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Empfinde ich auch so.Aber entweder ich bilde mir das gerade ein, oder es war doch durchaus so, dass die Auswahl an Vollröhren-Amps für deutlich (!) unter 1000€ eher überschaubar war.
Leider kostet es kaum weniger, weniger Leistung einzubauen.Der 6505 Mini bringt 2 (!) Footswitcheingänge, auch 'nen Loop, Kopfhörerausgang, Mic Simulated Out, schaltbare Speakersim, Attenuator auf 5-1 Watt, Betrieb ohnr Speaker, USB-Anschluss. Und kost grad mal die Hälfte.
Von dem was man hört macht Fender da nicht grade Qualitätsarbeit.Aber hat Fender 'n allgemeines Problem, auch mit den anderen Amps?
Ich glaub, hier kamst du durcheinander. Das ist ja eben der Witz: Halbe Leistung eben nicht halbe Herstellungskosten, ABER eben der MH ist ja auch noch mit den ganzen Extras ausgestattet. Der 100-Watter ist bis heute nichts weiter als ein recht schlichter 2 1/2 Kanal-Vollröhren Amp ohne viel unnötigen Schnickschnack. Der MH widerum kann alles, soll aber auch super qualität haben, etc pp. Da gabs dann Probleme.Eigentlich ist es Quatschig, dass ein 20 Watter nur halb so viel kosten soll wie ein 100 Watter, aber so lässts sich gut vermarkten.
Deswegen sind die 6505MHs auch so abgespeckt.
Wie gesagt, der Service ist 'ne andere Story. Da habens glaube ich so einige Firmen nicht begriffen, wie wichtig das eig ist. Vor allem ist ja ein gut funktionierender Service auf Dauer auch tendentiel günstiger als schlechte Publicity etc. Da stellen die sich nur selber 'n Bein. (Selbiges gilt da ja auch für schlampige Qualitätskontrolle)H&K hat auch immer wieder mal ne Kiste, die ausfällt, und trotzdem hört man da nicht so viel von. Warum? Weil der Kundenservice das gleich abfedert, und die Jungs nachdenken, was sie bessern könnten.
Von dem was man hört macht Fender da nicht grade Qualitätsarbeit.
Hast Du mal in nem Laden mehrere teurere Fenders angespielt? Richtig Spaß machen die nicht, brummen, plärriger Klang...
Deckt sich mit dem was ich hier ab und an lese, dass die einfach nicht so ordentlich bauen.
Nein, ich glaub, wir meinen das gleiche - mehr Leistung = unwesentlich höhere Kosten.Ich glaub, hier kamst du durcheinander.
Mich prinzipiell auch, weil kein passender dabei war, die wirken immer massiv abgespeckt oder spielzeugig, oder halt wie die bisherigen Laneys und ENGLs klanglich nicht relevant.Ich bin nur froh, dass mich diese Lunchbox-Amps bisher alle recht kalt gelassen haben.

Vielleicht hat der dann wieder die Qualität die benötigt wird? Ist der immerhin Made In Germany? Dann wäre das für mich akzeptabel.Den Ironball von Engl fand ich nett, der kostet aber mit seinen 20 Watt auch 930. Bietet aber den selben Funktionsumfang wie der 6505MH für 600, und der Bluesbreaker, zwar mit weniger Spielereien, ist da ja auch noch drunter.

Mhm ja, ich hab auch das Gefühl, dass vor 10 Jahren noch deutlich mehr - grade Metaller - auf dem Mesa/Diezel-sonst-nix Zug waren, und dementsprechend andere Vorstellungen für Bepreisung hatten.selbst Schuld wenn du 1200 für 'nen 2-Kanaler hinlegst."
Mir gings v.a. um den "abgespeckt" Part. Wollte nur noch klarstellen, das ja eben von den Feautures her das günstige Teil ALLES haben muss. Aber ja, wir verstehen uns denke ichNein, ich glaub, wir meinen das gleiche - mehr Leistung = unwesentlich höhere Kosten.

Sie müssen mir vor allem einen wirklich guten Sound liefern, sodass ich auch das Gefühl bekome, für zuhause eine "echte" Alternative zu haben. Wozu 'n paar hundert ausgeben, wenn der Master runtergedreht es auch tut und dabei nicht schlechter kommt? Sozusagen.Mich prinzipiell auch, weil kein passender dabei war, die wirken immer massiv abgespeckt oder spielzeugig, oder halt wie die bisherigen Laneys und ENGLs klanglich nicht relevant.
Ich sag ja seit Jahren, ein JVM mit 15 Watt und Studiomöglichkeiten, oder ein AOR/VH... Da würden die mich mit kriegen![]()


