bass für schulbigband gesucht <1000€!

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stylemaztaz
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servus,
für meine schule und deren bigband soll ich nen bass suchen. ich bin eigentlich gitarrist hab da aber in den letzten 4 jahren alle rhythmusinstrumente durch, v.a. aber bass gespielt. da ich in sachen bässe keine ahnung hab, wollt ich euch ma fragen welche bässe ich mir anschauen sollte. was mir persönlich wichtig ist:
-sehr gute bespielbarkeit(unlackierter hals zB.)
-neutraler sound
-passiv
-gute quali, da meine nachfolger damit noch viele viele jahre spass haben sollen
-preislich: budget geht max bis 1000€, neu muss sein wegen der schule. also bitte nur aktuelle modelle vorschlagen...

greetz

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Harry
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erstaunlich gut für diesen Preis (und das Budget freut es)
Rockbass Corvette
gibts auch in anderen Farben
 
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Ich würde da gar nicht so viel Geld ausgeben. Als ich noch in der Schule war waren solche Instrumente immer recht schnell kaputt weil niemand richtig damit umgegangen ist. Wir hatten damals nen älteren Squier Jazzbass, der hat seinen Zweck voll und ganz erfüllt. Schau dir doch z.B. mal den Vintage Modified Jazzbass von Squier an, für ca. 300€ ist der echt nicht verkehrt und als Schulbass absolut ausreichend.
 
stylemaztaz
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hey danke für die schnelle antwort! schaut ziemlich gut aus. mal sehen ob ich so einen hier in münchen finden kann!
@user xyz: ich möchte nur der bigband ein schönes abschiedsgeschenk noch hinterlassen, d.h. ein tolles instrument, wo die leute nach mir viel spass mit haben. die bigbandleute sind alle in ordnung, nur nicht so vertraut mit eletronik etc. deswegen auch keine aktiven bässe! aber ein guter bass kann zu nem guten bassisten führen-->gute bigband...ich als gitarrero hab da net so viel reißen können mMn

stylemaztaz
 
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Ich würde da gar nicht so viel Geld ausgeben. Als ich noch in der Schule war waren solche Instrumente immer recht schnell kaputt weil niemand richtig damit umgegangen ist. Wir hatten damals nen älteren Squier Jazzbass, der hat seinen Zweck voll und ganz erfüllt. Schau dir doch z.B. mal den Vintage Modified Jazzbass von Squier an, für ca. 300€ ist der echt nicht verkehrt und als Schulbass absolut ausreichend.
Naja, wenn die Schule bereit ist so viel auszugeben (Privatschule?:D)...wir haben so eine billige Jazzbasskopie (Area oder so)... Ich würde, aber auch sagen, dass da ein günstiger Yamaha/Squier/Rockbass für 300-400€ reichen sollte.
 
Luebbe
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Ja die üblichen Verdächtigen wären ja unter anderem Yamaha und Ibanez oder auch Rockbass, allerdings sind da sehr viele "bessere" Modelle aktiv, was ich auch für ziemlich gut halte.
Inzwischen gibt es auch den TRB von Yamaha wieder als Viersaiter (TRB1004) und da ich den 5er mein Eigen nenne, könnte ich mir Vorstellen, dass der die Anforderungen erfüllt, bis auf die Tatsache, dass er aktiv ist.
Um einen aktiven Bass zu bedienen muss man aber auch nicht Eletrotechnik studiert haben (ganz ehrlich, ich konnte meinen schon vor dem Studium bedienen), ist mehr so eine Glaubensfrage. Gitarristen hab ich bisher meistens als aktiv-Scheu erlebt, während ich schon immer eher der aktive war ;)
Wenn man z.b einen Yamaha oder Ibanez neu kauft ist da auch immer so ein nettes Schildchen dran, das die Regler erklärt, das könnte man z.b. einfach dran lassen, dann noch ein kleiner Aufkleber aus Batteriefach "Batterien vorm Gig überprüfen/wechseln" und schon kann man fast nichts mehr falsch machen.
Ansonsten sind aber auch die Vorschläge, die hier schon kamen nicht schlecht...
 
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HomerS
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Mein Vorschlag wäre ein Highway One gewesen. Die Mexicos sind immer bisschen sehr modellabhängig, die Highways sind deutlich "stabiler"
 
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und fender sind nicht zu sehr "charakterkopf"? kenn die bässe von denen jetzt nicht so.

