Gitarren aus Korea: Vorsicht!!!

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Hi Leute!!!

Hab in letzter Zeit sehr schlechte Erfahrung mit Gitarren aus Korea und China gemacht. Zunächst einmal war das die PRS Tremonti SE. Der Hals war total schief und auch sonst war die Mechanik sehr locker. Die Saiten schepperten -> Katostrophal. Hab sie direkt zurückgeschickt. Danach fast das gleiche Problem mit ner Epi. Sie war zwar wesentlich besser verarbeitet, doch auch bei ihr stimmte was nicht. Sie schepperte komischer Weisen an gewissen Stellen und an manchen wiederum nicht. Ich zeigte sie einem erfahrenen Gitarrenbauer, und der bestätigte mir die das der Hals zur einen Hälte gerade war, obwohl sie etwas konvex sein sollte, nach genauerer Untersuchung stellte sich herraus, dass es ein Fabrikatsfehler war, denn wie der Gitarrenbauer es vohergesagt hatte, hatter der Händler Probleme den Halsstab zu verstellen, zwar wurde da gedreht, aber in Endeffekt nur ne "geschummelte Notlösung". Letztendlich wurde versucht den Konstruktionsfehler zu umgehen, durch höher stellen der Brücke und ähn. Am Ende fordete ich den Händler sie zurückzunehmen.

Dies soll jetzt nicht heissen dass alle Gitarren aus Korea/China scheisse sind. Im Gegenteil. Bevor ich die PRS Tremonti SE im Internet bestellt habe, spielte ich sie in einem kleinen Musikladen und war zufrieden.
Ich hab schon von vielen Fällen gehört, auch hier im Forum, wo an Gitarren gefuscht wurde. Das Holz stimmte mit der "Beschreibung" nicht überein. Billige Mechanik, schlechte Verarbeitung usw....
Ich möchte damit nur sagen dass ich aus den 2 "Vorfällen" einige Dinge gelernt habe:
1. Wenn ihr euch ne Gitarre holt und euch nicht sicher seit, am Besten zu einem Gitarrenbauer oder Lehrer(manchmal stecken die wegen der Provision mit den Händlern unter einer Decke) oder sonst jemanden hingehen, Gitarre vorzeigen und überprüfen ob alles stimmt. Manchmal weiss man das nicht! Und man wundert sich wenn einer sie richtig einstellt und sie lässt sich super bespielen.
2. Hört niemals auf Testberichte im Inet oder Zeitschriften. Klar, es stecken viele Infos in diesen Berichten, was auch positiv ist. Auch ist es gut wenn negative Faktoren genannt werden, dann weiss man das der Tester das Produkt auch objektiv bewertet, aber jemand der alles gutheisst....
Denn oft bekommen auch diese Leute von den Firmen Kohle zugesteckt wenn die ihre Produkte gutheissen und die Leute kaufen dass: "...Im Testbericht stand dass sie gut sei!"
Immer selber testen und prüfen ob die Git seinen Vorstellungen entspricht.

Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber in nächster Zeit werd ich etwas vorsichtiger sein, denn die z.B. in Korea oder China produzierten Sachen unterliegen einer mageren "Qualitätskontrolle". Daher ist auch viel B-Ware im Umlauf, welches oftmals nicht deklariert wird. Achtung!!! wenn ein Händler ne Git zu einem Spottpreis anbietet, vorallem im Inet! Wenn ihr mal trotzdem mal Pech hattet, lasst euch vom Händler nicht verarschen. Der kann viel erzählen und alles schön reden: "...Das muss so sein,... ist doch alles ok,...also ich hör kein scheppern...bla bla bla" Macht Druck, fodert dass er dem Fehler behebt, ansonsten fordert einen Umtausch oder Kohle zurück...
 
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das klingt ja ziemlich krass was du da schreibst.
mal aus intresse: was für gitarren betrifft das denn, die in den genannten ländern gefertigt werden? nur neuere gitarren, oder auch welche, die schon etwas älter oder ziemlich alt sind?
 
