Dumme Frage...Abstimmung Boxen / Amp

von Kumiori, 11.07.06.

  1. Kumiori

    Kumiori Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.06   #1
    Hallo!

    Wir haben jetzt einen neuen Proberaum und benötigen Boxen und Mischpult. Da wir jedoch gehört haben, dass man da"irgendwie auf die Ohm-zahl" :D achten soll, damit Mischpult und Boxen miteinander harmonieren, wissen wir jetzt nicht ob dat auch passt. Vielleicht kennt sich ja einer/eine von Euch damit aus? Es geht um das folgende Mischpult+Boxen:

    Mischpult:

    Phonic PHPPODK16 Powerpod K16

    2x500 Watt / 4 Ohm
    1 x 1000 Watt / 8 Ohm mono gebrückt



    Boxen:

    Peavey Pro System

    System: 2 x Pro 12 Top
    2 x Pro Sub 500

    Systembelastbarkeit: 2x 600W/4 Ohm

    Satelliten: Frequenzgang 65Hz-22kHz
    Impendanz: 4 Ohm

    Subwoofer: Frequenzausgang 45Hz-300Hz
    Impendanz: 4 Ohm

    Das Mischpult kennen wir schon aus dem alten Proberaum, Boxen von Peavey hatten wir dort auch und die waren soweit ganz gut. Wovor wir auch noch bammel haben ist, dass man den Gesang vielleicht nicht so gut hören könnte:(, weil wir das bei anderen Boxen schon mal hatten. (Also falls da auch noch jemand von Euch wüßte, ob man dass an den Frequenzzahlen vielleicht sieht...).

    Würd mich freuen von Euch zu hören!

    Lieber Gruß
    Katja
     
  2. sniper

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    Erstellt: 11.07.06   #2
    Poste mal bitte einen Link zum "Peavey Pro System", dann spart man sich das Suchen und Du erhältst schneller Antworten. Auf den ersten Blick scheint die Endstufe des Powermixers nicht auszureichen um Subs und Tops mit ausreichend Leistung zu versorgen...

    EDIT: Rechtschreibfehler korrigiert.
     
  3. Sticks

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    Erstellt: 11.07.06   #3
    Der Phonic-Mischer sollte die beiden Tops ohne weiteres befeuern können, aber incl. Sub wird das ein wenig eng.

    EDIT @ sniper: Zwei Intelligente - ein Gedanke ;)
     
  4. Sticks

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  5. sniper

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    Erstellt: 11.07.06   #5
    Jo, wie schon vermutet, der Powermixer ist zu schwach für alles zusammen. Ich würde hier wahrscheinlich, wenn es bei den Boxen bleiben soll, eher zu einer Mixer/Amp-Kombi greifen. Dazu noch 99,00 € in eine Frequenzweiche investieren, die Sache aktiv zu trennen - fertig ist die passend dimensionierte Anlage. Zu den Peavey-Boxen kann ich allerdings klanglich nichts sagen, es ist halt Einsteigerklasse. Ob man dauerhaft damit zufrieden ist lässt sich schlecht vorhersagen...
     
  6. 8ight

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    Erstellt: 11.07.06   #6
    ähhhh, um aktiv zu trennen braucht er 2 amps und da reichen auch kleinere (subs p1600 und tops p700), da die boxen 4-ohm impedanz haben. ansonsten muss er mono fahren (beide tops an einen kanal und beide subs an einen kanal. das ergibt dann jedoch ne impedanz von 2 ohm und das machen die meisten billigendstufen nicht mit
     
  7. sniper

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    Erstellt: 11.07.06   #7
    Ja, ich hatte an die aktive Mono-Variante gedacht, Tops links + Subs rechts. Aber stimmt, mit 4-Ohm Boxen wird das nix mit der Endstufe. Also dann passiver Sub/Sat-Aufbau, nur eben mit mehr Ampleistung als sie der Phonic-PM liefern könnte.
     
  8. Kumiori

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    Erstellt: 11.07.06   #8
    Sorry - hätte die Links auch hineingestellt, wenn ich gewusst hätte dass ihr sie braucht.
    Hab nicht geahnt, dass ihr so schnell seid! Dankeschön!
    Aber woran habt ihr gesehen, dass das Mischpult nicht ausreicht?

    Die Boxen haben 2 x 600 Watt.

    Das Mischpult reicht für 2 x 500 Watt = Ist es das??

    D.h.: Wenn das Mischpult ausreichen soll, dann müsste es eine Leistung (?) von 2x 600 Watt haben?

    Vielen Dank für Eure Antworten!!!

    Liebe Grüße
    Katja :rolleyes:
     
  9. Sticks

    Sticks Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 11.07.06   #9
    Einfaches ist mitunter kompliziert ;) - ein schönes Beispiel für die mangelnde Flexibilität eines Powermischers.

    Meine Empfehlung: Sub verkaufen und Aktivsub anlachen oder Powermischer verticken und dafür ein Mischpult, Weiche und 2 Amps besorgen.

