Der Fender Stratocaster User-Thread

Normalerweise sieht man ja meist ein weißes Pickguard auf einer weißen Strat - war bei meiner auch so. Da ich einen "dezenten" Kontrast haben wollte, habe ich meiner Strat nun ein Pickguard mit der Farbe "mint" spendiert. Hier das Ergebnis:
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Hallo , Moin ,Moin und vielen Dank für die Tipps.
Habe es sofort mit dem Festschrauben probiert und es hat prim a geklappt.
Nochmals vielen Dank und einen schönen Abend !
A.

Etwas spät an dieser Stelle drüber gestolpert ...

Das "angeknallte Tremolo" verhindert/verändert auch gerne mal Sound ... Wenn du magst, dann würde ich mal probieren es gerade so fest zu machen, dass ein Bending über 3 Halbtöne die Grundplatte nicht "abhebt", aber z.B. 2 Saiten mit Ganzton es sachte bewegen.

Wie immer bei der Strat machen kleine Änderungen evt. den Unterschied ... Hier bleibt nur "trocken gespielt" erst mal nach dem "vollsten frei schwingenden" Einstellungen zu suchen ...

Viel Erfolg

Gruß
Martin
 
Moin , Moin ,
habe schon wieder ein paar Fragen zu meiner neuen AM.Deluxe Strat. Baujahr 2006/7.
Möchte die Gitarre einmal Grundlegend reinigen.Natürlich auch den Hals und das Griffbrett.
Nun weiß ich leider nicht , ob der Hals matt lackiert ist oder nur poliert , ohne Lack.
Mir fehlen leider die genauen Specs der Gitarre , war halt ein Gebrauchtkauf.
Wie und womit pflege und reinige ich also Hals und Griffbrett am besten ?

Ich habe den orginal Fender Mist & wipe finish Enhancer (steht nichts über die Verwendung auf Maple Necks drauf).
War bei der Strat noch dabei , ist also auch schon 6 -7 Jahre alt...
Dann habe ich noch das Dunlop Guitar Polish und den Dunlop Fretboard Conditoner , der ausdrücklich nicht für Maple -necks gedacht ist.
Wirkt vielleicht etwas öde die Frage , ist mir aber wichtig.
Freue mich über Tips.
Wenn jemand noch über die genauen Spezifikationen der Strat aus dem Baujahr verfügt , ich würde mich einen Keks freuen...

Vielen Dank und schönes Wochenende.
A.

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Etwas spät an dieser Stelle drüber gestolpert ...

Das "angeknallte Tremolo" verhindert/verändert auch gerne mal Sound ... Wenn du magst, dann würde ich mal probieren es gerade so fest zu machen, dass ein Bending über 3 Halbtöne die Grundplatte nicht "abhebt", aber z.B. 2 Saiten mit Ganzton es sachte bewegen.

Wie immer bei der Strat machen kleine Änderungen evt. den Unterschied ... Hier bleibt nur "trocken gespielt" erst mal nach dem "vollsten frei schwingenden" Einstellungen zu suchen ...

Viel Erfolg

Gruß
Martin

Hallo Martin und vielen Dank für den Tip.
Werde es nochmal probieren , wie Du es beschrieben hast.
Habe ja ersteinmal die Schrauben festgezogen. Muß halt nochmal probieren , ob´s Soundunterschiede bringt.
In welche Richtung könnte der Unterschied gehen , Sustain ?
Mein Problem ist ja dasAuflegen der Hand auf´s Trem. , scheint so als sollte ich mir das abgewöhnen...
Viele Grüße
A.
 
Ich nutze fürs Reinigen und ordentlich halten Ballistol fürs Griffbrett. Für den Body und die Hardware kann ich den Reiniger von Düsenberg sehr empfehlen!

~ sent mobile via tapatalk 2
 
Moin,

ähm... eine Strat (Tele) reinigt man alle dreissich Jahre mal...so'n bisschen...:cool::hat:
 
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Moin,

ähm... eine Strat (Tele) reinigt man alle dreissich Jahre mal...so'n bisschen...:cool::hat:

Da ist wohl was dran , möchte aber Fremd-DNA beseitigen und meine eigene hinzu tun.;)
Irgendwas "Klebt" da drau , das muss erstmal weg....
A.
 
