Der Fender Vintage User Thread

Dr. PAF
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Nee ... gerade nicht :engel:

Und ganz ehrlich? Sooo geil, find' ich jedenfalls, klingt die in dem Demofilmchen auch nicht ...

 
Mike Stryder
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23T sind schon ne Menge Holz. Aber was so manch einer in seinem Leben an Gitarren-Gear ausgegeben hat....da könnte man dann auch gleich eine "one and only" kaufen.
 
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coaster183
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Nur mal so aus Interesse: Wo bekommt man lackierte Strat-Hälse mit kleiner Kopfplatte, die ein echtes "veneer fingerboard" aus Palisander (Rosewood) haben?

Lizensierte Ausrüster wie z. B. Warmoth bieten im Vintagebereich nur das sog. "slab board", also ein flach verklebtes und nicht gekrümmtes Palisandergriffbrett auf einem Ahornhals an, wie es von ca. 1959 bis 1962 üblich war.

Fender selbst bietet mittlerweile eine American Original 60 Strat an, die zwar an der Kopfplatte mit einem Transition-Logo so aussieht, als ob sie auch ein eben solches gekrümmtes Palisandergriffbrett hätte. Hat man jedoch die Möglichkeit, den Halsfuß eines solchen Modelles in Augenschein zu nehmen (z. B. bei einem bekannten Originalteilhändler aus den USA), sieht man, dass auf diesem Ahornhals auch nur ein flach verleimtes Griffbrett aufgebracht ist. Die Verlaufskurve zwischen Palisander und Ahorn an der Kopfplatte wäre somit nur eine Illusion, die z. B. durch eine Schleiftechnik beim Herstellungsprozess erzeugt wurde.

Das ist insofern verwunderlich, weil die Kopfplattenbeschriftung mit eben diesem Transition-Logo ganz klar in Richtung des späten Jahres 1964 und dann 1965 geht. Deswegen liegt der Schluss nahe, dass es hier vielleicht nicht um die historisch korrekte Abbildung eines Jahrgangsmodells, sondern einfach um eine Zusammenstellung von ein paar visuellen Charakteristika aus den bei Fans so beliebten und legendären Jahrgängen der Ära vor der CBS-Übernahme ging.

Nochmal: Gibt es einen Hersteller, der lackierte Strathälse mit gekrümmt verklebtem Palisandergriffbrett liefert?

Besten Dank im Voraus für hifreiche Hinweise ...
 
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coaster183
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Catch of the day
Immer wieder überrascht wie gut diese 64er doch waren...
Greybottoms sind der Knaller!

Oh ja! Mein "Geheimtipp" für Vintage-Projekte sind immer wieder die erstaunlich moderat bepreisten Pure Vintage 65 Pickups von Fender. Wenn meine Infos stimmen, wurden Strat-Tonabnehmer genau dieser Machart ab Ende 1964 verbaut.

Man sollte m. E. erst mal dieses Set testen, bevor man zu Alternativen greift, die gern das Doppelte oder mehr kosten können.
 
Mike Stryder
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Muss er lackiert sein ? Allparts hat so einen Hals im Sortiment. Den müsstest Du dann aber selbst lackieren.
Wobei, Allparts hat ja auch lackierte Hälse. Aber ob das Model dabei ist !?!
 
coaster183
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Muss er lackiert sein ? Allparts hat so einen Hals im Sortiment. Den müsstest Du dann aber selbst lackieren.
Wobei, Allparts hat ja auch lackierte Hälse. Aber ob das Model dabei ist !?!

Ja, das Modell kenne ich. Ist sozusagen die letzte Option. Lackiert konnte ich diesen Hals im Allparts-Sortiment leider noch nicht entdecken.
 
reznor
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1962...mein Jahrgang

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Spanish Tony
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Sehr geil! Manchmal sind die alten Dinger krass gerockt
Wie klingt's denn so? Hast du noch mehr Fotos?
 
reznor
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Sehr geil! Manchmal sind die alten Dinger krass gerockt
Wie klingt's denn so? Hast du noch mehr Fotos?
Ich hatte die Suche nach einer guten slab Board schon aufgegeben...zu dumpf, irgendwie blass...
Fett und spritzig sag ich nur...
 
