Frage zur Marke Vintage

  • Ersteller pyrokar
  • Erstellt am
Sind saugeile Gitarren für das Geld.

Hasste denn schonmal eine Vintage in der Hand gehabt?! Auf diese Ergebnisse aus den G&B Heften würde ich mich nich nur verlassen


Ich habe aus Spaß letzte Woche mal 2 oder 3 Strats von denen in die Hand genommen. Unverstärkt waren die zumindest keine Spur besser als vergleichbare Modelle der Konkurrenz. Und die LPs haben mich jetzt auch nicht umgehauen. Für mich sind das nicht die neuen Preis/Leistungs-Wunder, auch wenn einem das die halbe Welt erklären will.
 
Ich habe aus Spaß letzte Woche mal 2 oder 3 Strats von denen in die Hand genommen. Unverstärkt waren die zumindest keine Spur besser als vergleichbare Modelle der Konkurrenz. Und die LPs haben mich jetzt auch nicht umgehauen. Für mich sind das nicht die neuen Preis/Leistungs-Wunder, auch wenn einem das die halbe Welt erklären will.

aber der Name ist klasse :D
ernsthaft, für das Geld ordentliche Gitarren, aber wie überall ist es auch bei Vintag
you get what you pay
wäre auch schön blöd, wenn man seine Produkte unter Wert verkaufen würde :screwy:
 
Na, immer noch keiner der 'mal etwas zum Gitarrenguru erzählen will?
 
Hu, also ich bin von Wilkinsons Arbeit bisher immer überzeugt worden.

Besitze selbst eine Fretking Strat (Englischer Customshop, damaliger NP 1900€) und eine Vintage Icon V100 Peter Green.

Die Strat ist hammer, habe bisher ("leider") noch keine PaliStrat von Fender gespielt, die ihr das Wasser reichen konnte. Die Hardware und PUs sind ebenfalls von Wilkinson und ihr Geld mehr als Wert. (Sehr Stimmstabil, hohe Qualität)
Die EU-Serie von Fretking war auch "gut", aber kam lange nicht an die aus UK ran.

Die Les Paul ist für ihr Geld sehr gut und kommt der Soundrichtung (nicht Qualität!) mMn viel näher, als es die Epis/Tokais in diesem Preissegment tun.
Leider kann man bei dieser aber nicht von Qualität sprechen, da die Elektrik der letzte Mist ist (Kalte Lötstellen, schlechte Poti), bei meiner die Bundstäbchen aus dem Hals rauskamen.(Nachgetrocknet. Passiert aber bei vielen Gitarren (Auch im obersten Preissegment))
 
In der neuen Guitar wird die Vintage 335 Kopie getestet und für den Preis von 525€ hochgelobt. Die Strats würden mich auch interessieren, bislang kenne ich in Berlin aber keinen Laden, der die führt.

Grüße
C.
 
hab mir vor gut 1 1/2 jahren eine resonator gitarre mit piezzo von vintage gekauft... ohne verstärkung gefällt mir der klang gut, aber am amp find ich sie je nach amp schreklich bis ok.....
 
In der neuen Guitar wird die Vintage 335 Kopie getestet und für den Preis von 525€ hochgelobt. Die Strats würden mich auch interessieren, bislang kenne ich in Berlin aber keinen Laden, der die führt.

Ist das nicht das immer so, dass Produkt X für den Preis Y hochgelobt wird? :)
 
Eine grundsätzliche Tendenz hierzu würde ich bei den Gitarrenzeitschriften nicht abstreiten :) Der Bericht war aber AFAIR noch einen Tick positiver, insb. was potentielle Pfeifkonzerte bei höheren Lautstärken angeht, die PUs wurden gelobt.

C.
 
Eine grundsätzliche Tendenz hierzu würde ich bei den Gitarrenzeitschriften nicht abstreiten :) Der Bericht war aber AFAIR noch einen Tick positiver, insb. was potentielle Pfeifkonzerte bei höheren Lautstärken angeht, die PUs wurden gelobt.

C.

Dann war der Betrag, der geflossen ist, eben einen Tick höher als Normal. Mal ehrlich, welcher halbwegs vernünftige, gewachste Pickup gibt ein Pfeifkonzert ab? Sollte man bei einer Gitarre um die 400-500€ nicht vernünftige Pickups erwarten, gerade weil sie auch noch aus einem Billiglohnland kommt? Versteht mich nicht falsch, aber für die Preise gibt's schon die (billigeren) Originale, ein bis zwei Hunderter drauf sind wir schon in Japan und selbst dort bekommt man für 450-500 Euro schon wesentlich mehr P/L geboten.
 
