G-LAB GSC User Thread

  • Ersteller sigitar
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Die Qualität der Patchkabel ist immer wichtig! Was nutzt ein guter Buffer, wenn anschließend das Signal durch schlechte Kabel wieder flöten geht.
Abgesehen davon bin ich vom Buffer des GSC 1-3 wenig überzeugt.
 
Nein, ich habe das GSC-4 noch nicht geordert, stehe aber kurz davor. Mich stört noch, dass das Bedienungshandbuch noch nicht online verfügbar ist und bei Thomann noch nicht auf Lager, sondern Lieferzeit angabegemäß 2 bis 5 Tage.
Das G LAB GSC-4 ist jetzt bei Thomann auf Lager verfügbar und ich habe es bestellt. :D
Dann will ich mal hoffen, dass zumindest in Englisch auch eine ordentliche Anleitung beiliegt (habe ich auch bei der Bestellung als Erwartung bemerkt), da das Bedienungshandbuch leider noch immer nicht online verfügbar ist.


Wenn ich erste Erfahrungen damit gemacht habe, werde ich berichten.

Beste Grüße
Dieter
 
Meins ist auch schon auf dem Weg...😊
 
@sigitar
Da bin ich sehr interessiert, ob wir zur gleichen Einschätzung kommen.

BTW: Was benutzt Du als Patchkabel?
Ich kann nicht löten und will es auch nicht anfangen. Deshalb liebäugle ich mit dieser Lösung:


Was hältst Du davon und was halten die anderen User davon?
Die Bewertungen bei Thomann klingen ja nicht schlecht.

Beste Grüße
Dieter
 
Ich hatte die Planet Waves auch mal. Mir waren die Stecker allerdings zu klobig und ich hatte den Eindruck, dass Sound gefressen wird. (bei Letzterem kann ich mich auch täuschen)
Bin umgestiegen auf Lava Solderless. Sind zwar ein wenig mühsamer zum Stecken, aber 100%ig klangneutral und die platzsparendsten Stecker auf dem Markt.
 
Ufff, nein, nicht die Planet Waves...
Wenn schon, dann Georg L oder Lava. Oder die neuen EBS...
 
@sigitar und @alex_de_luxe
Danke für Eure Rückmeldung bzgl. Patchkabel.

Also ich habe mir das so vorgestellt, dass da längliche Stecker mit Kabel nach hinten raus für das GSC-4 sinnvoll sein dürften und für die Pedale mit den Buchsen an den Seiten am Besten Stecker mit Kabel an der Seite. Da das Alles auf ein großes Pedalboard soll (ca. 80 x 40 cm), wäre da konfektionierte Kabel sinnvoll. Das mit den länglichen Steckern und Kabel nach hinten raus scheint es bei den genannten Alternativen Lava, Georg LS und EBS nicht zu geben oder habe ich da etwas übersehen?
Die Stecker von Lava scheinen übrigens deutlich fummeliger zu sein, wenn ich mir so die Bewertungen bei amazon.com ansehe (siehe http://www.amazon.com/Lava-Cable-Pe...s/B002MD7F6K/ref=dpx_acr_txt?showViewpoints=1) und die von Georg LS sehen dem sehr ähnlich.

Und was ist das Problem mit Planet Waves auf einem großen Pedalboard, sofern sie den Sound nicht fressen?
Bei einem Planet Wave Gitarrenkabel habe ich das übrigens nicht feststellen können.

Beste Grüße
Dieter
 
Lava gibt es mit sowohl mit geraden als auch mit gewinkelten Steckern! Aber warum eigentlich mit geraden Steckern? Gewinkelt ist es ja viiiel platzsparender.
...sehr günstig bei Prymaxe gekauft. Gerade Stecker = straight, gewinkelt = right angle
Mit den Lava-Kabeln hat mein Board definitiv besser, klarer geklungen.

Stimmt schon - mit Lava ist es ziemlich fummelig, und man braucht schon ein paar Versuche. Aber wenn man 1x den Dreh heraus hat, klappt es hervorragend!
Ich hab auch zwischen George L. und Lava hin- und her überlegt. Hab mich für Lava entschieden, weil die Stecker um etliches kleiner sind.

Übrigens gibt es hier irgendwo auch einen Patchkabel-Thread!

