[FRAGE] Durch üben schlechter statt besser werden?

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Ironstone
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Hi,

also folgendes Problem. In letzter Zeit ist es völlig egal wie lange ich übe und wieviel ich werde immer schlechter.
Das schlechter bezieht sich hier auf den Speed. Schaffte ich z.b. letztens noch 140 BPM 16tel sind es jetzt noch knappe 120. --> und dieser Verlust in nur 4 Tagen. Ich frage mich langsam woran das liegen könnte und ob ich irgendwas dagegen tun kann. Ich übe normalerweise sowas in der art

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um den Wechselschlag zu verbessern doch wie gesagt anstadt schneller werde ich auf einmal immer langsamer. Früher ging es konstant nach oben doch jetzt ist sendepause. Es kann doch nicht sein das mein natürliches Limit eben bei ~130 BPM liegt oder doch?

Bitte helft einem verzweifelten Anfänger :(:(:(:(:(:(

lg. stone
 
Eigenschaft
 
Übertraining? ;) Weniger verkrampfen und auch mal auf andere Dinge beim Üben konzentrieren... Soll ja auch soetwas wie "Tagesform" geben...

OT: Komisch, wieviele Threads sich um dieses ominöse Geschwindigkeitsding drehen... Geschwindigkeit allein bringt doch, egal welche Musikrichtung (?), niemandem etwas, oder? :gruebel:
 
Ich tippe auch auf eine schlechte Tagesform. :)
 
Durch üben an sich ist noch keiner schlechter geworden.

Eine persönliche Schallmauer hat jeder und die kann bei dir durchaus in dem genannten Bereich liegen. Es ist aber kein Hexenwerk da drüber zu kommen. Das du sogar langsamer geworden bist, hat meines Erachtens nur mit der mangelnden Motivation zu tun. Du hängst halt schon länger an der gleichen Stelle fest und das zieht dich runter.

Deine Übung finde ich äußerst unmusikalisch. Natürlich muß eine Übung nicht besonders musikalisch wertvoll sein aber es macht mehr Spaß wenn es etwas melodischer zugeht. Nimm doch einfach mal eine beliebige Tonleiter und spiel halt jeden Ton 4x wenn du Wechselschlag üben und gleichzeitig was für die Synchronisation von linker und rechter Hand tun willst. Wenn das funktioniert kannst du die Übung ändern so das jeder Ton nur noch 1 x gespielt wird.

Hilfreich wäre es sicherlich wenn mal ein erfahrener Gitarrist einen Blick auf deine Technik - insbesondere Anschlagtechnik - wirft. Vielleicht hast du dir ja auch selber eine für dich uvorteilhafte Technik (ich sage bewußt nicht falsche Technik) angewöhnt die dich hemmt.

Bleib doch ruhig mal bei 120 Bpm, meinetwegen auch für 1-2 Monate. Lass deine Anschlaghand sich an das Tempo gewöhnen. Je schneller du wirst, desto länger bleibst du auf einer Stufe kleben. Das ist ganz normal.
 
Was du übst, ist ja eher Tremolo-picking, falls dir das was sagt..
Der gewichtigste Fehler ist da wirklich verkrampfen, deshalb ist eine richtige Technik sehr wichtig.. Da gehts vor allem darum, wo du den Anschlag herholst, aus dem Handgelenk (allgemein üblich), aus dem Ober-/Unterarm (sehr anstrengend) und auch ein bisschen, wie du das Plektrum hältst...

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass das eher psychische Gründe hat, mehr als 140 schaffst du aber bestimmt mit Übung
 
Hi

Ich hab das in einem anderen Tread schin mal geschrieben, 130 ist für einen Anfängern nicht so schlecht (ist halt oft so eine magische Grenze).

Das langsamerwerden ist teilweise auch normal, dass passiert oft wenn man das erste mal auf thempo übt. Kommt warscheinlich daher, dass man ich plötzlich auf Sachen (Haltung und sauberkeit) achtet die man vorher gar nicht wargenommen hat, dadurch verkarampft mann eher und hat dan dass Gefühl vom schlechter werden.

