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) verschiedene Gretsch-Bridges zusammen mit Gretsch-B6C-Bigsby an einer 5120 haben?


Angepasst wird die Base unbedingt, sobald ich für eine entschieden habe, das ist bereits geplannt.
, sind die Originale. Und ich habe weder irgendwelche Stimmstabilitätsprobleme noch Nebengeräusche je gehabt. Bin gespannt, ob Gretsch Bigsby genauso gut ist.
.Danke, House MD, auf die Idee mit dem Kollofonium wäre ich nie selbst angekommen! Da eine Violine auch in der unmittelbarer Nähe der Gitarre liegt, muss ich es nicht mal besorgenAngepasst wird die Base unbedingt, sobald ich für eine entschieden habe, das ist bereits geplannt.
PN hast du
Von den lizenzierten Bigsbys halte ich nicht allzu viel, womöglich zu Unrecht - aber alle meine Bigsbys, und es sind drei im Einsatz, sind die Originale. Und ich habe weder irgendwelche Stimmstabilitätsprobleme noch Nebengeräusche je gehabt. Bin gespannt, ob Gretsch Bigsby genauso gut ist.
Was haltet ihr von dem Austausch der Originalmechaniken, wenn man dafür die Löcher auf 10mm erweitern muss?
5120 ist ja keine 6120 oder Falcon, die ist weder vintage noch wird sie irgendwann historisch, und Setzer baut ja in seinen Hotrods die Sperzels ein, sogar die Schaller Straplocks zerstören daran das Gretschsein.
Wobei ich eher an die offen Klemm-Hipshots mit Imerial Flügeln denke, entweder in chrome aus Metall oder aus Ebony-Holz, da bin ich mir immer noch unsicher.

Und zero Glides haben viel kürzeren Abstand zwischen dem 0. Bund und dem Sattel, als 6120.
Danke! Dass US Bigsby nicht ohne Umbauten passt, habe ich gestern festellen müssen - wenn man die Seitenlöcher ignorieren könnte, denn sie liegen ziemlich weit weg von den plätzen für die Neue, und werden durch am. Hinge abgedeckt, das Zentrale Loch ist minimal versetzt, so dass man es zumachen soll, eher man original Gretch Bigsby montiert.
Die andere Entscheidung steht auch noch aus, ob die 5120 eine Knoche oder Zero Glide mit dem 0. Bund verpasst bekommt. Man könnte sicherlich auch mit dem original Plasikteil leneb und spielen, aber... An den Les Pauls haben sich die Knochensättel zusammen mit Bigsbies bewährt, die Idee, Zero Fret nach manch einem 6120 Vorbild zu haben, lässt irgendwie nicht nachUnd zero Glides haben viel kürzeren Abstand zwischen dem 0. Bund und dem Sattel, als 6120.
Aber zunächst die Elektronik, sprich die PUs.
Jetzt bin ich am Überlegen, da die Rahmen der bereits vorhandenen Blacktops mit dem alten Rahmendesign nicht 100% zu den den Befestigungslöcher der Gretschbucker passen und man die Löcher auch zu machen müsste, ob ich nicht gleich (sowieso auf dem Plan stehende) Wechsel gegen TV Jones vornehme... Übrigensm ich bin echt überrascht worden, als ich das vestgestellt habe - denn das wäre echt wirtschaftlicher, wenn die Löscherabstände bei Serienproduktion immer gleich gehalten wären.
Kann mich aber nicht entscheiden, welche der drei Kandidaten genommen werden sollten:
Brian Setzer, Power'trons oder Classic Plus. Die gibt's in den US Bucht relativ günstig schon mit kompletter Schaltung. Habe irgendwie keine Gegeneinanderstellung gefunden, weder direkt bei TV noch auf youtube![]()
Ich lese oft von den TV Jones, hab aber auch schonmal gehört das die nicht so dolle sind bzw die Gretsch originalen einfach Gretsch sind wenn man den Sound möchte. Auch hab ich schon gehört das es auch besser Alternativen zu den Gretsch-PU geben soll.
Ja sorry, wollte keinem auf die Füße treten oder so, jedem das was er mag. Die einen schwören auf TV Jones, die anderen auf die "original" Gretsch-PU. Ich überleg(t)e eben mal, ob es sinn machen würde, meine ProJet noch mit neuen PU´s aufzuwerten,sprich mehr nach gretsch klingen zu lassen (wenn das geht) oder ob ich die Blacktops einfach drin lasse. Sie gefallen mir sehr für den rockkram den wir spielen, ich kann aber auch keinen Vergleich zu einer "richtigen" gretsch ziehen.