Behringer V-amp2 zu empfehlen ?

von parasonic, 01.12.06.

  1. parasonic

    parasonic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #1
    moin,

    ich wollte fragen ob hier schon jemand erfahrungen mit dem v-amp2 hat sammeln können. die suchi hat leider nichts ausgespuckt. der pod2.0 kostet rund das doppelte und hat leider keinen aux in. sounds lassen sich für beide downloaden. nur wie sind da die soundunterschiede und die qualität ? lohnen sich die 90€ aufpreis für einen gitarrenanfänger ?

    gruss
    parasonic
     
  2. innuendo

    innuendo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #2
    Hi,
    ich habe das V-Amp2 seit 2-3 Jahren und habe es kaum benutzt. Ist am Anfang ganz nett, aber mit der Zeit hat es mir immer weniger gefallen. Mein EIndruck ist, das Teil versucht die modernen Amp´s (Gruß an die High-Gain-Fraktion :) )mehr oder weniger nachzubilden, die "alten" Teile wie Vox AC30 haben nur geringen Wiedererkennungswert. Den Pod kenn ich nicht, probier mal das Vox Tonelab (249,- Euro) aus. Habe ich seit 3 Wochen und bin immer noch sehr angetan. Das tonelab hat zwar nicht soviele Verstärkersimulationen wie das v-amp2, aber die es hat, sind meiner Meinung nach viel besser. Wie gesagt, ich spiele auf dem tonelab relativ viel, der v-amp liegt seit mindestens 2 Jahren nur noch bei rum.

    Gruß innuendo
     
  3. parasonic

    parasonic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #3
    ich suche nur eine relativ günstige lösung um meine e-gitarre über meine hifi-anlage laufen zu lassen. dafür sollte der vamp aber dann doch reichen oder ?
     
  4. IanC

    IanC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #4

    Schließe mich der Frage an
     
  5. therealpaddy

    therealpaddy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #5
    Ein Bandkollege hatte das Teil mal. Nach weniger als 2 Wochen fiel der Netzteilstecker auf V-Amp-Seite auseinander. Ausserdem war das Teil extrem Feedback-fördernd. Schlussendlich ist das Umschalten der Presets katastrophal gelöst, man kann z.B. ohne deftige Zusatzkosten nicht einfach mal direkt von Nr. 1 auf Nr. 3 oder 4 schalten, sondern muss erst durch alle dazwischen liegenden. Das ist selbst für zuhause unzumutbar.
     
  6. IanC

    IanC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #6
    Wie siehts denn mit dem V-Amp Pro aus ?
     
  7. stylemaztaz

    stylemaztaz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #7
    der aufpreis zum pod ist gerechtfertigt. höre den unterschied grade im proberaum, da mein kollege vom vamp2 auf podxt umgestiegen ist-->viel lebendiger, organischer, kein fieses bruzzeln in den höhen, schön 3dimensionaler klang. ich persönlich mag den vamp überhaupt nicht, hol dir nen pod!

    greetz

    stylemaztaz
     
  8. innuendo

    innuendo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #8
    Klar reicht das dafür. Ob es Dir auf die Dauer gefällt, ist eine andere Frag, ist aber auch natürlich Geschmacksache. Wenn Du was zum lockeren üben brauchst, sind ggf. die Korg-Teile noch günstiger. Ich glaube, die haben auch einen eingebauten Drumcomputer.

    Gruß innuendo
     
  9. Gammelpeter

    Gammelpeter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #9
    Naja er schreibt ja dass er anfänger ist und dafür reicht der vamp2 dicke. Am besten einfach gebraucht kaUFEN und so lange drauf spielen bis du dich nach was besserem sehnst und dann kannst ihn bei relativ geringem wertverlust wieder verchecken. Ne gute günstige Variante auf jeden Fall. Und so schlecht wie hier alle schreiben ist der V amp2 auch nicht. Ich wäre damals froh gewesen, hätteich damals sowas gehabt als ich angefangen hab, gitarre zu spielen...
     
  10. -do_john_86-

    -do_john_86- HCA Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 01.12.06   #10
    Guten Morgen,

    >Mein Eindruck ist, das Teil versucht die modernen Amp´s (Gruß an die High-Gain-Fraktion )mehr oder weniger nachzubilden[...]

    Das ist auch der Sinn von Modelern, das Nachbilden :).

    Zu den Geräten selber:
    Der V-AMP2 und der V-AMP Pro verfügen über die selben Modeling-Packs und haben demnach auch den selben Sound. Beim V-AMP Pro kommt jedoch hinzu, dass er über mehr Verschaltungsmöglichkeiten verfügt und sich daher besser in ein bereits vorhandenes Setup integrieren lässt und sogar auch ohne große Zusätze im Standalone-Einsatz eine Allround-Lösung ist.