LG
Sigi
 
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Lava gibt es mit sowohl mit geraden als auch mit gewinkelten Steckern! Aber warum eigentlich mit geraden Steckern? Gewinkelt ist es ja viiiel platzsparender.
Gerade Stecker, weil ich den Eindruck habe, dass die Buchsen bei dem GSC-4 sehr eng beieinander liegen. Wenn es angekommen ist, dann werde ich mal schauen, ob auch genug Platz für gewinkelte Stecker und das dann von der Seite kommende Kabel vorhanden ist. Ich werde berichten. Wann hast Du denn Dein G LAB GSC-4 bestellt?
Meins wurde heute Morgen versandt.

...sehr günstig bei Prymaxe gekauft. Gerade Stecker = straight, gewinkelt = right angle
Mit den Lava-Kabeln hat mein Board definitiv besser, klarer geklungen.
Im Vergleich zu was besser, klarer geklungen?
Ich verstärke über den Marshall JMD:1 50 und die Stärke des Marshalls ist mehr das verzerrte Mittenbrett als ein klarer cleaner Sound, wobei ich mit meinem Cleansound zufrieden bin. Da gibt es andere Marshalls, deren cleaner Sound mir weniger gefällt.

Stimmt schon - mit Lava ist es ziemlich fummelig, und man braucht schon ein paar Versuche. Aber wenn man 1x den Dreh heraus hat, klappt es hervorragend!
Ich hab auch zwischen George L. und Lava hin- und her überlegt. Hab mich für Lava entschieden, weil die Stecker um etliches kleiner sind.
Also ziemlich fummelig und man braucht schon ein paar Versuche, schreckt mich, der handwerklich unbegabt ist, schon etwas ab.

Übrigens gibt es hier irgendwo auch einen Patchkabel-Thread!

LG
Sigi
Danke, den Thread kannte ich noch nicht und nachdem ich den Suchbegriff Patchkabel im Forum eingegeben habe, habe ich den Thread auf Seite 2 von 5 der Suchergebnisse gefunden:
https://www.musiker-board.de/gitarren-effektgeraete-e-git/214028-grosse-patch-kabel-thread-3.html

Jetzt werden die 10 Seiten durchgelesen! :great:


LG zurück
Dieter
 
Gerade Stecker, weil ich den Eindruck habe, dass die Buchsen bei dem GSC-4 sehr eng beieinander liegen.

geht sich locker mit gewinkelten Lava aus ;) ist sich auch beim GSC-3 ausgegangen...

Wann hast Du denn Dein G LAB GSC-4 bestellt?

bereits vor einem Monat... ich bekomm's morgen :D

Im Vergleich zu was besser, klarer geklungen?

zu allen anderen Patchkabeln die ich hatte, v.a. auch im Vergleich zu Planet Waves


Also ziemlich fummelig und man braucht schon ein paar Versuche, schreckt mich, der handwerklich unbegabt ist, schon etwas ab.

also, handwerklich unbegabter als ich es bin, geht eigentlich nimmer... und ich habs auch hingekriegt.
Es gibt da das eine oder andere Video auf YouTube
 
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geht sich locker mit gewinkelten Lava aus ;) ist sich auch beim GSC-3 ausgegangen...
Also bei Tonehunter gibt es ein Foto mit dem GSC-3 und geraden Steckern. Gewinkelte Stecker erscheinen mir da eher unpraktisch an den Loop-Buchsen. Aber im Gegensatz zu Dir hatte ich noch kein G LAB GSC.

xl-board-mp2.jpg


bereits vor einem Monat... ich bekomm's morgen :D
Ich habe es gestern bestellt und wenn es klappt, dann kommt meins auch Morgen an. :whistle:

zu allen anderen Patchkabeln die ich hatte, v.a. auch im Vergleich zu Planet Waves
Ich werde dann mal verschiedene Patchkabel testen und mal schauen, ob ich da einen Unterschied höre.


also, handwerklich unbegabter als ich es bin, geht eigentlich nimmer... und ich habs auch hingekriegt.
Es gibt da das eine oder andere Video auf YouTube
Vielen Dank für den Hinweis. Habe mir gerade https://www.youtube.com/watch?v=Z-wtFzVSKmQ angesehen. Werde mal schauen, was es bei YouTube zum Planet Waves Kit gibt.
 
Hi zusammen,

habe mit Neugierde den Thread hier ein wenig mitgelesen. Ich baue mir gerade ein Paddelboot auf und bin momentan an den Punkt gelangt, dass ich einen FX-Looper/Switcher haben möchte, eigentlich haben MUSS.