    EDIT @Kumiori: die Amp-Leistung des Powermixers reicht nicht aus, um den Sub mitzubetreiben.
     
  10. Kumiori

    Kumiori Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.06   #10
    Hey, ich WOLLTE kaufen und hab noch nix.... *meinglück?*

    D.h. wenn ich mir ein anderes Mischpult holen würde, wäre doch alles in Ordnung, gell?
     
  11. Sticks

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    Erstellt: 11.07.06   #11
    kurz und knackig: JA! (hab' ich übersehen :o)

    Nein, dann hast Du immer noch nicht aktiv getrennt.
     
  12. Kumiori

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    Erstellt: 11.07.06   #12
    Danke für Deine Hilfe, aber ich weiß nicht was das ist "aktiv trennen". Muss man das generell, muss man das nur wenn man das Mischpult kaufen würde, würden aktive Subwoofer das Problem lösen? Jetzt hast Du mich ganz verwirrt :(. Was würdest Du mir empfehlen zu kaufen, wenn man einfach nur Musik machen will, es anschließen will und nie wieder Probleme mit aktiv trennen, Weichen legen, haben möchte.. :(

    Lgk
     
  13. sniper

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    Erstellt: 11.07.06   #13
    Hmm, jain. Ich habe auch mit einem PM angefangen und nutze ihn immer noch (interne Endstufe dient als Monitoramp, die Front wird über separate Amps angetrieben). Unterm Strich machen sich Einzelkomponenten bei späterem Umbau/Erweiterung natürlich gut. Für kleine Auftritte (bei mir z.B. Gitarre und Gesang auf Geburtstagsfeiern etc.) bin ich allerdings froh den PM zu haben (Gewicht, Transport, Aufbau...). Für den Antrieb eines Komplettsystems sind PMs aber i.d.R. zu schwach, das Beispiel hier zeigt es deutlich.
     
  14. sniper

    sniper Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 11.07.06   #14
    Hehe :), jo das kann alles etwas verwirren. Verrate doch mal noch welche Art Musik Ihr spielt, vor wieviel Zuhörern das Ganze stattfinden soll, wie hoch Eure Qualitätsansprüche sind und vor allem: wie hoch Euer Budget ist.
     
  15. Kumiori

    Kumiori Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.06   #15
    Hmm, ok:
    Wir machen Metal mit klarem + nicht klarem Gesang. Zur Zeit haben wir einen Miniproberaum, werden uns aber mit Sicherheit irgendwann wieder vergrößern, weshalb wir jetzt nicht erst passendes Mini-Raum-Equipment kaufen wollen, sondern gleich etwas was wir in einem größeren Raum auch verwenden könnten.

    Das Budget - keine Ahnung, bis 2000 EUR vielleicht, für Mischpult und Boxen zusammen? Wenn man mehr braucht, ok, aber nicht mehr als 3000.

    Wir haben alle gleichviel "keine Ahnung", sind aus dem alten Proberaum mit Equipment raus und brauchen jetzt was eigenes. Im alten Proberaum hatten wir dieses Mischpult und 4 Peaveyboxen (aber heftigere um 2000 EUR). Zuvor hatten wir schwächere Peaveyboxen (aktive ohne Subwoofer) aber die sind - warum auch immer kaputtgegangen (angeblich weil eine Band die Base vom Schlagzeug damit abgenommen hat). Naja und jetzt sind wir deswegen auch noch irritiert, weil wir würden gern einmal welche kaufen und ansonsten keine Probleme mehr damit haben wollen (Falls das für den Preis geht). Bei den Boxen von damals ohne Subwoofer konnte man den Gesang schlechter hören, weshalb wir welche mit Subwoofer holen wollten.
    Mit den heftigen 2000EUR-Peaveyboxen und dem Mischpult gab es im alten Proberaum (toitoitoi) keine Probleme, weshalb ich dacht dass das dann halt auch ginge, wenn wir s.o. kaufen würden...

    ach ja: Dat soll alles nur für den Proberaum sein - Der höchstens 30qm haben wird (irgendwann).


    liebe Grüße
    Katja
     
  16. sniper

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    Erstellt: 11.07.06   #16
    Das lag weniger am Subwoofer. Eher daran, dass die Boxen ohne Subwoofer das gesamte Frequenzspektrum verarbeiten mussten. Mit Subwooferunterstützung kann man die Tops (also die Boxen die oben stehen :)) von den Bassfrequenzen befreien. Dann spielen sie klarer, lauter und halten länger. Womit sich der Kreis zur "aktiven Trennung" schließt. Eine Frequenzweiche (-> Frequenztrennung) vor dem Verstärker hat diese gerade beschriebenen Wirkung: Jede Box kriegt nur das auf die Pappen wofür sie konstruiert ist und spielt entsprechend willig.

