Empfehlung für Mikro / Audiointerface gesucht, Budget 400 €

von KOEminator, 20.11.08.

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  1. KOEminator

    KOEminator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.11.08   #1
    Moin auch,

    ich bin auf der Suche nach einer Empfehlung für ein Mikrofon und einer Soundkarte. Was Mikrofone angeht bin in völlig unwissend, es wird für gelegentlich notwendige Gesangsaufnahmen benötigt.
    Ans Audiointerface soll das Mikro und die schon geplanten Tapco S-8 Monitore ran. Midi ist nicht zwingend erforderlich, da hab ich zur Not bereits ein seperates Interface. Als Schnittstelle würde ich Firewire preferieren.
    Das Budget liegt, wie bereits erwähnt, bei 400 Teuronen für Interface und Mikro.

    Wäre schön, wenn ihr mir da die eine oder andere Empfehlung geben könntet!!

    Viele Grüße & Dank,

    KOE
     
  2. Astronautenkost

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    Erstellt: 21.11.08   #2
  3. KOEminator

    KOEminator Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.11.08   #3
    Das klingt doch nach'nem Plan... vielen Dank!!
     
  4. Erwinsport

    Erwinsport Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.11.08   #4
    Wirklich gut ist nur Kleinmembran-Kugel, z.B. RODE NT55 für 222 € oder RODE NT5 S für 149 € plus Kugelkapsel RODE NT45-O für 75 €. Großmembran-Kugel haben alle Nachteile von Niere und sind wie auch Niere zu verwerfen.
     
  5. Basselch

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    Erstellt: 29.11.08   #5
    Hallo, sesquialtera,

    Dein Statement halte ich aber dann doch für reichlich dogmatisch und vor allem problematisch. Ich habe sowohl Kleinmembran-Kugel als auch -Niere sowie GM-Niere und -Kugel schon im Einsatz gehabt und muß ganz klar sagen, daß ich für Mitschnitte in nicht akustisch optimalen Räumen (dazu gehören auch Konzertmitschnitte im live-Bereich) liebend gerne auf die Kugeln verzichte, weil da einfach zuviel Störgeräusch mit rüberkommt. Wenn man eine ruhige Kirche ohne Publikum und Nebengeräusche hat und dazu z. B. eine tolle Orgel, sind gute Kugelmics fast unschlagbar. Die Pauschalaussage, die Nierencharakteristik sei zu verwerfen, lehne ich ab, allerdings würden mich mal die detaillieren Gründe interessieren, die diese Aussage fundiert untermauern. Jedenfalls werde ich meine Brauner Phantom nicht deswegen ausmustern...

    Bei der letzten professionellen CD-Produktion, bei der unser Kammerchor mitwirken durfte (Händel: Alexander's feast) habe ich mir in den Aufnahmepausen mit großem Interesse die Mikrofonierung angesehen und dabei keine einzige Kugel gefunden. Sollten die Techniker von Coviello Classics so schlechte Kenner ihres Faches gewesen sein? ;)

    Bevor es hier zu off-topic wird: Außerdem geht es dem Threadstarter um "gelegentlich notwendige Gesangsaufnahmen". Da wird er mit einer Niere bestens bedient sein - spezielle Anwendungsfälle wie z. B. MS-Recording kommen im Homerecording-Bereich seltenst vor.
    Artcore hat hier mit dem NT1a in Kombi mit dem Satellite eine hervorragende Empfehlung gegeben, die den Bedürfnissen des KOEminators mit Sicherheit sehr, sehr lange entsprechen wird.

    Viele Grüße
    Klaus
     
  6. Astronautenkost

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    Erstellt: 29.11.08   #6
    @sesquialtera
    Aufwachen, hier geht es um einfache Gesangsaufnahmen! :eek:
    Und nicht um Chor oder Orgel.

