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5.Fender Super Sonic 22
Wegen diesen Amp bin ich eigentlich da gewesen

…. Ich habe viele Bedenken gehabt, nachdem ich so viel über die „Probleme“ gelesen habe.
Als erstes habe ich versucht das Grundrauschen zu hören, war absolut nichts. Sowohl in den Vintege als auch in den Burn Kanal. Erst wo ich das Volume-Poti voll aufgedreht habe konnte man ein rauschen wahrnehmen in den Burn Kanal mehr als in den Vintege.
Der Reverb hat sich auch „normal“ verhalten hier gab es auch keine unerwünschte „hochschaukeln“. Das einzige was ich nicht testen konnte waren die Plop-Geräusche bei Kanal Wechsel per Fußschalter, da keiner angebracht war.
Der Sound ist einfach toll, wo ich ihn angespielt habe, habe ich ein Dauergrinsen im Gesicht gehabt, welches ich zu Hause im Spiegel noch feststellen konnte

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Mir hat der Clean Sound von allen Testamps am besten gefallen. Er war breiter, voluminöser Aufgestellt als der von 65 DR, hat mehr „gedrückt“ und hat weniger von diesen Höhen/Spitzen gehabt, die mir bei 65 DR aufgefallen sind.
Mit dem FAT-Schalter bekommt man noch ein bisschen mehr mitten, dadurch werden die Höhen noch mal gesenkt und man hat das Gefühl, dass es lauter wird.
Der Burn Kanal hat alle meine Bedürfnisse abgedeckt. Mit den zwei Gain Reglern kann man sehr viele unterschiedliche Sounds einstellen. Hier kann man sehr viel Zeit verbringen und man entdeckt immer wieder neue Soundeigenschaften. Der FAT-Schalter hat einen geringen Einfluss im Burn Kanal. Ich kann es nicht beschreiben, da es kaum hörbar ist. Mir war es erst hörbar als ich gespielt habe und der nette Mitarbeiter umgeschaltet hat.
FAZIT:
Hätte ich genug Kleingeld dabei gehabt, hätte ich den Fender Super Sonic 22 mitgenommen.
So muss ich mich noch gedulden

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