EAROSonic
Registrierter Benutzer
- 28.10.26
- 24.09.07
- 8.313
- 90.230
- Südwesten
Ich kann ja Relic ebenfalls etwas abgewinnen und besitze auch drei Modelle (Gibson & Fender*), bei denen das in meinen Augen recht gut umgesetzt wurde. Vor 2-3 Monaten kaufte ich mir einen Les Paul Nachbau, der genau das andere Ende des Ageings darstellt:
Quasi Murphy-Ageing für ganz Arme (so titulierte ich das bereits in einem anderen Thread). Der Hersteller beließ es bei "Topageing". Der Rest der Gitarre blieb dagegen unberührt und jungfräulich. Das Ganze gipfelte in einigen unmotivierten Ritzungen. Zudem wurde dann auch noch der Lack mattiert. Alles nichts, was ich schlimm finde (ansonsten hätte ich sie nicht angeschafft). Wichtiger war mir in dem Zusammenhang die Ausstattung mit Edelstahlbünden (ist meine Erste dieser Art). Ein Umstand, den ich allerdings nicht jetzt, aber vielleicht mit der Zeit überprüfen kann.
Mit anderen Worten bei dieser Gitarre ist mir die Authentizität des Ageings nicht wichtig.
Quasi Murphy-Ageing für ganz Arme (so titulierte ich das bereits in einem anderen Thread). Der Hersteller beließ es bei "Topageing". Der Rest der Gitarre blieb dagegen unberührt und jungfräulich. Das Ganze gipfelte in einigen unmotivierten Ritzungen. Zudem wurde dann auch noch der Lack mattiert. Alles nichts, was ich schlimm finde (ansonsten hätte ich sie nicht angeschafft). Wichtiger war mir in dem Zusammenhang die Ausstattung mit Edelstahlbünden (ist meine Erste dieser Art). Ein Umstand, den ich allerdings nicht jetzt, aber vielleicht mit der Zeit überprüfen kann.
Mit anderen Worten bei dieser Gitarre ist mir die Authentizität des Ageings nicht wichtig.
*) Affiliate/Werbung
Jedenfalls konnte ich mir mit ihr eine 1954er Les Paul Custom "nachbauen", die mir schon immer richtig gut gefiel. Dafür besorgte ich mir den Roswell P90 Staple für den Neck. Gab leichte Bedenken bzgl. der Einstellung des Sweet Spots, aber die zeigten sich als völlig unbegründet.