    Deswegen nutzen alle Topstudios seit Jahrzehnten auch nur Kleinmembrankugeln für Gesangsaufnahmen. :rolleyes:
     
  7. Erwinsport

    Erwinsport Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.08   #7
    Kugel-Mikros haben keine Baß-Betohnung, wenn man direct ins Mikro singt. Das ist besonders mit Amateur-Sänger wichtig...
     
  8. Nerezza

    Nerezza Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 29.11.08   #8
    *verwirrt bin* nicht, dass ich jetzt der Mikro Experte wäre, aber sagt Kugel nicht etwas über die Richtung aus aus der etwas aufgenommen wird :confused: Das hat doch eigentlich nichts mit dem Frequenzgang zu tun? Oder? Für Gesang wird hier eigentlich immer ein Großmembrankondensator Mikro empfohlen (und nicht nur hier) und kein Kleinmembraner. Sind wir hier jetzt alle ahnungslos :confused:

    Grüße
    Nerezza
     
  9. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.11.08   #9
    sorry - aber ein 17er Schlüssel ist auch nicht der ultimative Schraubenschlüssel, nur weil man damit auch Bierflaschen öffnen kann :D Was ich damit sagen will, man nimmt das, was zu der gestellten Aufgabe passt.

    Wenn Kugel, die sicher in einigen Bereichen ihre Vorteile hat, das einzig richtige wäre, dann stellt sich die Frage, warum gibt es sie so selten?

    Ich möchte Dich mal am FOH sehen, bei einem Sänger der ein Kugelmikro in der Hand hat - viel Spass mit den ganzen Kopplungen :(

    Sind wirklich alle Toni's so blöd - kann ich mir nicht vorstellen.
     
  10. Erwinsport

    Erwinsport Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.08   #10
    Ein Großmembraner gibt dem Klang die Farben, die in dem ursprünglichen Klang nicht vorhanden sind. Manchen Amateurs gefällt das. Ein Kleinmembraner gibt, was wirklich klingt. Das gefällt den Musiker.

    Richtwirkung ist nicht einziges, was man von einem Mikro erwartet. Manchmal braucht man auch Reaktion von Raum - das macht den Klang (besonders stereo) viel besser. Ansonsten wird auch Kugel in Nahfeld lauter wiedergeben, was nah von dem Mikro steht. Nur keine unerwünschte Baßbetohnung. Richtwirkung gibt es auch bei Kugeln - für Frequenzen ab 2 kHz und höher.

    Das frage ich mich auch. Wahrscheinlich Tradition aus den Zeiten, wie dynamische Mikros herrschten...

    Ja, die Kugel sind auch nicht so empfindlich gegen Erschütterung. In Nieren-Gesangmikros muß man extra die Handerschütterungen bekämpfen, Kugeln brauchen das nicht oder nicht so stark... Das wirkt am stärksten auch bei Amateur-Sänger, die noch nicht gewöhnt sind, Mikro richtig zu halten...

    Kann sein, daß für POP mit großem Pegel die Nieren wirklich besser sind... Aber für die Musik sind die Kugel am besten. Übrigens, die Musik-Sänger, zum Unterschied von Pop, sprechen nie direct in Mikrofon. So kommt auch Problem mit Baß-Betohnung und mit Erschütterung nicht in Frage...

    Auch müssen wir definieren, was wir eigentlich machen: die Aufnahme oder die Pop-Verstärkung. Für die Aufnahme kommt das Problem mit Rückkopplung nicht in Frage, weil was aufgenommen ist, kommt nicht ins Lautsprecher zurück.
     
