Das Vocalsmeeting 2008 in Berlin

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Mikro-Test-Workshop beim Vocals-Treffen?


  • Umfrageteilnehmer
    24
  • #41
das duett des papageno und der papagena wĂ€re auch schön... - oder der chor der drei jĂŒnglinge *g*

Ich glaube ich reserviere gleich das GĂ€stezimmer bei meinem Schwager - er wohnt in Berlin!

Sieht ja richtig gut aus.....
Bin zwar AnfĂ€nger, bilde mich aber ein das ich nicht gaaanz schlecht bin da, wie an andere Stelle bereits erwĂ€hnt, meine Gesangslehrerin mich schon fĂŒr ein Solo vermittelthabe..... 😉

Egal wie - wenn es sich einrichten lĂ€sst (werde alles daran setzen) mĂŒsstet IHR darunter leiden :D
 

  • #42
Ich sage einfach mal stellvertretend fĂŒr alle, dass wir keineswegs leiden wĂŒrden, sondern uns im Gegenteil freuen wĂŒrden 🙂.

Kreativer Input ist immer was Schönes. Sogar dann, wenn es "was Klassisches" ist. (Da sprach der Popularmusiker in mir^^).
 
  • #43
Hallo Freunde,
da bin ich wieder nach lÀngerer Auszeit. Unglaublich, wieviel Stress sich anhÀufen kann, der einen dann von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens - z.B. dem Musikerboard - abhÀlt.
ich bin - wie gesagt - fĂŒr alle schandtaten bereit...
Es ist doch einfach schööön, wenn man einen Pianisten (und SĂ€nger)in der Truppe hat, der so offen ist. Ich freue mich schon und ĂŒbe auch fleißig. Nebenbei zerbreche ich mir den Kopf, was ich denn singen könnte 🙄

Liebe GrĂŒĂŸe von Ellen
 

  • Ersteller
  • #44
...
Es ist doch einfach schööön, wenn man einen Pianisten (und SĂ€nger)in der Truppe hat, der so offen ist. Ich freue mich schon und ĂŒbe auch fleißig. Nebenbei zerbreche ich mir den Kopf, was ich denn singen könnte 🙄

Danke, danke *rot werd*
Wir sind glaube ich alle zurzeit etwas "abwesend" 😉
 
  • #45
Aus irgendeinem Grunde ist die Weihnachtszeit immer besonders stressig.... warum nur??????????????????????
 
  • #46
  • #47
Ja, man sieht es nicht kommen und dann BAMM!!!!! hat es einen erwischt... der ist aber auch verdammt flink, der Weihnachtsmann.

Ich bezog mich mit obiger Aussage ("Stress vor Weihnachten") eher auf das Leben an sich, also meinen Alltag, der ja im Allgemeinen aus Uni und Privatleben besteht. Und irgendwie ist in beidem zu Weihnachten mehr zu tun als sonst....
 
  • #48
so ... Termin eingetragen ... 13.9. BÀÀÀÀÀrlin. Hoffentlich kommt nichts dazwischen.
 
  • #49
Weihnachts - Stress erledigt / Auftritte gut ĂŒber die BĂŒhne gebracht, jetzt kann die Planung fĂŒrs neue Jahr vervollstĂ€nndigt werden.

Duett? Klingt interresant......
Werde ein bisschen ĂŒberlegen!
 
  • #50
Jupp, Duett waer nett 😉 Die Papagena ist schon gut hoch, da muss ich mal mit meinem GL reden. Aber lustig waer's 🙂
 
  • #51
Jupp, Duett waer nett 😉 Die Papagena ist schon gut hoch, da muss ich mal mit meinem GL reden. Aber lustig waer's 🙂

.... und ich bin "Basso Profundo"...... :great:

Wir haben ja noch Zeit - ich werde mit meiner GL'in sprechen....😉
 
  • #52
Bass-SĂ€nger;2742404 schrieb:
.... und ich bin "Basso Profundo"...... :great:

Wir haben ja noch Zeit - ich werde mit meiner GL'in sprechen....😉

Oh. Wobei, notfalls transponiert Andi ja unheimlich gerne 😉 Es waere gewiss mal eine etwas ungewoehnliche Darbietung :D
 
  • Ersteller
  • #53
Oh. Wobei, notfalls transponiert Andi ja unheimlich gerne 😉 Es waere gewiss mal eine etwas ungewoehnliche Darbietung :D

Na erstmal ein frohes Neues Jahr an alle mit viel Gesundheit, GlĂŒck und Erfolg!