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Ähnliche Erfahrung hatte ich mit meiner Epi LP Custom gemacht. Im Laden standen zwei davon und die einen hatte auch einen ruinierten Hals. Die ich gewählt habe ist da jedoch in Ordnung und abgesehen von einer kleinen Unsauberheit an einer stelle des Halsbinding ist sie super. Ist auch aus Korea. Habe sie auch meinem Gitarrenlehrer gezeigt ob er etwas entdeckt, was mir entgangen war, dem war jedoch nicht so.

Aber wieso hast du die Tremonti im Laden angespielt und dann doch woanders gekauft ? Eigentlich sollte man immer vorsichtig sein mit Gitarren aus dem Internet, das ist doch normal. Immer erst anspielen, dann kaufen. Obwohl heutzutage ja die meisten Läden das Instrument auch zurücknehmen.
 
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sathees3000 schrieb:
1. Wenn ihr euch ne Gitarre holt und euch nicht sicher seit, am Besten zu einem Gitarrenbauer oder Lehrer(manchmal stecken die wegen der Provision mit den Händlern unter einer Decke) oder sonst jemanden hingehen, Gitarre vorzeigen und überprüfen ob alles stimmt. Manchmal weiss man das nicht! Und man wundert sich wenn einer sie richtig einstellt und sie lässt sich super bespielen.
2. Hört niemals auf Testberichte im Inet oder Zeitschriften. Klar, es stecken viele Infos in diesen Berichten, was auch positiv ist. Auch ist es gut wenn negative Faktoren genannt werden, dann weiss man das der Tester das Produkt auch objektiv bewertet, aber jemand der alles gutheisst....
Denn oft bekommen auch diese Leute von den Firmen Kohle zugesteckt wenn die ihre Produkte gutheissen und die Leute kaufen dass: "...Im Testbericht stand dass sie gut sei!"

ist jetzt nicht böse gemeint, aber bist du ein klein wenig paranoid? :D

naja. dass man selber testen sollte ist eigentlich klar. und bei den klampfen aus fernost gibt's nun mal krasse qualitätsschwankungen auch innerhalb einer serie. das ist auch relativ bekannt. deswegen wie schon gesagt immer die im laden (oder bei sonstwem) angespielte gitarre kaufen und nicht eine modellgleiche.

MfG
 
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sathees3000 schrieb:
Hört niemals auf Testberichte im Inet oder Zeitschriften. Klar, es stecken viele Infos in diesen Berichten, was auch positiv ist.

richtig :great:

sathees3000 schrieb:
Auch ist es gut wenn negative Faktoren genannt werden, dann weiss man das der Tester das Produkt auch objektiv bewertet

falsch! denn das wird oft als gängige werbepraxis verwendet um die glaubhatigkeit des testers/bewerters zu erhöhen. ist aber absicht, eben damit die leute glauben: "der ist objektiv, sonst würde er ja nix gegen das produkt sagen!"


sathees3000 schrieb:
Denn oft bekommen auch diese Leute von den Firmen Kohle zugesteckt wenn die ihre Produkte gutheissen und die Leute kaufen dass

SickSoul schrieb:
ist jetzt nicht böse gemeint, aber bist du ein klein wenig paranoid?

in diesem fall nicht, denn auch das ist gängige praxis, daß man sich bewerter kauft, die einem das produkt gutreden. eine art im i-net werbung zu betreiben.

sathees3000 schrieb:
Gitarrenbauer oder Lehrer(manchmal stecken die wegen der Provision mit den Händlern unter einer Decke)

in dem fall halt ichs auch für etwas übertrieben. händler schon, aber private gitarrenbauer oder sogar lehrer...höchstens in extremen einzelfällen mal.


das grundlegende fazit von sathees3000 u SickSoul, da kann ich mich nur anschliessen. wenn ich ne gitarre kaufe und antesten gehe, dann will ich auch gneau die gitarre, die ich gespielt hab und nicht nur das gleiche modell.
die einzelhändler, die euch gut beraten und testen lassen und eure nerven werdens euch danken ;)

gruß,
lupus
 
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- der beste Weg eine neue Gitarre zu kaufen ist anspielen und dann mit dem Händler Deines Vertrauens zu verhandeln. Hab ich bisher immer so gemacht und meiner hat sich jedes mal auf den Thomann Preis eingelassen.
 