Keine Ahnung, aber könnte mir das vorstellen. Der Ironball ist ja auch aus Engls kleinen Amps der "teuerste", was ja hoffentlich auch seinen Grund außerhalb von Marketing hat. Und ansonsten halte ich Engl ja für durchaus gut und "vertraue" bisher in deren Qualität. Klar ist das nicht Boutique, aber es klingt (wenns den eigenen Geschmack trifft) und ich hatte auch nie ein Problem mit meinem FB. Und kenne auch keine "flächendeckenden" Problemstellen wie bspw. nun beim Bluesbreaker hier. Zumindest mitbekommen hätte ichs auch nicht bei den Rock-/Metal-/Gigmaster-Teilen, die ja preislich eher Richtung Bluesbreaker/6505MH gehen. Verglichen mit dem MH hat der Gigmaster aber auch wieder kein Kopfhörerausgang oder direkten USB-Anschluss. Da wurde dann ja offensichtlich noch eher eine Grenze gezogen, bevor man wirklich "alles" reinstopft.Vielleicht hat der dann wieder die Qualität die benötigt wird? Ist der immerhin Made In Germany? Dann wäre das für mich akzeptabel.
Ob ichs mir leisten kann/will ist natürlich ne andere Sache, mal schauen ob wir in 15 Jahren die Dinger alle günstig in der Bucht finden und keiner sich mehr für die interessiert![]()
Ging mir 'ne Weile mit dem FB ähnlich, bis ich den dann später (nach dem Kauf) mal gegen einiges verglichen hatte, was weit über meinem Budget war. Und da habe ich dann auch mal Mesa und Diezel und wat weiß ich angeschmissen, und kam zur Erkentniss, dass mir einfach der FB am meisten gefällt.Mhm ja, ich hab auch das Gefühl, dass vor 10 Jahren noch deutlich mehr - grade Metaller - auf dem Mesa/Diezel-sonst-nix Zug waren, und dementsprechend andere Vorstellungen für Bepreisung hatten.
Nichts gegen Diezel, aber Mesa macht schon mega Abzocke...
Dementsprechend hatte man das Gefühl, mit ner 1200€ Kiste "nur" n gehoberen Mittelklasseamp zu haben, völliger Quatsch.
Mein JVM, also mein erster großer Amp, hatte damals beim T auch etwa 1200 gekostet - das waren als Schüler/Zivi mega viel Kohle, ich war schon richtig stolz auf den.
Und der arveitet immernoch ohne Macken..

...Im Übrigen siehe Foto mein Kitty Hawk gekauft Anfang der achtziger Jahre, zum Thema Umgang und Behandlung meiner Amp's.

... Fender Düsseldorf ist aufgelöst...
...Falls ich mal wieder nen guten Fender Amp spielen möchte, dann kaufe ich mir einen etwas älteren mit bewährter Technik und lasse ihn von einem guten, verlässlichen Amptechniker regelmäßig warten. Genau so und nicht anders machen es die ganzen Cracks da draußen ja auch!
Tja, nun ist es doch passiert. Der Effektweg rauscht wie Sau, Verstärker geht morgen zum großen T zur Überprüfung/Reparatur.![]()
Ganz ehrlich, viele Transen sind besser oder könnten besser sein als die schäbigen Röhrenamps, die nur der Röhre wegen teurer und anfälliger sind.
Trotzdem, ich erwarte nicht unbedingt Qualität für 3 Welttourneen mit betrunkenen Roadies, aber die Kisten müssen funktionabel sein.
So doof es klingt, andere Hersteller bauen auch Geräte, die halten, und das in der Preisklasse.
(...)
Deckt sich mit dem was ich hier ab und an lese, dass die einfach nicht so ordentlich bauen.
Hier noch ein Foto des Structure Reglers. Ich habe kein Foto nach Entfernen der Gehäusekapsel gemacht, aber darin befinden sich lediglich zwei winzige dünne Metallplättchen, die beim Schaltvorgang über eine Leiterbahn geführt werden und sich entsprechend schnell abnutzen oder verbiegen. Der Strat Switch ist von der Qualitätsanmutung dagegen richtig Heavy Duty und für die Ewigkeit gebaut.
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Heute wird er zurück gesendet. Laut Rechnung im Kundencenter wurde eine isolierte Send-Buchse verbaut, auf Garantie. Testlauf sei ok gewesen. Da bin ich doch mal gespannt und hoffe, dass er jetzt vernünftig funktioniert.
...Und jetzt das hier....nachvollziehbar ist diese Entwicklung für mich nicht.![]()

Ich schwerfe ab. Ist ja alles nichts neues. Berichte mal, CZA1112, wie der Amp nun funktioniert!
) auch auf diesen Thread gestoßen.Hi Leute,
Die Situation mit dem Effects Loop des Bassbreaker 15 ist ein generelles Problem und auch in den englischsprachigen Foren häufig zu finden, vielleicht können sich die BB15er User dort ja auch mal umsehen, eine Lösung habe ich dort bisher leider nicht erkennen können.
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Das stimmt nicht so ganz. Laut einem Fender Mitarbeiter ist das was bei mir gemacht wurde die Lösung. Rauscht bei mir aber trotzdem noch.