Gear Nerds in der Szene, die den Namen verdient haben

von Plektomanic, 22.03.19.

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pedaltrain
  1. Captain Knaggs

    Captain Knaggs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.19   #81
    Zum Thema Nerd und Bonamassa hier noch ein sehr interessantes Interview. Ich liebe ja seine Musik und seine Art zu spielen und finde ihn auch einen total netten Kerl, also bin ich natürlich voreingenommen. Aber das Video finde ich generell sehr spannend und es zeigt nochmal was für ein Nerd JB ist...und dass er das selbst auch weiß:)

     
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  2. FuriousG

    FuriousG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.19   #82
    spontan fällt mir bei diesem Thema noch Pat Metheny und sein Orchestrion Project ein:

     
  3. happyist

    happyist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.19   #83
    Nie vorher gesehen - einfach klasse. Ja, Joe ist das Paradebeispiel eines Nerds ...
     
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  4. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.19   #84
    Aber genauso ist es am "sichersten" :D
    Ich habe drei Klampfen - schwarz - Binding - F-Löcher (Gibson/Duesenberg/Gretsch) SIE erkennt dann den Unterschied nicht ;)
     
  5. Marschjus

    Marschjus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.19   #85
    Hoffentlich weißt sie niemand auf die unterschiedlichen Schriftzüge auf der Kopfplatte hin.:rolleyes:
    Ich würde mir da schon irgendwie eingeschränkt vorkommen.....was machst du wenn du im Laden stehst,hast zufällig eine größe Menge Geld zur Verfügung und bist völlig fasziniert von einer roten Gitarre ohne F Löcher.
    Da bin ich immer wieder froh das meine Frau das recht entspannt sieht....auch wenn sie es wohl nicht nachvollziehen kann.
     
  6. '76RatRod

    '76RatRod Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.19   #86
    Zum Thema Gear-Nerd Deluxe sollte m.E. Devin Townsend nicht fehlen...
     
  7. escarbian

    escarbian Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.19   #87
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  8. Seven 11

    Seven 11 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.19   #88
    Ich finde so manches Statement hier sehr pauschalisierend. Die eigene musikalische Evolution ist eine Reise während derer sich erst im Laufe und teils in Zyklen die eigenen Präferenzen herauskristallisieren. Insofern häuft sich, Geld vorausgesetzt, im Laufe der Zeit zwangsläufig einiges Zeug an, es sei denn man verkauft bei mangelnder Kompatibilität gleich wieder. Beides birgt "Gefahren". Zuviel Gear nimmt mir den Fokus auf das Wesentliche. Zu schnelle Verkäufe können Impulshandlungen sein, die man ggf. später bereut.

    Ein Beispiel: Ich habe lange gebraucht zu einer Les Paul zu finden. Das hat vordergründig damit zu tun, dass ich sie extrem hässlich finde und immer eher 70er Rock dazu assoziiert hatte. Dass es auch klar und differenziert klingende Paulas gibt, die man sogar clean spielen kann ging mir erst später auf, auch die Tatsache, dass sie u.A. eine Gitarre ist die zwar Heavy und mehr kann und dennoch eine Charaktergitarre ist. Im Metal, bei High Gain ist sowas eher weniger relevant, clean spielen die meist mit Chorus.

    Wenn ich verzerrt unterwegs bin ist die Kette Heritage H150 (Les Paul) > Hudson Electronics Broadcast > T-Rex Replicator Tape Echo > Vintage Sound Vibrolux Amp. Man bekommt einen verzerrten Sound auch z.B. mit einem Tube Screamer > Carbon Copy > Marshall Amp hin, es wird Leute geben, die darauf schwören, für mich wäre es nix. Diese Erkenntnis dauert einige Zeit.... Es gibt auf dem Markt viel konsensfähiges Zeug, das über den Klee gelobt wird, für die individuelle Präferenz sagt es nichts aus. Spätestens an der Stelle bin ich bekennender Nerd. Wenn man ein bisschen Glück hat versteckt sich das persönlich nerdige eher in hintergründigen Details ;).

    Ich muss zu meinem Gear eine fast sinnliche Beziehung aufbauen können. Meine liebsten Gitarren begreife und empfinde ich als Teil von mir, das funktioniert bei mir mit einer zu großen Masse nicht. Ich verehre meine Instrumente in kultischer Weise, es sind nicht einfach Gebrauchsgegenstände, nicht nur Mittel zum Zweck. Es ist eine seelische Allianz.

