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Also mir kommt es so vor als ob Gibson entweder bessere Hölzer verwendet als andere, oder es aus
Erfahrung besser verstehen Klangholz zu selektieren.
Hier mal ein paar Fakten:
- den Unterschied zwischen einem eingeleimten Hals und einer passgenauen Schraubhalsbefestigung hört niemand! (Ich persönlich würde IMMER einen Schraubhals bevorzugen, da sich dieser leicht austauschen lässt, mal ganz abgesehen davon, dass ich die Halsaufnahme kontrollieren kann und nicht befürchten muss, dass bei einem geleimten Hals großzügig zurechtgeschnitzt und der Rest mit Leim gefüllt wurde).
- Mahagoni ist nicht gleich Mahagoni - es gibt ca. 200 verschiedene Mahagoniarten, von denen ca. 50 verschiedene im Gitarrenbau Verwendung finden. Manche Sorten haben gleich 3 verschiedene Namen. Selbst von der gleichen Sorte, vom gleichen Baum, hat das Holz vom Stamm unten völlig andere physikalische Eigenschaften als von weiter oben - "klingt" dann in der fertig gebauten Gitarre dementsprechend anders.
- G***** verbaut auch "Mahagoni", es wird rein nach dem Gewicht sortiert. Das leichtere bleibt den teueren Les Pauls mit massiven Korpus vorbehalten, das schwere bekommen die "normalen" Les Pauls, deren Bodies hohlgefräst werden, damit sie ein erträgliches Gewicht haben.
So und was ist das Fazit?
Die Konstruktion der Gitarre im LP-Style ist bekannt und es gibt haufenweise andere Hersteller, die ebenbürtige Instrumente bauen.
Wer eine Open Book Kopfplatte will und das G***** Logo darauf stehen haben möchte, kauft sich eben eine solche.
Pauschal zu behaupten, dass eine G***** LP prinzipiell "besser" klingt (was sowieso subjektiv und eine Frage des Geschmacks ist) als eine LP eines anderen Herstellers, ist Käse.
Und was objektive Kriterien wie Verarbeitungsqualität betrifft - da kann sich jeder selbst ein Bild machen, wie gut das G***** hinbekommt.
..absolut richtig ! Gerade jetzt im Moment lohnt es sich wirklich nicht, einen Nachbau zu kaufen..Und wenn man schaut wie günstig man in letzter Zeit an ne USA Gibson ran kommt, seis ne Les Paul oder ne SG usw.,
habe ich wirklich sowas von null Interesse irgend eine noch so gute Kopie aus Japan oder Korea zu kaufen, alleine schon
wegen des Wiederverkaufswertes.
... Also muss ich wohl damit leben dass Gibson da auch nur besseres Möbelholz verwendet ...

... die unglaubliche Schwingungsqualiät ... so schwingfreudig ... welches am wenigsten Schwing schluckt ... gut fürs Schwingen, ...

... nur maschinell getrocknetes Holz und 2-teilige Bodies ... besseres Möbelholz verwendet mit einer Feuchte wahrscheinlich unter 7-8 %.
... richtiges Tonholz ... Holzqualitätsunterschied hört von einer natürlich getrockneten zu einer professionell künstlich getrockneten ...
Genau genommen...NEIN!...brauchen wir das hier überhaupt im Userthread-Bereich?
Hm,
also ich bilde mir ein dass ich ne Set-Neck schon spüre und höre.
Ich mag jetzt z.B. durchgehende Hälse(obwohl teuerste Verbindung) nicht wirklich, also spüre ich schon auch den Unterschied der 3 bekanntesten Formen der Halsverbindung. Ein Zuhörer hört das natürlich nicht, ist mir aber auch egal solange ich es merk.🙂
Den Unterschied zwischen einem geschraubten Hals (bei passgenauer Halsaufnahme) und einem eingeleimten Hals hört kein Mensch raus.
Das manche meinen, das zu tun, liegt einfach nur daran, dass es Gitarren mit schlechter Halsaufnahme (bei Schraubbestigungen) gibt und dass es eben meistens geschraubte Ahornhälse und eingeleimte Mahagonihälse sind - da sind dann die Hölzer eher verantwortlich für den klanglichen Unterschied als die Art der Halsbefestigung.
Durchgehende Hälse sind wieder ein anderes Thema und auch hier gilt: Ein durchgehender Ahornhals, der also einen guten Teil des gesamten Korpus' ausmacht, ist was anderes, als ein eingeleimter Mahagonihals in einem Mahagonikorpus. Genauso wie zwei Ahorn-Schraubhals Gitarren - die eine mit massiven Mahagoni-Korpus und die andere mit einem Ahornkorpus mit Mahagoniflügeln dran - verschieden klingen werden.
Letztlich klingt jede Gitarre anders! Den Klang nur anhand der Art der Halsbefestigung voraussagen zu wollen, macht keinen Sinn. Dafür gibt es zu viele andere Faktoren, die eine größere Rolle spielen.
Ich hoffe, das war anhand der Beispiele nachvollziehbar.
Uiuiui, wieder soviel Schwingungen!
Wichtig ist bei E-Gitarren nur, dass die Schwingungen der Saiten durch die Tonabnehmer in elektrische Wechselspannung umgewandelt werden, damit der Verstärker was zu tun hat!
Und natürlich ist ein einteiliger Body von Vorteil
Hat aber noch nie jemand so erklärt wie ich das gerne hören würde
...Eigentlich wollte ich nur dass mir jemand den Voodoo der Gibson Gitarren erklären kann, aber anscheinend muss man
sich dess halt einfach einbilden und gut. ...
Der Olli von Session sagt ja auch immer gerne, dass die Gibson Gitarren durchweg gutes Klangholz haben.
Und ich denke, dass der schon mehr Klampfen in der Hand gehabt hat wie wir alle zusammen.
Darf ich versuchen die Frage zu beantworten?Und natürlich ist ein einteiliger Body von Vorteil, wenn auch nur minimal..
Warum?
Danke 🙂und sogar auch mit asiatischen Hölzern (NICHT Tonhölzern/Klanghölzern - sowas gibt es nicht!
Lustig das du das ansprichst. Dass der Olli Verkäufer ist und solche "Verkaufsargumente" raushauen muss, wurde ja schon erwähnt. Das er in solch einer Funktion sicherlich mehr Äxte in seiner Hand hatte, als wir alle zusammen scheint nachvollziehbar....Der Olli von Session sagt ja auch immer gerne, dass die Gibson Gitarren durchweg gutes Klangholz haben.
Und ich denke, dass der schon mehr Klampfen in der Hand gehabt hat wie wir alle zusammen...
Lustig das du das ansprichst. Dass der Olli Verkäufer ist und solche "Verkaufsargumente" raushauen muss, wurde ja schon erwähnt. Das er in solch einer Funktion sicherlich mehr Äxte in seiner Hand hatte, als wir alle zusammen scheint nachvollziehbar.
Nur der Olli ist im wahren Leben Stratspieler und hat mit 'ner Les Paul soviel am Hut wie ein Drummer mit einer Posaune.
Just my two pence.

)und des liegt nicht nur dran weil da viele Tremologitarren waren, meine Explorer hat ja auch n FR.wenn ich eine meiner Gibsons in die Hand nimm klingts halt wie sau,