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Dr. PAF
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Die sieht ja fast nach Wasserschaden aus :eek:
 
Dr Dulle
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Also Wasserschaden + Agent Orange ...... :eek:
 
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Hey Ho und frohe Weihnachten erstmal an alles Fender Vintage User und Interessenten,

ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mir mal ein Fender Vinatge Instrument zu zu legen. Mein Interesse liegt da vornehmlich bei den Off-Set Modellen Fender Jazzmaster und Fender Mustang. Da ich aber schon drei Jazzmaster besitze, die zwar alle nicht Vintage sind, aber dennoch brauchbar, liegt der Fokus derzeit verstärkt auf einer Fender Mustang.

Da der Vintage Bereich für mich noch relativ unerforschtes Neuland ist, möchte ich gern mal ein paar fachkundige Meinungen dazu einholen. Nach meiner bisherigen Recherche scheint es so zu sein, dass lediglich die Pre-CBS Modelle, also alles bis 1965, von Interesse ist. Zumindest bei Sammlern. Ich bin jetzt kein Sammler. Möchte aber dennoch kein Instrument aus einer Produktionsphase, die allgemein als unterirdisch gilt. Nachdem was ich mir jetzt angelesen habe, heißt es, dass Fender unter der Leitung von CBS ab 1966 bis ca. 1980 einen Tiefpunkt hatte.

Wie kann man diese Aussage denn verstehen? Sind die Fender Modelle ab 1966 nur im Verhältnis zu den Pre-CBS Modellen fragwürdig und warum? Wäre eine Fender Mustang von 1966 im original Zustand auch deutlich schlechter als das, was heute auf den Markt kommt? Die Preisrange des angestrebten Modells liegt in etwa bei 3000 Euro. Mal unabhängig davon, dass man das Instrument anspielen sollte, würde mich einfach mal interessieren, ob 3000 Euro für eine Fender Mustang von 1966 vollkommen übertrieben sind. Es geht mir in erster Linie darum, ein gutes Instrument zu bekommen und weniger darum, dass sie im Wert massiv steigt. Wäre natürlich trotzdem schön :). In Bezug auf den Wert des Instruments ist es mir zwar weniger wichtig, dass sie eine gute Wertanlage ist, als vielmehr das sie nicht an Wert verliert. Wir kennen das ja alle nur zu gut. Wir kaufen uns Instrumente und dann ändern sich die Vorlieben und Präferenzen. Geld muss her und vorhandene Instrumente werden abgestoßen. Ich gehe jetzt zwar nicht davon aus, dass ich meine Traum Mustang jemals wieder hergeben würde, aber man weiß ja nie. Lange Rede kurzer Sinn: Ist es absehbar, dass eine Fender Mustang von 1966 im original Zustand zu einem dezeitgen Kurs von ca. 3000 im Wert stabil bleibt oder gar steigt oder nicht?

Ich wäre auch dankbar über generelle Ratschläge hinsichtlich Vintage Gitarren. Auf was sollte man genau achten, damit man keinen Fehlkauf tätigt?

Vielen Dank schon mal an alle, die sich meiner Frage annehmen.
 
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Hi!

Was deine Frage nach dem evtl. zukünftigen "Wert" betrifft...
Ich glaub´es war Karl Valentin der mal sagte, dass Prognosen immer schwierig sind - besonders wenn sie die Zukunft betreffen ;)

Zu Pre- und Post-CBS...
Fender-Gitarren bis 1965 (CBS "übernahm" die Firma Fender im Januar 1965) werden zumeist teurer gehandelt, unter Musikern scheint der "Scheidepunkt" aber eher nach Jimi Hendrix´Ableben zu liegen.
Zumindest was Stratocasters betrifft.

