E-Gitarre nur mit Fingern spielen. Pro/Contra

von Guitarreroo, 10.07.20.

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  1. happyist

    happyist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.20   #61
    Jeff Beck, Mark Knopfler oder auch Richie Kotzen sich sicher die Bekanntesten unter all den "Fingergitarristen". Es gibt kein entweder oder bzw auch kein besser/schlechter. Es kommt auf den Sound an, den man erzielen möchte, die Stilistik .... Die Benutzung von Plektrum oder Finger kann auch ein Stilelement sein - siehe Hybrid-Picking etc.
    Ob das Spielen mit oder ohne Plektrum flüssig von der Hand geht, hängt vom Übungsaufwand, der Zeitdauer ab. Ein Meister ist bis dato noch nicht vom Himmel gefallen, d.h. üben, üben, üben - Bewegungsabläufe müssen trainiert werden - Muscle Memory .....
     
  2. SlowGin

    SlowGin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.20   #62
    Ich orientiere mich mal weiterhin an dem Ursprung dieses mitlerweile etwas organisch gewachsenen Fadens. ;-)

    Mal vorausgesetzt das Händchen ist gesung und es klappt einfach noch nicht mit dem Plektrum, dann fällt das für mich doch eher unter "mimimi". (Und ich meine das jetzt echt nicht böse!)

    Das bedarf halt wirklich entsprechender Übung und funktioniert in der Regel auch nicht sofort.
    Manchmal liegt es auch an einer eher ungünstigen Handhaltung, der Haltung des Plektrum, Sitzhaltung, verkrampfte Haltung, etc..

    Wenn man mit den Fingern spielt, weil man das möchte, weil man das einfach cool findet, oder warum auch immer, dann ist das natürlich auch ok.
    Aber vielleicht mangelt es manchmal ja ein einfach nur bisschen an Geduld, Übung und Durchhaltevermögen.
    Oder auch an Dingen, die man einfach nur falsch macht, bzw. falsch angeht.

    Bei mir hat es z.B. gefühlt unendlich lange gedauert meinen Daumen dazu zu bringen endlich seine Unabhängigkeitserklärung zu unterschreiben und selbst heute kann ich da noch deutlich sicherer und besser werden. Oder dieses Daumenpick? Wie oft habe ich diese kleine, mistige Ding verflucht als ich damit anfing! Ich habe da so ziemlich alle verfügbaren Modelle ausprobiert. Es konnte ja natürlich nicht an mir liegen.
    Heute funktioniert auch das einigermaßen.

    Bei den Plektren erinnere ich mich auch noch gut an die allerersten Versuche. Auch wenn es heute schon sehr lange her ist.
    Da habe ich anfangs auch keine Saite richtig getroffen und an der linken Hand hatte ich Blasen an den Fingern.
    Letzteres hätte aber sicher auch nicht sein müssen.

    Ganz ehrlich?
    Wenn bei mir etwas nicht funktioniert, oder nicht funktioniert hatte, dann lag und liegt das in aller Regel ausschließlich an mir.
    Das Problem steht oder sitzt fast immer hinter der Gitarre. Und manchmal fällt es auch mir nicht leicht das einzugestehen. ;-)

    Machmal brauche auch ich da von extern einen Tritt in den Allerwertesten oder die Frucht vom Baum der Erkenntnis.
    Letztere "Frucht" war z.B. ein Tommy Emmanuel Konzert in der ersten Reihe, oder auch diverse Workshops und der Austausch mit Anderen.
    Da hat man irgendwann keine Ausreden mehr. Oder das endet dann halt mit klaren Ansagen wie: "Jetzt zieh endlich dieses verflixte Daumenpick an und spiel einfach"

    Zum Schluss noch mal kurz zu dem was geht und was nicht geht.