Das GLAB GSC-4 wurde mir bereits empfohlen, momentan tendiere ich zum One Control OC-10 (mehr Loops, kann auch MIDI).

Ich als Newbie stelle mir die Frage, reichen 6 FX-Loops, oder ist mehr besser?
Wie macht ihr das? Ihr habt ja sicherlich nicht nur 6 Pedals, oder?

Ich benutze z.B. ein MT-2 Distortion und einen Full Drive 2, den einen für die Bretter, den anderen für die crunchigen und rockigeren Sachen.
Macht das Sinn, die beiden zusammen an einen FX-Loop zu hängen? Problem hierbei wäre dann ja, dass ich sie nicht getrennt mit dem Switcher schalten kann (klar kann ich, aber dann müsste ich sie am Pedal direkt schalten). Die gleiche Frage stellt sich natürlich auch bei anderen Pedals.
Welche Kombinationen würden denn Sinn machen?
Wie sieht denn Euer Setup aus?

Würde mich über Tipps und Ideen sehr freuen.
 
Hi Jacky,

wenn Du mehr als 6, aber nicht mehr als 10 Loops brauchst, dann macht ein anderer MIDI-fähiger FX-Looper und -Switcher als das G LAB GSC-4 Sinn. Wenn Dir das G LAB GSC-4 z.B. wegen des Displays wichtig ist, kannst Du aber auch das GSC-4 z.B. mit dem MIDI 4 X LOOP M4L erweitern:


Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

Beste Grüße
Dieter, der wohl heute sein G LAB GSC-4 zugestellt bekommt.
 
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Hi Dieter,

danke für die schnelle Antwort.

Ich habe mal einen Skizze angefertigt, wie ich mir (als Noob der ich bin) eine Verkabelung mit einem 6-fach Looper/Switcher vorstelle.

Mit ausdrücklicher Bitte um Kritik, Anregungen, Ideen usw....

Viele Grüße

Jacky

Anhang anzeigen pedalboard.pdf
 
die gute Nachricht: ich hab mein GSC-4
die schlechte: KEIN Manual :eek:

Hi zusammen,
habe mit Neugierde den Thread hier ein wenig mitgelesen. Ich baue mir gerade ein Paddelboot auf und bin momentan an den Punkt gelangt, dass ich einen FX-Looper/Switcher haben möchte, eigentlich haben MUSS.
Das GLAB GSC-4 wurde mir bereits empfohlen, momentan tendiere ich zum One Control OC-10 (mehr Loops, kann auch MIDI).

die Midi-Möglichkeiten des OC-10 sind allerdings eher bescheiden. Senden nur auf einem Midi-Kanal möglich!

Ich als Newbie stelle mir die Frage, reichen 6 FX-Loops, oder ist mehr besser?
Wie macht ihr das? Ihr habt ja sicherlich nicht nur 6 Pedals, oder?

abgesehen davon, dass du Loops erweitern könntest, brauchst du ja für die Midi Geräte (Mobius, Timeline...) keinen eigenen Loop, denn das erledigt ja die Midi-Funktion!

ich hab mich aufgrund der vielfachen Midi-Möglichkeiten und vor allem der Multifunktionstasten für das GSC entschieden.
Nachdem Mobius, Timeline und mein BC-1 Compressor alle keinen eigenen Loop brauchen (alle) miditauglich hängen bei mir in den Loops nur Fuzzes & Zerrer

In deinem Fall könntest du das Mobius als ausserhalb des Loopers lassen, weil es sich via Midi ein-, aus- und umschalten lässt.
[/QUOTE]

hätte ich mehr Loops gebraucht, hätte ich mich für das kleinere MusicomLab IV entschieden, welches demnächst auf den Markt kommt.
meines Wissens der einzige Looper mit Display und ähnlichen Midi-Möglichkeiten.

hier übrigens noch ein Foto um die Lava-Winkelstecker am GSC-4 zu zeigen:
IMG_1816.jpg

und mit diesem Adapter und dem Cioks/Eventide-Powerfactor lässt sich das GSC-4 mit Strom versorgen:
IMG_1059.jpg

Beste Grüße
Sigi
 
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Hi Jacky,

gern geschehen. Da ich mein G LAB GSC-4 noch (!) nicht habe und über keine praktischen Erfahrungen mit solchen FX-Loopern verfüge, sind meine Gedanken nur auf Basis dessen, was ich bisher gelesen habe. Sollte ich mich da irren, bin ich für entsprechende Hinweise dankbar.