    Zu den Umschaltzeiten vom V-AMP2 und V-AMP Pro:
    Diese Umschaltzeiten sind nur beim Umschalten von Modelings vorhanden. Das ist aber voll okay. Jemand der die Originale nutzt, schaltet mitten in einem Song auch nicht von einem Mesa Boogie DualRectifier zu einem Marshall *wasweißich*. Effektparameter sind nahezu in Echtzeit schaltbar, am Panel selber, sowie über MIDI.

    Zu dem direkten Anwählen von Presets:
    Naja, der V-AMP2 und der V-AMP Pro sind ja nur der Effektprozessor mit einem Programmierfeld. Es ist bei solchen Gerät-Typen eigentlich völlig normal, dass man sich eine MIDI-Fußleiste dazukaufen muss... dass man beim V-AMP2 mit dem beiliegenden Pedal (welches mehr als kleiner Service bzw. Einstiegshilfe gedacht ist) nur nach oben und nach unten schalten kann, ist daher nicht wirklich tragisch. Eine direkte Anwahl per ProgramChange (PC) und eine Echtzeitkontrolle via ContiniousControl (CC) beim V-AMP2/Pro über MIDI ist kein Problem.

    Zu der Konkurenzfähigkeit:
    Die V-AMPs sind nicht zu unterschätzen. Ich selber nutze den V-AMP Pro zusammen mit dem Alesis Compressor und einer autarken 3-Wege-PA-Anlage, der V-AMP Pro ist auf Vollkonfiguration geschaltet (AMP-Modeling aktiv, Effekt-Sektion aktiv, Speakersimulation aktiv). Dazu wurde die Anlage durch die Investition von einpaar Stunden Arbeit aufeinander abgestimmt (Klangregelung V-AMP, Klangregelung Mischpult, Gain, ...).
    Natürlich ist alles eine Frage des Geschmacks. Modeler sind aber professionelle Geräte, die bedient werden und nicht nur angeschaltet werden wollen wie ein Effekt. Ohne eine individuelle Anpassung an die Anlage woran er angeschlossen wird, läuft nuneinmal nichts.
    Schließt man das Teil dann auch noch an einen Gitarren-AMP an ist der Scheiss-Sound perfekt, da die meisten nicht wissen, dass man die Speakersimulation deaktivieren muss.

    Wenn man sich nicht einbildet, alles ohne die Anleitung auf die Reihe zu kriegen und sich die Mühe macht, sich mit dem Gerät auseinander zu setzen, sind der V-AMP2 und der V-AMP Pro wirklich klasse. Ich würde aber den Pro nehmen, da beim 2er häufig Materialprobleme und Energieverluste der Speicherbatterie auftreten.

    Jens

    PS. schau Dir mal den Modeling-Workshop in meiner Signatur an.
     
  11. parasonic

    parasonic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #11
    klar würde ich auch den pod2 kaufen, nur der hat keinen aux in um z.b. einen cd player anschliessen zu können, also müsste ich ihn immer am pc anschliessen, was immer etwas nervig ist.

    thx für eure comments, jetzt kommt ja doch noch was positives zum vamp2 raus.
     
  12. stylemaztaz

    stylemaztaz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #12
    hm: lineout/oder noch besser kopfhörerausganh und dann ein kabel holen, das klinke<-->cinch macht?

    schon klar, aber mit nem pod geht so ein presetwecheln schnell und v.a. leise vonstatten, eigentlich bei allen line6 produkten(spider, duoverb, flextone etc...). und wenn ich schon nen moddler habe, dann will ich doch gerade diese flexibilität auch live nutzen, i.e. verschiene amps für verschiedene sounds verwenden, oder?

    greetz

    stylemaztaz
     
  13. -do_john_86-

    -do_john_86- HCA Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 01.12.06   #13
    Der Wechsel ist doch auch beim V-AMP2 und V-AMP Pro leise. Ich höre da nichtmal etwas, wenn ich die Anlage total aufreiße.

    Das ist richtig. Aber macht dieser optionale Wunsch aus dem V-AMP2 ein schlechtes Gerät? Modeler kommen dort zum Einsatz, wo es aus Preis-/Platzgründen bzw. aus Gründen der Lautstärke nicht möglich ist, einen Gitarren-AMP zu nutzen und wenn er in erster Linie das tut wofür er gedacht ist, macht er seinen Job doch gut.
    Wenn man mitten in einem Song innerhalb von wenigen Millisekunden zwischen zwei vollkommen gegensätzlichen AMPs schalten möchte, die man im Originalzustand niemals auf der Bühne platzieren würde, dann ist das eigentlich eine Art "Luxusbedürfnis" und nicht die Pflicht vom V-AMP2 es für den günstigen Preis zu können...

    Man muss ja auch nicht Presets schalten, sondern kann es bei einem Preset belassen und per MIDI einfach die einzelnen Einstellungen ändern, wie der Sound sein soll. So umgeht man das komplette Neueinlesen der Einstellungen und ändert nur das, wo etwas geändert werden muss - was dann auch recht fix geht.
     
