Epiphone by Gibson SG G-400

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Tuschi
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wollte mal wissen für welche richtungen die Epiphone by Gibson SG G-400 geeignet ist und ob es sich lohnt von einer yamaha pacifica 112 zu dieser epiphone zu wechseln.

vielen dank
 
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Sepo
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DU kannst mit jeder Gittarre alles spielen...Jede Richtung !!! Auch mit ner Fender STrat Death metal !!!
 
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Tuschi
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ich seh grad, dass es so einen ähnliche thread schon mal gibt... aber vielleicht antwortet ihr mir ja trotzdem ^^

danke
 
Libertines
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mhh.. punk, rock, metal, blues, brit-pop, pop..... :rolleyes:
 
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echt ne super geile gitte wenns ne sg sein muss, ne Epi o Gibson den Rest vergiss besser!
Aber schau doch mal in die Suchfunktion wurde schon viel über sie geschrieben!
Gruß
Fishmac
 
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Tuschi
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besteht denn ein großer unterschried zwischen ner pacifica 112 und ner epi sg? lohnt es sich auf epi umzusteigen?
 
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LordCurtiss
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Sepo schrieb:
DU kannst mit jeder Gittarre alles spielen...Jede Richtung !!! Auch mit ner Fender STrat Death metal !!!


Schließe mich dem an. Ich hab die und spiele auch alles damit. Ich spiele über nen Line6 Spider II 112. IMHO sind alle Gitarren für alle Stilrichtungen "geeignet", natürlich gibt es stylistische unterschiede und Preferenzen (stell dir mal Shakira mit ner B.C. Rich vor oder umgekehrt James Hetfield mit ner Tele (s-s)). :D

Die SG ist aber kopflastig, gewöhnt man sich nach ein paar Wochen dran, kann einem aber trotzdem auf den Keks gehen... Die PUs sind zwar in Ordnung find ich, können ja später gegen bessere getauscht werden.

MfG
LC
 
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Sepo
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Die Kopflastigkeit läßt sich allerdings mit einem gepolsterten Ledergurt beheben.


Mal ne andere Frage: Gibts bei den Epi SG's größere Produktschwankungen bezüglich der Qualität?
 
Darthie
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Tuschi schrieb:
besteht denn ein großer unterschried zwischen ner pacifica 112 und ner epi sg? lohnt es sich auf epi umzusteigen?
Ein großer? Ein riesiger! Die eine ist eine Yammi und die andere sieht cool aus...
;)

Klar lohnt sich ein Umstieg, alleine schon des Kultfaktors wegen.
Bitte nicht falsch verstehen, mein Motorrad ist auch eine Yammi, von daher habe ich nichts gegen die, aber eine Epi SG ist doch 'ne andere Liga...
 
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Darthie schrieb:
Ein großer? Ein riesiger! Die eine ist eine Yammi und die andere sieht cool aus...
;)

Klar lohnt sich ein Umstieg, alleine schon des Kultfaktors wegen.
Bitte nicht falsch verstehen, mein Motorrad ist auch eine Yammi, von daher habe ich nichts gegen die, aber eine Epi SG ist doch 'ne andere Liga...


naja, vielleicht ist ihm ja eine Gitarre mit der er auf jeden Fall die nächsten Jahre zufrieden spielen kann wichtiger als der Kultfaktor! Nicht das ich was gegen die Epi sagen will, ich denke wenn er da ein gutes Modell erwischt sollte die schon eine Verbesserung zu seiner Yamaha darstellen, aber evtl. könnte er vielleicht doch noch was warten und sich dann eine wirklich gute Gitarre holen... ist halt die Frage wieviel Geld er in einem absehbaren Zeitraum ansparen könnte! Am besten selber objektiv antesten (also nicht von der schönen Form und dem Name auf der Kopfplatte beinndrucken lassen) und dann für sich selber entscheiden ob Sound und/oder Bespielbarkeit die Investition wert sind oder ob er doch besser noch was ansparen soll! Ich denke die Yamaha tuts auch noch 1 Jahr mehr, und wenn er sich dafür dann ne Gitarre kauft die ihn die nächsten 10 Jahre oder vielleicht dann ein Leben lang begleiten kann?

