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auch immer weniger los
.. deutlich, die Musikinstrumentengruppen bei FB sind teilweise durchaus reine Fangruppen ohne Wissensbackground (die Chevy natürlich nichtQuantität und Qualität sind ein unterschiedliches paar Schuhe.
)..der Zeitraum, der zwischen einer Anfrage zu Fachfragen und einer brauchbaren Antwort vergeht, hat sich jedenfalls dadurch keineswegs verringert ... und es fehlt häufig eine Moderation, die Unsinn ausfiltert, weil die Zielrichtung eben news und contentmassen/Zugriffe sind.das Rennen gegen die Foren gewonnen hat.

Zwingen brauchst du dafür nicht, da ordentlicher Sekundenkleber schnell greift. Er muss nur möglichst dünnflüssig sein (der billige von Tedi und KIK ist der beste, den ich kenne). Damit gehts du dann den Teil des Bundstäbchens entlang, welcher hochsteht (wie hier ab 2:10 zu sehen), und lässt ihn ein paar Sekunden einsickern. Dann den Rest mit nem Tachentuch abwischen, das Stäbchen reindrücken und etwa eine Minute halten. Ein Hammerstiel ist für sowas z.B. gut geeignet.Leichte Eintreibversuche brachten keinen Erfolg.
Also etwas Sekundenkleber + Zwingen bzw. vorhandenen Alternativen zum fixieren ?
.ich habe das selbst bei Chevy/Chery*Cheri noch nicht erlebt, aber ein Bekannter hatte eineweiße LPC, bei der das im oberen Bereich auch so aussah (zusätzlich haben sich die inlays da gelöst), keine Ahnung, ob das auf klimatisch ungünstige Lagerung oder auf miese Fertigung zurückzuführen war, jedenfalls hat da der Sekundenklebertrick gewirkt, obwohl das ja eine eher unschöne Technik ist ...Also etwas Sekundenkleber + Zwingen bzw. vorhandenen Alternativen zum fixieren ?
Zwingen brauchst du dafür nicht, da ordentlicher Sekundenkleber schnell greift. Er muss nur möglichst dünnflüssig sein (der billige von Tedi und KIK ist der beste, den ich kenne). Damit gehts du dann den Teil des Bundstäbchens entlang, welcher hochsteht (wie hier ab 2:10 zu sehen), und lässt ihn ein paar Sekunden einsickern. Dann den Rest mit nem Tachentuch abwischen, das Stäbchen reindrücken und etwa eine Minute halten. Ein Hammerstiel ist für sowas z.B. gut geeignet.
Falls Sekundenkleberreste am Griffbrett bleiben, gleich nach dem Einpressen mit Aceton abrubbeln.
.ich habe das selbst bei Chevy/Chery*Cheri noch nicht erlebt, aber ein Bekannter hatte eineweiße LPC, bei der das im oberen Bereich auch so aussah (zusätzlich haben sich die inlays da gelöst), keine Ahnung, ob das auf klimatisch ungünstige Lagerung oder auf miese Fertigung zurückzuführen war, jedenfalls hat da der Sekundenklebertrick gewirkt, obwohl das ja eine eher unschöne Technik ist ...
Mach wie du denkst. Falls es nach einem Durchgang nicht hält, kannst du es wiederholen, aber wenn da ordentlich Spannung drauf ist, wärs besser das Stäbchen zu entfernen und nachzubiegen. Das würde ich aber nur bei vorhandener Erfahrung empfehlen.Mmh, Danke für den Tipp mit Tedi und Kik..
Die Hammerstiel methode ist mir zu unzuverlässig, bzw. zu unbequem.
Da ist wohl schon ordentlich Spannung drauf und es hat sich bewährt Kleber ordentlich abbinden zu lassen, ( bin als Montageschreiner unterwegs)
.. Ahornbody, denke ich, die Dinger klingen zwar fein, aber 4kg sind da leider keine Ausnahme ...Teleteil doch für ein Stein am Hals
Wusste nicht, dass es auch welchen in 3er Packungen gibt, könnte ein anderer sein. Diese Tuben in 5er Packungen für 1€ sind die, die ich meine. Aber wenn es sich nicht mit dem Finger reindrücken lässt, ist das eh die falsche Methode.Vlad, Danke für die empfehlungen.. Tedi gibts mir auch also 55 cent für 3 kleine tuben Kleber, Respekt.
Ist ohne Fotos von den Bünden schwer zu sagen, wie genau das Problem aussieht. Wenn du die Gitarre behalten willst, würde ich damit einfach bei nem Gitarrenbauer vorbeischauen. Die Cheris sind grundsolide Instrumente, sofern man den Ahorncharakter mag, und es lohnt sich, sie ordentlich zu überarbeiten. Sowas ist für einen Profi schnell behoben und bei einer immerhin schon 25 Jahre alten Gitarre wird er evtl. auch eine Idee haben, wie man die Bespielbarkeit verbessern könnte. Zumindest eine seitliche Bundabrichtung (entlang der Griffbrettkante) + Entgratung/Verrundung haben die meisten nötig. Vielleicht würde das dein Problem bereits beheben.Nun hab ich mir die Problembundenden mal unter ner Lupe angeschaut, bzw. generell die Abrichtung an den Griffbrettkanten.