Die tatsächliche Bau-Qualität der Instrumente (und Verstärker) litt unter CBS erst nach + nach - insbesondere mit zunehmender Nachfrage und zunehmenden Schwierigkeiten die wachsenden Stückzahlen zu fertigen.

Um es kurz zu machen - du findest tolle Mustangs, Jazzmasters, Jaguars (und andere schöne Gitarren) auch aus Jahrgängen nach 1965 :great:
Ich persönlich würde mir für 3K lieber eine andere Gitarre als ausgerechnet eine Mustang kaufen ;)

Generell sollte man auf ein gesundes Verhältnis von Originalität und Preis achten.
Je originaler, desto besser, desto teurer, desto höher der (eventuelle) Wiederverkaufswert.

Eine verbastelte Gitarre kann total OK sein - wenn der Preis dazu passt ;)


cheers - 68.
 
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Vielen Dank für deine Rückmeldung.

Das klingt ja schon mal nicht verkehrt.
Die tatsächliche Bau-Qualität der Instrumente (und Verstärker) litt unter CBS erst nach + nach - insbesondere mit zunehmender Nachfrage und zunehmenden Schwierigkeiten die wachsenden Stückzahlen zu fertigen.
Demnach dürfte die Qualität einer 66er gar nicht mal so verkehrt sein.

Ich persönlich würde mir für 3K lieber eine andere Gitarre als ausgerechnet eine Mustang kaufen
Das glaube ich dir. Sind sehr spezielle Gitarren und deinem Avatar zu Folge, hast du gänzlich andere Soundpräferenzen als ich :)

Mal schauen, ob sich noch andere zu Wort melden.
 
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Bei der Mustang musst Du bedenken: Sie wurde erst Ende 1964 in die Produktion eingeführt und erlebte 1965, nach der CBS-Übernahme, ihr erstes volles Produktionsjahr. Es gibt also nur sehr wenige Pre-CBS-Mustang. Die meisten frühen Exemplare sind 1965 oder 1966, die man überhaupt finden kann. Im Grunde unterscheidest Du drei Phasen: Eben die frühen Modelle in den Standardfarben weiß, rot und blau. Die ca. 1968-72 (?) gebauten sogenannten Competition Mustang mit dem markanten Streifen. Ab hier hat der Body Strat-artige Konturen. Competitions sind die gesuchtesten und teuersten Exemplare. Und die späten Modelle, meist um 1977, dann überwiegend in schwarz oder sunburst, teilweise blonde, und zum Teil mit Ahorngriffbrett.

Die Qualität hängt am Ende stets am individuellen Instrument. Generell kann man sagen, Ende der 70er wurden sie wie alle Fender im Schnitt schwerer. Über die 70er wurde der Lack dicker. Bei den frühen Modellen ist er teilweise sehr anfällig. Die frühen Pickups sind etwas besser, auch die Qualität insgesamt besser. Was aber meist vor allem Konsistenz bedeutet - heißt, es gibt eine gewisse Streuung. Es gibt also auch gute späte Exemplare. Vor allem aber: Jede alte Mustang die Du heute findest, ist mindestens 40 Jahre alt und daher vor allem anhand ihres individuellen Zustands zu bewerten. Egal ob als Player oder für die Vitrine. Wenn es Dir um bestmögliche Qualität und Usability geht, sind die neueren japanischen Serien tatsächlich der bessere Kauf. Einerseits billiger, andererseits deutlich konsistenter gefertigt.

3.000 Euro ist schon sehr weit oben, zeigt Dir ein kurzer Blick auf Ebay Kleinanzeigen. Dafür wird sie offenbar keiner los. Für eine top erhaltene Competition kann man das heute wohl zahlen, auch wenn sie vor ca. 10 Jahren noch teilweise für 2000 zu bekommen waren. Für eine 66er muss man nicht unbedingt. Weit unter 2.000 wird man in Europa aber allenfalls die Mitte-bis Spätsiebziger-Exemplare finden. Oder eine Duo Sonic - das gleiche Modell, nur ohne Tremolo. Umbauten, Refinishes etc können den Wert drastisch senken.

