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gincool
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genau die mein ichhab selber 6 stück davon. ich find da einfach nix verkehrt dran, sorry. klar, ner größeren band stell ich die nicht hin, aber alles unter 1000pax geht damit klar. die haltens auch aus wenn mal jemand meint drauf rum krabbeln zu müssen und wenn man jemanden am monitorplatz stehen hat, der zumindest die hälfte seiner sinne beisammen hat, klingts auch amtlich.
...versteh mich nicht falsch, ich bin kein gegner von modellern, und will auch sicher niemanden geistig unterhalb von schimpansen einordnen. ich stelle einfach nur nüchtern und "statistisch" fest, dass die jungs, die ihre stacks anschleppen in 70-80% der fälle besser klingen, als die digitechs, line6s, usw...
) der gleichen Meinung
...das mit der bedienung beruht dann einfach aus logischer schlussfolgerung. bei den modellern muss ich ständig zerre und treble rausdrehn lassen (is schon fast chronisch), wohin bei den röhrenamps der sound in den meisten fällen schon okay raus kommt (wenn auch zu laut ^^)
woran genau das liegt, kann ich nicht sagen. ich hätt's mir halt einfach mit der ungewohnten bedienung erklärt und eben den 16234789192035 verschiedenen IRs mit denen ich auch überfordert wäre... reizüberflutung oder wie mans nennen soll.
unterm strich bleib ich trotzdem dabei dass die leute mit stacks in den meisten fällen besser klingen, als die "direkt ins pult" fraktion.
woran auch immer das liegen mag.
...ums aufn punkt zu bringen: über monitore hat man IMMER einen leicht bis stark verfälschten sound (wenn man nicht seinen eigenen mitbringt aber dann kann man gleich nen richtigen amp spielen) über ne eigene box plus amp halt immer den selben!
Ich hatte mehrere Male das "Vergnügen" mit HK Audio. Eine Linear 5 oder wie das Ding heißt, eine Cohedra Compact (das komische Linearray da) und irgendein Clustersystem mit 10er Subwoofern (die sollen ja schneller sein als die 18er usw, damits nicht matscht...) sowie diverse Monitorboxen dieser Firma. Ahja und die Actor nicht zu vergessen...
Und alles klang in meinen Ohren scheiße. Okay man kann sagen, dass man da EQen kann, aber Verzerrungen seitens der Box, die eben nicht den Frequenzgang betreffen (Hochtonschutz?) die bekommt man mit einem EQ nicht geradegebogen. Matschende Subwoofer (die komischen 10er da) auch nicht. Und der Sound der Linear hat gegen eine dB opera absolut abgestunken, weil die opera (aktivsystem) mit ihren mickrigen 12er Bandpass-Bässen mehr geschoben und weniger gematscht hat und man mit der auch ordentlich Musik hören konnte.
Ein Kumpel von mir hat ein paar Subs angehört, weil er welche kaufen wollte. Kommentar zum Actor Sub: "Irgendwie klang das wie ne Pappschachtel mit nem Lautsprecher drin". Auch wenns überzogen ist, gegen die DAP X18 haben die abgestunken, sind aber um einiges teurer, da sie aktiv sind und ja von HK Audio.
Beim letzten Gig mit einer HK Anlage war zwar FoH von einer anderen Firma (habs vergessen, kannte ich nicht, war aber echt gut, rein akustisch), aber das Monitoring war von HK. Und da hatte ich das Problem dass ich EQen konnte wie ich wollte. Entweder es hat um 3-5kHz alles abgepfiffen oder es klang scheisse. Mit den selben Mics an anderen Monitoren hatte ich diese Probleme nicht.
Daher benutze ich wenns geht eben kein HK, weil ich damit nur negative Erfahrungen gemacht habe. d&b C4 (Wenn Cluster sinnvoll sind) oder Q7 (wenn Linearray aufgebaut und auch bezahlt werden kann) unterstützt durch B2 als Infras sind da klar besser, gleiches gilt für die Monitore von d&b (bei mir meist Max15). Die Dinger klingen gut ohne groß zu EQen, sie machen Druck und sie schieben wie Hölle.
Und ich stehe mit der Meinung nicht alleine da, einige mir bekannte professionelle Tontechs sind gleicher Meinung.
Ich kann die Musiker vollauf verstehen, wenn sie sich weigern bei unbekanntem Monitoring ohne eigene Boxen zu spielen, weils eben oft in einem klanglichen Desaster endet. Und außerdem hat nicht jeder Lust, sich über die Eigenheiten jeder Monitorbox und jedes Monitorsetups zu informieren.
MfG OneStone


