Das Gefühl schlechter statt besser zu werden

von pancake, 08.02.08.

  1. pancake

    pancake Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #1
    Hallo Freunde,

    ich hab mit zunehmender Zeit das Gefühl schlechter statt besser zu werden. Natürlich hab ich auch immer wieder echte Erfolgserlebnisse, aber trotzdem denk ich in letzter Zeit immer wieder dass ich eigentlich besser spielen sollte, als ich es jetzt nach 5 Monaten tu.
    Das macht mir um ehrlich zu sein Sorgen, denn ich nehme Unterricht und üb jeden Tag. Ich übe ungefähr 1-2 Stunden. Manchmal mehr, manchmal weniger, wie es meine Zeit zulässt. Allerdings spiel ich in dieser Zeit nicht nur Bass, sondern auch etwas Gitarre (jedoch nimmt der Bass die "Hauptübezeit" ein)

    Meiner Meinung nach liegen meine Probleme beim Rythmus und irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich zu langsam im Kopf bin....:D:rolleyes: Manches kann ich schon schnell umsetzen, aber wenn ich etwas neues übe, dann bin ich manchmal am verzweifeln. Dann haut es mit dem Takt halten nicht hin (das macht mir echt Sorgen, als Bassist ist das das Wichtigste)

    Ich üb jetzt mit guitar pro, weil ich mein "normales" Metronom hasse. Dieses dumme "Klick" regt mich auf. Und beim zählen komm ich total aus dem Rythmus.
    Mit den Drums bei guitar pro klappt es schon viel besser (hab gestern damit angefangen zu üben, hatte das Programm bis jetzt nicht)

    Wird aus mir noch was? Ich glaub eine Band würde momentan mit mir verzweifeln. Und andere spielen nach 5 Monaten schon in ner Band.
     
  2. rockbaby

    rockbaby Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #2
    dann weißt du ja schon was du üben musst...
     
  3. Boerx

    Boerx Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.02.08   #3
    Gerade das üben mit Metronom kann extrem viel bringen. Dabei ist es egal ob es klick, tick, tack, tock ting oder bing macht solange die Taktzeiten exakt sind und nicht durch ein undefiniertes Geräusch ohne richtigen Anfang wiedergegeben werden. Auch sture Rhytmusübungen ohne Bass können hier viel helfen. Müselig aber lohnt sich

    Probier es, gerade in einer band spielen kann was Timing und Rhytmus angeht viel helfen.

    Das du denkst du wirst schlechter kann ja auch daran liegen, dass du immer genauer weißt wie es eigentlich klingen sollte. Also das dein Gefühl und Gehör immer exakter werden. Da hängst du mit dem Bass einfach ein bisschen hinterher. Das heißt doch aber nur, dass du auf dem richtigen weg bist
     
  4. Budda

    Budda Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #4
    Die Frage ist ja nicht, wieviel man in Zeit gemessen übt, sondern mit wieviel Elan, Konzentration und auch Spaß an der Sache. 1-2 Stunden täglich sind sicherlich schon ein guter Schnitt, nur ist es auch intensiv genug? Ich weiß ja nicht, was du beruflich machst, aber bei mir ist es als Student so, dass ich an Tagen, an denen ich viel Stoff für die Uni beareitet habe, entweder gar keine Zeit oder Lust zum spielen finde oder ich nur recht oberflächlich spiele. Daher hab ich es schon aufgegeben nach viel Arbeit noch am Bass komplizierte, neue Sachen lernen zu wollen. Das verdirbt mir dann nämich meist den Spaß am Spiel.

    Spaß am Spiel halte ich sowieso für einen äußerst entscheidenen Faktor (und wird ja auch hier im Board immer wieder genannt). Es bringt natürlich nichts, wenn du 2 Stunden am Tag spielst, nur damit du nach den 2 Stunden sagen kannst, heute hab ich aber viel gelernt. Damit setzt man sich nur einem Druck aus, der eigentlich gar nicht vorhanden ist.

    Und letztlich stellt sich ja die Frage, wie man Fortschritt überhaupt beurteilen oder messen kann. Wenn du in Fortschritt nur das Ziel siehst, welches du erreichen willst, musst du dich natürlich Fragen ob a) das Ziel nicht zu hoch gesteckt ist oder b) die Zeit zur Zielerfüllung nicht zu kurz war.

    Da du ja Unterricht nimmst, solltest du vielleicht mal deinen Lehrer fragen, wie er dein Können zum derzeitigen Stand beurteilt.
     