Ich habe im Geschäft die Vintage Strat im Vergleich zu einer Fender Classic Player 60ies gespielt. Die Vintage kommt mir für den Preis nicht ins Haus. Der höhere Preis der Fender ist allemale mehr als gerechtfertigt.
Bundstäbchen waren nicht ok, das Aging sah mehr als billig aus, der Hals lag mir überhaupt nicht, weil er sehr "klebrig" war und der Sound sagte mir auch nicht wirklich zu. Meine Billig-Vester steht der Vinatage in nichts nach (außer dem Preis).
 
In der neuen Guitar wird die Vintage 335 Kopie getestet und für den Preis von 525€ hochgelobt. Die Strats würden mich auch interessieren, bislang kenne ich in Berlin aber keinen Laden, der die führt.

Grüße
C.

Zum Anspielen ist ein Laden sicherlich gut, aber kaufen würde ich die in England, da kosten die fast die Hälfte.

Ich hab eine AV6P (Strat mit P90's). Sehr sauber verarbeitet und wirkt recht solide. Das Teil hat sehr sauber abgerichtete Bünde, wie die auf meiner Blade. Ich weiß nicht ob sich die Modelle der Advance Serie von den anderren unterscheiden, aber bis jetzt hab ich nur gute Erfahrungen gemacht.

http://arkay.de/guitars/vintage/index.html
 
Ich habe im Geschäft die Vintage Strat im Vergleich zu einer Fender Classic Player 60ies gespielt. Die Vintage kommt mir für den Preis nicht ins Haus. Der höhere Preis der Fender ist allemale mehr als gerechtfertigt.

Wenn du schon vergleichst, warum machst du das dann nicht mit einer Vintage Strat im gleichen Preisgefüge? Die Advance Serie hat 'ne völlig andere Halskonstruktion was die Verbindung zum Korpus betrifft, und verwendet komplett andere Hölzer.

Icon und Advance Serie sind daher überhaupt nicht miteinander vergleichbar.

In zwei Wochen ist Messe in Ibbenbüren, und dann werde ich mir die Advance Strat mal ganz genau unter die Lupe nehmen.
 
Wenn du schon vergleichst, warum machst du das dann nicht mit einer Vintage Strat im gleichen Preisgefüge? Die Advance Serie hat 'ne völlig andere Halskonstruktion was die Verbindung zum Korpus betrifft, und verwendet komplett andere Hölzer.

Icon und Advance Serie sind daher überhaupt nicht miteinander vergleichbar.

In zwei Wochen ist Messe in Ibbenbüren, und dann werde ich mir die Advance Strat mal ganz genau unter die Lupe nehmen.

Tatsächlich? Das trifft sich gut. Habe am 08. November Geburtstag.
Werde mir die Vintage-Teile auch mal ansehen. Ich hoffe eine hübsche Fool wird ausgestellt, wenn du verstehst was ich meine :rolleyes:
 
So mal Leichenschänden ^^

war diesen Samstag in Augsburg mal im Fenderoutlet gruschteln gehen, eigentlich auf der Suche nach ner billigen Squire Strat zum Soundausgleich zu meiner ´92 Chevy Lp in der gerade Seymours sh2/sh4 verbaut wurden (eine sentimentalaufwertung, die gitte war schon immer mein Baby) und gegen die ich antestete.

Hatte 2 Jackson Dinkys am Amp(weiss nur nochn Marshall) 1x sh2/sh6 (laut Händler)
und 1x emg 81/85 passiv, ne Squire Telecaster mit 3 Picks duncan design,
und ne Fender ltd (?) goldtop mit 2 humbuckern.


meine Chevy rockt jetzt, zwar nichts was mich jetzt vom stuhl haut aber sie tut schon ordentlich, die Jacksons wollten beide Gain und den Metaller rauslassen ich war aber auf der suche nach nem Rocker.Die Squire angetestet, gelangweilt, weggestellt. Die bespielbarkeit aller drei (bis auf die Squire die nicht so toll inner Hand lag) absolut im grünen Bereich.

Die Fender hat mich sofort vom Stuhl geworfen, meisterte alle Sparten (und Sounds) die ich so draufhatte (ist nicht viel deckt aber die Bandbreite Rock/ blues/ Metal), Seitenlage und bespielbarkeit - ein TRAUM, war aber doch ganz schön verratzt mit nem lackplatzer auf der sichtbaren Korpussseite und fehlenden mechaniken (ist wohl zuerst auf den Hals und denn vornübergekippt) deshalb erstmal vorsicht damit und weitergeguggt.

Hab dann ne Vintage vrs110c gefunden
optisch ein prs nachbau, willkinson hardware und humbucker.
Angeschlossen und HOLLA, die Seitenlage absolut beschissen weil zu hoch ABER
ich hatte sofort den Spiel- und Hörspass den ich auch auf der Fender hatte,
"dreckigeren" tieferen Sound als die Fender, die eher brillierte, passend zur Chevy aber eher transparenter, heller und dreckiger subjektiv vieleistiger (vergl mahagony body/ Linde Korpus) für mich ein absoluter Superspass und ich hab sie mir auch gekauft.