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Mein Musikhändler verkauft fast nur Cort. (quasi seine Hausmarke) und ich habe di schon fast alle durchgetestet und muss sagen deine Aussage das Gitarren die aus Korea und China kommen billig hergestellt werden und auch billig gebaut sind nicht stimmt. Es gibt natürlich Verarbeitungsunterschiede und Klangdifferenzen aber im großen und ganzen ist besonders das Cortwerk in Korea sehr gut.
 
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log schrieb:
- der beste Weg eine neue Gitarre zu kaufen ist anspielen und dann mit dem Händler Deines Vertrauens zu verhandeln. Hab ich bisher immer so gemacht und meiner hat sich jedes mal auf den Thomann Preis eingelassen.

Sehe ich auch so. Habe auch eine Tremonti SE (tadellose Verarbeitung - bis halt auf den Sattel, aber das ist ja bekannt und hat mich nicht gestört), die ich vorher einige Male im Laden angespielt habe (OK, ich war ihr eigentlich schon nach dem ersten Mal verfallen...:p). Und die hatten dort schon von vorneherein einen sehr günstigen Preis draufstehen - und haben mir dann noch gleich im Laden 10er draufgemacht, die Klampfe entsprechend eingestellt und einen weiteren Satz Saiten plus Werkzeug ("hier, der passt für den Halsstab!") draufgelegt.
Ich habe aber auch das Glück, dass der Musikalienhändler meines Vertrauens gerade mal 10 Autominuten entfernt ist...:D
 
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sathees3000 schrieb:
Hab in letzter Zeit sehr schlechte Erfahrung mit Gitarren aus Korea und China gemacht. Zunächst einmal war das die PRS Tremonti SE. Der Hals war total schief und auch sonst war die Mechanik sehr locker. Die Saiten schepperten -> Katostrophal.

Die PRS P90 SE war eine der besten Klampfen, die ich je in Händen hatte....und der Hals meiner Epi Standard ist göttlich :)

Diese Schwankungen gibts nun mal bei billigeren Gitarren. Egal ob Fernost oder sonstwo.

Frag mal Kollege Northwalker nach seiner Fender Mexico Classic mit dem Rising-Tongue-Hals.....

Die Edelgitarren dagegen, egal ob Fernost oder sonstwo, haben so grosse Schwankungen halt nimmer.

Man vergleiche immer die gleiche Preisklasse, nicht das Land. (natürlich gibts aus Fernost mehr Gitarren im low budget Bereich, aber das ist ja Absicht)
 
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dArchAngel schrieb:
plus Werkzeug ("hier, der passt für den Halsstab!") draufgelegt.

Tja wenn er das sonst nicht macht, würde ich ihm nicht vertrauen ;). Bei den Mittelklasseklampfen ist das Werkzeug schon ab Werk dabei, sprich Imbusschlüssel etc. Genauso wie bei Gibson Studio LPs eigentlich auch ein koffer dabei ist :rolleyes:
 
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Der Titel dieses Threads trifft den Kern der Sache leider nicht.

Wir Ray schon ausgeführt hat, hängt die Qualität nicht mit dem Land direkt zusammen, sondern mit den Qualitätsansprüchen und -kontrollen jedes einzelnen Gitarrenlabels, der irgendwo auf der Welt seine Aufträge bauen lässt.

Je preiswerter die Gitarre sein soll, umso lascher sind die Qualitätskontrollen, weil die ja auch wieder Manpower und somit Geld kosten. Dabei gehen die Auftraggeber ganz bewusst das Risiko ein, dass auch Gurken durchrutschen und auf dem Markt kommen.

Die betriebswirtschaftliche Rechnung ist da ganz einfach:

100 Gitarren
davon 10 Gurken.
von diesen 10 wird dann höchstens 1 einzige von einem aufmerksamen Endkunden reklamiert.

Macht eine "Verlust" von vielleicht 150 Euro, während das genauere Prüfen, verbesssern und Aussortieren von schlechten Gitarren pro 100 Stück auf Kosten von - sagen wir mal - 1500 Euro kommt.

Wenn ein Gitarrenlabel - sagen wir fiktiv "Prophone" oder "Rockme" in die Fabrik kommt und sagt: Baut mir 5.000 Stück Strat-Nachbauten in Rot und Blau, die mich nicht mehr als 69 Euro im Einkauf kosten, dann gibt es eben auch nur "Qualität" für 69 Euro - ganz gleich, wo auf der Welt diese Fabrik steht.