  11. Astronautenkost

    Astronautenkost HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 29.11.08   #11
    @sesquialtera
    Du schmeißt alles in einen großen Topf und mischt alles schön unter. Echte Kugeln haben tatsächlich Vorteile bei der Basswiedergabe. Kugeln sind bekanntlich weniger windempfindlich! Und (echte) Kugeln haben keinen Nahbesprechungseffekt, unabhängig davon, dass es Kleinmembrankonensatormikros oder Großmembrankondensatormikros sind. Der Nahbesprechungseffekt ist aber bei vielen Anwendungen, wie Vocals bei Pop und Rock gewünscht! Kleinmembrankondensatormikros sind in der Regel auch neutraler, das hängt aber auch von der Preis-/Qualitätsklasse ab. Ein in der Klassik beliebtes Mikro ist das Neumann M 150 und das ist ein Großmembraner. Gute Großmembraner sind Budgetkleinmebranern überlegen. Z.B. das U 87 Deinen Rhødes! In der Klassilk sind die Schoepskleinmembraner auch beliebt, das ist aber auch wieder eine andere Klasse als die NT-5! Du solltest Deine (begrenzeten) Erfahrungen mit Orgel und Kirchenmusik hier nicht jedem Thread überstülpen, wo es um ganz andere Anwendungen geht! Auf Livebühnen werden Kugeln in der Regel wegen der Rückkopplungsgefahr nicht genommen, auch nicht z.B. für klassischen Gesang, wenn er verstärkt werden muss. Das bekommt man mit Schoepsnieren (MK 4) auch gut hin!
     
  12. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.11.08   #12
    OK - wenn alles andere, außer Orgel und Kirchenmusik, KEINE Musik ist, dann geb ich mich geschlagen.
     
  13. Erwinsport

    Erwinsport Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.08   #13
    Ich habe noch nie einen Großmembraner gesehen, mit echten Kugel... Das sind immer die Doppelmembraner, und im Baßbereich sind die genau so schlecht wie herkömmliche Niere...

    Warum Rode? Weil hier die Rede über Einsteiger war. Rode ist z.Z. der billigsten echten Kondensator mit Kugelkapsel. Bei Behringer gibt es noch biligere, aber das ist schon Elektret, mit allen Konsequenzen...

    Wieso? Und Cello? Und Gesang? Schütz, Palestrina, Beethoven, Messiaen, Distler.... Es gibt eine Menge von Musik. Und Pop ist nur eine sehr, sehr kleine Teil davon. Weniger als 1%.
     
  14. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.11.08   #14
    stimmt - Rock und Metal machen die restlichen 97% :D

    Ich stell mir grad vor, wie ein Symphonie-Orchester im Studio spielt und jeder Musiker mit einem Kugelmikro bestückt ist - bahh der Toni tut mir echt leid.

    Stell jetzt mal meine Kugel vorn Amp - mal sehn wie das klingt !?

    Schon komisch, dass sich sogar im musikalischen Bereich da eine gewisse Tendenz des Bekehrens erkennen lässt :screwy:
     
  15. Erwinsport

    Erwinsport Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.11.08   #15
    Unter "Pop" verstehe ich alles ähnliches wie Rock, Metall und was sonst. Es gibt sicher irgendwelche Unterschiede dazwischen, aber so kleinen, daß ich sie kaum merken kann.

    Für einen Orchester braucht man zwei oder höchstens sechs Mikrofone. Am besten macht man das nur mit zwei - so kommt Klangbild näher zu dem, was man im Raum hört... Manche Tonmeister denken, daß sie besser wissen, wie alles klingen muß, als Dirigent selbst - dann mit sechs Mikros... :)

    Wir können das auch anders gegensetzen:
    in klassischer Musik ist Raum gerade ein Mischpult. Man erreicht Klangbalance im Raum, dann alles, was man für die Aufnahme braucht, ist, nur Vorhandenes zu fixieren.
    In Pop (u.ä.) ist man nicht im Zustand (wegen fehlenden Qualitäten von Musiker), Balance im Raum zu machen. So ist man gezwungen, fehlende Raumbalance durch Muschpult-Balance zu ersetzen. So bekommt ein Tonmeister etwas größere Bedeutung, als ein Busfahrer (wie bei Klassik, wo alles von Musiker selbst abhängig bleibt). Aber es ist nichts kostenlos: solche Besetzung kann nicht ohne Verstärkung spielen, auch braucht man dafür viel teuere und umfangreichere Bestattung... (aber viel billigeren Musikinstrumente, weil sie selber nicht unbedingt klingen müssen, wie z.B. eine Orgel).
     
