Aufnhemen mit folgendem Equipment

  • Ersteller damadam
  • Erstellt am
Aaaaaaaalso.
Ich möchte mein eigenes Projekt aufnehmen, ich spiel gitarren, Bass, schlagzeug warscheinlich elektronisch, da zu wenig Mikros da.
Dann Gastmusiker wegen Gesang und Keyboard.
Also dann digital. Okay, dann nochmal im Klartext, was brauch ich dafür alles, und btw welche gute drum- software kennnt ihr?
 
Und was haltet ihr vom folgendem:
M- Audio Audiophile 2496, Presonous TubePre (der Punkt ist wichtig, wie gut ist es wenn ich das Teil für Gitarre oder Gesang benutze, also
Pc mit Soundkarte > TubePre > Shure SM 57 > Gitarre mit AMP und
Pc mit Soundkarte > TubePre > Shure SM 58 > Sänger/in),
Dann als erstes ein Shure SM 57 und dann ein SM 58.
Software denkt ich noch nach, wenns geht sollte die mehr als 16 Kanäle haben, und da brauch ich noch was für die elektronischen Drums (würd zwar gerne normale machen, aber das geht über mein budget hinaus, außerdem spiel ich selbst nicht schlagzeug so dass es sich fast nicht lohnt).
 
Ok, Du scheinst jetzt ja einzusehen, dass es sinnvoll ist, direkt am PC zu arbeiten;) Den Presonus PreAmp kenne ich persönlich nicht, aber der wird schon gut sein. Die Soundkarte ist eh bewährt. Die Mikro würde ich nochmal überdenken. Ein Original SM 57 muss vielleicht gar nicht sein. Es gibt günstige Nachbauten, die nicht unbedingt schlechter sein sollen, z.B. von DAP (Ich finde das nicht mehr im MS-Online-Katalog?!?). Das SM58 ist eher ein Live Mikro, für das selbe Geld bekommst Du ein günstiges Kondensatormikro, welches für den Zweck wahrscheinlich besser geeignet ist.
Bei Software hast Du ein großes Spektrum von kostenlos bis richtig teuer. Als Freeware empfiehlt sich Kristal. Günstig zu kaufen ist z.B. das Magix Music Studio. Wenn du etwas mehr Geld ausgeben willst die kleineren Varianten von Cubase.
Ein kostenloser, einfach zu bedienener Drumsampler ist Loop-A-Zoid, der als VST-Instrument in entsprechender Software eingebunden werden kann. Allein gibt der keinen Ton von sich, Du musst im Netz nach Drumsamples suchen, die du dann da drauf legst.
 
Hmm...also von der Software will ich auf jeden Fall etwas haben was auch nen Equalizer hat, damit ich eben mit verschiedenen Sounds experementieren kann...
Aber Für Cubase SX hab ich wohl einfach zu wenig Geld...Außerdem würde das wohl kaum einwandfrei laufen...
Ich hab Athlon 1 Ghz, 512 mb Ram (allerdings SD)...also würde eh nicht alles damit laufen...
 
Cubase SX ist wohl auch nicht nötig - schau mal zum Beispiel hier was Du für nur 70€ geboten bekommst. Und auch kostenlose Software bietet einen EQ.
Der Rechner ist wikrlich das unterste Limit. Aber aufnehmen kannst Du damit problemlos. Nur mit jedem Echtzeiteffekt, den Du hinzufügst, wird deine CPU belastet, und das Limit ist dann eben schneller erreicht als mit einem 3GHz-Prozessor.
 
Hmm...was ist denn besser, cubase SE oder Magix Music Studio?
Und was heißt das mit den effekten im Klartext?
Dass ich irgendwann mal keine Effekte mehr hinzufügen kann, weil der rechner abstürtzt?
Aber durch das hinzufügen von effekten wird doch nur die Tonkurve anders oder nicht?
 
"Besser" ist schwierig zu sagen, wahrscheinlich wirst Du als Anfänger eh nicht alle Möglichkeiten der Programme nutzen. Möglicherweise vermisst Du bei der einen Software gewisse Funktionen, dafür fehlt der anderen Software eine andere Funktion. Letztendlich ist es auch etwas Geschmackssache, da sich die Bedienkonzepte in gewissen stellen unterscheiden. Abschließend bleibt nur festzuhalten, dass Cubase SE doppelt so teuer ist. Probier es doch am Anfang mit Kristal, ohne einen Cent auszugeben.
Abstürzen wird der Rechner nicht ( es sei denn, die Software ist völlig dumm programmiert), er wird dann eben das Projekt nicht mehr flüssig abspielen können, es knackt und stottert dann. Ich kenne die einzelnen Programme auch nicht alle, vielelicht geben manche auch die Meldung "zu wenig CPU Leistung" und spielen das Projekt erst gar nicht ab.
Zumindest bei Magix habe ich gerade gelesen, dass es eine Freeze Funktion hta. Das ist sehr praktisch bei schwachn Rechnern, dann kannst Du an einer Spur den EQ einsteklen, und wenn er Dir gefällt, kannst Du die Spur einfreieren, die Effekte werden also fertig berechnet, und es muss nur eine Audiospur ohne Effekte abgespielt werden. Du hast dann also die Rechenleistung frei für EQ-Experimente an der nächsten Spur. Natürlich kannst Du die Spur auch wieder "entfrieren".

Aber durch das hinzufügen von effekten wird doch nur die Tonkurve anders oder nicht?
Naja, es wird eben das Audiosignal manipuliert. Normalerweise wird es einfach nur abgespielt, wenn du einen Effekt (z.B. EQ) drauflegst, muss das Signal zusätzlich in Echtzeit verändert werden. Und das macht eben der Prozessor. Und er schafft es eben nicht, unednlich viele Effekte gleichzeitig zu berechnen;)
 
Werde mal überlegen...
Ich verstehe das mit dem drumding nicht...
Ich hab loopazoid in plugins bei Kristal getan, sehe aber nirgens im Program was von dem Plugin...
 

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