Ich würde auch wie bereits von Moshpit geschrieben Tohnleitern in 16teln rauf und runter üben (da lernt man leich 2 wichtige Dinge auf einmal) und ja nicht vergessen vor lauter Technikübungen ab und an (alle 10 min. mindestens ;)) einen Song oder sonst was spassiges zu machen. Erstens nützt länger am Stück eh nicht fiel und zweitens geht mit der Zeit die Motivation flöten.

Gruss Mark
 
Hey, mach Dich locker!
Hänge Dich nicht an solchen Übungen auf. Wo in freier Wildbahn spielst Du sowas?
Man sollte das schon mal - ein paar Minuten täglich - üben, aber eine immer abrufbare Geschwindigkeit entwickelt sich durch viel Spielen, egal, was. Da kannst Du Dir lieber ein paar Riffs aus Songs nehmen und daran üben, das kommt der Praxis dann viel näher und hat einen enorm größeren Spaßfaktor.

Spielen, spielen, spielen und locker bleiben!

geka
 
wow danke für die vielen Antworten leute.

Zu den Dingen die aufkamen:

.) Anfänger: Naja ich bezeichne mich halt noch so spiele aber schon fast 3 Jahre mit 1 Jahr pause(bestimmte Gründe, nicht motivation) also eigentlich c.a. 2 Jahre mit üben. Weis nicht ob ich da noch als Anfänger für euch gelte.

.) Anschlagtechnik. Hier orientiere ich mich stark an der Anschlagstechnik und Haltung die Paul gilbert in dem Youtube video: "paul gilbert discussing pic mechanics" nutzt. Sprich: Pic versuch ich so zu halten das es so schräg wie der arm runter kommt. Halte es zwischen seite des Zeigefingers und mit dem Daumen fest. Anschlag versuche ich auch immer locker zu halten(natürlich verkrampfe ich trotzdem hier und da noch aber ist glaub ich normal) Auch ans Handgelenk versuche ich mich zu halten aber woran erkennt man das? Ich versuche halt nur das Handgelenk zu bewegen und den unterarm mehr oder weniger ruhig zu halten(fast schon steif) ist das korrekt? Und gibt es ein youtube video wo man das korrekt sieht?

.) Tremolo picking: Sagt mir was. Allerdings dachte ich mir das ich den Wechselschlag mit dieser Übung gut trainieren kann da er ja konstant aufrechterhalten werden muss. Ansonsten bin ich für alle anderen Arten von Übungsvorschläge dankbar.

.) Songs: Spiele ich natürlich auch dazwischen. Halt was in meinem Technischen Repertoire möglich ist.

.) Tonleitern: Übe ich auch mit 16teln. Allerdings nur mit 1 Schlag nicht 4 pro note. Macht das soviel unterschied?

.) Für linksrechtskombination setze ich auf übungen wie die Petrucciübung

.) Übertraining: Naja ab wieviel Stunden pro tag setzt das eurer Meinung nach ein?


Also ich glaub ich hab alles was vorkam mehr oder weniger kommentiert. Ich hoffe natürlich weiter auf eure bisher tolle Unterstützung. :great:

lg. Stone :)
 
"Übertraining" war eine Anspielung aus dem Sport... Kurz und vereinfacht... wenn du zu viel (dasselbe) mit hoher Intensität übst und nie bzw. zu kurze Pausen machst, regeneriert der Körper nicht vollständig. Und anstatt, dass das Training den Körper in einen besseren Ausgangszustand versetzt, bevor die neue Belastung kommt, befindet er sich in einem niedrigeren Niveau und wird durch das Training erneut (stark) belastet... usw. ...

