Epiphone vs. Gibson

von JulianThies, 25.07.04.

  1. JulianThies

    JulianThies Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.06.04
    Zuletzt hier:
    2.05.07
    Beiträge:
    352
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 25.07.04   #1
    Ich frage mich die ganze Zeit schon, warum die Epiphone Gitarre soviel billiger sind, als die orginalen Gibson Gitarren. Wenn die beide im gleichen Werk hergestellt werden, warum unterscheidet sich dann die Qualität. Gibt es da ein Band für die Gibsons und eins für die Epis oder was???

    Ja ja Holzqualität usw. kann ich mir auch denken. Aber ich frage nach dem wirklichen UNterschied. Soviel kann da doch nicht anders sein...

    Siehe:

    http://www.gibson.com/products/gibson/lespaul/Standard02.html

    vs.

    http://www.epiphone.com/default.asp?ProductID=44&CollectionID=6
     
  2. D?de

    D?de Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.05.04
    Zuletzt hier:
    31.10.15
    Beiträge:
    312
    Ort:
    Dresden
    Zustimmungen:
    76
    Kekse:
    923
    Erstellt: 25.07.04   #2
    Andere Pickups + anderes Holz = anderer Klang!

    Ausserdem kannste ja mal das Sustain oder die Verarbeitung oder die Bespielbarkeit vergleichen.Du wirst schnell einen unterschied feststellen.
     
  3. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

    Im Board seit:
    22.08.03
    Zuletzt hier:
    24.06.15
    Beiträge:
    13.344
    Ort:
    Frankfurt
    Zustimmungen:
    65
    Kekse:
    8.834
    Erstellt: 25.07.04   #3
    Die kommen nicht aus dem gleichen Werk. Gibsons kommen aus Gibson Werken in den USA.

    Epiphones kommen aus Fernost, und auch dort nicht aus einem Epiphone Werk, sondern aus mehr als nem Dutzend verschiedener Fabriken.

    Selbst die Edel-Epis kommen aus Fernost, auch wenn sie z.T. US-Hardware haben. (Ausnahme die Lennon und die Hooker Signature, die aber auch verdammt teuer sind)

    Das IST der wirkliche Unterschied.

    Deshalb kostet ne 59er RI (auch wenn sie natürlich überteuert ist) dreimal soviel wie ne Standard.

    Wenns nur die PUs und das andere Drumrum wäre, dann gäbe es keine Unterschiede in der Qualität. Die 200 Euro für gescheite Tonabnehmer laufen da doch unter Nebenkosten. Und der rest würde den Kohl auch nicht fett machen.


    Wenn du allerdings ne Epi aufmachst und mal im Querschnitt anschaust, dann weisst du, wo die Kohle gespart wird. Teilweise ist da nur sehr mässige schlechte Erle drin, die extrem weich ist und dir gradezu in die Hände bröselt, manchmal ists auch etwas besser, manchmal ist auch Mahagonie drin, aber auch das ist nicht grad die beste Qualität.

    Die eigentliche Fertigung ist bei ordentlichen Modellen in der Tat gleich. Der Hals meiner Epi ist ein Traum. Die bundreinheit auch. CNC halt...

    Aber das macht ein Instrument nicht aus.
     
  4. dotvoid

    dotvoid Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.05.04
    Zuletzt hier:
    23.10.10
    Beiträge:
    1.725
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    195
    Erstellt: 25.07.04   #4
    man darf glaub ich den Aspekt der Qualitätskontrolle nicht unterschätzen - wenn du z.B ne Epi hast wird die höchstwahrscheinlich nur nach Augenschein kurz mal angekuckt, bei ner Gibson wird vom Korpusholz bis zu den Mechaniken alles während der Fertigung nochmal kontrolliert - man will sich ja schließlich nicht den Ruf versauen. Selbiges verursacht dann einen gewaltigen Anstieg der Stückkosten. Vom Materialwert dürfte ne LP Standard nicht über 1000€ kommen.
     
