Gitarre - Werkstoffe (u.a. Holz) - Klang - die ewige Suche nach der "Wahrheit" ?

  • Ersteller Alex_S.
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Klar wird eine Sperrholzklampfe mit demselben Boutique-Pickup genauso klingen wie das Customshop-Modell. 😉

So einer Customshop Les Paul mit Mahagoni-boden und Ahorndecke fehlt ja auch nur noch eine weitere Schicht bis zum Sperrholz
 
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Zu b):
Hmmm, nö.
Laut Zollner ist doch alles (Hals, Body, Hardware) außer der Elektrik/PUs völlig wurscht und beim Klang einer E-Gitarre komplett vernachlĂ€ssigbar?
Ja, ich habe ein paar Worte vergessen
 
Zu b):
Laut Zollner ist doch alles (Hals, Body, Hardware) außer der Elektrik/PUs völlig wurscht und beim Klang einer E-Gitarre komplett vernachlĂ€ssigbar?
Da unterstellst du dem Zollner Dinge, die er so nicht gesagt hat!
 
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Amen!

Und jetzt lassen wir den Thread vielleicht bitte einfach wieder einschlafen.. zzZZzzzZ
 
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Außerdem wird der Klangunterschied der Tonabnehmer imo völlig ĂŒberschĂ€tzt. Relevante Unterschiede entstehen imo durch die Position und die Art des Pickups (Breite des Magenetfeldes). Alles andere kann man grundsĂ€tzlich auch mit einem EQ beeinflussen, soweit ĂŒberhaupt nötig, insbesondere wenn es um cleanen Sound geht.

Auch hier möchte ich Dir deutlich wiedersprechen. NatĂŒrlich spielt die Position eine wichtige Rolle, aber wenn dir der Sound an der Bridge zu schrill oder am Neck zu dumpf ist, dann kannst Du mit einem PickUp wechsel viel erreichen. DafĂŒr musst Du aber mehr als nur den GleichstromwiderstĂ€nde kennen.
Du musst die Resonanzfrequenz der Tonabnehmer vergleichen. Eine höhere Resonanzfrequenz fĂŒhrt unweigerlich zu einem höheren Klang des PUs und umgekert.
Die Resonanzfrequenz Àndert sich mit den Specs wie Bauform, verwendete Materialien, Spulengeometrie und Wicklungszahl.
Der selbe Humbucker mit Keramikmagnet hat mit Nickelcover und Nickel Base Plate eine Resonanzfrequenz von 4700 Hz. Tauscht man beides gegen Kunststoffteile aus, erhöht sich die Resonanzfrequenz auf 4870 Hz.
Ein Splitt Coil P90 mit zwei mal 7000 Wicklungen hat eine Resonanzfrequenz von 4040 Hz. Der baugleiche Tonabnehmer mit nur zwei mal 6300 Wicklungen hat eine Resonanzfrquenz von 4690 Hz.
Bei der Spulengeometrie können die Unterschiede auch sehr groß sein, hier spielt aber der mikrophonische Umfang eine wichtigere Rolle.
 
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