Theoretische Überlegungen zu Deiner Vorstellung:
Unterstellt, der Looper soll das G LAB GSC-4 sein, dann gibt es für den Tuner einen eigenen Ausgang, sprich eine eigene Buchse und muss er nicht in der Signalkette hängen (siehe http://www.glab.com.pl/gsc-4_en unter Parameters).

Ein (gutes) Noisegate gehört eigentlich an das Ende der Effektkette oder zwischen Vor- und Endstufe in den Loop, damit es möglichst Rauschen etc aller Geräte davor abschneidet bzw. herausnimmt.

Dein Volume Pedal solltest Du wahrscheinlich an den Anschluss Exp(ression) Pedal anschließen und darüber nutzen können (siehe Quick Start).

Den Boss PS-6 sowie den Pigtronix Infinity Looper würde ich nicht in den Signalweg legen, wenn Du sie nicht dauerhaft nutzt, sondern dann lieber eine Loop-Erweiterung dazu holen.

Solltest Du Reverb- und/oder Delay-Pedale einsetzen, so gehören die normalerweise in den FX-Loop des Amps zwischen Vor- und Endstufe. Gleiches gilt für Modulationseffekte, die aber vor Reverb- und/oder Delay gehören. Im Zweifel entscheidet der eigene Geschmack durch try and error. Just my two cents.

Viele Grüße zurück
Dieter
 
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Den Boss PS-6 sowie den Pigtronix Infinity Looper würde ich nicht in den Signalweg legen, wenn Du sie nicht dauerhaft nutzt, sondern dann lieber eine Loop-Erweiterung dazu holen.

Solltest Du Reverb- und/oder Delay-Pedale einsetzen, so gehören die normalerweise in den FX-Loop des Amps zwischen Vor- und Endstufe. Gleiches gilt für Modulationseffekte, die aber vor Reverb- und/oder Delay gehören. Im Zweifel entscheidet der eigene Geschmack durch try and error. Just my two cents.

seh ich ein bisschen anders:
Ich finde sogar es ist ganz gut 1-2 Pedale "draussen" zu haben, zumal (insbesondere bei Boss-Pedalen) ein zusätzlicher Buffer vorhanden wäre!
Ich würde den PS-6 nur VOR den Looper setzen, ausser du hast irgendetwas besonderes vor in Kombi mit dem Infinity.

Delay, Reverb und Modulationen muss du nur dann in den Effektweg legen, wenn du die Zerre vom Amp holst. Wenn du ausschließlich mit Bodentretern verzerrst ist der Effektweg des Amps nicht notwendig.
Vor allem time-basierte Modulationen sollten dann in den FX-Weg. Filtermodulationen, wie Phaser oder Vibe, finde ich persönlich besser vor dem Amp (auch wenn dieser zerrt)
 
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die gute Nachricht: ich hab mein GSC-4
die schlechte: KEIN Manual :eek:
Boah, ist eine Bedienungsanleitung nicht Pflicht nach EU-Recht?
Und ich hatte extra im Bemerkungsfeld bei meiner Online-Bestellung bei Thomann darauf hingewiesen, dass ich von einer zumindest englischen Anleitung ausgehe, zumal die Anleitung noch immer nicht online verfügbar ist. Wenn ich ohne Anleitung nicht klarkomme, dann geht das G LAB GSC-4 innerhalb der 30 Tage Money Back an Thomann zurück.

abgesehen davon, dass du Loops erweitern könntest, brauchst du ja für die Midi Geräte (Mobius, Timeline...) keinen eigenen Loop, denn das erledigt ja die Midi-Funktion!
Aber ist nicht einer der Vorteile der Loops, dass ich möglichst immer nur die Pedale im Signalweg habe, die gerade eingeschaltet sind? Die Steuerung der Parameter über MIDI ist ja dann gleichwohl auch noch möglich oder habe ich da einen Denkfehler?