  5. Localgroover

    Localgroover Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #5
    Wie wär's wenn Du z. B. jemanden findest würdest um zusammen zu jammen... so bekommst Du auch Feedback bzgl. timing und sauberes spielen... ich denke auch manchmal "ach Du schei..." wenn ich anfange zu spielen... anderen Leuten gefällt das dann noch und ich versteh' die Welt nicht mehr... da ich verschiedene Instrumente spiele ist da auch immer wieder etwas "geistige und motorische" Umstellung nötig.. gerade die Umstellung vom Bass zur Gitarre ist für mich "schwer" und brauche oft 'ne halbe Stunde oder länger bis sich "das gewohnte" Feeling einstellt und ich für neue Übungen od. Ideen wieder offen bin... ich würde auch die Vergleiche lassen z. B. "die spielen erst 5 Monate und schon in einer Band"... das gibt nur negative Feelings und das brauchts nicht, tut einem nicht gut... lieber selbst jammen, da stellt sich schnell Spass ein und oft entwickelt sich 'ne Band daraus... es gibt Musiker die nie in einer Band spielen od. gespielt haben und trozdem mindestens genauso viel Spass haben... und vom technischen Können und Feeling her weit versierter sind als so machne Bandleutz. Ich habe seit ich dreizehn Jahre alt war in diversen Bands gespielt, auch mit Plattenvertag damals... das hat schon Spass gemacht und war gut für's Ego - heutzutage ist mein Ego so gross, dass ich am liebsten alles alleine spielen würde und ich nur schwer Leute finde, die sich darauf einlassen wollen.. ist aber ok.. es gibt ja Overdubbing und genug kleine Bühnen und Auftrittsmöglichkeiten... also lass' die Birne nicht hängen, das wird schon ;)

    lg
     
  6. Schmuddelfutz

    Schmuddelfutz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #6
    Ich stimme Localgroover zu: Vergleich dich nicht mit anderen. Du bist du, und (um einen berühmten Politiker zu zitieren) das ist auch gut so! ;)
    Außerdem hat er Recht, indem er sagt, dass du dir einfach ein paar Leutchen zum Jammen suchen solltest. Hab ich genau so gemacht (und damals konnte ich nichts, spielte da erst einen Monat), und schon nach kurzer Zeit entwickelte sich eine Band daraus. Wir hatten einige Auftritte, mussten uns aber dann aus schulischen Gründen und wegen kreativer Differenzen trennen.
    Dennoch sehe ich diese Zeit als sehr wichtig an. Denn nicht nur mein Rhytmus oder mein Gefühl für's Jamming haben sich entwickelt, sondern auch ein bisschen ein "Ruf"!
    Öfters werde ich hier in der Gegend gefragt, ob ich nicht mal Lust auf einen Jam hätte, und dann jamme ich mit den Leuten. Nach dem Motto: Einfach Spaß haben und auslernen tut man nie ;)
    Und obwohl das ganze sehr positiv klingt hatte ich auch schon Phasen, in denen ich dachte: Hey, das war Scheiße, letzte Woche ging alles viel besser....etc.
    Dagegen habe ich 2 Mittel:
    1.) Instrument erstmal wegstellen. Man kann es nicht erzwingen. Und manchmal lass ich den Bass 3 Tage stehen, denn wenn ich keinen Bock habe, bringt das Ganze rein gar nichts!
    2.) Dennoch weitermachen: Damit meine ich nicht, Punkt 1.) zu missachten, sondern im großen und ganzen zu sagen: Mensch das war Scheiße, ABER beim nächsten Mal!....
    Denn natürlich kann ein Jam mal schlecht laufen, es ist schließlich improvisiert. Auch beim üben alltäglicher Songs kann mal alles schief gehen, das ist ja schließlich auch tagesformabhängig!

    Also: Entmutige dich nicht selbst, und lass dich auch nicht von anderen entmutigen. Und denk vielleicht einfach an andere Sachen. Oft bekomme ich irgendeine Inspiration aus Dingen, die absolut nichts mit Musik zu tun haben, und muss die dann sofort umsetzen.

    :great:
     
  7. luckyluke

    luckyluke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #7
    such dir direkt ne band, das bringt dich in sachen rhythmus und timing am meisten vorran.
    sprech da auch aus eigener erfahrung. ich hab nach ganz kurzer zeit mit ein paar freunden zusammengespielt und nach kurzer zeit merkst du enorme fortschritte.
     
  8. pancake

    pancake Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #8
    Danke für die zahlreichen Antworten.

    Nochmal kurz zum Metronom: Ich kann das ja weiterhin mit guitar pro machen, oder? Das macht mehr Spaß, es wird mich ja nicht weiter bringen wenn ich mit dem normalen Metronom ohne Spaß an der Sache spiele.
    Beim üben hab ich Spaß. Sehr viel Spaß. Man kann ja aber trotzdem das Gefühl haben, dass man nicht weiterkommt.