2/3 aller Gitarren stammen aus Korea (und mittlerweile auch aus China). Anonsten bleiben eben Herstellungen überwiegend aus Japan, USA, Deutschland, Frankreich (LAG). Und die kosten dann eben ein paar Euro mehr, was auch nicht immer eine Garantie ist (ich erinnere nur mal an die teilweise katastrophale Fender-Qualität der CBS-Zeit isb. ca. 1975-1985).
 
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meine Gitte ist ne Mexico .. die ist laut allem was man so hört total *******
ist sie aber genau nicht... sie ist super verarbeitet der hals ist absolut grade, alles passt.. wunderbar.. ich hab schon bei standart teles gesehen das der steg nicht richtig mit dem pickguard abschliest und alles... es gibt immer schwarze schafe, bei günstigeren eben ein paar mehr...
 
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meine ist ne squier standard und gestern hab ich sie beim freund gespielt an nem richtig dicken amp. sein vater (guter gitarrist,spielt ne böse teure gitarre mit EMGs und ne gibson puala ) meinte nur ich soll mal auf den unteren tonabnehmer schalten (getan) und war dann überrascht das meine 220€ klampfe so dick klingt.ich auch also man msus nich immer pech haben mit fernostgitarren. meine ist ja schließlich auch aus china
 
sathees3000
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@GuitarGirl: das weiss ich nicht :) hab ja bis jetzt eine PRS Tremonti SE (gibt(gab es) seit ein paar Jahren) und ne schlechte Epi erwischt.

@Harlequin: die PRS Tremonti SE hatte ich deswegen im i-net bestellt, da sie mir um 100€ billiger angeboten wurde als im Musikladen, wo ich sie angetestet habe.

@SickSoul: Paranoid bin ich nicht ;) Hatte bloss zweimal hintereinander solch ein Pech! Mir war bewusst dass es solche "Qualitätsunterschiede" bei Fernost-Gitarren gibt. Doch hätte ich nicht, wie erwähnt, mit so einem Pech gerechnet. Beziehungsweise dachte ich bei der Epi zumindest, dass es daran läge, dass sie vom Werk aus nicht korrekt eingestellt worden sei, was ja oftmals auch der Fall ist, so dass man sie hinterher nach seinem Bedürfnissen einstellen muss..

@:Lupus
Gitarrenbauer meinte damit ich nicht, da ich mir dass bei denen kaum vorstellen kann. Lehrer aber kassiern oftmals Provisionen! Mein damaliger Musiklehrer hatte mit einem hiesigen Musikladen ein Vertrag. Meine Schwester spielt Geige, und meine andere Schwester spielt Klavier, auch deren Lehrer/in haben "Verträge" mit Musikläden. Ich kenne alle 3 Lehrer/in persöhnlich und muss sagen, dass diese keineswegs versuchen ihre schüler zu "bescheissen". Im Gegenteil! Manche verzichten sogar oftmals auf die Provision und schenken es den Schülern. Doch hörte ich von Bekannten, dass es einige Fälle gab, wo ein Privatlehrer oder einfach Leute die über Zeitungsannoncen Unterricht anboten, Schülern Instrumente verkauften, die nicht unbedingt einwandfrei waren -> nur um die Provision zu kassieren!

Ansonsten kann ich die Aussagen der Leute hier bestätigen. Ich sagte nicht dass alle Gitarren aus Korea/China Müll sind. Doch ist es warscheinlicher dass bei solchen Low Budget-Gitarren Fehler auftreten, als bei Made-In-Europe oder USA-Gitarren. Natürlich heisst das nicht dass es keine guten China-Korea Gitarren, sonst würden sie ja kaum Leute kaufen (ausser des Preises wegen). Aber Leute die sich Gitarren aus "teueren" Ländern kaufen, bezahlen den Preis nicht umsonst. Eine gut verarbeite Gitarre, die tadelos und mit guten Gewissen des Herstellers, der eine solche Geschäftsphilospohie verfolgt, verarbeit worden ist, ist ihr Geld auch wert. Mein ältere Bruder spielt professionell in einer Band und besitzt unter anderem eine Framus Panthera Studio Custom: Erste Sahne!!! Eine Gitarre, mit unglaublichen Spielgefühl und Komfort!!! Der Sound: Eins A! Und Verarbeitung: Tut mir leid! Aber man merkt deutlich den Unterschied zu Gitarren, die in Low-Cost Ländern produziert wurden!
 