ich hab mich aufgrund der vielfachen Midi-Möglichkeiten und vor allem der Multifunktionstasten für das GSC entschieden.
Nachdem Mobius, Timeline und mein BC-1 Compressor alle keinen eigenen Loop brauchen (alle) miditauglich hängen bei mir in den Loops nur Fuzzes & Zerrer
Ich benutze die Verzerrungen der Modellingvorstufen meines Marshall JMD:1 und habe keine Fuzzes & Zerrer im Einsatz. So gesehen unterscheidet sich der Verwendungszweck schon deutlich. Zudem kann ich über meinen Marshall auch das integrierte Reverb und Delay sowie die intergrierten Modulationseffekte oder das eingebaute Noisegate per MIDI-Kanalschaltung mitsteuern. :D

hätte ich mehr Loops gebraucht, hätte ich mich für das kleinere MusicomLab IV entschieden, welches demnächst auf den Markt kommt.
meines Wissens der einzige Looper mit Display und ähnlichen Midi-Möglichkeiten.
Gibt es denn inzwischen einen Preis für das MusicomLAB IV?
Ich hatte das ja auch als Alternative in Betracht gezogen und es soll ja laut Loopersparadise im Mai auf den Markt kommen, aber ein Preis ist mir noch nicht bekannt.

hier übrigens noch ein Foto um die Lava-Winkelstecker am GSC-4 zu zeigen:
Anhang anzeigen 344057
Ein eigenes Pedalboard (Pedaltrain Mini) für das G LAB GSC-4? :eek:
Ist das Deins?
Und wo sind die angeschlossenen Pedale? Ein eigenes Pedalboard?

und mit diesem Adapter und dem Cioks/Eventide-Powerfactor lässt sich das GSC-4 mit Strom versorgen:
Anhang anzeigen 344063

Beste Grüße
Sigi
Nach der Beschreibung auf der G LAB Website braucht das GSC-4 24Volt DC, hat das Cioks Eventide PowerFactor 2 aber Ausgänge mit 9 V oder 12 V. :gruebel:
Wäre sehr daran interessiert, wie Du das gelöst hast.

Beste Grüße zurück
Dieter

- - - aktualisiert - - -

Nachtrag: Mein GSC-4 ist bei einem Nachbarn abgegeben und ich kann noch nicht nach Hause, weil ich noch arbeiten muss. :weep:
 
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seh ich ein bisschen anders:
Ich finde sogar es ist ganz gut 1-2 Pedale "draussen" zu haben, zumal (insbesondere bei Boss-Pedalen) ein zusätzlicher Buffer vorhanden wäre!
Ich würde den PS-6 nur VOR den Looper setzen, ausser du hast irgendetwas besonderes vor in Kombi mit dem Infinity.

Ja genau, ich benutze den PS-6 (erstmal) nur als Bend-Down Effekt für den Infinity.

Delay, Reverb und Modulationen muss du nur dann in den Effektweg legen, wenn du die Zerre vom Amp holst. Wenn du ausschließlich mit Bodentretern verzerrst ist der Effektweg des Amps nicht notwendig.
Vor allem time-basierte Modulationen sollten dann in den FX-Weg. Filtermodulationen, wie Phaser oder Vibe, finde ich persönlich besser vor dem Amp (auch wenn dieser zerrt)

Ich hatte eigentlich vor, nur den Cleankanal vom Amp zu benutzen. Aber auch hier gilt, ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Um den Bogen zurück zum GLAB GSC-4 zu spannen, wie würde denn eine Verkabelung aussehen, in der ich Pedale vor dem Amp (inline?) und im Effektweg benutze? Momentan stelle ich mir das recht kompliziert und mit einer Menge Kabel vor.

Zeit-Modulationen sind i.d.R. Delay und Reverb?
Filter sind Phaser, Flanger, Trem, Vibe, im Prinzip alles, was der Strymon Mobius zur Verfügung stellt, richtig?
Zum Schluss bleiben dann noch die ganzen, Overdrives, Booster und Distortions, aight?

Wird am Ende nur der FX-Looper/Switcher per 4 Kabel-Methode an den Amp angeschlossen, und der FX-Looper/Switcher übernimmt dern Rest, also das Einschleifen der Pedale in den gewünschten Weg? Wie muss ich mir das vorstellen?
Habe ich am Ende quasi 2 Effektwege?
1. den "inline" Weg über den GSC-4 mit den dort in den Loops des Switchers befindlichen Effekten und
2. die restlichen Effekte, die über den FX-Send/Return des Amps eingespeist werden?

Wenn das so ist, stellt sich mir die Frage nach dem Sinn eines Switchers. Ich möchte diesen ja dazu benutzen, um den "Gitarristen FX-Stepptanz" zu vermeiden. Wenn ich aber die meisten Effekte NICHT in die Loops des Switchers lege, dann führe ich das ganze System ad absurdum, oder?