    Schnelle saubere Bluegrass-Licks a´la Molly Tuttle mit den Fingern habe ich zumindest noch nicht gesehen.
    Wirklich schnelles und sauberes High-Speed geschredder auf der E-Gitarre dürfe ohne Plektrum auch nicht einfach sein. ;-)
    Das spielen eines Basstones und gleichzeitige "zupfen" von zwei oder drei zusätzlichen Saiten fällt ohne die Zuhilfenahme mehrerer Finger einfach ersatzlos aus. Da gibt es doch nichts zu diskutieren.
    Harte Riffs mit dickem Plektrum klingen deutlich anders als mit meinen Fingernägelen gespielt. Harte kurze Upstrokes würde ich z.b. auch trotz meiner getunten Fingernägel gern vermeiden.
    Es gibt zwingende Gründe bestimmte Stücke nicht (oder nicht nur) mit einem Plektrum zu spielen.
    Von Anschlag, Betonung und Tonformung will ich jetzt gar nicht anfangen. Das klingt halt mit Plektrum oder Finger recht unterschiedlich. Fingernagel und Fingerkuppe ist auch klanglich auchnoch mal ein erheblicher Unterschied.

    Manche Sachen spielt man einfach mit oder ohne Plektrum weil es Sinn macht, weil es klanglich so gewollt ist, oder auch weil es anders gar nicht anders geht.
    Dabei geht es auch nicht um besser, richtig und falsch.

    So und jetzt bitte weitermachen und üben.
    Das sollte ich übrigens auch wieder etwas häufiger tun. ;-)
     
  3. Rude Mood

    Rude Mood Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.20   #63
    Mal als kleiner Einwand hierzu: Stevie Ray Vaughan spielte sehr schwere Saiten, aber immer Fender Medium Picks (die ja eher weich sind). Gary Moore spielte auch dann, wenn er eine Les Paul spielte, 009er Saiten und trotzdem Fender Extra Heavy Plektren.
     
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  4. Stratspieler

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    Erstellt: 30.07.20   #64
    Geht mir ganz genau so und ich kann ergänzen: Selbst die Dinge, die ich hinbekam, kann ich nicht mehr so gut.
    Ich schiebe das auf mein Alter und damit verbunden auf die Tatsache, dass ich nie Berufsmusiker war, der ein Leben lang quasi immer dasselbe Zeug machte und sich somit durch "tägliches Training" (bei Gigs etc.) hier einfach fit hielt.

    Die Gigs gibt es nicht mehr, es gibt andere Hobbys und Interessen und somit lässt die Fingerfertigkeit nach bzw. kommt über einen antrainierten Level nicht mehr drüberhinaus. Aber das stört mich nicht nicht. Vielleicht ist es gerade deswegen, weil ich das weiß und akzeptiere, dass es nun mal so ist, dadurch noch so eine Art kindliche Freude am "Umlernen" von Plektrum auf Finger zu haben, auch wenn es sich sicherlich für Trainierte scheußlich anhört. Kann man ja als "Kunschd" verkaufen. :D :)
     
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  5. Der ahnungslose Depp

    Der ahnungslose Depp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.20   #65
    Das sehe ich nicht als Einwand. Ein moderner Mensch sollte seine Herangehensweise nicht als die einzig allgemein gültige betrachten.
    --- Beiträge zusammengefasst, 30.07.20, Datum Originalbeitrag: 30.07.20 ---
    War in den Neunzigern auf sehr vielen kleinen Konzerten. Kann mich nicht erinnern, dass jemand Akkordgedresche ohne Plek hinlegte. Willst Du also zB Punkrock spielen, wäre es schon gut, wenn Du mit Plek spielen kannst. Flamenco-Gitarristen bekommen Akkordgedresche ohne Plek hin.

    Eigentlich ist es doch so, dass man eine Neigung hat, in eine bestimmte Richtung will. Und daraus ergibt sich der Einsatz naheliegender Mittel.

    Also was für Mucke willst Du spielen und wie machen das die Erfolgreichen?

    Ohne diesbezügliche Ansage ist kaum eine vernünftige Antwort zu geben.

    Auch weiß man nicht, wie viel Zeit Du investierst, welche Relevanz Gitarre spielen bei Dir hat, etc.

    Sollte das Plekspiel für Dich wichtig sein, gibt es ja Anleitungen im Netz, wie man das Plek halten soll. Schmerzen hatte ich nie in der Hand. Bei schnellerem Spiel ist die Griffigkeit bei mir ein großes Thema. Dunlop Nylon Max Grip mag ich deshalb bei der Westerngitarre. "Max Grip" heißt es, weil die Fläche geriffelt ist, wodurch das Plek nicht so leicht verrutscht. Vielleicht versuchst Du mal ein 0,88er und 1,14er. Vermutlich macht ein weiches Plek es Dir einfacher. Oder ein spitzes. Rumprobieren und kaufen, wo man die Pleks einzeln bekommt.