Ich bin halt der Meinung das die Epiphone SG-400 doch im Endeffekt eher eine Übergangsgitarre darstellt

*duck und wegrenn
 
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erschtel
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wegrenn? seh ich auch so! im moment kann ich mir noch keine gibson SG leisten .. ich hab sie mal ca ne stunde gespielt .. da is en mega unterschied!
 
Darthie
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wary schrieb:
und wenn er sich dafür dann ne Gitarre kauft die ihn die nächsten 10 Jahre oder vielleicht dann ein Leben lang begleiten kann?
Äh, das wäre sicherlich ein Argument. Es ist dann eins, wenn Du mir einen Gitarristen zeigst, der tatsächlich eine Gitarre besitzt und lebenslang spielt, und nicht nach spätestens zwei Jahren eine neue/andere kauft...
;)


wary schrieb:
Ich bin halt der Meinung das die Epiphone SG-400 doch im Endeffekt eher eine Übergangsgitarre darstellt
Das tut sie durchaus. Aber ist nicht jede Gitarre irgendwo auch eine Übergangsgitarre?
;)
 
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ich kenne genug z.B die Hosen...kuddel hat ziemlich lange auf seiner fender gespielt und Breite ebenfalls immer nur auf einer :)
 
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@darthie : Das sehe ich komplett anders! Es gibt durchaus Gitarren die man nicht mehr hergeben möchte! Das heißt nicht das man sich nicht auch noch ein par andere Gitarren kaufen möchte, allerdings sind manche Gitarren halt für einen das Optimum ihrer Art. Ein Gitarrist der sich alle zwei Jahre eine neue Gitarre kauft und die alte in die Ecke stellt kauft sich entweder die falschen Gitarren oder sucht etwas bei seinen Gitarren was er vielleicht eher bei sich suchen sollte!

just my 2 cents
 
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al
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die 400 ist absolut ihr geld wert. super zu spielen, klanglich flexibel, leicht, gut zu transportieren (meine geht immer mit mir auf reisen) und reicht als zweitgit ein leben lang. die kopflastigkeit ist reine gewohnheitssache.
auf jeden fall keine fehlinvestition.
:great: :great: :great:
 
Lost Prophet
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wary schrieb:
@darthieEin Gitarrist der sich alle zwei Jahre eine neue Gitarre kauft und die alte in die Ecke stellt kauft sich entweder die falschen Gitarren oder sucht etwas bei seinen Gitarren was er vielleicht eher bei sich suchen sollte!

just my 2 cents

den fand ich gut, der ist jetzt in meiner sig (mit erlaubnis)
 
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juhu, ich habs in eine Sig geschafft :D *freu

soll heißen : Erlaubniss erteilt ;)
 
Darthie
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wary schrieb:
@darthie : Das sehe ich komplett anders!
Das macht doch nichts!
;)
Art. 5 GG ist doch hier nicht außer Kraft gesetzt...

wary schrieb:
Es gibt durchaus Gitarren die man nicht mehr hergeben möchte!
Klar, aber das bedeutet doch nicht, daß man sich nicht noch eine andere kaufen möchten dürfte!

