BOSS GT-5 vs. GT-6

von Hideto, 06.11.07.

  1. Hideto

    Hideto Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #1
    Also ich bräuchte jetzt mal ne Einschätzung der Leute die vielleicht beide mal besessen haben oder bespielt haben. Ich stehe zwischen der Wahl und weiß nicht welcher von beiden es seien soll. Wo liegen die genauen Funktionsunterschiede zwischen beiden Pedalen? Was kann der GT-6 mehr als der GT-5? Habe einige Meinungen in anderen Foren gelesen wo deutlich wurde , dass das GT-6 vom Sound her schwächer sein soll als die 5er Ausgabe. Was würdet ihr sagen? Will e sgebraucht kaufen und kanns hier in der Nähe leider nich anspielen. Hab aber gelesen, dass das GT-6 den Gitarren Synth drinne, wovon ich kaum glaube soetwwas zu brauchen (außer vielleicht ne Violinen Simulation aber das wäre Spielerei)

    Aber noch eine generelle Frage zu dem GT-5 und 6:
    Haben die Dinge wie Noisegate Sustainer?
     
  2. gitarrendiak

    gitarrendiak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.07   #2
    soweit ich weiß ist die reihenfolge gewesen gt-5 -> gt-3 -> gt-6 -> gt-8

    ich meine, dass das gt-5 noch ein reines analoges multieffekt war und man bei boss beim gt-3 oder gt-6 (bin mir nicht sicher) auf dsp umgestiegen ist. nun kommt da wieder die frage, ob analog halt besser klingt oder digital. ich weiß auch nciht, ob das gt-5 auch schon ampmodells drin hat, das gt-6 hat sie auf alle fälle.
    der gitarrensynth ist nicht wirklihc ein syntheziser, sondern verfremdet den ton so stark, dass es synthi ähnlich klingt. jedoch darf man nur einen ton zur zeit spielen, da sonst das ein akkustisches durcheinander wird.
    das gt-6 hat auf jeden fall ein noisegate und als sustainer verstehe ich mal einen compressor, der auch mit an board ist. wie es mit effekten beim gt-5 aussieht, weiß ich leider nciht!
     
  3. pat.lane

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    Erstellt: 07.11.07   #3
    vom GT5 kann ich dir nur abraten, zerrsounds und ampsims sind echt unter aller kanone
    die vom GT6 gehen wirklich gut, haben mir persönlich aber erst ab dem GT8 so richtig gut gefallen.

    wesentliche Nachteile beim GT5,
    -kein output select (ob nu PA, Combo, Stack, CleanInput oder Return/PowerampIn)
    - kein globaler EQ
    - Stand der Effektsounds/-Qualität ist irgendwann mitte bis ende der 90er!!!! wir haben 2007!!!
    - keine Bank up/down-schalter
    - die einzelnen Fusschalter sind nicht frei belegbar
    - kein stompbox-modus
    usw............

    wenns günstig sein soll das GT6 (glaub mir, der aufpreis lohnt sich wirklich)
    ansonsten rate ich dir die 30 bis 50 euro mehr zu investieren und dir n gebrauchtes GT8 zu kaufen,
    da haste langfristig mehr von, nicht nur bei zerrsounds, ampsims und soundqualität der effekte
    sondern auch bei den möglichkeiten (frei wählbare effektkette, ganz wichtig, möglichkeiten der 4Kabel-methode, globaler EQ, Amp-channel-switch-funktion, gut funktionierender synthie-sound, möglichkeit eigene custom-amps, custom-zerren und custom-wahs zu erstellen blablabla)
     
  4. Hideto

    Hideto Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.07   #4
    ok bin überzeugt :)
    naja das mit der Ampumschaltung is wohl essig (wegen peavey XXX) aber denke dann wirds wohl eher der GT-6^^
    danke Leute :great:
     
  5. gitarrendiak

    gitarrendiak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.07   #5
    also ich nutze mein gt-8 mit meinem marshall-rack, bei nem triplex würde ich mir überlegen ob ich überhaupt die ampmodells nutze. ich tue es jedenfalls nicht, jedoch habe ich das gt-8 mittels 4 kabel methode mit meinem rack verbunden, so dass ich dynamik effekte vor der vorstufe habe und modulationseffekte nach der vorstufe, jedoch vor der endstufe habe.
    ich weiß nicht ob das das gt-6 auch schon konnte, musste dich mal schlau machen, die funktion heißt programmierbarer loop
     
  6. Hans_3

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    Erstellt: 07.11.07   #6
    In der Tat :D. Das ist tendenziell so, als würde man die Ledersitze in seinem Auto mit gefärbten Schafsfell überziehen...

    Von daher bleiben als Schwerpunkt eher Chorus, Flanger, Delay etc. Und dazu wiederum muss es nicht unbedingt ein GT sein. Wobei tretpraktische Erwägungen auch wieder dafür sprechen können.
     
  7. gitarrendiak

    gitarrendiak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.07   #7
    schöner vergleich, ledersitze mit schafsfell, so würde man halt die vorstufenröhren schonen, LOL
    aber mal ehrlich, wie schauts denn eigentlich mit dem tripplex mit midisteuerung aus? wenn er das kann, dann ist das gt-8 schon praktisch. so kann man sich seine presets mit effekten zurechtbasteln wie man will und hat gleichzeitig eine kanalumschaltung per midi und muss nicht auf einzeleffekten einen stepptanz vorführen , obwohl das ja auch eine coole showeinlage wäre, solange man nicht in einer extraharten heaveyband spielt!
    deathmetal und steppen hätte doch was LOL
     
  8. Hans_3

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    Erstellt: 07.11.07   #8
    Man würde hierbei vom Verlust der Haptik (körperliche und gefühlsmäßige Wahrnehmung beim Anfassen und Empfinden von Formen und Designs) sprechen. Bei Modellerzerrre vor gutem Röhrenamp entsprechend akustisch zu interpretieren :)
     
  9. Hideto

    Hideto Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.07   #9
    Was für das Amp Modeeling spricht (genauso wie für das GT) sind sowohl die Möglichkeiten auch zahmere Sounds rauszukitzeln (bekanntlich hats der XXX nich so mitm ancrunchen ) sowie die Auswahl an WAH Pedalen und Overdrives. Ich meine klar für High gain Sachen würde ich das Amp Modeeling auf Custom lassen und die Röhren für sich sprechen lassen. Aber was bei Blues oder generellem Crunch? Ich meine ich habs geschafft das Ultra und Crunch Kanal nicht mehr ganz so ähnlich klingen aber wirklich angezerrt wäre naja etwas untertrieben. Außerdem hab ich Noise Gate, Compressor etc. unter einer Haube. Das sind die Kauf anreize abgesehen davon das ich auch mehr Sounds zur Verfügung habe als die 3 XXX eigenen.
     
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