George&Leo
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Nach diversen Einstellarbeiten, die ich bei allen meinen Neuerwerben durchführe, egal ob neu oder gebraucht, sind sie beide mit relativ niedriger Saitenlage sehr gut bespielbar.
Bei der Legacy war es etwas mehr. (siehe oben)
Die Legacy ist S-Style mäßig bequem zu bespielen; sie ist schön leicht durch den Sumpfesche-Korpus und der Hals hat ein für mich (minimal) etwas angenehmeres Profil.
Hier gefällt mir sogar der Seymour Duncan TB-4 Clean richtig gut: Fullsize oder gesplittet, verzerrt sowieso.
Die Doheny ist eine Luxus-Jazzmaster mit eben deren Bequemlichkeit im Sitzen.
Die Schaltoptionen sind vielseitig, der Klang mit den MFD-Tonabnehmern (für mich) Welten einer "normalen" Jazzmaster überlegen.
Bei der Legacy war es etwas mehr. (siehe oben)
Die Legacy ist S-Style mäßig bequem zu bespielen; sie ist schön leicht durch den Sumpfesche-Korpus und der Hals hat ein für mich (minimal) etwas angenehmeres Profil.
Hier gefällt mir sogar der Seymour Duncan TB-4 Clean richtig gut: Fullsize oder gesplittet, verzerrt sowieso.
Die Doheny ist eine Luxus-Jazzmaster mit eben deren Bequemlichkeit im Sitzen.
Die Schaltoptionen sind vielseitig, der Klang mit den MFD-Tonabnehmern (für mich) Welten einer "normalen" Jazzmaster überlegen.