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ich denke mit squier oda original fender macht man nix falsches. für schuel braucht man sowieso net son super bass, also würde ich als schulleiter den squier bevorzugen. als alternative gäbs noch einen yamaha rbx
 
palmann
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Ja, ein Charakterkopf, der in 90% aller Musikrichtungen zuhause ist. :) ...
erst einmal das - und so gerne ich harry mit einem passiven ww-vette toppen würde - für den zweck ganz klar einen jazzi.
- auf dem hals kommt praktisch jeder irgendwie klar
- der korpus braucht keine großartige pflege
- es quält sich eh´keiner um batterien
- simpelste technik, falls doch mal was kaputtgeht
- sichere, schnelle teileversorgung s.o.
- und wenn fender draufsteht, hat hoffentlich jeder respekt ;)

wenn das budget da ist, würde ich es ausnutzen. da gibt es 15,00 teurer (für schulzwecke lässt der verkäufer vll. ja mit sich reden ;) )den:
http://www.musik-service.de/Bassgitarre-Fender-American-J-Bass-MN-91-prx395742023de.aspx
dann wäre durch den s1-switch noch eine soundvariante da. das griffbrett ist lackiert, damit auch wieder pflegeleicht. die neuen americans habe ich letztes jjahr probegespielt, haben auch eine griffig-seidige halsrückseite.
 
Harry
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für den zweck ganz klar einen jazzi.
ich bin da ziemlich fahnentreu, weisch du?
Obwohl ich bei meinen letzten Store-Besuchen immer wieder einen Fender in die Hand genommen habe und mittlerweile sehr wohl weiß, dass andere Mütter auch hübsche Töchter haben. ;)
 
bassick
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- es quält sich eh´keiner um batterien

Das ist ein ganz wichtiges Argument. Ich würde auch einen Fender Jazzbass, z. B. Highway, empfehlen, weil dieser
- sich soundmäßig gut in eine Bigband einfügt
- KEINE Batterien braucht (kümmert sich eh keiner drum)
- Durch den schlanken Hals auch von Schüler/innen mit kleinen Griffeln gut zu spielen ist
- Nicht kopflastig ist
- eine robuste Lackierung hat und auch was wegsteckt.

Man sollte da bei der Auswahl sachlich den Einsatzzweck betrachten und nicht das wählen, was man selbst gerne hätte. Einen unlackierten Hals würde ich nicht nehmen (wenns den überhaupt in der Preislage gibt), weil der ja wieder Pflege braucht, ebenso keinen geölten Korpus.
Beim Kauf drauf achten, dass der Händler Rabatt für öffentliche Bildungseinrichtungen gewährt. Die großen machen das auf Anfrage, das Blockflötenstudio um die Ecke eher nicht.
 
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unlackiert hab ich net gemeint, nur deckend lackierte hälse mag ich net...
sehr tolle vorschläge sind es bis jetzt, ein paar hab ich auch scho in münchner geschäften gefunden. wird ein tolles probespielwochenende:)

greetz

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unlackiert hab ich net gemeint, nur deckend lackierte hälse mag ich net...
Ist schon klar, war nur ein weiterer Hinweis. Moderne Bässe haben meist matt lackierte Hälse, das ist fürs Spielgefühl schon o. k. (mir persönlich ist das vollkommen schnurz, obs matt oder glänzend ist...)
Viel Vergnügen bei der Test(ochsen)tour. Und nimm ihn in einer neutralen Farbe. So ein knallroter Bass mag im Laden schön aussehen, im Ensemble kann der aber ganz schön auftragen/auffallen...;)
 
stylemaztaz
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joa. merk ich mir!
@alle anderen: mal fettes lob an alle die hier gepostet haben! so hilfbereit und kompetent san die leut im gitarrenteil net...(schleim)

greetz

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Vier oder fünf Saiten ?
 
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Für Bigband empfehle ich 5 Saiten, weil, wegen der BLäser, meistens in B-Tonarten gespielt wird, da kann es nicht schaden tiefer als E zu kommen.
 
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hmm ja, ich hab mir das in meinem Eingangspost verkniffen
aber da es Bassistenschwein anspricht sag ich auch noch was dazu

Üblicherweise spielen die Bläser immer/meist in irgendwelchen B-Tonarten. Und es ist tatsächlich hilfreich - nicht nur bei Wechselbass, sondern insbesondere beim Walking - unter das tiefe E runterzukommen ohne gleich oktavieren zu müssen.
Ich würde ebenfalls ernsthaft einen 5er in Betracht ziehen.
 

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