  16. Astronautenkost

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    Erstellt: 29.11.08   #16
    Das DPA Type 4041-SP müsste aber afaik eins sein.
    Deine Aussagen, dass Doppelmembraner oder einfache Nieren im Bassbereich schlecht sind, stimmt einfach nicht. :bang:
    Das hängt auch von der Qualität des Mikros ab und nicht nur davon, ob es ein Druckempfänger oder Druckgradientempfänger ist.
     
  17. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 29.11.08   #17
    Oh - lieber Gott, gib mir Geduld -ABER BEEIL DICH

    nee - ich klink mich hier aus....
     
  18. Erwinsport

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    Erstellt: 29.11.08   #18
    Es gibt keine Niere, die unter 80 Hz keinen Abfall hat. Die Frequenzbilder, die man in Guides angibt, haben meistens keine Information über die Entfernung von der Klangquelle. Und das ist nicht aus Versehen :) Wegen Nahsprecheffekt kann man für jede Niere die Entfernung finden, wo Frequenzbild glatt wird - sei es 1 Meter oder nur 10 cm. Selbstverständlich hat solche Praxis mit Realität nichts zu tun :)
    http://old.hfm-detmold.de/eti/projekte/semesterarbeiten/mikrokapseln/mikrokapseln.html

    DPA Type 4041-SP hat die Membranengröße 24 mm, so ist das eigentlich noch im Bereich von Kleinmembraner (weniger als 1 Zoll). Obwohl gewisse Problem mit hohen Frequenzen schon unvermeindlich kommen muß (was auch Frequenzbild zeigt). Problem mit HF ist Hauptgrung, warum man die echten Großmembrankugel nicht macht.
     
  19. Astronautenkost

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    Erstellt: 29.11.08   #19
    Ich werde Dich demnächst nur noch Madmax nennen. Du behauptest hier einfach Orchester würden mit zwei, maximal sechs Mikros aufgenommen. Dem ist nicht so!!! Bei professionellen Aufnahmen kommen wesentlich mehr Mikros zum Einsatz! Und das zu Recht. Stell doch bitte Dein (Halb-)Wissen hier nicht immer als Ultima Ratio dar!

    Und es gibt Anwendungen, da komme ich im Bassbereich auch nicht an die 80 Hz ran! Das ist für Vocals vollkommen unerheblich.

    Es kommt nicht nur auf "neutrale" Übertragung an. Mikrofone, Preamps etc. sind auch Werkzeuge zur Klangegstaltung.
     
  20. Erwinsport

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    Erstellt: 29.11.08   #20
    Wenn man die Künstlerei mit Mikros schafft, ist die Aufnahme immer anders, als wie das in der Wirklichkeit klingt. Ist das erwünscht? Sicher nur dann, wo ein Musiker nicht genug Können hat, um erwünschten Klang im Raum zu erhalten. Dann aber lieber gar nicht spielen! Denn das bedeutet, daß so ein Musiker auch im Konzert keinen richtigen Klangbild schafft!

    Mit Vocals: ich bin ein Baß, habe von C. Das ist schon 65 Hz! Ganz zu schweigen von Raumwirkung... Im Raum konnen auch tieferen Frequenzen entstehen: Raum wirkt längst nicht immer wie lineare Filter!
    Nein! Ein Musiker darf der einzige sein, der den Klang gestaltet! Tonmeister darf nichts anderes sein, als ein Busfahrer: ich mache, was aufzuschreiben ist. Er macht, was und wie klingt.
     
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