@Papageno und Papagena 😉 : hierfĂŒr kann ich schonmal grĂŒnes Licht geben, wobei Luna und ich sicherlich Probleme haben werden, die Berliner Philharmoniker zu verpflichten *g*. Aber eine vernĂŒnftige Klavierbegleitung werde ich sicherstellen können. Allerdings habe ich da bei Werken der ernsten Musik schon eher ein bisschen Bauchschmerzen, was das Transponieren angeht. Also jetzt nicht, weil es fĂŒr mich ein Problem darstellen wĂŒrde, aber weil ein Komponist ernster Musik viel bewusster eine bestimmte Tonart zu einem StĂŒck wĂ€hlt. Eine Transposition verĂ€ndert halt auch den Höreindruck. Da wĂŒrde ich dann eher vorschlagen, auf ein anderes StĂŒck auszuweichen, wenn's am Stimmumfang hapert... .
 
  • #54
@Papageno und Papagena 😉 : hierfĂŒr kann ich schonmal grĂŒnes Licht geben, wobei Luna und ich sicherlich Probleme haben werden, die Berliner Philharmoniker zu verpflichten *g*.
Also "Papagena" ist genuegsam 😉
Wir haben heut auch erst wieder mit gerade mal drei Streichern und ner Orgel gespielt aeh gesungen, und mehr Platz waer auf dem Chor auch nicht wirklich gewesen 😉
Aber eine vernĂŒnftige Klavierbegleitung werde ich sicherstellen können. Allerdings habe ich da bei Werken der ernsten Musik schon eher ein bisschen Bauchschmerzen, was das Transponieren angeht. Also jetzt nicht, weil es fĂŒr mich ein Problem darstellen wĂŒrde, aber weil ein Komponist ernster Musik viel bewusster eine bestimmte Tonart zu einem StĂŒck wĂ€hlt. Eine Transposition verĂ€ndert halt auch den Höreindruck. Da wĂŒrde ich dann eher vorschlagen, auf ein anderes StĂŒck auszuweichen, wenn's am Stimmumfang hapert... .
Versteh ich irgendwie, auch wenn es andernorts hier am Board negiert wird, dass Tonarten da was bezwecken 😉
Wie gesagt, ich red mal mit meinem GL, was er meint. Es ist ein Ziel. Und Bass-Saenger derreists ja vielleicht auch <hoff>, Basso profondo *muss* ja nicht heissen, dass man(n) hoehere Toene nicht derglangt, genauso wie Mezzo erfahrungsgemaess nicht heissen muss, dass frau unten nicht singen kann (heut hatten wir z.B. auch eine Tenorsolist*in*, die hat mal im Sopran angefangen)
 
  • Ersteller
  • #55
Versteh ich irgendwie, auch wenn es andernorts hier am Board negiert wird, dass Tonarten da was bezwecken 😉

Ein wenig OT, aber imho wichtig:

Das ist ein interessanter Punkt! Also wer wirklich ernsthaft behauptet, dass es da keinen Unterschied gibt, der hat schlicht und ergreifend keine Ahnung von der Materie. NatĂŒrlich klingt jede Tonart anders. Richtig ist, dass nicht jeder den Unterschied wahrnimmt. Aber es gibt genĂŒgend Beispiele fĂŒr sogenannte SynĂ€sthetiker. Prominent im Kreise der Komponisten z.B. Olivier Messiaen u.a. .
Und es gibt auch genĂŒgend Beispiele, warum welcher Komponist welches StĂŒck in welcher Tonart komponiert hat... . Somit ist u.U. ein Eingriff durch Transposition imho schon verwerflich... .

Ich habe auch im Jazz, wo ich als Begleiter sehr oft transponieren muss, oftmals das PhÀnomen gehabt, dass z.B. eine Ballade in einer Tonart sehr geil, in einer anderen Tonart gar nicht schön klingt.
 
  • #56
Ein wenig OT, aber imho wichtig:

Das ist ein interessanter Punkt! Also wer wirklich ernsthaft behauptet, dass es da keinen Unterschied gibt, der hat schlicht und ergreifend keine Ahnung von der Materie. NatĂŒrlich klingt jede Tonart anders. Richtig ist, dass nicht jeder den Unterschied wahrnimmt. Aber es gibt genĂŒgend Beispiele fĂŒr sogenannte SynĂ€sthetiker. Prominent im Kreise der Komponisten z.B. Olivier Messiaen u.a. .
Und es gibt auch genĂŒgend Beispiele, warum welcher Komponist welches StĂŒck in welcher Tonart komponiert hat... . Somit ist u.U. ein Eingriff durch Transposition imho schon verwerflich... .

Ich habe auch im Jazz, wo ich als Begleiter sehr oft transponieren muss, oftmals das PhÀnomen gehabt, dass z.B. eine Ballade in einer Tonart sehr geil, in einer anderen Tonart gar nicht schön klingt.

Kann die Meinung, es gaebe keine Unterschiede im Klang der Tonarten, evtl daher kommen, dass das Klavier ja temperiert ist und man die Nuancen, die man mit Gesang sehr wohl macht, auf dem Klavier einfach nicht spielen kann?

