Funkmikrofone für Backgroundgesang

von TEM, 04.08.05.

  1. TEM

    TEM Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 04.08.05   #1
    Hallo.
    Ich suche für meine Mundart/Karnevals Band vier geeignete Funkmikrofone.
    Die Geräte sollten ihr Geld wert sein. Der Anspruch ist nicht so hoch.

    Das vorhandene UHF Funkmmikro ist ein Shure (dieses Set aus Sender und Empfänger im Koffer. Weiß jetzt nicht genau, wie das heißt) für den Frontgesang.


    Leider hab ich nicht die Ahnung von der Materie.
    Ist es besser erstmal ein kleines erweiterungsfähiges System zu kaufen (wo später vielleicht auch die Gitarren drüber laufen können) oder erstmal ein billiges und später alles neu kaufen?

    Bin beim Surfen auf das Omtronic UHF-400 gestoßen.
    Was ist davon zu halten? (http://www.mediazero-shop.de/catalog/product_info.php?products_id=3337)
     
  2. slaytalix

    slaytalix Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.05
    Zuletzt hier:
    4.04.10
    Beiträge:
    2.819
    Ort:
    Bielefeld
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    1.187
    Erstellt: 06.08.05   #2
    Natürlich Willkommen im Forum :)


    Äh, erweiterungsfähig sind die wohl kaum. Für jedes Mikrofon brauchst Du einen eigenen Empfänger oder ein System.

    - entweder einen Handsender mit dem Mikrofon
    - oder einen Taschensender mit Gitarrenklinke
    - einen Taschensender mit Lavaliermikrofon ("Krawatten-Mikrofon)

    Das sind ja gleich 3 Wünsche auf einmal, das geht leider nicht :D

    Hmm, solche 4 er Sender gibt es auch von www.dbtechnologies.de

    als KS 44 mit 4 Sendern, allerdings noch VHF

    Leider laufen die Omnitronic allesamt nicht im zulassungsfreien UHF-ISM Band.

    Das wäre erst ab 863,000 bis 865,900 MHz,

    Also mußt Du die Geräte anmelden bei der Bundesnetzagentur (früher www.regtp.de)

    (Laut Omnitronic @ 730 - 820 MHz)

    Dafür bist Du dann auf der sicheren Seite, falls Kontrollen kommen bei öffentlich Veranstaltungen, die Störungen wären sonst teuer.

    Qualitativ sind die wohl nicht so toll, made ich China, neigen wohl zum Koppeln

    Lieber mehr Geld ausgeben für ordentliche Teile wie Audio Technica oder AKG
     
  3. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 06.08.05   #3
    Danke :)
    Dann gibts sowas wie erweiterungsfähige Systeme gar nicht? Schade.

    Müssen VHF Systeme nicht auch angemeldet werden?
    Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen UHF und VHF (Abgesehen von der Frequenz)?
    Ist eine Übertragungstechnik besser als die Andere? Was kostet so eine Anmeldung?

    Ist das Omtronic System aufgrund der technischen Daten nicht zu empfehlen, oder ist das dein erster Eindruck oder deine Erfahrung?


    Ich frage deshalb so hartnäckig, weil das OmtronicTeil halt enorm billig ist.

    Teurer ist ja meistens Besser. allerdings habe ich auch schon mit so manchem unbekannten "billig"-Produkt in anderen Bereichen sehr gute Erfahrung gemacht (InsiderTips z.B. Produkte, die einfach nur schlecht vermarktet werden)
     
  4. slaytalix

    slaytalix Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.05
    Zuletzt hier:
    4.04.10
    Beiträge:
    2.819
    Ort:
    Bielefeld
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    1.187
    Erstellt: 06.08.05   #4
    Die VHF müßten auch angemeldet werden, werden aber wohl kaum noch zugelassen. UHF ist betriebssicherer. Höhere Frequenz. "Ultra High" vs "Very High" bei VHF

    Naja, wenn es unbedingt sein muß, nimm halt dieses 4 er Set. Neigt wohl stärker zum Rückkoppeln.