    Vielleicht hätt ich hinzufügen sollen, dass ich mich auf dem Bass schlechter fühle, seit ich mit der Gitarre angefangen habe.
    Plötzlich kann ich nicht mehr ordentlich auf dem Bass greifen weil mir aufeinmal alles riesig vorkommt. (denke ich-im Unterricht sagt mein Lehrer aber nichts, da ist es wohl ok)
    Dafür kann ich jetzt allerdings mit Plektrum auf dem Bass spielen, ganz plötzlich...wenigstens eine gute Sache.

    Und ich will unbedingt mit Leuten zusammenspielen. Mein Hauptinstrument ist und bleibt mein Bass und den will ich auch mal irgendwann in ner Band oder einfach so halt, mit jemandem spielen.
    Ich würde mich halt wohler fühlen, wenn ich wüsste dass mein Spielpartner bzw. die Bandmitglieder ungefähr auf gleichem Niveau sind. Ich bin da momentan echt noch sehr gehemmt. Ich hoffe dass ich jemanden finde, der geduldig genug ist mit mir zu üben.

    Noch was anderes: Ich übe eigentlich meistens im Sitzen, wie macht ihr das, wenn ihr alleine übt? Wenn ich mich hinstelle kommt mir alles schwieriger vor. Ich denke ich werd jetzt Songs, bei denen ich mich sicher fühle im stehen üben.
     
  9. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 08.02.08   #9
    ich liege klassisch römisch auf der couch ... :D
    neee, das ist dann kein klassisches üben. ein wenig nächtliches improvisieren (bösartig "klimpern").
    ist klar, du hast im stehen doch z.t. andere winkel in den gelenken. gerade die spielhand wird eher in die richtige position "gezwungen". das muss im stehen dann eben bewusster gemacht werden, bis es sich automatisiert.
    probiers mehr im stehen. dann findest du auch eher die für dich beste trageposition.
     
  10. pancake

    pancake Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #10
    ok. ich hab mal versucht auf meiner gitarre im stehen die akkorde zu greifen (ich muss dazu sagen, dass ich erst seit ein paar wochen angefangen habe gitarre zu spielen) und bin verzweifelt. was im sitzen noch funktioniert hat, war im stehen nicht mehr möglich. hätt ich nie gedacht.

    naja, die akkorde bleiben mir ja beim bass erspart :D dafür ist er nicht so schön leicht wie die gitarre. :rolleyes:

    :cool: gott hab ich wieder probleme heut, ich hab tage, da geht mir das alles so auf den sack, auch wenn ich keinen habe.
     
  11. mobis.fr

    mobis.fr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #11
    du glaubst garnicht wie wichtig pausen sind. spiele einfach 2 tage mal garnicht.
    dann hast du wieder richtig lust und die finger sind ausgeruht...

    bei mir (und bei kumpels) hilft das.
     
  12. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 08.02.08   #12
    ich will dir ja keine angst machen :(... da gibt es sogar ganze bücher drüber ... ;)
     
  13. pancake

    pancake Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #13
    :eek::D:):rolleyes::cool:

    ich les sie aber nicht :D:D:D
     
  14. schöberl

    schöberl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #14
    hmm... ich glaub es ist gut ein auf und ab selbst zu erkennen somit weißt du was du noch verbessern könntest.. Es gibt keinen perfekten Musiker, ich denke jeder ist ab und zu in der lage das er sich sagt "das würd ich noch gern besser können.." Es gibt ja auch nicht den perfekten menschen der in jeder situation die richtige entscheidung trifft, denke ich.
    Hab einfach ein wenig geduld und denk nicht darüber nach wie gut oder schlecht du bist. Du darfst nur daran denken WIE DU BESSER WERDEN KÖNNTEST. Den ausgelernt hat man nie, als musiker auch nicht.
     
  15. Zack ab!

    Zack ab! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #15

    Also zu GP4:

    Das ist ne ganz gute Sache, wenn man es nicht übertreibt.
    Man kann viel Spass damit haben, wird allerdings eine entscheidende Fähigkeit nie entwickeln und das ist ein Gefühl für die Verbindlichkeit von Form.

    Wenn du immer mit GP4 übst, wirst du immer was haben, was dich in der Form hält, das Ziel sollte aber sein, die Form selbständig halten zu können.

    Auch bietet das Üben mit dem Metronom eine sehr viel transparentere Übe-Situation.
    Ist mal was nicht im Timing fällt's sofort auf, bei GP4 wird es dir nur bedingt auffallen, das Playback kaschiert letztlich doch.

    Also hier macht es wirklich die Mischung.
    Ich würde beides benutzen, das eine zum Spass, das andere zum ernsthaften Arbeiten.


    Zum Üben im Stehen bzw. Sitzen:

    Also ich habe meine Gurt so eingestellt, dass der Bass im Sitzen als auch im Stehen die gleiche Position einnimmt.
    D.h. also, dass der Bass recht hoch hängt, aber dafür entsteht diese ''Stehen oder Sitzen?''-Problematik gar nicht, da, alles was ich lerne, immer in beiden Varianten genau gleich ,von den Bewegungen her, abläuft.