Was das singen angeht, wir schauen mal 🙂 Mein GL hat noch irgendein Duett aus Don Giovanni in den Raum geworfen; Bass/Sopran bwz Alt-Duette seien halt einfach wenige, das sei schwierig. Mal sehen, ob er noch was ausgraebt 🙂
 
  • Ersteller
  • #57
@moniaqua: die Diskussion ist leider zu sehr OT, wie ich befĂŒrchte. Aber nur so viel: das ist natĂŒrlich nochmal ein anderer Aspekt. Gleichschwebend temperiert, wie es sich aus einer Klavierbegleitung ergibt, ist nochmal was anderes, als rein, wie es bei guten SĂ€ngern der Fall ist. Gerade die Musik des Barock wurde ja seinerzeit mit Ă€lteren Stimmungen gespielt, z.B. mit verschiedenen Kirnberger-Stimmungen oder der Mitteltönige Stimmung. Daraus ergibt sich, dass z.B. J.S. Bach zur Textausdeutung zuweilen bewußt Harmonien verwendete, welche in den vorgenannten Stimmungen besonders schrĂ€g klangen. Diese Stimmungen klingen nĂ€mlich in den seinerzeit gĂ€ngigen Tonarten besonders rein, in den nicht so gĂ€ngigen aber demnach auch besonders schrĂ€g.

Was ich mit den SynĂ€sthetikern meinte, hat aber mit der Stimmung gar nichts zu tun. Ein SynĂ€sthetiker hört einen Ton so wie wir Nicht-SynĂ€sthetiker z.B. eine Farbe sehen. Wenn man jetzt hingeht, und wild rumtransponiert, wird aus rot plötzlich grĂŒn. Ich denke, es wird deutlich, warum deshalb das Transponieren mit Bedacht erfolgen muss - zumindest, wenn man verantwortungsvoll mit dem wertvollen Erbe großer Meister umgehen will ... .
 
  • #58
@moniaqua: die Diskussion ist leider zu sehr OT, wie ich befĂŒrchte.
Aber sehr interessant 🙂
Was ich mit den SynĂ€sthetikern meinte, hat aber mit der Stimmung gar nichts zu tun. Ein SynĂ€sthetiker hört einen Ton so wie wir Nicht-SynĂ€sthetiker z.B. eine Farbe sehen. Wenn man jetzt hingeht, und wild rumtransponiert, wird aus rot plötzlich grĂŒn.
Oder aus Sahne Gulaschsuppe 😉 (es gibt auch Synaesthetiker, die "schmecken" die Toene)

Ich bin da ja bei Dir und guck halt, bis September muesst ich das schon hinkriegen. Die Toene hab ich ja eigentlich, ich muss sie nur - drucklos - singen... 🙄
 
  • #59
Ich wĂŒrde sagen: nehmen wir's im Angriff! 😉
Ob es dann fĂŒr die Royal Albert Hall reicht können wir nachher ĂŒberlegen...... :D

Es ist ja auch nicht so dass ich gar keine hohen Töne drauf habe; genug Wasser getrunken, entspannt, gut eingesungen, kurze Pause - dannmkriege ich schon ein bisschen was hin!
Habe es gestern kurz mit meiner GL'in besprochen - es wird im Angriff genommen!

Transponieren mag, in andere Bereiche und Situationen, ein probates Mittel sein - hier finde ich aber: Entweder "Original" oder was anderes!
Als EinzelstĂŒck habe ich, wie schon erwĂ€hnt, aus Lorzings "Der Waffenschmied"; "Stadingers Lied" zu bieten!

Freue mich drauf..... :great:
 
  • #60
Bass-SĂ€nger;2751708 schrieb:
Ich wĂŒrde sagen: nehmen wir's im Angriff! 😉
Oh jessas 🙂 (s.u.)
Ob es dann fĂŒr die Royal Albert Hall reicht können wir nachher ĂŒberlegen...... :D
Zahlen die mehr als die Carnegie Hall? :D
Aehm, ich wollt eigentlich nur beim Vocalstreff singen 😉
Habe es gestern kurz mit meiner GL'in besprochen - es wird im Angriff genommen!
Ou-oh. Mein GL meinte, die Papagena waer eigentlich wirklich richtiger Sopran, da staendig am g und f oben, nicht mal oben und dann wieder runtergehend.
Er meinte, das Duett von Dorabella und Gugliemo aus Cosi fan Tutte sei besser, auch fuer den Saenger, der sei da eigentlich eher Bass-Bariton und tiefer als der Papageno.
Als Alternative gaeb es auch noch von Don Giovanni das Duett von aeh, Don Giovanni(?) und Zerlina, aber Cosi fan Tutte sei besser.
Btw, bei der Papagena koennt ich dann die ganze Partie 😉, mehr hat die nicht.
Transponieren mag, in andere Bereiche und Situationen, ein probates Mittel sein - hier finde ich aber: Entweder "Original" oder was anderes!
Ok, damit kann ich leben.
Freue mich drauf..... :great:
Me, too whatever we'll sing :great:
 

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