    Wenn es nach längerer Zeit nicht klappt, klappt es halt nicht. Lehrer, Neurologe, whatever...

    Falls Du mit den Fingern gut bist, und Genre magst, wo Fingerspiel dominiert, würde ich das ausbauen. Unabhängig vom Plekspiel.
     
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  6. SlowGin

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    Erstellt: 30.07.20   #66
    Ich glaube diesen Satz lasse ich mir auf ein T-Shirt drucken.

    "Flamenco-Gitarristen bekommen Akkordgedresche ohne Plek hin"

    You made my day! ;-)
     
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  7. JTE

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    Erstellt: 30.07.20   #67
    Ich hab vom Plek auf Finger gewechselt, weil ich in meinem Musikstil/Sound das Gefühl hatte, abwechslungsreicher spielen zu können. Hat sich für mich gelohnt!
     
  8. GeiGit

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    Erstellt: 30.07.20   #68
    :nix: Tja, wenn @Guitarreroo wüsste, dass sein Fragethread mittlerweile auf der Titelseite des Musiker-Boards gelandet ist, würde er mal wieder vorbeischauen ;) :engel:

    Da die Frage aber sicherlich auch bei manch anderem Gitarristen in seinem Werdegang auftauchen wird, können wir ja solang schonmal ohne ihn diese interessante Thema weiter beleuchten!

    Ich denke so bunt wie die bisherigen Antworten und Erzählungen waren, ist letzten Endes auch das Gitarristenleben und es gibt definitiv nicht "die eine Lösung" für alles.
    Erlaubt ist, was gefällt und was sich passender und besser anfühlt.

    Als sechzehnjähriger Anfänger mitte der Achziger Jahre mochte ich einige Lieder von Reinhard Mey sehr gerne und wollte sie selbst spielen lernen. Ich hatte das Liederbuch "Von Anfang an bis heute" von ihm, worin die Zupf- und Schlagtechnik genau beschrieben war.
    Also probierte ich meine Lieblingslieder zu zupfen, oder zu schlagen, so wie es eben auch in dem Buch beschrieben stand.
    Beides war ungewohnt, beides hatte seine Herausforderungen und seine schönen Seiten und brachte mich auch durchaus immer wieder an meine Leistungsgrenze (und darüber hinaus).
    Du hast eben beim Fingerspiel viel mehr Übung und deshalb fühlt es sich leichter an. Deshalb verzwinge nichts, sondern geh spielerisch und unverkrampft an die Sache ran. Probiere verschiedene Plektrendicken und -Formen aus, schau was dir liegt und was es manchmal schwierig macht. Schau genau auf den Bewegungsablauf im Detail und versuche zu erkennen und zu verstehen woran es wirklich hängt.
    Ich schrieb ja schon:
    Ich fange manch ruhigen Song mit Zupftechnik an und wechsle dann teilweise mitten im Song auf's Plektrum (und später eventuell auch wieder zurück).
    Ich bin froh, dass ich bei beiden Techniken die Durtstrecke durchgehalten habe und sie heute im Rahmen meiner Möglichkeiten einsetzen kann.
    Ein Jahr ist da echt noch keine Zeit. Hab Geduld und fordere dich nicht zu sehr!

    ...bei mir ist diese Zeit mittlerweile 33 Jahre her und ich lerne auch heute noch dazu und entdecke Neues!
     
  9. DarkStar679

    DarkStar679 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.20   #69
    meine gitarre muß vibrieren unter meinen schlägen.....deshalb 2,6mm pick
     