Fast.... Merkte an der Kasse das wohl meine EC Karte noch im Kippenautomaten
am Hauptbahnhof stecken muss, denn im Geldbeutel war Sie nicht mehr...

und zack war das Thema gitarre erledigt ^^

PS.: und jetzt fällt mir selber auf das wohl keine einzige Strat in der Hand hatte ausser die Form, bin wohl doch n Humbuckerfan....
 
muh doppelpost sry
 
Hey
sorry, dass ich den Thread raushole, aber ich möchte nun auch meine Erfahrungen kundgeben.
So ich habe mittlerweile 2 Modelle der Marke Vintage gespielt, man trifft sie ja mittlerweile in jedem Musikladen an. Wobei ich mich wirklich frage, warum? Ich möchte hier erwähnen, 2 Modelle nicht die Anzahl der angespielten Gitarren. Bei der Les Paul waren es zwei Gitarren des selben Modells
Das zeigt jetzt schon eigentlich meine Erfahrung :D
Ich weiß nicht ob ich da dauerhaft an irgendwelche schlechten, oder von Kunden runtergespielte Gitarren gekommen bin, aber überzeugt haben sie für diesen Preis absolut nicht.
Zur Strat:
Wunderbare Einstellungen! Absoluter Pluspunkt.
Ich habe mich beim trocken Anspielen wirklich wohl gefühlt. Eine wunderbare Saitenlage und schöner trockener Sound.
So dann bring ich das Gerät mal an meinen Verstärker im Laden. Habe mir also ein Engl Screamer Top + Box gesucht und angeschlossen. Die selben Settings eingestellt und ab damit.
Bridge PU hat mir gefallen. Wackler auf PU-Stellung 2 und Mittelstellung. Somit die schonmal wegfallen lassen.
PU-Stellung 4 also (Middle-Neck) hat mir nicht besonders gefallen, war mir nicht fettgenug. Das lag mMn am Neckpickup, der einfach zu dünn klang. Er hatte für mich einfach nicht das breite warme Spektrum.
Zur Paula. Das war mal ein absoluter Griff ins Klo.
Den Volume-Poti des Bridg-HB konnte man quasi bis zur unendlichkeit drehen. Ich erfasste den Gedanken "auha, da ist doch was kaputt" :D
Egal, auch angeschlossen. Wieder wunderbare Saitenlage und schön leicht.
Da ich wirklich nur Fan von leichten Paulas bin, fand ich das sehr schön :)
So den Standby ausgeschaltet und dann unglaubliches Piepen. Keine wirkliche Rückkopplung es befand sich im Hintergrund, als hätte der Amp einen Tinitus :D
Damit war die erste Gitarre schonmal zu vergessen.
Bei der 2. Paula war dann einigermaßen alles ok. Hier war leider die Saitenlage nicht so schön eingestellt wie bei der anderen.
Der Sound war mMn wirklich gut und man kann gut damit arbeiten. Fand sie etwas runder und fetter als die Humbucker bei meiner SG, wobei da aber auch die Korpusform Einfluss ausübt. Neck Humbucker war sehr schön cremig und man konnte gut mit den Potis arbeiten.

Ich weiß nun nicht ob das am jeweiligen Musikladen lag (getestet wurde in 2. verschiedenen Läden), dass ich kaum überzeugt wurde.
Zwei Gitarren hatten deutliche Mängel und eine konnte überzeugen. Also für mich ist das nichts, aber es soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Die letzte Gitarre wäre für mich, wenn ich denn mal eine Paula besitzen möchte eine deutliche Alternative zu den eher schweren Les Pauls von Epiphone.

mfg KG
 
hat jemand schon diese hier angespielt? Ist eine V100 BBCR, und kostet bei musikland-online 333EUR^^
Soll jetzt erst rausgekommen sein...
Find die sieht schon mal sehr schick aus, sehr Gibson like
product_146.png


gruß
 
Achja: Jemand, der eine Vintage hat, könnte ja mal einen User-Thread eröffnen. WEnn ich das tun würde, wäre das eine dreiste Lüge - aber bald vllt ja nicht mehr ;)

:D Den gibt das doch schon ......Sufu hätte es möglich gemacht .

https://www.musiker-board.de/vb/userthreads/306696-vintage-thread-gitarrenhersteller.html


Also aus England bestellen würde sich schon lohnen da kostet eine Icon Les Paul 260,00 €us incl. Versand . Hier würd ich sie mir nicht kaufen ür den Preis .

Die ist Nice hab sie schon in Real gesehn .

http://www.youtube.com/watch?v=rXh7moVFvkw
 

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