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FarinU schrieb:
Genauso wie bei Gibson Studio LPs eigentlich auch ein koffer dabei ist :rolleyes:


Bei der Tremonti isses leider 'nur' ein Gigbag - aber ein ziemlich guter. :D
 
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dArchAngel schrieb:
Bei der Tremonti isses leider 'nur' ein Gigbag - aber ein ziemlich guter. :D

Glaub mir das is bei keiner Klampfe ab 300 Euro so, selbst bei einer Pacifica 112 is Werkzeug dabei. Epiphone hat auch Werkzeug dabei usw. Wenn das Werkzeug nicht dabei is wird's vermutlich beim Händler hinterm Tresen liegen...
 
RAGMAN
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sathees3000 schrieb:
2. Hört niemals auf Testberichte im Inet oder Zeitschriften. Klar, es stecken viele Infos in diesen Berichten, was auch positiv ist. Auch ist es gut wenn negative Faktoren genannt werden, dann weiss man das der Tester das Produkt auch objektiv bewertet, aber jemand der alles gutheisst....
Denn oft bekommen auch diese Leute von den Firmen Kohle zugesteckt wenn die ihre Produkte gutheissen und die Leute kaufen dass: "...Im Testbericht stand dass sie gut sei!"
Immer selber testen und prüfen ob die Git seinen Vorstellungen entspricht.
Wer sagt denn, das solche Test das selber ausprobieren ersetzen?
Nenn mir mal ein Beispiel z.B. aus der Gitarre & Bass wo ein Test "daneben" liegt. Ich lese die Gitarre & Bass z.B. seit Ender der 80er regelmäßig und bin bis heute mit den Tests sehr zufrieden. Ich habe trotzdem jedes Equipment was ich besitze oder besessen habe (und noch einiges mehr) selber ausführlich getestet und erst danach gekauft.
Ich denke auch das gerade die Gitarre & Bass eine ziemlich kompetente Leserschaft hat, die sich nicht verarschen lässt. Würde denen in den Test etwas vorgegaukelt würde sich das wohl eher negativ auf die Verkaufszahlen auswirken. Wie kommst Du eigentlich darauf, das die Geld für Ihre Tests bekommen??? Und wie kommt es dann, dass sowohl bei billigem als auch bei sehr teurem Equipment es immer wieder Minuspunkte und Kritik gibt.

Wenn Du Dir "billige" Gitarren kaufst, darfst Du halt keine Wunder erwarten. Und schlechte Gitarren gibt es sogar bei den original Gibson Gitarren immer wieder.

RAGMAN
 
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Eben..irgendwo gibt es immer Qualitätsuntschiede...ausser man kauft sich eine "luxusgitarre" für mehrere Tausend Euro da wäre das nciht angebracht
 
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WERKZEUG bei ner epi??? :mad: SESSION in walldorf hat mich verarscht :mad: aber eins muss ich sagen:bei meiner epi wars genauso!ich hab die dort angetestet fand se geil !bloß ein problem: buchse war irgendwie locker!ich zu dem typ hin und des dem erklärt und der nur: "wir haben noch eine im lager!die werd ich dir holen dann kannste die nehmen!" wollte ich aber nich ,weil wer weiss wie die dann klingt und verarbeitet is!ich hätte beide vergleichen können aber da ich eh von der schon positiv überrascht war und der typ gesagt hat er holt sie nur wenn ich dann auch eine kaufe(service :screwy: ) hab ich gedacht scheiss drauf!hab sie dann nach dem kauf noch ein bissl von meinem lehrer einstellen lassen(oktavreinheit usw. ) und jetzt isse perfekt!
WORD @ ray: ja der hals ist göttlich!lässt sich einfach so geil bespielen das ich ihn auch in die hand nehmen würde wenn überhaupt keine saiten drauf wären! :D
 

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