Handhaltung... So in der Art halte ich es für sinnvoll: http://www.youtube.com/watch?v=yAOHRssrwoQ&feature=player_embedded
 
seltsam die handhaltung in dem video ist fast 1:1 meine aktuelle. :eek: :confused:

Dann bin ich jetzt noch verwirrter warum es mit dem speed nicht klappen will. An der Haltung liegts dann ja wohl nicht. Kann es sein das ich trotzdem aus dem unterarm oder so spiele ohne es zu merken? Also wenn ich in höheren Geschwindigkeiten übe kommt es meist zu einer verspannung des oberarms. Genauer gesagt im Bereich des oberen Trizeps bzw. auch unterer Schultermuskel. Auch der unterarm wird steif allerdings bewegt er sich nicht. Kann es damit was zu tun haben?:confused:
 
Definitiv. Die Muskeln sind eng miteinander verwoben, eine schlechte Haltung der Schulter kann eine Verschlechterung der Leistung bewirken. Jamie Andreas hat beschrieben, wie die meisten Probleme beim Spielen von schlechter Haltung und insbesondere von einer verspannten Schulter herrühren. Ich kann's auch noch nicht so gut, aber ich arbeite dran. Wenn's dich interessiert, such mal nach "Principles Of Correct Practice" bei Google...

Edit:

http://www.guitarprinciples.com/GettingBetter/how_prac_chords.html

Lies dir das mal durch, da geht's zwar in erster Linie um Akkorde, aber das Prinzip ist bei Single-Notes das selbe...
 
seltsam die handhaltung in dem video ist fast 1:1 meine aktuelle. :eek: :confused:

Dann bin ich jetzt noch verwirrter warum es mit dem speed nicht klappen will. An der Haltung liegts dann ja wohl nicht. Kann es sein das ich trotzdem aus dem unterarm oder so spiele ohne es zu merken? Also wenn ich in höheren Geschwindigkeiten übe kommt es meist zu einer verspannung des oberarms. Genauer gesagt im Bereich des oberen Trizeps bzw. auch unterer Schultermuskel. Auch der unterarm wird steif allerdings bewegt er sich nicht. Kann es damit was zu tun haben?:confused:

Jetzt wird es natürlich noch schwerer, da dich von den Lesern hier ja niemand sehen kann... Deine gesamte Körperhaltung zu beurteilen (allein die Hand ist es am Ende ja nicht, was zu verkrampftem Spiel führen kann) ist so etwas schwer. Gut möglich, dass du verkrampft bist, ohne es sofort zu merken. Ich würde dann darauf tippen, dass du dich überforderst (bzw. keine ausreichenden Pausen von diesen Übungen machst)... Welche Geschwindigkeit kannst du bspw. quasi stundenlang durchspielen ohne dass du diese Verspannung spürst? Da würde ich dann vermutlich ansetzen... die gesamte Körperhaltung (wie sitzt/stehst du, wie hältst du die Gitarre etc.) immer überprüfen (Lehrer, Spiegel) und dann mit korrekter Haltung üben.

Und auch wenn ich es zum x-ten Mal wiederhole... Löst euch doch bitte von diesen ominösen BPM-Angaben und Zeitvorgaben, bis wann man was geschafft haben muss... Jeder ist individuell... Menschen lernen unterschiedlich schnell laufen, sprechen etc. ... Jeder hat unterschiedliche Talente auch innerhalb der Musik... Übt, was euch als Gitarrist besser macht, die Geschwindigkeit kommt ein gutes Stück dann ganz von allein... Und wenn es dann wichtig für den Musikstil ist, nehmt es mit in den Übungsplan auf, aber bitte nicht als das alleinseeligmachende Nonplusultra der Gitarrenkunst... ;)
 
ich nehme die Geschwindikgkeit ja nicht als DAS Nonplusultra. Es ist aber nun mal leider so das ich eine bestimmte Geschwindigkeit brauche um meine Lieblingssongs nachspielen zu können. Da hab ich wohl keine andere Wahl und ich denke das wird auch jeder verstehen warum ich diese Geschwindigkeit haben möchte. :rolleyes:

Und Gitarre falsch halten? Für mich gabs da immer nur die Version mit: Gitarre liegt am Schoss und man fängt halt an zu spielen. :confused:

hab mir auch den Teil mit den Akkorden durchgelesen. Jetzt meine Frage: Gibt es dazu irgendwelche Lektüre(Bücher) wo haltung von arm, handgelenk und gitarre an sich gut beschrieben werden? Darf auch gerne ein Buch mit focus speed sein. Wie oben schon erwähnt braucht man den nunmal auch und für mich ist er wichtig da ich sonst meine Lieblingsstücke nicht spielen kann also bitte keine verurteilungen mehr. :D

lg. stone
 
bei mir ist es manchmal so, dass ich einen tunnelblick entwickle. man übt irgendwas schweres, bekommt es halbwegs hin und irgendwann wird man ums verrecken nicht besser. dass du schlechter wirst, glaub ich eher nicht - du kennst die übung nur mittlerweile so gut, dass es dir mehr auffällt. was mir oftmals hilft ist, eine andere übung hinzu zu nehmen - vielleicht sogar etwas verwandtes. das merzt dann evtl eine kleine schwäche aus, die dich in der anderen übungen blockiert hat. ich bin eigentlich kein schnelelr spieler, aber habe mir mal ein paar bücher von troy stetina gekauft. kann ich nur empfehlen - sofern du englich kannst. kenne eigentlich nichts besseres. geile solos, anwendbare geschwindigkeitsübungen, die sich in improvisationen sehr gut machen und überichtlich.
am besten nimmst du das lead guitar vol. 1 und das speed mechanics for lead guitar. keine panik - ist kein anfängerkram ... sollte deinem standard halbwegs entsprechen. ich habe ersteres zwar nur zu einem viertel durchgemacht, aber es hat mich innerhalb von zwei monaten auf einen stand gebracht, für den ich "allein" sicher noch ein jahr gebraucht hätte.
 
würdet ihr eigentlich sagen das die Petrucci übung als Trockenübung auch für den wechselschlag geeignet ist? sprich ob das reicht. Oder sollte ich eine extra übung für den Wechselschlag machen?
 
OT: Komisch, wieviele Threads sich um dieses ominöse Geschwindigkeitsding drehen... Geschwindigkeit allein bringt doch, egal welche Musikrichtung (?), niemandem etwas, oder? :gruebel:

Klar, nur mit einem Gaspedal kann man auch nicht Auto fahren, aber wenns mal schneller, als Schrittgeschwindigkeit sein soll, braucht man halt eins. Wenn er songs spielen will, in denen so schnell geschlagen wird, bleibt ihm nicht viel übrig...


Kann es sein das ich trotzdem aus dem unterarm oder so spiele ohne es zu merken? Also wenn ich in höheren Geschwindigkeiten übe kommt es meist zu einer verspannung des oberarms. Genauer gesagt im Bereich des oberen Trizeps bzw. auch unterer Schultermuskel. Auch der unterarm wird steif allerdings bewegt er sich nicht. Kann es damit was zu tun haben?:confused:

Klar. Ist bei mir auch so. Bis zu einem gewissen Tempo komme ich mit einem völlig entsprannten rechten Arm, wenn man sich über seine "Höchstgeschwindigkeit" hinaus zwingt, versucht man mangelnde Technik und Übung unbewusst mit Gewalt zu kompensieren. Dann verkrampft sich der Arm.
Ist bei mir bei der linken Hand genauso, wenn ich irgendwelche komplizierten Grifffolgen habe, fange ich immer geradezu an, meine Gitarre zu würgen, weil meine Hand in Hektik gerät und versucht, das durch festeres Zupacken auszugleichen.

Such dir Lieder, bei denen lange Passagen mit Tremolopicking vorkommen, und üb die. Zur Not langsamer als das Original. Verusch dabei, deine aktuelle "Höchstgeschwindigkeit" (also den speed, bei dem du gerade noch krampffrei spielen kannst) zu finden, und geh da langsam drüber. Dann üb bei dem Tempo so lang, bis dus da auch Krampffrei hinbekommst. Achte dabei nicht nur auf die Armmuskeln, sondern auch auf die Hand. Oft quetscht man auch das PLektrum viel mher als nötig, was aber die neigung zum Krampfen im Arm verstärkt. Immer alles schön locker uas dem handgelenk kommen lassen.
Und konzentrier dich nicht so sehr auf irgendwelche Übungen. Auch in der Musik funktioniert learning by doing und je mehr Spaß es amcht, desto motivierter ist man.