wary schrieb:
Ein Gitarrist der sich alle zwei Jahre eine neue Gitarre kauft und die alte in die Ecke stellt kauft sich entweder die falschen Gitarren oder sucht etwas bei seinen Gitarren was er vielleicht eher bei sich suchen sollte!
Merkwürdig, dann kenne ich scheinbar nur Gitarristen mit psychischen Defiziten...
;)
Ich würde das nicht so harsch sehen wie Du, mit den falschen Gitarren und so. Meist liegt es doch einfach an steigenden Fähigkeiten und wachsendem Geldbeutel. Was heute noch das Non+ultra an Gitarre für Dich ist, könnte evtl. in zwei Jahren einfach aus den verschiedensten Gründen überholt sein.
Du spielst einen anderen Musikstil.
Bei Deinen Fähigkeiten waren bisher Jumbo-Frets gut, jetzt bist Du ein Saitenflitzer der flache Bünde spielen will.
Oma hat ihren Widerstand gegen "den Krach" aufgegeben und ein paar hundert Euroken für eine neue Git gespendet.
Bisher fandest Du rote Gitarren cool, jetzt ist grün Deine Lieblingsfarbe.
Irgendwie sahen für Dich Flying Vs bisher blöde aus, jetzt gefallen sie Dir auf einmal, weil Dein Lieblingsgitarrist auch eine hat.
Du bist so gut, daß Du Endorser für eine andere Marke wirst.
Hier kannst Du noch Abertausende von weiteren Gründen aufführen...

Deswegen meine Auffassung:
Ein Gitarrist, der sich nicht alle zwei Jahre eine neue Gitarre kauft und die alte in die Ecke stellt, entwickelt sich entweder nicht weiter oder hat nicht genug Geld!
;)
 
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Darthie schrieb:
Das macht doch nichts!
;)
Art. 5 GG ist doch hier nicht außer Kraft gesetzt...

;)
eben drum diskutier ich ja mit dir, und das ohne das ich dein Recht aus deine Meinungsfreiheit antasten möchte, allerdings möchte ich anmerkern das mein geschriebenes Wort unter Art. 5 III GG (Freiheit der Kunst) fällt :D

Darthie schrieb:
Deswegen meine Auffassung:
Ein Gitarrist, der sich nicht alle zwei Jahre eine neue Gitarre kauft und die alte in die Ecke stellt, entwickelt sich entweder nicht weiter oder hat nicht genug Geld!
;)

und éntwickeln kann man sich nur auf bzw. durch und mit einer neuen Gitarre? Versteh mich nicht falsch, natrülich gibt es Gründe sich eine neue Gitarre zu kaufen. Allerdings wer ändert schon alle zwei Jahre seinen Musikgeschmack so stark das z.B. eine gute Les Paul oder Strat gar nicht mehr passen will? Wie oft in seinem Leben wird man vom Blueser zum Saitenakrobaten? Ich will blos sagen man entwickelt sich vielleicht eher an einer guten Gitarre als an 30 verschiedenen die alle nicht wirklich viel taugen! Das ein Anfänger seine Entwicklung noch nicht absehen kann und deswegen auch keine besondere Gitarre braucht ist klar, aber irgendwann entwickelt man doch eine Vorstellung davon was man mit dem Instrument machen möchte!
Ich z.B. besitze eine LEs-Paul artige Gitarre, eine Tele und eine gute klassische Gitarre. Damit decke ich ein recht großes Spektrum von Klassik üper Jazz bis zum Metal ab. Natürlich reizen mich andere Gitarren immer wieder, diese wären allerdings nur Ergänzungen und kein Ersatz!

Ist stimme dir zu, ein Gitarrist der genug Geld hat wird sich häufiger eine neue Gitarre holen, stellt er aber seine alten deswegen in die Ecke hat er sich die falsche Gitarre gekauft oder er sucht halt was bei den Gitarren... (du weißt schon).

Und eine Epiphone SG400 ist sicherlich keine schlechte Gitarre, aber imho eben keine die man über Jahrzente behalten möchte. Wenn er vielleicht noch ein Jahr spart und sich dann z.B. bei Framus umguckt (oder auf dem Gebrauchtmarkt) wird er wahrscheinlich eine Gitarre finden können die er nicht nach 2 Jahren wieder ersetzen will!
 

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