  5. SoA

    SoA Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.08.03
    Zuletzt hier:
    1.06.05
    Beiträge:
    418
    Ort:
    nähe Dortmund
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    34
    Erstellt: 10.08.04   #5
    hmmm das die epi schlechter is als ne gibson is klar... aber klärt mich mal auf in wiefern die schlechter sind... isses so das man die klampfen komplett vergessen kann, die zwar ganz ok sind aber nichts für längere zeit oder ob die recht gut sind für amateur musiker und auch über längere zeit halten...

    cu
    SoA
     
  6. jens2901

    jens2901 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.08.03
    Zuletzt hier:
    2.06.14
    Beiträge:
    1.167
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    171
    Erstellt: 10.08.04   #6
    also ich hab mal ne sg von epiphone gespielt und die klang echt gut, gut bespielbar. allerdings hab ich auchne mal frisch ausgepackt und feststellen müssen: die saiten schnarren, teilweise verarbeitungsmängel. allerdings ist auch nicht jede gibson ab werk perfekt eingestellt.
     
  7. Cryin' Eagle

    Cryin' Eagle Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    16.05.04
    Zuletzt hier:
    28.10.16
    Beiträge:
    2.741
    Ort:
    Cupertino
    Zustimmungen:
    90
    Kekse:
    12.040
    Erstellt: 10.08.04   #7
    Hab ich schon in verschiedenen Foren gepostet:

    Ich berufe mich auf einen „Test“ der Zeitschrift „Guitar“ (06/01) in der speziell die Gitarren von Gibson und Epiphone verglichen wurden.
    Es standen damals folgende Gitarren zum Test bereit:
    # Gibson Les Paul Custom
    # Gibson Les Paul Standart
    # Gibson Les Paul Studio
    # Epiphone Les Paul Custom
    # Epiphone Les Paul Standart
    # Epiphone Les Paul Studio
    # Epiphone Les Paul Special II
    Diesen Test kann man allerdings mit Sicherheit auf alle Original- & Tochterfirmen beziehen. Nicht das am Ende so wunderbare Argumente zu hören sind wie, „bei Grass Roots und ESP ist das aber anders“.

    [...]Grundsätzlich kann man die Modelle jedoch in zwei Kategorien einteilen: Zum einen in die US-gefertigten Gibson Originale und die preiswerteren in Fernost (meistens Korea) hergestellten Epiphone Kopien. Bis auf auffällige Unterschiede wie die andere Kopfplattenform ist auf den ersten Blick nichts zu erkennen, worin sich die Gibsons von den Epiphone Modellen unterscheiden.[...]

    Von der Konstruktion her sind alle getesteten Modelle bis auf die Special II gleich – Hals und Korpus sind miteinander verleimt, die Gibsons wie auch die Epiphones haben einen aus Mahagoni gefertigten Hals. Bei den US-Modellen verwendet Gibson eine favorisierte Spezies aus Südamerika, während bei Epiphone eine asiatische Sorte für den Halsbau Verwendung findet.[...]

    Gibson versucht das Gewichtsproblem der Les Pauls durch die Holzauswahl zu lösen und nur selektierte, leichte Mahagonikanteln als Rohstoff zu verwenden. Allerdings wird Südamerikanisches Mahagoni immer seltener und damit auch teurer. Ist nicht genügend leichtes Mahagoni am Lager, reduziert man das Gewicht der Rohkorpusse, indem kleine Kammern in den Mahagoni-Unterbau gefräst werden. Nach dem Aufleimen der Ahorn-Decke ist von diesen kleinen Kammern nichts mehr zu sehen.[...]So entstehen Les Pauls mit angenehmem Gewicht. Diese Produktionsmethoden ermöglichen es Gibson, die LP trotz Verknappung der Rohstoffe aus den gleichen Materialien zu fertigen, wie es auch schon bei den begehrten alten Modellen verwendet wurden. Der Korpus besteht aus einer ca. 45mm starken Basis aus südamerikanischem Mahagoni, auf die eine ca. 15mm starke Ahorn-Decke geleimt wird.