Ich verweise nochmal auf meinen Beitrag von vorhin, da habe ich mal aufgelistet, was ich bereits habe und was ich mir noch zulegen möchte. Außerdem (ich glaube einige haben sich das schon angeschaut) gibt es da ein erstes Schaltschema von mir ....

Vielleicht kann das mal jemand von Euch skizzieren, damit ich mal ne Vorstellung bekomme, wie man so etwas verkabelt.

:gruebel:

Viele Grüße

Jacky
 
Aber ist nicht einer der Vorteile der Loops, dass ich möglichst immer nur die Pedale im Signalweg habe, die gerade eingeschaltet sind? Die Steuerung der Parameter über MIDI ist ja dann gleichwohl auch noch möglich oder habe ich da einen Denkfehler?

man kann ja auch mit Midi ein- und ausschalten. Mit den CC-Befehlen... Ob ein (ausgeschaltener) Mobius (mit true bypass oder buffer) im Signalweg ist, oder nicht, wirkt sich nicht hörbar auf den Sound aus.
Für mich besteht der größte Sinn eines Loopers im gleichzeitigen Ein-, Aus- und Umschalten von mehreren Pedalen...

Ich benutze die Verzerrungen der Modellingvorstufen meines Marshall JMD:1 und habe keine Fuzzes & Zerrer im Einsatz. So gesehen unterscheidet sich der Verwendungszweck schon deutlich.

definitiv!

Gibt es denn inzwischen einen Preis für das MusicomLAB IV?

Ich vermute es wird eine ähnliche Preisklasse sein wie das GSC-4


Ein eigenes Pedalboard (Pedaltrain Mini) für das G LAB GSC-4? :eek:
Ist das Deins?
Und wo sind die angeschlossenen Pedale? Ein eigenes Pedalboard?

:D
...ich hab's nur vorübergehend zu Demonstrationszwecken (Lava-Kabel) drauf gestellt


Nach der Beschreibung auf der G LAB Website braucht das GSC-4 24Volt DC, hat das Cioks Eventide PowerFactor 2 aber Ausgänge mit 9 V oder 12 V. :gruebel:
Wäre sehr daran interessiert, wie Du das gelöst hast.

...mit diesem Flex-Kabel Adapter





Ich hatte eigentlich vor, nur den Cleankanal vom Amp zu benutzen.

so mach ich es auch!

Um den Bogen zurück zum GLAB GSC-4 zu spannen, wie würde denn eine Verkabelung aussehen, in der ich Pedale vor dem Amp (inline?) und im Effektweg benutze? Momentan stelle ich mir das recht kompliziert und mit einer Menge Kabel vor.

...du müsstest hierfür einen Loop opfern.
in diesem Fall würde ich unbedingt zum MusicoLab IV greifen. Der hat dafür extra Buchsen, um den FX-Weg des Amps zu nutzen.


Zeit-Modulationen sind i.d.R. Delay und Reverb?

Zeit Modulationen: Chorus & Flanger; Rotary weiss ich nicht...
Filter Modulationen: Phaser, Vibe, Filter, Wah

aber letztlich ist es Geschmacksache.

Wird am Ende nur der FX-Looper/Switcher per 4 Kabel-Methode an den Amp angeschlossen, und der FX-Looper/Switcher übernimmt dern Rest, also das Einschleifen der Pedale in den gewünschten Weg? Wie muss ich mir das vorstellen?
Habe ich am Ende quasi 2 Effektwege?
1. den "inline" Weg über den GSC-4 mit den dort in den Loops des Switchers befindlichen Effekten und
2. die restlichen Effekte, die über den FX-Send/Return des Amps eingespeist werden?

wenn du NUR cleanen Amp spielst würd ich mir darüber keinen Kopf machen...
FALLS du den FX-Weg des Amps brauchst würd ich MusicomLab nehmen

Vielleicht kann das mal jemand von Euch skizzieren, damit ich mal ne Vorstellung bekomme, wie man so etwas verkabelt.


es gibt soooo viele Möglichkeiten - schwer zu sagen. Hängt mitunter davon ab was du vom Mobius verwendest!
Im Grunde hast du mit deinem Verkabelungsplan nichts falsch gezeichnet. Du MUSST halt den Mobius nicht unbedingt in den Loop packen.
Tuner kann man oft direkt an den Looper schließen und muss nicht im Signalweg sein.
 
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