Zitat v. Vintageguy: , möchte aber Fremd-DNA beseitigen und meine eigene hinzu tun.
Seitensprung der Freundin...armer Kerl:)



Techn. Daten sind hier, je nach Ausführung:
klick
und zur Einstellung
klick


Aber fremden Siff beseitigen - vollstes Verständnis.....
Reinigungszeug hast du ja schon, einfach etwas auf´n Lappen und ab gehts.

Wenn es ein Ahorngriffbrett bzw. ein einteiliger Ahornhals ist.......etwas Reinigungszeug auf einen Lappen und abwischen schadet bestimmt nicht. Fluten würde ich das Griffbrett nicht, damit das dünne Reinigungszeug den Lack nicht unterwandert (bei den Bundstäbchen z.B.).
 
Hallo zusammen,

ich besitzte seit einem Jahr eine Am. Standard Strat. Bei dieser Gitarre hat der Steg-Pickup ein eigenes Tonepoti und Neck- und Middlepickup teilen sich das zweite Tonepoti. Bei einer "normalen" Strat hat der Stegpickup ja gar kein Tonepoti.

Nun ist es so, dass ich das Tonepoti für den Stegpickup auf ca. 6-7 runterdrehen muss, damit mir der Sound nicht zu schrill wird. Wie machen das diejenigen unter euch, die eine klassische Strat ohne Tonepoti für den Stegpickup haben? Denn wenn ich die Höhen am Amp wegnehme, fehlen sie den anderen beiden Pickups.

Oder wird der Stegsinglecoil der Strat ohnehin nur zusammen mit dem Middlepickup genutzt?

Würde mich freuen, wenn ihr mich aufklären könntet. Ich spiele fast nur Les Paul und hab mir die Strat eigentlich nur für cleane und leicht angezerrte Geschichten gekauft, die mir mit der Paula nicht so gut gefallen. Und dafür nutzte ich den Neck- und Middlepickup und bin auch zufrieden. Nur würde ich einfach gerne wissen, was sich mit dem Stegpickup noch so alles anfangen lässt.

Schon mal danke für eure Antworten.

Robs
 
Hi,

jede normale Stratocaster hat diese Schaltung, wie Deine. Das stimmt also nicht unbedingt.

Am Steg-Pickup wirkt genauso das (untere) Tone-Poti wie in den anderen Positionen. Dass du den Sound zu schrill findest ist auch nichts ungewohntes, vor allem wenn man eine Les Paul gewohnt ist! Drehe doch einfach den Pickup gesamt etwas runter. Oder lass das Tonepoti runter geregelt. Das muss ich bei meiner 68er Relic genauso machen - ist absolut nichts ungewöhnliches :) Meine 61er Relic hat einen ziemlich ausgewogenen Klang und muss z.B. nicht mit dem Tonepoti beigeregelt werden.

Ich rocke unglaublich gerne mit meinen Strats, es ist halt ein anderer Sound wie mit einer Tele, Les Paul oder ähnlich.

Falls du damit nicht warm wirst, könntest du über eine SSH-Bestückung nachdenken, welche deine Strat für dich eventuell flexibler macht. Dann würde aber die so genial klingende Zwischenstellung geopfert. Darum ist das, außer bei meiner Stock American Deluxe, keine Option für mich!

Gruß
Chris
 
... ich mag ihn, obwohl er nicht bei allen Strats gut klingt, das stimmt schon. Ist er zu matt in den Brillianzen, funktionieren die Stellung-2-Sachen nicht richtig, aber eine ungetunte Strat nimmt ja Höhen auch dann weg, wenn man das Volumepoti zurückdreht (also ohne Treblebleed oder ähnliche Scherze). Und es ist kein besonders großer Akt, das Tonpotie für den Middle-Pickup den Bridge-Ptckup zugänglich zu machen, entweder man legt die beiden Tone-Poties auf Middle und Bridge (ich benutze die im Grunde am Hals nie), oder man legt den Middle-zugeordneten auf Middle und Bridge, das bedarf eines 1cm Drahtes und zweier Lötpunkte. Aber ich finde im Bandgefüge macht sich auch der grelle Bridge ganz gut, letztlich Geschmacksache ...
 