    Aber auch das ist wieder alles Geschmackssache.
    Cooles Aussehen gehört auch zu einer Show dazu, deshalb musst du selbst wissen, ob du den Bass nicht einfacher höher hängen willst oder nicht.



    Tja, und nun noch was zur Band:

    Such dir einfach eine!
    Das wird dich definitiv weiter nach vorne bringen als sämtliches Üben.
    Ich habe mir persönlich immer Bands ausgesucht, in denen die Mitglieder besser waren als ich, weil mich das immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt hat, und ich somit immer meine Fähigkeiten verbessern konnte.

    Du darfst dich nur nicht frustrieren lassen.
    Und ganz ehrlich:
    Das schlimmste was passieren kann, ist dass sie dich wieder rausschmeissen.
    ''What shalls?''

    Hier noch ein Bild von meiner ungefähren Bassposition.
     

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  16. pancake

    pancake Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #16
    das ist ja ein mords prügel, den du da auf dem bild spielst :eek::D ich frag mich was für finger man dafür braucht...

    wegen der band: ja, du hast schon recht, sie könnten mich schlimmstenfalls rausschmeißen.....:rolleyes: habe immer angst zu "versagen", bin nicht selbstbewusst genug wenn ich etwas nicht wirklich gut kann....

    wegen der halteposition: ich hab den recht tief. also, im gegensatz zu dir.... an der gürtelschnalle.


    zum rest morgen mehr. ich bin müde....

    gute nacht
     
  17. sonic_boom

    sonic_boom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.08   #17
    Hey, das ist völlig normal, dass man, gerade in der Phase, in der du dich befindest, mal das Gefühl hast, nicht voran zu kommen, zu stagnieren. Das wird dir, soweit du dabei bleibst, immer mal wieder passieren. Manchmal schaut man zurück und denkt sich "Mensch, du hast ja noch nichts gelernt". Dann kommt die Zeit, wo es kritisch wird - aber glaub mir: gerade dann heißt es dranbleiben.

    Was du gegenüber Anderen möglicherweise (!!) an Talent weniger haben magst, kannst du mit Fleiß locker wett machen - zumindest in den Sphären, in denen wir Hobbymucker uns bewegen. Das Wichtigste ist eh, dass es Spaß macht. Und wie einige hier schon schrieben: Such dir ne Band, damit du dir den Spaß an der Sache bewahrst.

    Ich bin ohnehin der Meinung, dass es kein "gut" oder "schlecht" gibt - es gibt nur glücklich und unglücklich. Also: Hau rein!
     
  18. Budda

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    Erstellt: 09.02.08   #18
    Dann such dir Leute die in etwa auf deinem Level sind. Zum einen brauch sich dann keiner für sein Gespiele schämen, da ja keiner in einer anderen Liga spielt, und zum anderen wächst so wirklich was zusammen und entwickelt sich.

    Und wenn mans von Anfang an als Mittel zum üben sieht, dann kann man ja auch jeder Zeit aussteigen und keiner geht Verpflichtungen ein. Oder man bleibt zusammen.
     
  19. Schmuddelfutz

    Schmuddelfutz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.08   #19
    Wie bereits gesagt: Das Schlimmste, was passieren kann, ist dass du rausgeschmissen wirst. "So what?" ;)
    Ich finde es gerade in der Anfangsphase einer Band auch nicht so schlimm, sich als Bassist durchaus manchmal vom Gitarristen ansagen zu lassen, was gespielt werden sollte. Gerade wenn der Gitarrist gut ist, ist das meist nicht schlecht. Auf Dauer kann man sich natürlich selbst besser einbringen, aber man braucht einfach erstmal die Selbstbewusstseinschübe ;)

    Also, tu es einfach, such dir eine Band! Bassisten werden überall gesucht. Und wenn die Band nur "langweiligen 0815-Punk" macht (liebe Punker, nicht hauen ;)), dann ist das vielleicht spielerisch nicht sooo herausfordernd, aber gerade im Punk kann mans chon mal auf z.B. abrupte Pausen treffen, die exaktes Timing fördern und fordern! Also ran an den Speck :great:
     
  20. pancake

    pancake Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.08   #20
    Ok, das macht mir etwas Mut. Ich hab kein Problem damit, mir von erfahreneren Leuten etwas ansagen zu lassen.
    Dann werd ich mich mal auf die Suche machen. Ist es besser selber etwas "aufzubauen" oder schon in eine bestehende Band zu kommen? Ich hab ja keinerlei Banderfahrung....

    Es kommt mir, wenn ich Anzeigen durchlese, so vor als wollten die meisten nur erfahrene Leute und keine Anfänger.
     
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