Aber wir reden immer noch von einer Player-Gitarre zum erreichbaren Preis, also muss man es auch nicht übertreiben mit dem Erbsenzählen. Und dass die Mustang im Wert groß steigen, denke ich eher nicht. Dafür sind sie erstens klanglich zu eingeschränkt und zweitens nicht selten genug. Viele finden sie scharf (ich auch), können aber ohne Mods damit auf Dauer nicht viel anfangen (ich spiel deshalb eher meine Tele). Aber ich denke, für Dich könnte sie was sein - auch wenn sie ruppiger klingt als man zunächst denkt, weil sie eben doch anders anspricht als eine Jaguar.

Mein Tipp: Wenn Du Geduld hast und einen Account bei offsetguitars, suche Dir dort einen schönen Player von privat. Auf Ebay Kleinanzeigen sind aber auch ein paar drin. Hätte den Vorteil, dass man sie anspielen kann. Alle doch relativ weit unterhalb von 3000 ... und ein paar auch in NRW, wie es aussieht ;)
 
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Danke für deine ausführliche und wie immer sehr kompetent wirkende Antwort :)

Ich habe den Händler, der besagtes Modell anbietet einmal kontaktiert und mich beraten lassen. Klar, der möchte verkaufen. Ist also imer mit etwas vorsicht zu genießen. Habe aber tatsächlich nicht den Eindruck, dass er auf Teufel komm raus, seinen Scheiß los werden möchte. Man wäre bereit, mir das das Instrument für 2,6 zu überlassen. Der Preis deckt sich insoweit mit anderen Angeboten aus dem europäischen Raum und sie ist für ihr alter in einem deutlich besseren Zustand, als alles andere was ich in dieser Preisrange bisher finden konnte.

Ich möchte sie in aller erster Linie spielen. Das ist richtig. Ein bisschen Mojo möchte cih aber gar nicht leugnen.
Schau dir mal das Angebot an: https://shop.guitarpoint.de/de/vintage-guitars/1966-fender-mustang-daphne-blue1
Incl. original Case, die ja gut und gerne auch mal für etwas mehr über die Ladentheke gehen. Wobei das sicher eher für Cases anderer Modelle gilt, als für eine Mustang.

3.000 Euro ist schon sehr weit oben, zeigt Dir ein kurzer Blick auf Ebay Kleinanzeigen.
Der ebaykleinanzeigen Markt gibt derzeit nicht so wirklich viel her. Ein paar Exemplare sind aber vorhanden. Sind für mich aber eher uninteressant. Tatsächlich sind dort auch einige Competition Modelle, die um die 2000 Euro liegen dabei.
Competitions sind die gesuchtesten und teuersten Exemplare
Warum die so gesucht sind, weiß ich nicht. Und im Verhältnis zu dem Angebot von Guitarpoint betreffend der 66er Mustang, sind die sogar verhältnismäßig günstig. Sprechen mich aber aus der Distanz nicht so recht an. Was zeichnet den die Competition Modelle aus? Ich habe gelesen, dass gerade die Fender Modelle ab den 70ern nicht mehr so das gelbe vom Ei gewesen sein sollen. Also im Verhältnis zu den Exemplaren aus den 60ern. Keine Ahnung, ob das wirklich stimmt. Pauschalisieren kann man das sicher nicht. Serienstreuung usw. Schon klar.