    Evtl bekommst Du das Set auch im ISM Band, mußt Du mal fragen, sonst halt anmelden.

    Leider, :o Entweder solch ein 4 er Set oder einzelne Funkmikros.

    In jedem Handsender ist eben ein Sender, diese Station hat dann 4 Empfänger in dem Gehäuse.

    Bei den Gitarrensendern läuft das anders. Der Empfänger ist auch ein 9.5" oder 19" Gehäuse, den Taschensender hängt man dann an die Hose mit einer kleinen Antenne, vom Taschensender geht dann das Klinkekabel zur Gitarre oder zum Baß.

    Man kann den Handsender leider nicht einfach in einen Taschensender einbauen oder ihn umbauen. Bei Lavalier > Gitarren ist das eher möglich, wenn entsprechende Buchsen wie Mini-XLR & Klinke vorhanden wären, ist mir aber noch nicht untergekommen

    Ebenso bei den Krawattenmikrofonen.

    Jeder Sender hat eine andere Frequenz. Der Abstand der Frequenzen untereinander muß eingehalten werden, damit sich die Geräte nicht gegenseitig überlagern ;)
     
  5. slaytalix

    slaytalix Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.05
    Zuletzt hier:
    4.04.10
    Beiträge:
    2.819
    Ort:
    Bielefeld
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    1.187
    Erstellt: 06.08.05   #5
    Hmm, was das kostet, weiß ich gar nicht, man kann dann eben 4 Frequenzen oder mehr bekommen.

    Man muß die Frequenzen vorher beantragen, die dann zugeteilt werden ... laut PDF Datei kann man gewünschte Frequenzen im Antrag eintragen für mobile Nutzung, denke ich mal, wenn Ihr auch bundesweit auftretet

    Wir haben die ISM Bänder, die zulassungsfrei sind, dafür gibt es natürlich recht wenige Frequenzen. Der Abstand zwischen den FX muß ja bleiben, damit sich die sich nicht gegenseitig stören. Also recht schmal von 863-866 MHz

    Das läuft über die www.bundesnetzagentur.de

    http://www.shure.de/data/DVB-T_RegTP/Allgemeinzuteilung.pdf

    Typisch Beamte, ziemliches Gedöhns :twisted:
     
  6. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 07.08.05   #6
    Schrecklich diese Bürokratie. Wofür ist das eigentlich gut?
    Wenn VHF Frequenzen gar nicht mehr genehmigt werden, kann man mit VHF Geräten doch auch nichts mehr anfangen?

    Eigentlich halte ich auch nicht viel von diesem Set. Ist irgendwie verdächtig, ich brauche aber einen guten Grund um auch die Band davon zu überzeugen : )
    Was sind denn gute Alternativen? (Die Mics werden wie gesagt nur für Background benötigt, also kein hoher Anspruch)


    Mit Erweiterungsfähig meinte ich eigentlich sowas wie ein zehnfach Empfänger mit nur vier Sendern, die man später noch erweitern kann. Ich wollte da nichts umbauen :)

    Wenn man für jede Funkstrecke einen eigenen Empfänger braucht, muß ich ja nachher 10 Empfänger mit 20 Antennen irgendwo unterbringen und rumschleppen?
    Macht man das auf den großen Bühnen mit was-weiß-ich wie vielen Funkstrecken genau so?
     