aber nur weil der gitarrist von irgend ner A****lochs coverband aus weiss der geier welchem kaff zu faul ist seinen amp rum zu schleppen, würd ichs dreist finden, wenn er die monitore ablehnt, weil sie nicht als gitarrenbox taugen. das müssens nämlich auch nicht, sind ja schließlich monitore sind und keine gitarrenboxen. in diesem fall muss ich leider echt sagen: kauf dir deine eigene 2000 fußablage/handtuchhalter/notenständer...
aber ich sehe das problem mal wieder in der mangelnden rider kultur. die einen übertreiben maßlos, die anderen fühlen sich verarscht und stellen erst recht billigen ramsch hin.
in-ear zulegen, sidefill aufstellen und gut is![]()
Unseren Rider für grössere Va. hat unser FOH-Mann überarbeitet/verfasst. Da steht dann auch kein exorbitanter Schwachsinn sondern "Industrie-Standard" drin. Allerdings schrieb er: Kein DAP!!!
...Wie, Du willst ein Beta87? Leck misch am Orsch, gibt's nicht, isssse nisch standard! Ach und fuer die Toms und Overheads nehmen wir auch SM57...


Der blaue Teil ist für Metal absolut okay. Gates drauf und bissl EQen, wenn das Set passend gestimmt ist, dann klingt das tight wie Hölle. Ist aber Geschmackssache![]()
@ bemymonkey
Sorry, da hast Du mich falsch verstanden.
Der "exorbitante Schwachsinn" bezog sich darauf, dass ich genug Bands kenne, die für 500,- eine PA mit Personal haben wollen, deren Tech-Rider sich aber wie das State of the Art im Beschallungsbusiness liest (also 3fache Kosten).
Wenn die Technik, die man anfordert, angeboten, kalkuliert und bezahlt ist, dann muss sie auch da stehen, alles andere wäre ja eine Minderleistung, die zur Minderung der Bezahlung berechtigt.
Das nützt Dir aber auf der Veranstaltung, bei der das schiefgeht, wenig. Wenn Du sicher gehen willst, nimm einfach Dein eigenes Monitoring mit (egal ob Git.-Box, Fullrangebox oder In-Ear).....
LG Jörg


Wie sieht das eigentlich mit DI oder Redbox aus. Eigentlich könnte ich mit meinem Pod doch direkt ins Pult oder? Im Proberaum funktionierts doch auch. Die Mischer kommen aber immer mit den "DI boxen" - verändern die den Sound? Muß ich da auf Qualität achten? oder sollte ich einfach auf sowas verzichten?
Andy
...Wie sieht das eigentlich mit DI oder Redbox aus. Eigentlich könnte ich mit meinem Pod doch direkt ins Pult oder? Im Proberaum funktionierts doch auch. Die Mischer kommen aber immer mit den "DI boxen" - verändern die den Sound? Muß ich da auf Qualität achten? oder sollte ich einfach auf sowas verzichten?![]()
also nur das ich das jetzt richtig verstehe.....das pod sollte man vor dem ins pult schicken nochmal durch eine di laufen lassen? ich hab das bis jetzt immer ohne gemacht....muss ich ma probieren

also ich hab beide welten kennengelernt, sowohl über nen amp, als auch über nen gt-pro.
mein fazit: es ist definitiv ein unterschied. sowohl vom sound her, als auch vom feeling.
allerdings lass ich mir beide wege offen und entscheide einfach nach art und aufwand des auftrittes. möchte hier keine richtung als "absolut besser" anführen.
wir hatten mal nen mini gig, wo wir ausschnitte aus einem musical gespielt haben. das waren grad mal vier lieder, also vllt ne viertelstunde auftrittszeit. da wäre es mir echt komisch vorgekommen meinen amp aufzubauen, zu mikrofonieren und abmischen zu lassen.
und da sowieso ne komplette bühne aufgebaut war für ne band die später noch spielen sollte, war die lösung "mit gt-pro und gitarre im bus" zum gig definitiv die praktikabelste.

wenn der tontech gut ist und die anlage auch, dann wird das ergebnis in jedem fall zufriedenstellend sein. wenn beides nicht der fall ist, ist es auch egal mit was du rein gehst.
und dass man sich durch die monitore anders anhört ist auch klar, aber eigentlich auch recht egal. ich brauch auf der bühne nicht den optimalsound. den soll das publikum haben. hauptsache ich hör mich irgendwo und ich hör den drummer und den gesang zur orientierung.
am ende kommt es eh nicht nur auf den sound an, sondern darauf wie man spielt, und wie man zusammenspielt und was man mit dem publikum macht.
optisch ist so nen halfstack auch netter anzusehen.
aber ebenso hab ich keine hemmungen bei mini gigs, oder kneipengigs in kleinen räumen einfach aus "weniger aufwand"- oder platzgründen einfach nur über das multifx zu spielen.
nachteil ist halt, dass du für beide gelegenheiten dir patches konfigurieren musst. das macht viel aufwand