    Über die anzuschaffende Proberaumanlage - sollen da alle Instrumente incl. Schlagzeug drüber laufen? Würde mich wundern, also wir haben bei Rock/Blues auf 40qm nur den Gesang und die Akkustikgitarre verstärkt. Alles andere (Bass, E.Gitarre) hatte eigene Amps, das Schlagzeug war auch unverstärkt mehr als laut genug. Dann würde Euch im Grunde eine gute Gesangsanlage reichen, dafür brauchts keine 2000,00 € ...
     
  17. Kumiori

    Kumiori Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.06   #17
    Genau, über die anzuschaffende Proberaumanlage sollen nur die Gesänge, vielleicht noch n Keyboard irgendwann, ne Flöte und ne Geige drüber laufen. Ich weiß nicht ob das normal ist irgendwann auch die Base vom Schlagzeug darüber abzunehmen, aber noch machen wir das nicht. D.h. wir brauchen eine Gesangsanlage die den Gesang so laut macht, dass die Stimme nicht im Schlagezug-Gitarren-Wust untergeht. Und ein entsprechendes Mischpult. Das Mischpult sollte schon ein paar Ausgänge haben und einen Phantom-Power-Knopf - weil den braucht man doch falls man irgendewann ein Kondensatormikro dran anschliessen möchte, oder? Und hat diese normalen Echo-Hall-Geschichten. Mehr woll´n wir doch gar nicht!;) Und weil ich geradewegs verstanden hatte wie das oben beschriebene Mischpult funktioniert, hab ich gedacht - hol´n wir doch einfach dasselbe! Aber falls Du eine andere tolle Idee für ne Proberaumanlage hast, dann sind wir Dir Dankbar über Deinen Rat!

    Zur aktiven-Trennung nochmal: Wenn man das alles also schön aktiv trennen möchte, dann benötigt man eine Frequenzweiche vor dem Verstärker, schreibst Du. Wie sieht den so eine Frequenzweiche aus?

    Liebe Grüße
    Katja
     
  18. sniper

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    Erstellt: 11.07.06   #18
    Ihr macht Metal und müsst eine Geige und eine Flöte abnehmen? :D :D

    Eine Frequenzweiche sieht übrigens z.B. so aus. Wobei Ihr die nur braucht, wenn Subwoofer ins Spiel kommen (Trennung des Signals: Bässe gehen zu den Subwoofern, Mitten und Höhen gehen zu den Tops). Aber so wie ich das sehe braucht Ihr keine Woofer, (sofern der Keyboarder damit leben kann im Tiefbassbereich nicht ganz so präsent zu sein).

    Und damit könnt Ihr die ganz am Anfang von Dir angefragte Peavey Kombination nehmen - nur ohne Subwoofer. :) Denn leistungsmäßig passt da alles zusammen. Wobei ich allerdings zum Klang der Peavey-Tops nichts sagen kann, sie liegen preislich in jedem Fall am unteren Rand der Einsteigerklasse.

    Mit ruhigem Gewissen empfehlen kann ich Yamaha EMX512SV plus 2 von den Boxen. Damit kommst Du ganz entspannt gegen ein Schlagzeug an, Phantomspeisung, Kompressor, Rückkopplungserkennnung, Hall/Echo-Effekte etc. - alles vorhanden. Wenn Euch 8 Kanäle genügen, seid Ihr im Proberaum damit bestens bedient.
     
  19. Kumiori

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    Erstellt: 11.07.06   #19
    Hey!
    Dankeschön!
    Hab mir mal die ganzen Links herauskopiert und werde sie gleich ausdrucken.
    Auch die Weiche!^^
    Nur die Subwoofer bereiten mir noch ein wenig Gedanken...;)

    Also wenn sich dann herausstellen sollten, dass wir doch welche brauchen, dann müssten diese extra verstärkt werden oder aktiv sein (weil das Mischpult, bzw. die Endstufe darin nur 2 x500 Watt abgibt. Da die Speaker schon 300-750 W verbrauchen reicht das nicht für Subwoofer aus). Wenn die Subwoofer dann auch passiv wären, müssten wir noch einen Verstärker dazukaufen und eine Weiche. Aus dem Verstärker kämen dann noch zusätzliche Watt für die Subwoofer und die Weiche würde jedem zuteilen wieviel er kriegt und alles wäre paletti? Oh Gott, ich hoffe ich hab´s....

    Vielen Dank nochmal für Deine Hilfe!
    Liebe Grüße
    Katja
     
  20. sniper

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    Erstellt: 11.07.06   #20
    Jawoll, Du hast es komplett verstanden :great:.

    Mich wunderte nur dass Du sagst "Anlage nur für den Proberaum und (fast) nur für Gesang". Habt Ihr denn (evtl. in der Zukunft) keine Auftritte? Die von mir vorgeschlagene Lösung mit dem Powermixer wäre für den Proberaum und Deinen beschriebenen Einsatzzweck gut geeignet. Falls es später aber doch mal auf die Bühne geht, sollte man das Konzept vielleicht nochmal überdenken. Dann steigen die Ansprüche relativ schnell und man ist mit Einzelkomponenten und kräftigeren Tops flexibler und u.U. besser bedient.
     
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