Seitensprung der Freundin...armer Kerl:)



Techn. Daten sind hier, je nach Ausführung:
klick
und zur Einstellung
klick


Aber fremden Siff beseitigen - vollstes Verständnis.....
Reinigungszeug hast du ja schon, einfach etwas auf´n Lappen und ab gehts.

Wenn es ein Ahorngriffbrett bzw. ein einteiliger Ahornhals ist.......etwas Reinigungszeug auf einen Lappen und abwischen schadet bestimmt nicht. Fluten würde ich das Griffbrett nicht, damit das dünne Reinigungszeug den Lack nicht unterwandert (bei den Bundstäbchen z.B.).

So , Saiten runter und dann mal los....
Aber - das was ich für Fremd-Glibber halte ist offensichtlich Lack.:eek:
Das würde bedeuten , und es sieht tatsächlich so aus , als wenn das Griffbrett nachdem die Bünde eingesetzt wurden,
lackiert wurde.
Wenn dem so ist , ist es einfach schlecht ausgeführt , da der Lack bis auf die Kontaktflächen zwischen Saite und Bund reicht ,
zumindest teilweise.:gruebel:
Sollte in der Preislage sauberer sein.
...und es sieht sch....e aus , eben wie Glibber der an den Bünden hochreicht.
Habe nun mit großer Vorsicht das Gröbste beseitigt.
An der Nahtstelle zwischen Bund und Griffbrett lasse ich es so , habe Angst das Griffbrett zu verhunzen.
Alles ziemlich merkwürdig.
Kann mir nicht vorstellen , dass die Gitarre mal mit irgendwas behandelt wurde , beim Gebrauchtkauf war noch die Folie auf dem Pickgaurd und der Trem-Abdeckung...
Wohlgemerkt , es ist eine Am Deluxe Strat....
Danke für alle Tips !
A.
 
Fr. v. onceagain: Nur würde ich einfach gerne wissen, was sich mit dem Stegpickup noch so alles anfangen lässt.
Ich benutze den Steg-SC sehr viel, die anderen Stellungen brauche bzw. mag ich aber auch. Gefallen mir alle äußerst gut, vor allem auch die Zwischenpositionen...
Der Steg-PU ist schön "quakig" und hell, aber nicht zu schrill. Jedenfalls nicht unangenehm. Ich spiele meine Strat meist mit dem Cleankanal oder mit wenig Gain im anderen. Die PUs sind auch etwas tiefer als der Werksvorschlag und z.Z. mag ich hohe Saitenlagen (1,9mm am 12.Bund).

Den Steg-PU brauche ich außerdem für mein Synth-Bass-Pedal. Ich nutze sonst keine Effekte, das Ding mag ich jedoch. Mit einem Humbucker bekomme ich die gewünschte Einstellung nicht so gut hin, weil dieser Effekt auf die Anschlagstärke reagiert. Der "Wirkungsbereich" lässt sich wesentlich besser nutzen......
Ein Humbucker würde mir also nicht nützen....

Die Potis benutze ich fast nie, das untere ist auch immer nur eingerastet. Die Positionen sind so:
Steg = unteres Poti
Steg + Mitte = unteres Poti
Mitte = unteres Poti
Mitte + Hals = unteres Poti und oberes Poti
Hals = oberes Poti

@Vintageguy:

Der Lack verabschiedet sich sowieso im Laufe der Jahre. Ich denke mal, diese Warnhinweise haben bestimmt auch mit Haftungsfragen usw. zu tun.

Die Gitarren werden erst bundiert und dann lackiert. Die Bundstäbchen werden dann vom Lack befreit. Mal sehen, an meiner ist der Lack etwas abgeplatzt im Laufe der Jahre. Vielleicht bekomme ich ein Foto hin....

attachment.php


oje, eigentlich sieht sie ordentlich aus......ist aber auch ziemlich vergrößert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke Vester .
Hätte mir vorgestellt , dass der Hals vor dem Bundieren lackiert wird.
Nun , ich habe die störenden Teile , die eben bis oben auf die Bünde reichten beseitigt.
Neue Saiten sind drauf und nun bendet es sich auch ohne Wiederstand und Kratzgefühl.