    Bei den Epiphone Gitarren ist die Bestimmung der Holzarten etwas schwieriger. Wohl um im Image recht nah bei den Originalen zu liegen, finden sich keine ganz klaren Angaben zu den verwendeten Hölzern, weder auf der Epiphone Homepage noch auf der Homepage des deutschen Vertriebes.
    So findet man bei der Epiphone LP Standart auf der Homepage des Vertriebs die Angabe:
    Ahorn-Decke/Mahagoni –Boden. Auf der Epiphone Homepage ist jedoch zu finden: Body Material: Mahagoni/Alder (Mahagoni/Erle), Top: Flamed Maple (gemastertes Ahorn).
    Verwirrend ? Fakt ist, dass bei den Epiphone Gitarren ein Großteil des Korpus aus Erle gefertigt wird: Auf den Kern aus erle wird dann je nach Modell ein Ahorn- oder ein Mahagoni-Aufleimer für die Decke bzw. den Boden aufgebracht. So hat die Epiphone Standart dann zwar einen „Mahagoni-Boden“ – welcher aber eigentlich nur Furnierstärke haben muss, um als solcher zu gelten.
    Der Korpus ist aber zum großen Teil aus Erle gefertigt. Das gleiche gilt auch in kleinen Detailabwandlungen für die Epiphone Custom und Studio. [...]

    Traditionell ist die Les Paul mit zwei Humbuckern ausgestattet. Bei den Epiphone Modellen kommen neue von Gibson überarbeitete Humbucker zum Einsatz. Diese doppelt gewachsten Tonabnehmer sollen das Rückkopplungspfeifen eliminieren, welches bei den älteren Modellen oft zum Verlust des Spielspaßes geführt hat.
    Bei den Gibson Modellen sitzt in der Halsposition der 490 R und in der Stegposition der 498 T, beides Tonabnehmer aus dem Hause Gibson. [...]

    Die Studio und die Standart Modelle sind mit Kluson-Style Vintage Mechaniken ausgestattet, während die Customs gekapselte Mechaniken besitzen. Auf den Epiphone Gitarren kommen jedoch durchwegs preiswertere Repliken der aus den US Modellen benutzen Komponenten zum Einsatz. Gleiches gilt auch für den Steg und den Saitenhalter: Der Epiphone Steg (42g) macht einen nicht so robusten Eindruck wie das auf den US-Gitarren verwendete Tune-o-matic Modell (52g). [...]

    [...] Die Gibson Standart klingt fett und warm, hat aber einen sehr angenehmen Anteil im oberen Frequenzspektrum. Dies verhilft der Gitarre zu einer Transparenz, die keines der Epiphone Modelle liefert. Deren Sound ist im direkten Vergleich eher in den Höhen bedeckt, und es fehlt ihnen an Transparenz.

    So das war es. In den ausgelassenen Teilen geht es vor allem um die Special II.

    Ich kann nur folgendes hinzufügen:
    Ich habe die Gibson Custom und Standart selbst schon mit den Gibsons direkt verglichen und der Unterschied ist enorm ! Die Epiphone Modelle sind nicht schlecht und wenn man sie so spielt sind sie super Instrumente. Im Vergleich zu einer Gibson stinken sie aber einfach nur ab, was ja eigentlich auch verständlich ist.
    Ich habe ebenfalls ESP Gitarren getestet und sie direkt mit den LTD Varianten verglichen und da muss ich sagen ist dann ein sehr extremer Unterschied festzustellen, von den Grass Roots müssen wir dann erst gar nicht reden, selbst im Vergleich zu einer LTD sind das noch einmal Welten !

    Es sind eben alles „nur“ Kopien der Originale und eine Kopie kann nicht so gut werden wie das Original.
     
  8. the_paul

    the_paul Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.10.03
    Zuletzt hier:
    8.10.14
    Beiträge:
    2.982
    Ort:
    SU
    Zustimmungen:
    21
    Kekse:
    1.878
    Erstellt: 10.08.04   #8
    der text zeigt recht plastisch den (teilweise eklatanten) unterschied zwischen einer gibson und einer epiphone gitarre. man sollte allerdings den test nicht so verstehen, daß man ein schlechtes instrument für sein geld bekommt, wenn man eine epiphone kauft, denn letztlich arbeiten viele hersteller in der preisklasse so um halt diesen preis zu realisieren und dort sind epiphone absolut konkurrenzfähig mit ihren mitbewerbern.
     