  7. slaytalix

    slaytalix Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.05
    Zuletzt hier:
    4.04.10
    Beiträge:
    2.819
    Ort:
    Bielefeld
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    1.187
    Erstellt: 07.08.05   #7
    Na ja, man will mit der Anmeldung eben Störungen vermeiden.

    www.sennheiser.com

    [​IMG] 5000 er Serie, 8er Empfänger

    Kostet aber deutlich 5 stellig :o

    Sonst Audio Technica www.audio-technica.de

    [​IMG] >ATW 1452, leider auch nur 3 zulassungsfreie Frequenzen, so müßtest Du aber nur eine FX anmelden

    Soweit recht ordentlich
     
  8. topo

    topo HCA Recording Ex-Moderator HCA

    Im Board seit:
    05.07.04
    Zuletzt hier:
    6.12.16
    Beiträge:
    8.058
    Ort:
    Frankfurt a.M.
    Zustimmungen:
    563
    Kekse:
    21.124
    Erstellt: 07.08.05   #8
  9. lini

    lini HCA PA-Praxis & LS-Selbstbau HCA

    Im Board seit:
    16.11.03
    Zuletzt hier:
    30.07.12
    Beiträge:
    2.426
    Ort:
    95032 Hof
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    2.627
    Erstellt: 07.08.05   #9
    Hallo!

    Vom ISM-Band halte ich beim gleichzeitigen Betrieb von 4 Funken leider garnix. Der zulassungsfreie Frequenzbereich ist so gering, daß man bei eventuellen Störungen keine freien Frequenzen hat, um auszuweichen. Da bleibt einem eigentlich nur der "normale" in Deutschland zugelassene Frequenzbereich von 798 - 820 mHz übrig. Von DB-technologies gibt es ein recht günstiges System (PU900, Set mit Handsender so um die 200€), das genug Frequenzen zur Verfügung hat, auf die man bei Bedarf wechseln kann.
     
  10. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 09.08.05   #10
    Danke für die Antworten.
    Jetzt muß ich erstmal mit der Band reden und hören, was die davon halten :rolleyes:
     
  11. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 12.08.05   #11
    Konnte die Band davon überzeugen, dass das Omtronic-System nicht gut ist.
    Jetzt muß ich mich nur noch zwischen Audio Technica 1452, Niefer NW 311 oder db PU900 entscheiden :)

    Außerdem ham die mich gefragt, ob es nicht auch Headsets zu ähnlichen Preisen gibt (bis ca. 200€/set). Bisher hat aber niemand von uns sowas schonmal benutzt.

    Sind Headsets für die Musiker (Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keys) überhaupt zu empfehlen? Geht da nicht jeder verbale Müll direkt über die Verstärker ins Publikum?
     
  12. slaytalix

    slaytalix Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.05
    Zuletzt hier:
    4.04.10
    Beiträge:
    2.819
    Ort:
    Bielefeld
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    1.187
    Erstellt: 13.08.05   #12
    Hmm, Du fragtest zuvor aber nicht nach Headsets. Das Omni war ein 4 er Sender / Empfänger mit Handsendern

    Für Drummer oder Keyboarder, die die Hände frei haben müssen, sicherlich recht gut. Bei Audio Technica heißen diese Headsets dann 1451 H. Die Headsets sind mittlerweile auch schon recht gut. Als HC 1 mit dyn. Kapsel, HC 2 mit Kondensator-Kapsel

    Die 900 er Serie von db Techn. gibt es in diesem Preisbereich leider nicht, höchstens das db 150. Niefer ist wohl die Hausmarke von MS Köln, dazu kann ich wenig sagen.

    Warum nicht mit kabelgebundenen Systemen wie Beyer TGX 58 oder Sennheiser e 835 oder 900 er Serie singen lassen ? Das ist wesentlich günstiger. Stative beim Drummer & Keyboarder, damit kann man auch singen.

    Das db Technologies System bietet als Zusatzoption einen AFP (R) Anti Feedback an, das kann man optional mitbestellen, dort werden bis zu 30 Filter aktiviert, die die Rückkopplungen mit schmalbandigen, automatisch setzenden 1/60 Oktavfiltern verhindern. Bis zu 6 Filter sind davon immer aktiv.