  14. stylemaztaz

    stylemaztaz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #14
    1. ich hab die erfahrung gemacht, dass beim model-wechsel erst ne unglaublich lange pause(fast ne sekunde) kommt, dann ein extrem lautes signal(ampmodell mit vol ganz auf) und dann sich erst der vorher eingestellte und abgespeicherte volumepegel sich einfindet. finde ich net wirklich toll.

    2. optionaler wunsch? mMn der wunsch schlechthin(alles dazuhaben und auswählen zu können, dazu noch alles in ner kleinen verpackung)
    wenn ich mir jetzt 5 marshall presets mache, dann braucht man dazu mMn ein moddeler...dann reicht auch schon ein mg30:-)

    greetz

    stylemaztaz
     
  15. -do_john_86-

    -do_john_86- HCA Gitarren Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 01.12.06   #15
    Das kann beim V-AMP2 natürlich sein, der ist etwas sparsamer gebaut als der Pro.

    Es ist aber ein Unterschied, ob man mitten in einem Song seine komplette Backline "virtuell" wechseln möchte, oder nur für jeden Song ein anderes AMP-Model nutzen möchte. Und für den Preis kannst Du das niemals erwarten.
    Hast Du schonmal die Umschaltzeiten von einigen Reverb-Maschinen im Studio gesehen/gehört? Und selbst die kosten weit mehr als der V-AMP2 und sind sogar von Firmen mit weitaus besserer Kritik als Behringer. Der Preis für die V-AMPs stimmt wirklich außerordentlich und er kann das, was er eigentlich tun soll.
    Ich sehe es als kein Standard-Feature, mitten im Song 2 komplett unterschiedliche virtuelle Setups zu nutzen. Wenn man soetwas haben mag, muss man auch bereit sein mehr zu zahlen...
     
  16. stylemaztaz

    stylemaztaz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #16
    irgendwie finde ich es scho recht "fies" 2 versionen anzubieten, die sich aber von den rein äußerlichen features sich nicht stark unterscheiden(siehe vamp2/pro, pod2, podxt, podxt pro). jeder neuling kauft natürlich den normalen günstigeren, bekommen aber schlechte verarbeitung schlechtere bauteile etc...damit auch bedienungs- oder sounddifizite...
    naja nur mal so ein gedanke. für 100€ ist der vamp in ordnung, mehr aber auch nicht...wenn man bedenkt dass man für ein wenig mehr ne m-audio blackbox bekommen kann(audiointerface zum aufnehmen + modelling section und kopfhörer-/lin-out)...

    greetz

    stylemaztaz
     
  17. pat.lane

    pat.lane Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 01.12.06   #17
    also den Vamp oder Vamp2 würde ich als anfänger eh nur gebraucht kaufen, der ist im set mit tasche und footswitch für 50 bis 75 euros zu haben. er bietet ausreichende möglichkeiten um seinen eigenen sound zu finden, bzw. um mit verschiedensten soundmöglichkeiten zu experimentieren. freilich ist er für liveanwendungen nur bedingt geeignet, aber auch für die erste band im übungsraum tut er seine pflicht (annen größeren amp oder pa gehängt.)
    ich würd das teil also nicht verteufeln oder mit professionellen maßstäben messen, denn dafür gibts ganz andere kaliber.
    für anfänger ist es auf jeden fall eine gute lösung
     
  18. TonSucher

    TonSucher Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #18
    Ich kann den V-Amp für Übungszwecke empfehlen. Die Sounds sind soweit ganz ok, für Metal sogar gut. Allerdings stören die Umschaltzeiten sehr, falls man das Teil live einsetzen will. Es ist einfach nervig, immer eine viertel Sekunde vor dem Soundwechsel - quasi zwischen den Taktschlägen - den Schalter zu betätigen.
    Probleme hatte ich nur einmal, als die eingebaute Batterie leer war. Dadurch wurden meine Presets nicht mehr gespeichert. Sonst keine Ausfälle.

    Ich hab den V-Amp2 seit ca 3-4 Jahren und bin ganz zufrieden, werd mir jedoch als Ergänzung demnächst das Zoom G2 anschauen, wegen der neueren Technik, Drumcomputer, mehr Booster(was IMO der Schlüssel zu einem guten Sound ist).
     
  19. nichtgutaberlaut

    nichtgutaberlaut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #19
    Ich verstehe das Herumhacken auf dem kleinen nicht, auch wenns von Behringer ist. Über ne gute PA klingt der V-Amp zumindest mit den härteren Sounds ziemlich gut, wenn man sich die Mühe macht, ihn ordentlich einzustellen. Auch über ne gute Stereoanlage klingt er ordentlich, allerdings darf man da nicht den Druck eines Gitarrenverstärkers erwarten, wenn man die 50 Euro Tchibo Kompaktanlage zuhause hat.
     
  20. parasonic

    parasonic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.06   #20
    die m-audio blackbox wäre auch nicht schlecht. sieht mir etwas reifer aus als der vamp2 und kostet gerade mal 40€ mehr. kann jemand zu dem teil noch was sagen ?

    thx
    parasonic
     
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