  9. dogdaysunrise

    dogdaysunrise HCA - Gitarren HCA

    Im Board seit:
    21.09.03
    Zuletzt hier:
    26.02.11
    Beiträge:
    2.829
    Ort:
    Kansas, USA
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.295
    Erstellt: 10.08.04   #9
    @KH-3 Spider:

    Auch wenns nicht direkt von Dir stammt, aber :great: :great: :great: !



    Auch hier bin ich voll Deiner Meinung, da ich das auch festgestellt habe!

    Aber wie gesagt, Epi wie LTD oder aehnliche bieten ein sehr hochwertiges Instrument fuer den Preis!
     
  10. dotvoid

    dotvoid Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    15.05.04
    Zuletzt hier:
    23.10.10
    Beiträge:
    1.725
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    195
    Erstellt: 10.08.04   #10
    Auseinanderfallen werden dir die Dinger wohl nicht (obwohl dieser Fotobericht mit der angeblich gefälschten Epi schon erschreckend war), wenn du auf ewig happy mit dieser Gitarre bist kannst du sie ewig spielen. Nur kann's gut sein, dass dir nach nem Jahr Verarbeitungsmängel und miese Bespielbarkeit z.B auf den Senkel gehen und du kaufst dir ne Gibson .. nix gewonnen.
     
  11. SoA

    SoA Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    20.08.03
    Zuletzt hier:
    1.06.05
    Beiträge:
    418
    Ort:
    nähe Dortmund
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    34
    Erstellt: 10.08.04   #11
    ich denke nicht das ich mir in einem jahr eine gibson leisten kann... deshalb suche ich nach guten gitarren in der unteren preisklasse...
    außerdem bin ich auch noch net DER gitarrist und für meine gammel gigs reicht auch ne nicht soooo dolle klampfe... sollte halt nur einigermaßen gut sein was die pickups usw angeht... meine jetztige hat sofort feedback und der hu am steg brummt so komisch vor sich hin...
    ich brauch mal was anderes...
    btw.. im mom hab ich ne ibanez grx 70...
    wie ist die im vergleich zu socl epi's ?

    cu
    SoA
     
  12. Didinairobi

    Didinairobi Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.08.04
    Zuletzt hier:
    11.12.15
    Beiträge:
    38
    Ort:
    Berlin
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    20
    Erstellt: 10.08.04   #12
    :twisted:
    Es ist alles eine Frage des Geldes. Hätte ich genug davon würde ich mir mein Paula bei Gibson aussuchen. So spiele ich seit 5 Jahren sehr zufrieden eine LP Custom von Epiphone, weiß mit Seymour Duncan SH 4 Picks, die beide gesplittet werden könnn und so gerade an der Stegposition ein sehr schönen Cleansound geben, währen der HumbuckerStegSound sehr sahnig kommt. Nie Probleme, nie verstimmt.
    Die Qualitätsunterschiede merkt man, wenn man für die Potis bischen fräsen/schleifen muss. Sehr undefinierbar, was da als Holz verbaut wurde. Dem Sound machts kaum was aus. Ich rupfe an dem Teil ordentlich ohne Verluste. Trotzdem: Hätte ich das Kleingeld würde ich mir eine Gibson holen. Es geht wie in allen Lebenslagen ncihts gegen Originale, die am Ende alle ihr Geld wert sind. Die Epiphone will kein Mensch mehr in 20 Jahren. Bei Gibson hast du einen Wertgegenstand mit Liebhabercharakter.

    Gruß
     
  13. Cryin' Eagle

    Cryin' Eagle Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    16.05.04
    Zuletzt hier:
    28.10.16
    Beiträge:
    2.741
    Ort:
    Cupertino
    Zustimmungen:
    90
    Kekse:
    12.040
    Erstellt: 10.08.04   #13
    ^^ sicher, keine Frage ! Ich wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass Epiphone, LTD, etc. schlechte Gitarren liefern. Epiphone gehört sicher noch zu den "High End Gitarrenherstellern" in diesem Preisbereich und man darf nicht vergessen, dass es auch von Epiphone LPs für knapp 1500€ gibt; sind allerdings Ausnahmen, aber geben tut sie es :)

    Achja kleine Anmerkung, wenn wir grad schon dabei sind. Ich finde, dass vor allem Yamaha super Gitarren bauen (Pacifica Serie).
    Ich hab die 604W jetzt seit 4 Jahren und bin total zufrieden damit, nichts verändert und immer noch im Originalzustand. Musste zwar mal Bundstäbe tauschen aber sonst ... :great: Sitzengerät !
     
