist der Anschlusspunkt, wenn nicht sogar bereits der "Bau"Stromverteiler eine Erdschiene besitzt.und mit dem "wohin mit der Erde" bezog ich mich darauf das man meist in einfachen Räumlichkeiten die nur "normalen" Steckdosenstrom haben meist keinen PE Anschluss finden kann...