    Mit geht es heute so, dass ich mein Zeug gefunden habe. Dennoch könnte ich es sinnvoll zusammenkondensieren. Ich zähle mal meinen aktuellen Bestand auf: Tele, LP, 335, Archtop, Gretsch G6120, Steelstring, Nylon, Bass, zwei Amps, ca. 10 Pedale.

    Das Problem der potenziellen Gear Reduktion ist, dass das Gros der neuen Generation von Gitarristen aus meiner Sicht weniger leidenschaftlich dem Gear gegenüber unterwegs ist, eher pragmatisch und deshalb nicht bereit ist viel Geld für ikonische Instrumente in die Hand zu nehmen. Ich möchte nicht unter Preis verkaufen, obwohl ich auch im Sinne der Nachhaltigkeit gerne reduzieren würde. Letzteres ist eigentlich mein Punkt in dieser Sache, den Kern dieses Threads betreffend. Es ist nicht, überhaupt nicht nachhaltig 200 Gitarren zu besitzen, auch nicht bei Profis. Wir Industrieländer leben in hohem Maße auf Kosten Anderer. Besitz muss sein!!! Nur so wird verantwortlich und pfleglich damit umgegangen, aber es gibt für mein Empfinden ein "Limit der Anständigkeit". Bei 50+ Gitarren muss doch viel Langeweile im Spiel sein.....

    Das gilt auch für Neil Young, der meines Wissens sogar 400 5E3's in einer Scheune bunkert. Soviel Redundanz ist doch fast psychotisch, wobei mir schon klar ist in welcher Weise sich solche Mechanismen verselbstständigen. Mit anderen Worten meine ich das Gesagte nicht böse!

    Als Gear Nerd würde mir Jack White einfallen, weil er so schräge Instrumente nutzt.
     
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  9. space2001odyssey

    space2001odyssey Registrierter Benutzer

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  10. gitarrenaxl

    gitarrenaxl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.19   #90
    Cool ist der UAD Preamp der wohl am Ende der Kette sitzt
    Sonst sieht man Preamps nur im Studio. Edge kitzelt wohl jedes letzte Bisschen raus - gut so !
     
  11. Plektomanic

    Plektomanic Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.19   #91
    @escarbian: Schon heftig das Rig von The Edge
    Der kitzelt solch krasse Sounds raus , das ist schon ein Gitarren Synthesizer vom Sound her ..
    Hab U2 früher echt gemocht (hab sie mit 80 000 anderen bei der "Achtung Baby" Tour Open Air gesehen ..war Gigantisch !
    --- Beiträge zusammengefasst, 11.04.19, Datum Originalbeitrag: 11.04.19 ---
    Ja, das hab ich auch schonmal irgendwo gehört/gelesen .
    ...Beeindruckend :great:
    --- Beiträge zusammengefasst, 11.04.19 ---
    Ja , bin da nicht so der Fachmann , aber ..ja das Rig ist heftig ....kennst bestimmt den Gitarrendokumentarfilm "It Might get Loud" :great:
    --- Beiträge zusammengefasst, 11.04.19 ---
    Ja , ich hab den Thread zwar angefangen , aber nicht aus dem Grund dass ich das in einem Zusammenhang mit meinem Equipmentverhalten sehe ..
    Ich bin Unspektakulär und hab eine Handvoll nette Gitarren und zwei Amps , paar effekte (übersichtlich) und ein gutes Interface zum Rechner (Apollo twin)
    Eine Gitarre muss bei mir und meinem Euvre wie eie Gitarre klingen und nicht wie ein Raumschiff oder Düsenjäger der in ein Schwarzes Loch eingesaugt wird :D

    Ich erwähne das einfach weil du die Begriffe "Musikalische Evolution" "reise" und "eigene Präferenzen" einbringst , da ist es bei mir wohl so dass ich mich zuerst mal an bekannten Sounds orientiere und damit dann rumspiele .
    Ich brauch eigentlich nicht viel ..Einen guten Grundsound (Clean oder Overdrive) , Wha , 2-3 verschiedene Verzerrte Sounds , Volume Pedal , und Chorus , Phaser , Delay ..Damit kann ich viel machen .
     
  12. buschreiter

    buschreiter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.04.19   #92
    Und dann läuft doch alles über den Kemper :D
     
  13. Ben zen Berg

    Ben zen Berg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.19   #93
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