Doublebass: Gewichte an den Füßen?

von Weekend Warrior, 08.11.06.

  1. Weekend Warrior

    Weekend Warrior Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.06   #1
    Hey Ho

    Wollte euch mal fragen was ihr davon haltet sich Gewichte an die Füße zu hängen um Doublebassgeschwindigkeit und -ausdauer zu verbessern.

    Benutzt ihr Gewichte? Wie schwer sollten Gewichte sein? Und lassen sich so ordentliche Erfolge erzielen?
     
  2. Drummer-steve

    Drummer-steve Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.06   #2
    hääääääää Gewichte ???? und für was soll das genau gut sein ?? willst du unter wasser spielen ????????
     
  3. Weekend Warrior

    Weekend Warrior Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.06   #3
    Kennste net diese Gewichte die normalerweise zum Joggen gedacht sind?
    Viele Trommler machen die sich halt zum Doublebassüben an die Füße.
     
  4. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.06   #4
    also ich hab mir auch gewichte geholt nur bin bis jetzt noch nicht zum inteniven üben gekommen!

    hab aber auch nur gutes gehört, was die steigerung der geschwindigkeit angeht!
    jedoch musst du das veränderte spielgefühl auch wieder loswerden, nachdem du keine gewichte mehr an den beinen hast!
     
  5. Drummer-steve

    Drummer-steve Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.06   #5
    is ja geil.... Gewichte an den beinen :D wuste ich bis jetz nicht :D kuhl :) naja werd ich aber nicht machen, will es ganz "normal" ohne Gewichte machen

    das einzige wo helfen soll wo ich bis jetz kenne is wenn die Knie in der "luft" hängen also kommt es auch drauf an welchen Hocker man hat

    naja dann viel glück mit den gewichten :)
     
  6. Limerick

    Limerick helpful and moderate Moderator HFU

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    Erstellt: 11.11.06   #6
    Jetzt geht es mir dann langsam aber sicher zu weit mit dem Doublebass-Wahnsinn hier :screwy: :rolleyes: Wenn man sich schon Gewichte an's Bein kleben muss sind wir hier glaube ich definitiv an der Endstation angelangt :D
    Ich glaube, hier sollten erstmal sehr viele lernen, wie man energiesparend, beckenschonend und in-time spielt, bevor ihr euch eure Gliedmassen unnötig verunstaltet.

    Limerick
     
  7. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.06   #7
    mensch limerick, sei mal offen für neues ;)
     
  8. Limerick

    Limerick helpful and moderate Moderator HFU

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    Erstellt: 12.11.06   #8
    Im Alter später muss man mit all seinen Lasten, Verpflichtungen, Terminen, Frauen, Kindern und Brufsleuten auch rational denken und abschätzen können, welche Neuigkeit weiterbringt und welche mit Praxis oder Erfahrung umgangen werden kann damit man vor deren Gesichtspunkt landet. :cool:
    Aber klar, hängt euch Gewichte an die Beine! :D Ich habe nichts dagegen... Bitte stellt dann auch gleich ne Videofrequenz rein. Das wäre dann wohl im Sinne von allen hier :p


    Limerick
     
  9. skype

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    Erstellt: 12.11.06   #9
    Wo kannn man die Teile kaufen und wie schaun die aus ?

    mfg

    Skype
     
  10. FloVanFlowsen

    FloVanFlowsen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.06   #10
    da muss ich Lim zu 100% Recht geben. Jetzt wirds echt langsam lächerlich... Soll jeder sich soviele Betonklötze und was-weiß-ich an den Knöchel binden. Doublebassgrooves schnell und sauber ins Drumming einbauen schön und gut. Aber ich machs lieber auf konservative Art und Weise: Einfach spielen und langsam Tempo steigern. Hat nämlich einen gewaltigen Vorteil: Das Spielgefühl während dem Spielen lernt man beim Üben auch an :great:
     
  11. BorrowHill

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    Erstellt: 12.11.06   #11
    @ skype : Sind meist so kleine Polster die du um den Fuß wickelst, erhältlich in fast allen Sportgeschäften..

    Steve
     
  12. schmuggla

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    Erstellt: 12.11.06   #12
    spielgefühl - natürlich!

    das habe ich oben auch angemerkt!

    aber ich finde es eine gute alternative für leute die nicht viel üben können/wollen! es ist nunmal so wenn man nur heel up spielt, dass auch aus dem kompletten bein gespielt werden muss.
    wenn das gewicht des beines dann zunimmt, werden die muskeln dafür gestärkt und an ausdauer wird gewonnen!

    warum also nicht?
     
  13. FloVanFlowsen

    FloVanFlowsen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.06   #13
    oh, sorry hab überlesen dass du das auch schon angemerkt hast :D

    klar warum nicht. ich hab ne idee, ich spiel morgen mit Rundhölzern, dann fallen mir nicht immer die Sticks aus der Hand, weil dann lern ich gscheid zuzulange :D
    Ne warn Spass, ned böse sein^^
     
  14. Drummer Ziesi

    Drummer Ziesi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.06   #14
    find ich ehrlich gesagt eine ziemlich hohle Idee. angenommen man hat mt gewichten geübt, und kann mit gewichten meinetwegen 16tel auf 180bpm über eine etwas längere Zeit und nimmst die Gewichte ab. du spielst wieder DB, was passiert? Der Fuß hat sich an spielen mit gewichten gewöhnt, man bekommt keine geraden 16tel mehr hin, da sich die Füße überrennen quasi, und ein Fuss, vermutlich der am Slave-Pedal, hinterherhinkt.