Bei meiner Am. Special ist dies möglicherweise ähnlich , jedoch viel sauberer und nicht so happig ausgeführt.
Möglicherweise weil ich es kaum erkennen kann...
So oder so , die Strat ist klasse und der Glibber und Schmutz der jetzt ensteht , der kommt von mir.
Danke für alle Hilfe !
A.

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Danke Vester .
Hätte mir vorgestellt , dass der Hals vor dem Bundieren lackiert wird.
Nun , ich habe die störenden Teile , die eben bis oben auf die Bünde reichten beseitigt.
Neue Saiten sind drauf und nun bendet es sich auch ohne Wiederstand und Kratzgefühl.

Bei meiner Am. Special ist dies möglicherweise ähnlich , jedoch viel sauberer und nicht so happig ausgeführt.
Möglicherweise weil ich es kaum erkennen kann...
So oder so , die Strat ist klasse und der Glibber und Schmutz der jetzt ensteht , der kommt von mir.
Danke für alle Hilfe !
A.

PS Danke für das Foto ! So ähnlich sieht´s aus , eben nur z.T. bis auf die Bünde.
Bin beruhigt und habe noch mehr Spaß an der Strat ! DANKE !
A.
 
Nun ist es so, dass ich das Tonepoti für den Stegpickup auf ca. 6-7 runterdrehen muss, damit mir der Sound nicht zu schrill wird. Wie machen das diejenigen unter euch, die eine klassische Strat ohne Tonepoti für den Stegpickup haben? Denn wenn ich die Höhen am Amp wegnehme, fehlen sie den anderen beiden Pickups.

Wäre das meine Strat, würde ich den Steg-PU wechseln. Ich mag es nicht, wenn PUs von Haus aus schrill sind und man bestimmte Stellungen meiden muss. Gerade beim Steg-PU, der in der Regel keinen Tone-Poti hat, ist es wichtig, dass er in dem ihm gegebenen Dasein gut klingen darf.
 
Wäre das meine Strat, würde ich den Steg-PU wechseln.

Muss man ja nicht gleich auswechseln, man kann ja auch einen Kondensator zw. Anschluss des Stegabnehmers am Schalter und Masse reinhängen, z.B. einen mit 0.001 µF.
 
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Moin Leute, ich habe hier: https://www.musiker-board.de/modifi...ahl-fuer-fender-highway-one-stratocaster.html schon einen Thread bezüglich meiner folgenden Frage, wollte aber nochmal bei den Spezialisten vorbeischauen, um sicher zu gehen.

Ich hab eine Highway One Strat von 2011 mit dem ganz ungewöhnlichen Zwitter-Tremolo (das auch die American special hat), also 2 7/32" (vintage) Montageabstand mit 2 1/16" (modern) Saitenabstand. Ich überlege nun, ob ich relativ Problemlos auf ein Trem mit großem Saitenabstand (also 2 7/32") wechseln kann. Ich zögere, weil ich Angst habe, dass ich dann ständig mit den E-Saiten vom Griffbrett flutsche (die Strat hat ja auch einen 43er Sattel...). Hat jemand schon so etwas probiert? Klappt das?

Danke euch!
 
Hat jemand schon so etwas probiert? Klappt das?

Der Halsfuß ist ja immer gleich breit. Ich habe jedenfalls ohne diesbezüglicher Probleme meiner Squier ein normales Vibratosystem mit 56mm verpasst, vorher war eines mit 54mm installiert. Dass ich alle Löcher neu machen musste, ist eine andere Geschichte. ;)
 
Muss man ja nicht gleich auswechseln, man kann ja auch einen Kondensator zw. Anschluss des Stegabnehmers am Schalter und Masse reinhängen, z.B. einen mit 0.001 µF.

Ah ja, gute Idee Miles, ist zumindest einen Versuch wert.
 
Ich überlege, ob ich mir eine Fender Mexiko Strat oder American "demnächst" kaufe...:)
Die Mex '60 sehen reizend aus. Vielleicht könnte man die mit besseren Pickups modifizieren, womit man einen qualitativ besseren Klang hätte. Oder ich kaufe mir gleich eine gebrauchte American. Kosten würde die Mex ca. 650€, die American wahrscheinlich um die 1000€. Hm....:gruebel:
 

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