Facharbeits Thema Physik/Gitarre

von Emmel, 14.12.03.

  1. Emmel

    Emmel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.03   #1
    Hallo!

    Vielleicht hat ja von euch noch jemand ne Idee für eine Facharbeit im Fach Physik.Bisher dachte ich mir Physik der E-Gitarre, Elektronische Klangezeugung oder Funktionsweise und Bau von Effektgeräten...
    na denn, wenn jemand nen Thema hat...kann auch über Gitarre hinausgehn, sollte sich aber mit Physik/Musik zu tun haben, danke!
     
  2. noel

    noel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.03   #2
    na schwingungen und schall / tomhöhe geben doch genug her.
     
  3. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 14.12.03   #3
  4. Robbe

    Robbe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.03   #4
    hm.. ne idee wäre auch noch zusätzlich zur Funktionsweise der E-Gitarre die Wirkungsweise im Menschlichen Ohr mitzubetrachten, denn durch die Unvollkommenheit des Gehörs sind auch viele Phänomene zu erklären.
    Find ich übrigens ne tolle Idee mit der Facharbeit Physik über Gitarren/Klangerzeugung/Schwingungen etc.

    mfg
    Robbe
     
  5. mnemo

    mnemo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.03   #5
    Oszialtoren, Filter, Transistoren, ... boa da gibts schon fast zu viel!
    Grundlagen/Fachbegriffe n- und p-dotierte Halbleiter, Majoritäten, Minoritäten...
    und als Thema Potentiometer, Oszilatoren und Transistoren. Dann hast du quasi mehr oder weniger das Wichtigste im Bereich Elektronik und Elektrotechnik abgedeckt, wenns um Gitarren geht. Von der Gitarrenelektronik über Effektgerät bis hin zum Amp. Und dann noch was aus der Box kommt, also Akustik(Schallerzeugung und -ausbreitung). Mit dem Gebiet könntest du 3 Facharbeiten schreiben.
    Eigentlich würde ich dir das schon fast abraten, weil es einfach zu umfangreich ist!
     
  6. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 15.12.03   #6
    Klar ist das umfangreich. Muss er sich halt auf einen speziellen Punkt/ Fragestellung/ Aufgabe konzentrieren und das gezielt herausarbeiten.
     
  7. Increator

    Increator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.04   #7
    Ich schreibe gerade an einer Facharbeit zum Thema: Physikalische Grundlagen der Elektrogitarre. Kann sagen, dass es sehr interessant ist aber auch verdammt umfangreich, da man die gesamte Physik von Tonerzeugung (Stehende Wellen) bis über Tonabnehmer (Frequenzgang, Tiefpass etc.), Vorverstärker, Klangregler, Kabeleinflüsse, bis hin zur Abgabe an den Verstärker alles machen kann. Eine geeignete beschränkung ist dabei das schwierigste.
     
  8. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.04.04   #8
    Was hältst du von den Elektronenröhren in den Verstärkern?
    Da schreibst du erst über die Funktionsweise von dioden und trioden.
    Dann Präsentierst du beide in Explosionszeichnung, machst nen paar schaltpläne. Schreibst was passiert wenn man was macht und dan zeichneste noch nen paar Graphen dazu und fertig is
     
  9. allrounder

    allrounder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.04   #9
    an deiner stelle würde ich ganz simpel mit den pickups anfangen. (induktionsspannung und so zeug) dann den kram mit linke-hand-regel (grundbegriffe und -regeln schinden immer eindruck bei den paukern). wenn deine facharbeit noch nicht den gewünschten umfang hat, gehst du weiter durch das kabel in den verstärker (tonwandler, zerre, speakermembran, menschliches ohr, usw, ). wenn du es übertreiben willst bis zur hirnstrommessung und wieder zurück.
     
  10. MDS

    MDS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.04   #10
    Du könntest das Obertonspektrum des Sounds der Gitarre untersuchen. Den dieses macht den Charakteristischen Klang aus, das heißt ob es verzerrt klingt, clean oder wie auch immer. Das Obertonspektrum ist dafür verantwortlich, nach was der Ton klingt, ob es eine Geige ist, Flöte Klavier oder E-Gitarre. Der Grundton sollte bei Kammerton A mit 440hz Sinusartig (im Idealfall) schwingen.
    Du könntest analysieren, was eben den Verzerrten Ton ausmacht und wie es ihn von dem selben Ton beispielsweise auf dem Klavier unterscheidet. Gut zu beobachten sind diese Schwingungen mit Wavelab. Kannst glaube ich bis auf 0,2 ns genau die Schwingung beobachten.
     
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