  14. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

    Im Board seit:
    09.11.03
    Beiträge:
    16.144
    Zustimmungen:
    1.121
    Kekse:
    49.592
    Erstellt: 11.08.04   #14
    Das hast du sicher angenommen, weil der Name "Epiphone by Gibson" das so denken lässt. Die haben eben den Riesenvorteil, dass Sie selbst ihre billigsten Gitarren in die Nähe dieses renommierten Namens rücken können.

    Würden die selben Gitarren in der selben Qualität als "Mueller" oder "Maier" gebaut, würde kaum jemand drüber reden.
     
  15. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

    Im Board seit:
    22.08.03
    Zuletzt hier:
    24.06.15
    Beiträge:
    13.344
    Ort:
    Frankfurt
    Zustimmungen:
    65
    Kekse:
    8.834
    Erstellt: 11.08.04   #15
    DAS kann ich, trotz DiMarzio PUs, auch unterschreiben. Da haperts schlicht und einfach an der Holzquali.

    Für vollen Rhytmus-Rotzsound isses ziemlich wurscht, angecruncht schon nimmer, clean ist es einfach hörbar. "Muffelig" ist halt was anderes als "warm" bei gleichzeitiger Transparenz.
     
  16. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

    Im Board seit:
    03.08.04
    Zuletzt hier:
    5.12.16
    Beiträge:
    18.701
    Zustimmungen:
    6.210
    Kekse:
    90.323
    Erstellt: 11.08.04   #16
    Meine erste Anmerkung zur Rechtschreibung in diesem Forum: Das Wort "Standart" existiert weder in der englischen, noch in der deutschen Sprache.
     
  17. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

    Im Board seit:
    22.08.03
    Zuletzt hier:
    24.06.15
    Beiträge:
    13.344
    Ort:
    Frankfurt
    Zustimmungen:
    65
    Kekse:
    8.834
    Erstellt: 11.08.04   #17
    da fehlt einfach nur ein e am Ende ;-)
     
  18. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

    Im Board seit:
    09.11.03
    Beiträge:
    16.144
    Zustimmungen:
    1.121
    Kekse:
    49.592
    Erstellt: 11.08.04   #18

    Es gibt sehr wohl verschiedene Standarten wie zum Bleistift Kopfstand, Bratwurststand, Infostand, Punktestand, Familienstand... *kopfeinzieh*
     
  19. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

    Im Board seit:
    22.08.03
    Zuletzt hier:
    24.06.15
    Beiträge:
    13.344
    Ort:
    Frankfurt
    Zustimmungen:
    65
    Kekse:
    8.834
    Erstellt: 11.08.04   #19
    :great: :great: :great:

    Dafür gibts einen extra Award :-)
     
  20. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

    Im Board seit:
    03.08.04
    Zuletzt hier:
    5.12.16
    Beiträge:
    18.701
    Zustimmungen:
    6.210
    Kekse:
    90.323
    Erstellt: 11.08.04   #20
    Eigentlich ein Wahnsinn. Diese Konstruktion hat mit einer Les Paul außer der Korpus-Forum und Dicke nichts gemeinsam. Und sowas nennt sich offziell "Les Paul" und kostet bis zu 800,-

    Ein Freund hat eine Made In Japan Epiphone in der klassischen Mahagoni/Ahorn Ausührung (obere Epi Preisklasse). Die klingt clean sehr authentisch, bei mehr Gain und höheren Lagen matschen die Pickups. Die Lackierung ist super, Hardware und Griffbrett sind mindere Qualität. Und schwer ist sie wie ein Anker.

    Völlig richtig, und weiter: Vergleich mal eine Gibson Standard mit einer Custom Shop mit langem Halsfuß. Ein Riesenunterschied im Schwingungsverhalten,

    Ich sage NICHT: Jeder muß sich mindestens eine 3.000,- Klampfe kaufen. Ich sage: Man HÖRT UND SPÜRT den Unterschied.
     
Die Seite wird geladen...

mapping