Und dass die Mustang im Wert groß steigen, denke ich eher nicht.
Es geht mir auch nicht mal unbedingt um massive Wertsteigerung, als vielmehr darum, dass ich keine Verluste einfahre, sollte ich sie mal wieder verkaufen wollen. Ich habe ohnehin den Eindruck, dass auch Privatverkäufer ihre Preise in Abhängigkiet zu dem, was auf dem Markt so angeboten wird, generieren. Die Preise sind maximal geringfügig niedriger. Fender Mustangs in Daphne Blue habe ich bei ebaykleinanzeigen noch nie gesehen. Es sind meist rote und weiße Modelle.
Ich möchte mir die Sache auch gar nicht schön reden. Denke aber, dass der Kauf über einen Händler die bessere Wahl ist als von Privatpersonen. Da kann man dann auch mal ein paar Euro drauf legen. Muss aber im Rahmen bleiben.

Was wäre denn deiner Meinung nach ein angemessener Preis für das von mir weiter oben verlinkte Exemplar?
 
kypdurron
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Was die Competitions besser können? Die haben Rallyestreifen und zum Teil Matching Headstock :great: ist also eher ein optisches Ding. Und es kommt der Raritäten-Zuschlag zum Tragen. Während man rote noch relativ häufig sieht, sind blaue schon schwerer und orange fast gar nicht zu finden.

Das Angebot im gezeigten Zustand mit Case für den genannten Preis klingt aus der Distanz ok für mich. Zu 3k ist da ja auch noch ein gewisser Abstand vorhanden. Wie Du richtig sagst, muss ein Händler ja etwas teurer sein als der Privatverkäufer. Er zahlt immerhin Steuern und will davon leben. Dafür hast Du einen Ansprechpartner, wenn was nicht passt - das ist ja auch was wert. Und das da ist ein etablierter Vintage-Händler, die verstehen immerhin was sie da verkaufen und dürften darüber auch Papiere haben. So riskierst Du nicht, aus Versehen illegales Brazilian Rosewood zu kaufen.

Ob Du das Geld bei Bedarf schnell zurückbekommst, ist eine gute Frage. Das ist halt auch eine frage der Geduld und des Glücks. Zumindest wird sich Dein Verlust aber in Grenzen halten.
 
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Prof.Reverb
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Was die Competitions besser können? Die haben Rallyestreifen und zum Teil Matching Headstock
Achso :). Ja wie das meistens so ist. Das sind schon merkwürdige Phänomene und letztlich allles subjektiv. Ich bin kein Freund der Ralleystreifen. Matching Headstock ist nice. Kommt aber auch immer drauf an. Eine orangene Competition wäre allerdings schon eine feine Sache. Die sagen mir von der Optik auch sehr zu. Aber wie du schon sagst. Sehr selten.

Das Angebot im gezeigten Zustand mit Case für den genannten Preis klingt aus der Distanz ok für mich
Und das da ist ein etablierter Vintage-Händler, die verstehen immerhin was sie da verkaufen und dürften darüber auch Papiere haben.
So sehe ich das eben auch. Nur um 200 Euro zu sparen auf ein Privatangebot zurück zu greifen, bei dem ich nicht mal genau das Exemplar bekomme, dass ich gerne hätte, halte ich ebenso für falsch, wie extrem überteuerte Angebote wahrzunehmen, nur um das was man gerne hätte zu bekommen. 2,6 sind auch nicht wenig, aber machbar, wenn ich ein paar Dinge abstoße. Wer braucht wirklich drei Jazzmaster Gitarren :nix:. Ausser man ist Thurston Moore:D

Ob Du das Geld bei Bedarf schnell zurückbekommst, ist eine gute Frage
Von schnell war ja gar nicht die Rede. Ich möchte nur nicht 1/3 vom Preis einbüßen müssen, wie es bei neuen Instrumenten der Fall ist. Wobei... wenn man sich mal den Gebrauctmarkt so anschaut kann man manchmal echt nur mit dem Kopf schütteln. Da gibt es wirklich Leute, die ihren gebrauchten Kram zu fast Neupreisen anbieten. Habe sogar schon angebote entdeckt, die preislich höher lagen als der Neupreis :er_what:.

Ich lasse die Sache erstmal ein paar Tage sacken und schaue dann mal.
 

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