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RiseAgainstLA
Registrierter Benutzer
- 21.04.15
- 03.10.14
- 52
Hey liebes Forum,
Ich hab heute mal eine Frage in Sachen Berufe die etwas mit Musik zu tun haben.
Ich weiß, dass es einen ähnlichen Thread und wahrscheinlich noch viele mehr gibt aber ich wollte nochmal für mich speziell fragen.
Natürlich weiß ich, dass es tausende Berufe gibt die mit Musik zu tun haben, deswegen grenze ich das ganze jetzt etwas ein
Vorab über mich: Ich bin 16 Jahre alt, besuche die 10. Klasse des Gymnasiums und spiele Gitarre. (Instrument meines Herzens)
1. Warum musikalische Richtung?
Nunja... Musik ist übers vergangene Jahr zu meinem Leben geworden, zudem höre ich öfter dass, ich anscheinend eine musikalische Begabung habe (Gitarrenlehrer, Schlagzeuglehrer, Musiklehrer, andere Leute...)
2. Was mag ich so an der Musik?
Es macht mich einfach glücklich gute Musik zu machen und zu hören, ich höre/spiele wenn ich krank bin, traurig, glücklich usw...
3. Freizeit?
In meiner Freizeit beschäftige ich mich wie erwähnt auch mit Musik, das heißt ich spiele viel Gitarre, höre Musik, recherchiere über Bands/Musiker/Gitarristen die ich mag und mich interessieren..
Und ich gehe sehr gerne auf Konzerte und Festivals, auch wenn ich die Bands nicht kenne gehe ich gern hin weil ich ein leichtes Gespür dafür habe was mich interessiert und was ich für gut halte.
So.. Ich hoffe ich hab euch ein paar Eindrücke von mir verschafft, weiß jetzt nicht genau was ich noch erzählen sollte...
Ich bedanke mich schonmal für Antworten
Ich hab heute mal eine Frage in Sachen Berufe die etwas mit Musik zu tun haben.
Ich weiß, dass es einen ähnlichen Thread und wahrscheinlich noch viele mehr gibt aber ich wollte nochmal für mich speziell fragen.
Natürlich weiß ich, dass es tausende Berufe gibt die mit Musik zu tun haben, deswegen grenze ich das ganze jetzt etwas ein

Vorab über mich: Ich bin 16 Jahre alt, besuche die 10. Klasse des Gymnasiums und spiele Gitarre. (Instrument meines Herzens)
1. Warum musikalische Richtung?
Nunja... Musik ist übers vergangene Jahr zu meinem Leben geworden, zudem höre ich öfter dass, ich anscheinend eine musikalische Begabung habe (Gitarrenlehrer, Schlagzeuglehrer, Musiklehrer, andere Leute...)
2. Was mag ich so an der Musik?
Es macht mich einfach glücklich gute Musik zu machen und zu hören, ich höre/spiele wenn ich krank bin, traurig, glücklich usw...
3. Freizeit?
In meiner Freizeit beschäftige ich mich wie erwähnt auch mit Musik, das heißt ich spiele viel Gitarre, höre Musik, recherchiere über Bands/Musiker/Gitarristen die ich mag und mich interessieren..
Und ich gehe sehr gerne auf Konzerte und Festivals, auch wenn ich die Bands nicht kenne gehe ich gern hin weil ich ein leichtes Gespür dafür habe was mich interessiert und was ich für gut halte.
So.. Ich hoffe ich hab euch ein paar Eindrücke von mir verschafft, weiß jetzt nicht genau was ich noch erzählen sollte...
Ich bedanke mich schonmal für Antworten

) schreibst
Das Problem ist einfach, dass viele Firmen und Personen sich immer an das "Festgefahrene" und Bekannte orientieren, heißt, dass jene erfolgreiche Komponisten und Musikproduzenten engagieren, und keine Neuankömmlinge. Bei Selbstständigkeit sieht es so ähnlich aus. Da ist das Angebot einfach so groß, dass man nicht genug Schüler bekommen kann, um sein Lebensunterhalt komplett abzudecken. Einige Musiklehrer haben ihren Beruf dann einfach als Joker ausgewählt. Jedoch bekommen die Personen (das sind dann die, die das Lehramt nicht im Blick hatten; und das haben sehr viele in der Musikbranche) ein viel geringeres Gehalt, wenn sie denn nicht auf Lehramt studiert haben. Mit der Selbstständigkeit kann man es probieren, allerdings kann es passieren, dass wochenlang keine Aufträge kommen, was die finanzielle Situation doch sehr ins Wanken bringt. Klar, wenn man Musik mag, dann wird das Studium auch Spaß machen (vorausgesetzt man sieht es auch als Spaßfaktor an, was aber in unserer Leistungsgesellschaft sehr unüblich ist, da die "Leistung" im Vordergrund steht). Und wenn man komplett selbstständig sein will, dann muss man aber das ganz große Geld vergessen. Ein Musikdozent sagte mal, dass die Musikbranche wie ein Glücksspiel ist. Man verdient entweder sehr viel Geld oder sehr wenig. Darauf muss man sich einstellen. Und weil ich nicht so auf Glücksspiele stehe, studiere ich heute Jura. Mein Hobby brauche ich aber als Kompensation. Außerdem gebe ich nebenbei Gitarren- und Bassunterricht. Davon bezahle ich jedoch höchstens nur meine Lehrbücher. 