    Meine Ansicht. gruß, Ziesi.
     
  15. Frawo

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    Erstellt: 12.11.06   #15
    ... oder in der Muckibude! :D

    Also mag ja durchaus sein, daß es wirklich was bringt, aber mich würde diese Art von Üben total demotivieren. Stellt Euch mal vor, Ihr würdet beim Fussball mit einem Medizinball spielen. Klar, die Beine würden schnell kräftiger werden, aber würde Euch dabei nicht ganz schnell der Spaß vergehen? Jetzt übertragt das mal aufs Schlagzeugspielen ... es soll doch Spaß machen und nicht in Kraftsport ausarten.

    Ich muß dazu allerdings gestehen, daß ich generell kein großer Freund von irgendwelchen eisernen Trainingsmethoden bin, obwohl ich alles andere als unsportlich bin. Aber ich denke die Kraft oder die Ausdauer, die man für irgendetwas braucht - sei es Sport oder Drums - kommt durch das Spielen ganz von alleine.

    Gruß,
    Frawo
     
  16. Chris____

    Chris____ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.06   #16
    Geschwindigkeit ist keine Frage von Muskulaturaufbau.
    Mit Ausdauer habt ihr genau den gegenteiligen Effekt erziehlt: Eure kurzen Muskelstränge, die für schnelle Bewegungen gedacht sind wandelt ihr unwiderrufbar in lange Stränge um (wie bei Ausdauersporlern generell). Folge: Ausdauer habt ihr, die Geschwindigkeit wird aber nie mehr so hoch sein können wie vorher möglich gewesen wäre. (man klaut einem Sprinter die existenzgrundlage, wenn man ihn auf einen marathon trainiert)
    Geschwindigkeit und Ausdauer kommt von normalem Training und einer guten Technik.

    Abgesehen von diesem Fakt auch vom veränderten Spielgefühl ein großer Quark.

    Höchstens ein Placeboeffekt.
     
  17. schmuggla

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    Erstellt: 13.11.06   #17
    wow!

    überzeugender post! klingt logisch und lässt mich echt an den gewichten zweifeln - leider!

    nur eine frage hab ich noch: warum benutzen dann manche schwere sticks, um dann mit leichteren schneller spielen zu können?
    das emfehlen auch professionelle drummer...
    hat das nicht den gleichen effekt wie mit den gewichten?!?!
     
  18. Chris____

    Chris____ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.06   #18
    Würde ich nicht sagen. Dann müsstest du wohl Bleistangen nehmen, damit das tatsächlich wirkt *g*

    Die Gewichtsklasse bei Sticks ist ja nicht sonderlich weit entfernt, also ein Unterschied von einigen Gramm, die zwar für den Spieler einen Unterschied machen aber für die Muskeln jetzt nicht so problematisch wirkt, als wenn du dir da um die Handgelenke oder was auch immer ein paar Kilos schnürst.
     
  19. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.06   #19
    na chris da haste aber zuerst geschrieben und dann gedacht ;)

    erstmal sind ganz andere massen an muskeln bei beinen und armen am werk! du hast viel mehr muskeln in den armen als in den beinen! weiterhin sind die beine auf ausdauer, die arme jedoch auch temporäre anstrengung trainiert!

    zu den schweren sticks:
    (erstmal um das zu erläutern) du musst die winkelgröße mit einberechnen! es verlangt dem handgelenk bzw dem arm oder fingern erheblich mehr kraft ab einen stick zu kontrollieren, der dicker (schwerer) oder länger ist, als die eigentlichen sticks!
    dies muss nicht viel sein, da die kraft bei den winkeln mit der läne multipliziert werden!
    somit hast du extrem hohen trainigseffekt! und hierbei werden weder muskelstränge verlängert oder sonst was - sonst würden das auch nicht leute wie tony royster jr. emfehlen :D

    und genau so, dachte ich, ist das bei den gewichten auch! heirbei is halt zu beachten, dass kein winkel vorliegt und somit nur das eigentliche gewicht zu bewegen ist!
     
  20. Chris____

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    Erstellt: 13.11.06   #20
    Na?

    Üble Unterstellung.

    Vollste Zustimmung!

    Quantitativ ja.

    Gerade in den Beinen wirst du Muskelpartien finden, die du nur zum Schlagzeugspielen derart verwendest und du keine Ausdauer mitbringst, bevor du das Schlagzeugspielen angefangen hast.

    Muss ich das? Und welchen Winkel willst du da genau nehmen?

    Zustimmung!

    Kraft bei den Winkeln?
    Winkel*Länge=?

    Zustimmung!

    Nein, dafür wären wie gesagt Sticks aus Blei notwendig.

    Nein, falsch gedacht. Während du bei den Sticks Muskeln tranierst, um den Stick zu kontrollieren, damit es dir später bei den leichteren besser gelingt und du auf Geschwindigkeit setzen kannst, trainierst du bei den Gewichten genau wiederum die Muskeln auf Ausdauer, die du mal "schnell bekommen" möchtest. Das ist ein Unterschied. Hierbei kommt es noch auf die Technik an. Spielst du Heel-Up und bewegst das ganze Bein, wirst du nicht derart schnell werden können, wie beschrieben. Spielst du Heel-Up und machst die Bewegungen nur noch aus den Füßen und das Bein bleibt in der Luft stehen, bringen die Gewichte wiederum nichts anderes, als dich zu behindern.

    Gruß
     
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