hmmm.... war Don Quichotte nicht die dramatische Geschichte eines armen, geistig Verwirrten, der einfach nicht akzeptieren konnte/wollte, dass er vollkommen im Irrtum ist?!
Du Schlingel hast falsch zitiert.
Das mit den Windmühlen stammt nicht von mir.
Ich führe keine Kämpfe, und schon gar nicht gegen Windmühlen.
Ich sage nur explizit, was ich für richtig halte und was für falsch.
Wer darin einen Kmpf sehen will, mag das tun; er liegt dennoch falsch.
Nichts für ungut... ich gehe ja zum Teil bei eurer Meinung mit, aber sie ist mir zu pauschal und zu extrem.
So geht es mir mit deiner Sichtweise. Zu pauschal, zu extrem. ;-)
Die Wahrheit? Erfahrungsgemäß ist sie .... meistens ... irgendwo in der Mitte
Die Physik spielt hier einfach eine Rolle und die ist hörbar.....
Ja. Physik wiederum kennt keine Holzsorten und unterscheidet nicht zwischen Grau- oder Roterle oder zwischen Esche und Ahorn.
Physik kennt Kenngrößen wie Härte, Dichte, Elastizität und Biegesteifigkeit, aber die schwankt bei allen Holzsorten (da Naturprodukte), und es gibt Überschneidungen zwischen den einigen Holzsorten, was die technischen Daten anbelangt.
Physik ist natürlich nicht hörbar (Chemie und Jura sind auch nicht hörbar). Klar unterliegt jede Schwingung wie z.B. Saitenschwingungen physikalischen Gesetzen, aber man hört die Saitenschwingung und/oder die Schwingung der Lautsprechermembran und nicht die dahinterstehenden naturwissenschaftlichen Gesetze.
Und was am Klang der der gehörten schwingenen Saite nun durch die Physik der Saite selbst (Material, Dicke, Konstruktion) beeinflusst ist und was z.B. durch Steg/Brücke, Halsschwingung oder Korpusschwingung, oder durch den Saitenanschlag, das kann man nur in extrem aufwendigen Vergleichen feststellen. Und solche Vergleiche hat noch niemand wissenschaftlich seriös gemacht.
Und solange das so ist, bleibt alles Mutmaßung, und oft: reines Voodoo.
