Gitarre, Kirchentonleitern

von Stoli, 10.10.06.

  1. Stoli

    Stoli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #1
    Hi,

    und zwar habe ich das Problem, dass ich ned weiß, wann ich die best. Kirchentonleitern auf der Gitarre spielen kann, das Prinzip der Pentatoniken habe ich komplett verstanden, nur dass ich da auch ned weiß, welche akkorde zu den Tonleitern passen :(.

    Ich kann nur eins sagen:
    Wenn ich z.b. diese Poweraccorde wähle:

    G-Poweraccord
    die Quarte vom G - > C-Poweraccord
    die Quinte vom G - > D-Poweraccord

    dann kann ich die G-moll- Pentatonik drüber spielen, aber wie siehts jetzt mit anders zusammengewürfelten Akkorden aus?!
    Ich hoffe, dass sich daraus auch ableiten lässt welche Kirchentonleitern ich zu welchen Akkorden spielen kann.

    Wäre dankbar über Hilfe.

    mfg

    Patrick
     
  2. konbom

    konbom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #2
    Bei den Kirchentonleitern kannst du auf jeder Stufe Dreiklänge bilden.
    Also bei ionisch (was ja dem normalen Dur entspricht):
    I: C -> C
    II: D -> Dm
    III: E -> Em
    IV: F -> F
    V: G -> G
    VI:A -> Am
    VII: B -> B°

    Und so kannst du das bei sämtlichen Modi und Grundtönen machen.
     
  3. Stoli

    Stoli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #3
    aha, ist jetzt zu jedem modi nur ein bestimmter akkord zugeordnet?
     
  4. James-R.

    James-R. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #4
    Die Akkorde bildest du ja mit Tonleiter eigenen Tönen, die Töne dieser Tonleiter sind dann auch die Töne mit denen du improvisieren kannst, das einfachste für dich im Moment ist wohl zu gucken aus welchen Tönen deine Begleitung zusammengezimmert ist und welche tonleiter das dann wohl ist. Um das zu erfahren ist es halt auch immer wichtig zu wissen was der Grundtonist.
     
  5. Mr.Spinalzo

    Mr.Spinalzo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.10.06   #5
    G-Poweraccord
    die Quarte vom G - > C-Poweraccord
    die Quinte vom G - > D-Poweraccord

    Mann könnte da aber vielleicht einwenig abwegen.

    Z.B G->C umgekehrt C->G Stemple ich also als( C )ab daraus könnte folgen C Ionisch und C Mixolydisch
    G->D( G ) > Ionisch und Mixolydisch.

    G->C (G)> Ionisch und Lydisch
    D-> G (D)> Ionisch und Lydisch
     
  6. Stoli

    Stoli Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #6
    Hmm aber mein allergrößtes problem is halt auch, woher ich weiß welche akkorde zu welcher Petnatonik passen, bzw. umgekehrt, könnt ihr mir das erklären?
     
  7. H&M

    H&M Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.10.06   #7
    WEnn du eine Akkordfolge hast, bestimmst du deren Tonart und benutzt dann die passende Pentatonik, z.Bsp wenn das Stück in G-Dur steht, die E-Moll Penta.
     
  8. Rockabillybass

    Rockabillybass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.06   #8
    Guggst du Quintenzirkel müsste welche zum ausdrucken im Netz zu finden sein.Q zirklel wie der name schon sagt sind die tonleitern den quinten und vorzeichen nach geordnet.angefangen von der stammtonleiter. welche ist? richtig! setzen. Cdur.des weiteren gibt dir so was perverses wie ein in notation verfasstes stück hinweise über die verwendete tonart. zB hast du ganz rechts so ein seltsam verbogenes dingens welches sich notenschlüssel nennt,manchmal findet man da auch also daneben links so seltsame zeichen die in etwa so aussehen # oder b.hast du neben den notenschlüssel keines dieser zeichen ist das stück in der Stammtonreihen geschrieben welche ist ? Richtig setzen Cdur.hast du ein # ist es Gdur hast du ein b ist es F dur.gehen wir mal von der stamtonreihe aus welche ist richtig.
    Du hast ein stück uín cdur was kommen da nun für scalen in betracht erstmal und grundsätzlich die C dur sellber also sämtlich töne. cdefgahc.auf dem 6 ton jeder tonart findest du die paralele moll tonart. also zählen wir mal bis 6 und landen beim a. nun von a weiter da haben wir a h c d e f g a. merkt er was. die selben töne wie in unsere stammtonreihe.also kannst du die paralel molltonart auch zu soli zwecken verbraten.(Siehe C dur penta ) gut unter halb von c dur auf dem q zirkel liegt die
    G dur. wir könne nun das oben gennante spiel weiter treiben. aber obacht Gdur ist die erste tonart die eines der seltsammen zeichen hat nämlich ein #.was heisst das das in der g dur ein ton um einen halbton erhöt wurde . hat das aus wirkungen . ja hat es du könntest Gdur über c dur progs spielen und es dann jazz nennen aber es empfielt sich hier den erhöten ton welches das fis ist, um einen halbton zu dekradieren und als f zu spielen und voila wir haben die erste kirchenton leiter genant G mixoliydisch.Links neben der stamtonreihe auf dem q zirkel liegt F dur FGABbCDEF F Dur ist die erste tonleiter mit einem b als vorzeichen welches heistt das in der F dur ein ton erniedrigt wurde um einen halben ton. nun rate mal welcher? richtig das H wurde zum Bbalso F dur über C Progs ja aber . das Bb um einen halbton erhöhen und wieder als H spielen dann passt das auch . gut kommebn wir zu den hausaufgaben. G dur. G a h c d e fis G. zähle vom 6 ton an die paralele moll tonart. welche ist ? Bilde die erste b tonart ? welche ton muss erhöt werden ( halbton) umd F dur über eine C Progression zu spielen.(aufmerksame leser werden es wissen):D Ich will dir keinen Langen vortrag halten nur dein intresse an musiktrheorie wecken ( es ist spannender als es sich anhört) . es gibt nichts schöneres als gitarristen die wissen was sie auf ihrem instrument tun .
    MfG Eric C.
    PS öhm ich hoffe du bist gitarrist.
    PPs für fragen und weiterführende erläuterungen stehe ich per pn zu verfügung und soweit ich es kann werde ich versuchen auch diie restlichen klarheiten zu beseitigen.
     
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