    Das gibt es auch schon für das fast gleiche PU 150 System, übrigens auch mit Beyer TGX 58 Kapsel. (beim Handsender

    Einstreuungen sind nicht so tragisch, sonst auch Gates verwenden
     
  13. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 13.08.05   #13
    Die Idee mit den Headsets ist mir auch letzte Probe erst gekommen, als ich gesehen hab, wie sehr die Musiker ans Mikrofonstativ "gefesselt" sind.
    Und Funk deshalb, weil wir meist in kürzester Zeit aufbauen müssen (5-8min).

    Ist es denn eine große Umstelleung von Handsender auf Headset? Muß man dabei irgendwas beachten, oder ist das gleich?
     
  14. slaytalix

    slaytalix Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.05
    Zuletzt hier:
    4.04.10
    Beiträge:
    2.819
    Ort:
    Bielefeld
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    1.187
    Erstellt: 13.08.05   #14
    Moin,

    na ja, bei den Handmikrofonen ist der Sender eben im Mikrofon, dadurch größer.

    Bei den Headsets hast Du zusätzlich einen Taschensender mit einer kleinen Antenne, im Taschensender ist dann eine Batterie. Den Sender hängt man meist an den Hosengürtel mit einem Clip.

    Das Kabel zum Headset geht dann meist mit Mini-XLR 4 Pol vom Taschensender aus.

    Die Headsets gibt es zusätzlich auch für Aerobic-Dance-Ausführung, das hält dann auch bei Bewegungen. Mittlerweile gibt es die Headsets auch in "Hautfarben" (beige)
     
  15. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 14.08.05   #15
    Das bringt mich auf eine Idee:

    Da man die Instrumente ja eh verkabeln und aufbauen muß, könnte ich doch einfach so eine Art Multicore Kabel mit acht Adern pro Instrument (Musik, Gesang, Strom und evtl Monitorsignal) und einer achtpoligen Stekverbindung nehmen?

    Die beiden Kabel (Keys, Schlagzeug) gehen dann entweder direkt zum Mischer oder an eine auf der Bühne liegende Multicore Verlängerungskabeltrommel.

    Die drei Gitarren bekommen dann Funkmikro und evtl. noch Instrumentenfunk (wenn nicht zu teuer).


    -Würde sowas funktionieren, oder streut das Stromkabel zu sehr ein?
    -Sind so dicke Kabel nicht furchtbar schwer?
    -Gibt es dafür brauchbare Steckverbindungen mit acht Polen?
    -Brauch ich für die Instrumente dann DI-Boxen?
    -Gibt es noch Kabelheadsets?
     
  16. lini

    lini HCA PA-Praxis & LS-Selbstbau HCA

    Im Board seit:
    16.11.03
    Zuletzt hier:
    30.07.12
    Beiträge:
    2.426
    Ort:
    95032 Hof
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    2.627
    Erstellt: 14.08.05   #16
    Das mit dem Multicore funktioniert schon, ist aber keine billige Lösung, da es da nichts von der Stange gibt. Sowas gibt es als Sonderanfertigung. Ob sich das allerdings lohnt, wage ich mal zu bezweifeln...
     
  17. slaytalix

    slaytalix Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    16.01.05
    Zuletzt hier:
    4.04.10
    Beiträge:
    2.819
    Ort:
    Bielefeld
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    1.187
    Erstellt: 14.08.05   #17
    Moin,

    kabelgebundene Headsets sind eigentlich Mikrofone mit XLR Steckern, bloß als Headset.

    Dort gibt es u. a. Crown Isomaxx, Beyerdynamic, etc pp

    DI Boxen dienen ja eigentlich der Symmetrierung der Instrumente auf XLR, z. B. bei Keyboards, die über Klinke verkabelt werden. Baßamps haben meist schon DI Boxen bzw. DI Ausgänge.

