Es war einmal ein Einsteiger-Thread - Sammelsurium von Fragen, Antworten und Problemen


  • #442
Na dann hoffen wir mal, dass ich bis zum (über)nächsten Weihnachten jemanden finde, der dabei singen könnte 🙂

Wenn die Familie will, dass ich spiele, müssen sie im Gegenzug singen :D So findet man leicht ein paar Sänger :D

Man könnte auch selbst singen, aber ne lieber nicht :D
 
  • Ersteller
  • #443
Also ich weiß nicht, ob es nicht daran liegt, dass meine Fingerkuppen inzwischen abgehärtet sind, aber die NYXL fühlen sich auch nach ein paar Wochen deutlich besser an, als die XL-Saiten, die ich davor hatte (beide Sätze 09-42).
Ob es an der Beschichtung liegt, keine Ahnung, aber die XLs (vor allem die ungewickelten G, B und E) wurden nach ein paar Tagen wegen Oxidierung ziemlich »scharf«.
 

  • #444
Deine Fingerkuppen härten sich aufjedenfall ab, aber das dauert schon mehrere Wochen. Vorallem wenn Hornhaut drauf ist, gehts langsamer, weil es weniger Belastung gibt. Saiten machen schon viel am Spielgefühl aus, ist doch top, wenn die anderen dir besser liegen. Da darf man ruhig bischen rumprobieren bis man hat was einem gefällt. Ich hatte noch nie Schmerzen wegen oxidierten Saiten, aber da spielt wohl Druck, Saitenlage und eigenes Empfinden eine starke Rolle. Ich kann dir noch Ernies empfehlen, wenn mal ne andere Marke noch testen magst.
 
  • #445
Anfänger neigen eh dazu etwas zu stark auf die Saiten zu drücken. Geht mir nach einem Jahr auch immer noch so. Besonders kleiner Finger und Ringfinger, wenn ich viel damit auf der hohen E- und der B-Saite rumeiere. Dabei ist es egal, welche Saiten ich verwende. Habe z.B. auf meiner Gisbson Studio dier 0.10er von Gibson drauf und auf meiner PRS SE 245 0.10 - 0.46er von Ernie Ball drauf. Zwiebelt am Ende auf beiden gleich. Auf der Tele mit 0.9er Satz etwas weniger. Insgesamt ist aber bei weitem nicht mehr so krass, wie in den ersten Wochen/Monaten. Generell merke ich meine Fingerkuppen auch immer noch nach längeren Übungseinheiten. Liegt aber auch eher an zu hohen Druck, bedingt durch die noch nicht optimale Fingestellung.
 
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  • #446
War heute bei Köln Guitars, die Brücke sieht jetzt deutlich besser aus:

IMG_1032.JPG


Wegen der höheren Saitenlage ist auch »Feenstaub« weg.
 
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  • #447
yep :great:
Hast hoffentlich nix dafür bezahlt...
 
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  • #448
  • #449
Gut, das passt.

Bei der hohen E-Saite steht das Böckchen zwar immer noch schief weil der innere Imbus weiter reingedreht ist als der Äussere, aber wenn's passt => ist gut.

Du kannst aber ohne große Gefahr die innere Imbusschraube wieder ein wenig zurück drehen, dann sollte auch dieses Böckchen gerade stehen. Das wird nicht viel an der Intonation und Saitenlage ändern.

Wenn Du Dich nicht traust, lass es so, es ist kein großes Problem.
 
  • #450
Omg... Bei mir sieht es so aus (gleiche Gitarre, nur Olympic White):
 

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  • #451
Omg... Bei mir sieht es so aus (gleiche Gitarre, nur Olympic White):

Hm...interessant, dass die Imbusschrauben der H- und G-Saite deutlich zu lang sind und länger als alle übrigen anderen Schrauben. Der Hersteller nimmt wohl das was er gerade aus dem Karton fischt. Macht aber nix, könnte nur am Handballen etwas unangenehm sein, wenn Du mit aufgelegter Hand spielst. Sonst ist das egal.

Ich könnte mir allerdings bei Deiner Gitarre vorstellen, dass sie nicht Bundrein eingestellt ist. Zudem ist die Kerbung im Böckchen der hohen E-Saite viel zu breit. Vielleicht hat der Hersteller hier auch das Böckchen vertauscht.
Ich will aber nicht alles schlecht machen. Solange alles gut klingt, die Saiten nicht aus den Fugen springen, nicht alles schnarrt und das Sustain okay ist, passt das schon.
 
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  • #452
Danke für die Tipps... Ich habe mal irgendwo eine Tremolo Abdeckung gesehen, die das Problem lösen könnte. Oder ich lasse meinen Daddy kürzere Schrauben besorgen.
Die Gitarre scheint bundrein zu sein, sie schnarrt nur wenn ich Fehler mache... (also dauernd) :engel: Ansonsten klingt sie einfach nur geil... Ich habe den Verdacht, das sie sich gut mit dem Amp verträgt.
Interessant finde ich, das es das gleiche Modell ist... Das ist wirklich fast so, als ob sie einfach so in der Material-Kiste wühlen und verbaut wird, was sie in die Finger bekommen. :fear:
 
Grund: Ergänzung
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  • #454
Yup....An einer original Fender... Ich glaube es war bei Thomann.de. Ich habe aber keine Ahnung, ob die bei unseren Affinity's passt.
 
  • Ersteller
  • #455

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  • #456
Wenn er nicht passt, hat man ja noch Money Back... aber wir haben doch Vintage-Style Tremolo 's drauf...
Screenshot_2017-01-08-21-12-08.png

--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Okay ich sehe ja ein, 4 Schrauben zu wenig... Mein Freund Bender sagt immer: "Es gibt kein Problem dass sich nicht durch biegen lösen lässt..."
 
  • #458
Sag ich doch... :juhuu:
 
  • Ersteller
  • #459
Also abgesehen davon, dass das hier (nennen wir es »verkrüppeltes Bück Dich«) sowohl »off Tempo« (155 bpm sollten es ja sein) als auch »off Rhythmus« ist (dass es voll daneben ist höre ich ja, wie man das richtig macht werde ich noch herausfinden müssen), hättet ihr vielleicht einen Tipp, wie man schnell zwischen Palm Muting/kein Palm Muting wechselt?
Code:
e|--------------------------------------------------|
B|--------------------------------------------------|
G|--------------------------------------------------|
D|--------------------------------------------------|
A|--0--0--3--0--2--0--3--0--5--0--3--0--0--2--3--0--|
D|--0--0--3--0--2--0--3--0--5--0--3--0--0--2--3--0--|
    .  .     .     .     .     .     .
Die meisten Tutorials befassen sich leider mit dem »super einfachen« Riff und setzen dabei voraus, dass man das mit dem Palm Muting irgendwie selbst hinkriegt.
 
  • #460
Geschwindigkeit reduzieren und zum Metronom spielen. Einen wirklichen Trick gibts nicht. Oben am Nullbund kannst du mit dem Zeigerfinger noch palm muten. Das kann bei manchen Riffs Sinn machen. Bei dem Fall eher nicht. 155 bpm sind auch nicht gerade einsteigerfreundlich. Vorallem nicht als Achtel oder Sechzentel. Langsam üben und dann kommt die Geschwindigkeit von selbst, sobald die Bewegung automatisiert wird.
 
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