Wirf auch mal einen Blick in diesen Thread, da gehts um ein ganz ähnliches Thema:

https://www.musiker-board.de/gitarr...napp-2-jahre-tiefpunkt-motivation-ist-da.html
 
Hi

Wie gesagt ich würde dafür Tohnleitern nehmen, alle möglichen meinetwegen mit Penta beginnen über alle 5 Lagen und die Dinger verbinden und verschiedene Tohnleitern kombinieren.
Ich bin kein Freund der Petrucci-Übung ist mir zu einseitig und der Wechselschlag kann eigentlich mit fast allem traniert werden. Es ist meiner Meinung nach jedoch wenig hilfreich den Wechselschlag perfekt zu können wenn die Skalen noch unzureichend sind (ich will damit nicht sagen dass das bei dir so ist) es soll einfach zeigen wesshalb ich persöhnlich meine mühe mit solchen trockenübungen habe.

Also kurz und bündig meine Empfehlung :redface:

Wenn geziehltes Wechselschlagtraining, dann kombiniert mit Scals
Ansonsten die Lieder einfach langsamer üben und das thempo entsprechend steigern.

Gruss Mark
 
Das heist anstadt trockenübung sollte ich einfach ein paar meiner favorite songs üben und das tempo bei denne steigern bzw. auch den Schwierigkeitsgrad der Songs?

Ich dachte immer das trockenübungen notwendig sind und bis jetzt haben sie mich ja auch weiter gebracht. Nur momentan stocke ich halt schon länger auf dem niveau herum. Ich weis halt nur nicht ob das jetzt mangelnde technik, mangelndes talent oder einfach zu hohe erwartungen an mich selbst sind. Sind 130 BPM nach 3 Jahren wirklich so ein unrealistischer wert? Dachte mir eigentlich das müsste locker drin sein. :gruebel:

@ broken dread: Danke für die Buchempfehlung. Weist du zufällig einen deutschsprachigen Händler der diese Bücher noch anbietet? Die gängigen Musikshops haben sie leider nicht.

@ 10th man: Ja das topic hab ich mir auch schon durchgelesen hat mir leider nicht viel geholfen.
 
Ich habe einen Fingerübungsworkshop erstellt. Vielleicht ist da ja was für dich dabei. Den Link findest du in meiner Signatur.

Liebe Grüße,
Macks
 
Das heist anstadt trockenübung sollte ich einfach ein paar meiner favorite songs üben und das tempo bei denne steigern bzw. auch den Schwierigkeitsgrad der Songs?

Ich dachte immer das trockenübungen notwendig sind und bis jetzt haben sie mich ja auch weiter gebracht. Nur momentan stocke ich halt schon länger auf dem niveau herum. Ich weis halt nur nicht ob das jetzt mangelnde technik, mangelndes talent oder einfach zu hohe erwartungen an mich selbst sind. Sind 130 BPM nach 3 Jahren wirklich so ein unrealistischer wert? Dachte mir eigentlich das müsste locker drin sein. :gruebel:

Ja ich bin der Meinung Trockenübungen sind für die Katz, aber es gibt eh kein anderes Tier auf der Welt für dass sofiel getan wird :D.

Spiehl deine Lieder zieh das thempo LANGSAM hoch (bei unsauberkeiten oder Verspielern sofort wider etwas zurück) besorg dir genügend Abwechslung und lern unbedingt Skalen, dass ist das a und o. Ein guter Gitarrist kennt immer ein paar Skalen und weiss diese zu kombinieren. Dabei lässt sich wunderbahr auch gleich der Wechselschlag tranieren. Das Thempo wird auf die Weise gratis als Beilage mitgeliefert.

Man lernt am ringsten an Sachen die einem Freude machen und kein Mensch kann pausenlos konzentriert und effizient lernen. Mischen darum unbedingt Spass und Übung in einem gesunden (ist für jeden bisschen anders) Mass sonst ist die nächst längere Pause (ausser bei wenigen Ausnahmen) vorprogrammiert.

Gruss Mark
 

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