Bester Bassist aller Zeiten

  • Ersteller The Dude
  • Erstellt am
meine Jungs in der Band halten mich auch für den besten Bassisten :D da fühl ich mich auch immer super geehrt und dann machts auch noch n bisl mehr spass , denen mit meinem Rick 4003 zu zeigen wo der Hammer hängt :D:D
 
ich hab nur mal kurz in die ersten seiten reingelesen musste aber mit entsetzen feststellen, dass hier niemand Phil Libscomp (Taproot), Vincent Hornsby (Sevendust), Tony Campos (Static-X / wer die "Start A War" Bonus DVD gesehen hat, weiss warum ;) ) und vor allem Steven Hodson(OCEANfuckingSIZE!!!!) erwähnt :eek:
 
Richard Bona hat heute abend seine Ausnahmestellung als kompletter Musiker wieder einmal mehr unter Beweis gestellt :great:
 
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ich hab nur mal kurz in die ersten seiten reingelesen musste aber mit entsetzen feststellen, dass hier niemand Phil Libscomp (Taproot), Vincent Hornsby (Sevendust), Tony Campos (Static-X / wer die "Start A War" Bonus DVD gesehen hat, weiss warum ;) ) und vor allem Steven Hodson(OCEANfuckingSIZE!!!!) erwähnt :eek:

Du würdest lachen, von welchen Bands (und entsprechend auch deren Bassisten) ich noch nie gehört hab! :D

grühs
Sick

//@Jackson: Bona ist sowieso jenseits von jeglicher Kritik :great:
 
Bester Bassist aller Zeiten

Lustiger Thread...kannte ich gar nicht.


Eindeutig:

Cliff Willams!

Nein...kein Witz...ich liebe es...:)
 
Letzten Endes ist das ja Geschmackssache, aber was ich an dem Typen ungeschlagen finde ist, dass nach seinem Beitritt (zwischen Let There Be Rock und Powerage) die Band "ihren" Sond hatte, der sie am Ende zu Schwergewichten in der Musikszene - genreübergreifend - gemacht hat.

Und das mit einer handvoll perfekt gespielter Achtel. Mir fällt auf Anhieb kein Mann ein, der gleichsam so prägend und zurückhaltend agiert.

Unglaublich.
 
Okey, der Thread würde vom Niveau ins Gitarren-Forum oder ins Programm von RTL passen.
Aber meine persönlichen Favouriten:

Steve DiGiorgio:
Ist extrem prägend und sein Fretless im Death Metal genial

Cliff Burton
†

Alex Webster
Zwar auch viel geschrubbe, aber mir gefällts

Rob Trujillo
Auch wenn er vllt gehyped ist, ich find ihn geil.

Flea
Nicht weniger gehyped, aber er kann auch einiges.

Johny Christ
Fällt aus des oben genannten Schema leicht raus, aber ich finde seinen Sound irgendwie herrlich =)
 
Und wieder mal kann ich nur sagen: NICKY WIRE! :)

Endcool, ein Mundwerk wie ein Maschinengewehr, sehr guter Geschmack an Bässen und ein Hammerton. Und: sich seiner Grenzen bewusst, was ihn noch sympathischer macht.

http://www.youtube.com/watch?v=iDeHLngBkHU
 
Und das mit einer handvoll perfekt gespielter Achtel. Mir fällt auf Anhieb kein Mann ein, der gleichsam so prägend und zurückhaltend agiert.

Mir schon: Dusty Hill von ZZ Top; Kein geschnörksel, aber grundsolide, was der Mann spielt.
 
Mir schon: Dusty Hill von ZZ Top; Kein geschnörksel, aber grundsolide, was der Mann spielt.

Touché...auch einer meiner Helden...recht hast du.
Hill fehlt live ein wenig dieses Eieruhrenartige, aber in jedem Fall ist er extrem geschmackvoll unterwegs.
 
Hab da meine klaren Favoriten:
Fieldy (KoRn)
Flea (RHCP)
Victor Wooden

Mehr kenn ich im moment noch nicht, die mich so sehr begeistern wie diese. :>
 
Je länger ich Bass spiele (....oder versuche zu spielen), um so grösser wird mein Respekt vor den gerade genannten Leuten wie Hill oder Williams.
Obwohl die Basslinien einfach zu sein scheinen, sind diese Leute das personifizierte Beispiel für den ausgelutschten "Der Sound kommt aus den Fingern"-Spruch.
Grade ZZ-Top spiele ich gerade gerne und merke, dass "einfach" etwas ganz anderes ist :redface:
 
Ja ganz genau! Ich spiel liebend gerne ACDC oder ZZTop, obwohl auch andere Sachen, z.B. von Jamerson oder Geddy Lee, was ja bedeutend schwieriger ist, Spaß machen, aber gerade die Bass Lines bei ACDC und ZZTop "haben halt einfach etwas"! Vor allem ist natürlich auch der Sound geil, dieser drückende Preci, bzw. Stingray durch nen SVT, was fetteres gibts nicht!
 
mich wundert es, dass peter sonntag hier noch nicht genannt wurde. sehr guter basser mit richtig geiler plektrumtechnik. hab das ganze mal live in einem bass-workshop gesehen und gehört
für mich zählt er eindeutig zu den besten bassern der welt.
 
Gerade im innovativen, technisch gibts sicher bessere, aber er hat für mich musikalisch eine neue Welt eröffnet: Les Claypool.
 
Also auf jeden Fall auch Flea, da ich ein großer RHCP-Fan
Aber Marcus Miller und Wooten find ich auch sehr beeindrucken und eig auch vom Spiel-Technischen besser als Flea
 
Nunja, John Myung's Bassspiel dürfte über jeden Zweifel erhaben sein, aber das ist auch schon ein bisschen pervers. ;)

Ansonsten ist doch wohl klar, dass sich hier jeder selber für den Bässten hält :rolleyes: :)
 
Je länger ich Bass spiele (....oder versuche zu spielen), um so grösser wird mein Respekt vor den gerade genannten Leuten wie Hill oder Williams.
Obwohl die Basslinien einfach zu sein scheinen...

Das mache ich eben noch mal fett.
Hill lässt dem bemühten Amateur ja noch etwas Luft...aber AC/DC Nummern fallen wie ein Kartenhaus in sich zusammen, wenn der Bassmann auch nur ansatzweise schlampt.
Da kann der Rest machen, was er will. Keine Chance.
 
Ohh ja das ist viel wahres dran.....;)
Manche stücke sind echt leicht, da kann selbst der Bassmann nicht viel falsch machen, so wie "You shook me all night long", aber wenn es dann darum geht, minutenlang 8tel auf einem Ton durchzuhämmern, dann kann das mal ganz leicht in die Hose gehen, ein Beispiel "Live Wire", ok das war jetzt vor Williams Zeiten, aber trotzdem, oder "Whole Lotta Rosie". Wenn man da anfängt und sich zurücklehnt, weil es ja eh nur 8tel sind und enen kurzen Moment unkonzentriert ist, kann das ganz schnell in einem Desaster enden.
 

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