So, mal ganz zurück zu mienem NAS Problem. Mein USB Stick ist gekommen und schon eingebunden im RPI. Steht auch im FSTAB drin und tut seinen Dienst. Dann kam Samba. (Samba, weil auch ein Win Rechner im Heimnetzwerk rumwerkelt).
Jetzt wollte ich via samba die Festplatte einbinden, meine config sieht wie folgt aus:
Code:
# Global parameters
[global]
workgroup = HOME
netbios name = PIPI
server string = Samba Server %v
map to guest = Bad User
log file = /var/log/samba/log.%m
max log size = 50
socket options = TCP_NODELAY SO_RCVBUF=8192 SO_SNDBUF=8192
preferred master = No
local master = No
dns proxy = No
security = User
# Share
[rpicloud]
path = /mnt/rpicloud
valid users = pi
read only = No
create mask = 0777
directory mask = 0777
Jetzt wollte ich den User pi-samba via 'smbpasswd' dem Samba zuweisen, aber der RPI kennt den Befehl nicht, obwohl samba-common installiert ist. Auch 'testparm' funktioniert nicht, obwohl beide gehen müssten. Zuletzt, weil das common Paket installiert ist.
Tut mir leid, dass ich damit nerve, nur irgendwie stell ich mich heute wieder an.
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edit:
oh mannsen, es war das common
-bin Paket, nicht das common alleine.
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edit2:
wäre ja langweilig, wenns auf Anhieb klappt. Ich kann mich sowohl von Mac und Win via SMB auf die PI Partition verbinden. Habe aber, selbst, wenn ich mich als User 'pi' anmelde keine Schreibberechtigung im Netzwerk.
Deswegen '#chown pi:lpadmin /mnt/rpicloud' am RPI versucht. Aber die Operation ist "not permitted". Ich habe irgendwo gelesen, dass das evl. am mount liegen kann. Funktioniert aber auch nicht, wenn der Stick nicht gemounted ist.
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edit3:
Immer noch keine Lösung für das Rechteproblem. Anscheinend kann man auf einem (v)FAT keine Nutzerrechte ohne weiteres verteilen.
Ich revidiere übrigens meine Meinung bezüglich Majaro und nicht zuende gedacht. Die Version mit XFCE ist schon sehr gut, das die Konfiguration mit GUI angeht - und die Ansprache mit VGA an TV klappt auch on the fly und lässt sich einfach konfigurieren.