    Ein Submulticore mit z. B. 12 in 0 mit 10 Metern dient der Unterverteilung auf der Bühne, meist für Schlagzeugmikrofone

    [​IMG]

    www.sommer-cable.de

    Das größere Multicore geht dann als z. B. 24 in 8 zum Mixer, bei 50 Metern wiegt das schon Einiges. Damit kannst Du dann die 2 Stereo-Wege zur PA sowie 6 Monitorwege verkabeln sowie natürlich die Instrumente, das gibt es auch größer mit 48 & 16 mit 100 Metern als Tourlock Variante

    [​IMG]

    Für Powermixer gibt es auch Multicores mit Speakon, Powercon & Stromversorgung sowie z. B. 12 + 4 Wege

    [​IMG]



    @ Tem: Nein, 8 Adern pro Instrument braucht man nicht. Je Instrument bzw. Weg 1 x Mikrofonkabel. Das wird dann intern im Multicorekabel verkabelt. (Bis zu 150 Pole) Dann das Submulticore wieder zur großen Stagebox.

    Keyboard > Stereo DI Box > 2 x XLR Kabel links & rechts zum Multicore, z. B. Kanal 1 + 2, dann natürlich aufschreiben & auf Kanal 1 + 2 auf den Mixer legen

    Gitarrensender sind wiederum anders: So braucht man eben leider je einen einzelnen Sender, da wird es schon schwierig mit den Frequenzen:

    4 x Headset Funk
    3 x Gitarrensender mit Empfänger, Taschensender & Anschluß zum Klinkekabel zur Gitarre
     
  18. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 14.08.05   #18
    An sowas ähnliches habe ich gedacht.
    Allerdings wollte ich die Kabel selber konfektionieren (Acht Adern = acht Drähte. Ok, da brauche ich wohl mehr : ).

    Meine Idee (wenn umsetzbar) war eine (z.B.) 14-Pol Steckverbindung als lösliche Verbindung an Kabel und Keyboard/Schlagzeug zu machen (natürlich nicht in das Gerät selber, sondern als so eine Art vorgeschaltetes Anschlußterminal) und Instrument und Mic dann intern fest zu verkabeln.

    Damit will ich erreichen, das man beim Auf- und Abbau nur ein Kabel und einen Stecker hat. Das geht schnell und ist idiotensicher. Vorrausgesetzt natürlich es gibt entsprechende Steckverbindungen.




    Das Powermischerkabel sieht sehr interessant aus. Vor Allem wegen dem integrierten 230V Kabel. Aber ohne Kabeltromme kann ich das leider nicht gebrauchen.
    Gibt es sowas auch als Meterware?
    Wenn nicht muß ich wohl die Netzteile der Instrumente ins Rack einbauen. Das ist eh ungefährlicher.
     
  19. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 15.08.05   #19
    Hab die Sache gerade etwas durchgerechnet:

    - Bei 20m Kabel, 8 in 0 Multicore, mit normalen XLR Steckern, auf Trommel im Selbstbau komme ich auf ca. 270€.
    - Zwei mal 20m, 4 in 0 Multicore, auf zwei Trommeln mit XLR kostet ca. 300€ im Selbstbau.

    Für Stecksysteme mit mehreren Kontakten bezahlt man gleich das doppelte bis vierfache im Vergleich zu XLR Verbindungen (z.B. Harting Stecksysteme).
    DI-Boxen hab ich ab 10€ gefunden.


    Wenn ich hingegen alles verfunken will, kann ich ca. mit ca. 200€ (Handmikrofon/Gitarrenfunk), bzw. ca. 300€ (headsets) pro Funkstrecke rechnen.
     
  20. TEM

    TEM Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    04.08.05
    Zuletzt hier:
    24.02.14
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    10
    Erstellt: 17.08.05   #20
    Schwierige Entscheidung :D
    Die Kabeltrommel wirds jedenfalls nicht. Für das Geld bezahlen wir jetzt erstmal jemanden zum Auf- und Abbauen.

    Und wenn die Herren Musiker sich dann endlich zwischen Handsender und Headset entschieden haben, werden wir die Anlage nach und nach komplett auf Funk umstellen.

    Bis dahin sag ich schonmal vielen Dank für die schnelle Hilfe :great:
     
Die Seite wird geladen...

mapping