  10. Gitarrenstaender

    Gitarrenstaender Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.07.20   #70
    Alles kann, nix muss :) Persönlich spiele ich schon seitdem ich mit der Gitarre angefangen habe fast ausschließlich mit den Fingern. Klar verwende ich fürs Strumming auch gerne mal ein Plektrum, das kommt aber eher selten vor. Am Fingerstyle schätze ich einfach die Kontrolle über das Instrument zu haben, ich kann stufenlos zwischen Clean und stärkerem Crunch wechseln, ohne am Amp etwas verstellen zu müssen. Das gibt mir auch die Möglichkeit unterschiedliche Emotionen nur durch den unterschiedlich starken Saitenanschlag auszudrücken. Das fehlt mir beim Spiel mit dem Plektrum meist, was man natürlich auch auf mangelnde Übung zurückführen kann. Mittlerweile ist mir das aber relativ egal, ich habe meinen Weg gefunden und möchte vom Fingerpicking gar nicht mehr weg. Das soll jetzt natürlich nicht heißen, Fingerpicking ist immer gut und Plektrum immer schlecht. Ich finde beispielsweise B. B. King ganz toll, "obwohl" er mit Plektrum spielt. Auf der anderen Seite kann ich aber nichts mit Jeff Beck anfangen, "obwohl" er ja fast ausschließlich mit den Fingern spielt. Es kommt letztendlich, wie bei allem anderen auch, auf den persönlichen Geschmack an. Kurz gesagt: Es würde wahrscheinlich nicht schaden beides zu beherrschen, aber wichtiger ist es doch, dass du Freude an der Musik hast, Inspiration findest und deine Ideen umsetzen kannst.
     
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  11. Stratspieler

    Stratspieler Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 31.07.20   #71
    Damit ist alles gesagt. Das ist der Satz, der zu diesem Thema in Stein gemeißelt gehört. :)
     
  12. thobee

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    Erstellt: 31.07.20   #72
    Ich habe vor 44 Jahren A-Gitarre aus dem Lehrbuch gelernt, also E-A-D mit dem Daumen und g-h-e mit Zeige-Mittel-Ringfinger.
    Und das ist die Technik, mit der ich bis heute am besten zurechtkomme.
    Knopfler und Beck haben ihre ganz eigene Fingertechnik und Mark Knopfler sagte mal, dass er mit seinem Fingerpicking der Alptraum eines jeden Gitarrenlehrers wäre.
    Manche Sachen spiele ich auch mit Pleck, z.B. das Solo aus Stairway To Heaven, da schrappe ich über gedämpfte Saiten vor dem Upbend auf der g-Saite. Das kriege ich mit den Fingern nicht zufriedenstellend hin.
    Ich kann zwar mehr schlecht als recht plecken, aber alles in allem bin ich mit meinem Fingerpicking eher "zu Hause".
    Leider bin ich motorisch unfähig, das Plektrum so in die Hand zu klemmen, dass ich mit den Fingern spielen und bei Bedarf das Plektrum hervorzaubern kann. Fällt immer runter.
     
  13. AliTyger

    AliTyger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.07.20   #73
    Ich habe ein Daumenpick, das verwende ich als Daumenpick wenn ich zupfe und bei Bedarf als Plektrum. Einfach den Zeigefinger dranlegen und es fühlt sich an wie ein Plek. Das einzige was nicht mehr so gut geht wie früher, als ich noch mit Plek gespielt habe, sind Pinch harmonics. Dafür muss ich das Plek nicht mehr in den Mund nehmen .
     
  14. Bassturmator

    Bassturmator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.20 um 21:22 Uhr   #74
    Wie viele Pleks ich wohl schon im Mund hatte?

    Was mich erstaunt ist dass Andy vom Pro-Guitar-Shop noch nicht erwähnt wurde, denn der spielt verschiedenste Stile ohne Plektrum, also auch die die im Original sicher mit Plektrum gespielt wurden und das immer sehr authentisch.
     
  15. Dietlaib

    Dietlaib Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.20 um 02:43 Uhr   #75
    Keine Ahnung. :D Aber ich hab mir das schon in jungen Jahren abgewöhnt, weil sie einem doch hin und wieder mal runterfallen und wer weiss wo rumgelegen haben.

    Das stimmt. Der Kollege hatte mich anfangs irritiert, denn bei den typischen "Plektrum-Passagen" hält er die Hand bzw. die Finger so, als würde er ein Plektrum verwenden, und im nächsten Moment ist "es" wieder verschwunden. Es gibt ein Video, in dem er seine spezielle Technik im Detail erklärt. (Ich glaube, da war er zu Gast bei "That Pedal Show". Bin aber nicht 100%ig sicher.)
     
  16. Pitchfork17

    Pitchfork17 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.20 um 09:10 Uhr   #76
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