Ziemliche Schlamperei für meinen Geschmack. Stellenweise nichtmal richtig nachgearbeitet..hm
Kann man machen, ist aber Pfusch. Bei einem ganz schmalen Spalt reicht evtl. schon Sekundenkleber allein (wobei er hier wiederum etwas dickflüssiger sein sollte), ansonsten würde ich ihn mit Backpulver füllen und dann mit Sekundenkleber lang gehen. Das wird steinhart, nur macht es demjenigen, der die Gitarre vielleicht irgendwann richtig überholen will, das Leben schwer. Wenn sie dir sowieso nicht komplett zusagt, würde ich eher über einen Verkauf nachdenken.also werd ich versuchen entweder diesen, oder was anderes zu benutzen um die Lücken zu schliessen, dass die Saite nicht mehr einhakt.
Dann würde ich da auf keinen Fall mit einer Klinge arbeiten, denn das wird definitiv Macken im Lack hinterlassen.Btw. mein Griffbrett ist Ahorn..siehe Pic paar Posts vorher.
Wusste nicht, dass es auch welchen in 3er Packungen gibt, könnte ein anderer sein. Diese Tuben in 5er Packungen für 1€ sind die, die ich meine. Aber wenn es sich nicht mit dem Finger reindrücken lässt, ist das eh die falsche Methode.
Ist ohne Fotos von den Bünden schwer zu sagen, wie genau das Problem aussieht. Wenn du die Gitarre behalten willst, würde ich damit einfach bei nem Gitarrenbauer vorbeischauen. Die Cheris sind grundsolide Instrumente, sofern man den Ahorncharakter mag, und es lohnt sich, sie ordentlich zu überarbeiten. Sowas ist für einen Profi schnell behoben und bei einer immerhin schon 25 Jahre alten Gitarre wird er evtl. auch eine Idee haben, wie man die Bespielbarkeit verbessern könnte. Zumindest eine seitliche Bundabrichtung (entlang der Griffbrettkante) + Entgratung/Verrundung haben die meisten nötig. Vielleicht würde das dein Problem bereits beheben.
Kann man machen, ist aber Pfusch. Bei einem ganz schmalen Spalt reicht evtl. schon Sekundenkleber allein (wobei er hier wiederum etwas dickflüssiger sein sollte), ansonsten würde ich ihn mit Backpulver füllen und dann mit Sekundenkleber lang gehen. Das wird steinhart, nur macht es demjenigen, der die Gitarre vielleicht irgendwann richtig überholen will, das Leben schwer. Wenn sie dir sowieso nicht komplett zusagt, würde ich eher über einen Verkauf nachdenken.
Dann würde ich da auf keinen Fall mit einer Klinge arbeiten, denn das wird definitiv Macken im Lack hinterlassen.
Neue Bünde bräuchtest du nur, wenn die aktuellen komplett abgespielt wären. Einzelne Bundstäbchen kann man hingegen relativ schnell nacharbeiten. Der Verweis auf einen Gitarrenbauer kam, weil dein Reparaturvorhaben (bitte nicht persönlich nehmen) nach Hobbybastelei klang. Du richtest die Bünde in der Höhe ab, merkst danach erst, dass einige hochstehen und willst sie rein pressen, was die Abrichtung zunichte machen würde, und schaust dir erst danach die Bundenden genau an. Der Ablauf ist normalerweise genau andersrum.Der Verweis auf einen Gitarrenbauer..der wird mir wahrscheinlich neu Bünde empfehlen, dann stecke ich ohne Not nochmal den Kaufpreis rein.
Die Bünde sind wenig bespielt waren aber in der Höhe nicht einwandfrei abgerichtet, wurde von mir vor kurzem erledigt.
Es geht ja um zwei verschiedene Sachverhalte. Locker gewordene Bünde wieder reindrücken und festkleben finde ich super. Hochstehende Bünde in ihrer fehlerhaften Position fixieren ist wiederum suboptimal. Würde danach jemand versuchen sie abzurichten, würde er die hochstehenden Bünde bemerken und müsste eigentlich erst das Füllmaterial wieder entfernen. Wusste nun nicht, dass du sie bereits abgerichtet hast.Mal abgesehen davon, ob Sekundenkleber hierzu die beste Wahl wäre, also den kleinen Spalt zu verfüllen -
du selbst hast die Verwendung noch vor kurzem empfohlen um die Bundenden tiefer zu fixieren.
Warum sollte nun dies -bisschen polemisch überspitzt - plötzlich ein Teufelszeug sein oder eine Altlast, Pfusch der einem womöglichen Nachbesitzer das Leben schwermacht?
Das klang für mich eben nicht nach Zufriedenheit, daher der Vorschlag zum Verkauf. Ich hatte leider schon so viele verschlimmbesserte Instrumente auf dem Tisch, dass ich mittlerweile großer Fan davon bin, Probleme weiterzureichen, bis sie bei jemandem ankommen, dem sie es wert sind, fachgerecht behoben zu werden. Wenn du sie sowieso behalten willst, ist ja alles ok.Boah was ist dieses Teleteil doch für ein Stein am Hals..auch wie leicht die Strat da anpricht..


