Gitarren-Harem vs. Bund für die Ewigkeit

  • Ersteller Hard_Rock
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Ich bin auch eher der Haremtyp :p!
Ich spiele zwar erst 3 Jahre habe aber mittlerweile 5 Gitarren und eine ist im Bau (war mal eine Billigstrat und wird jetzt aufgemöbelt! Eine davon habe ich allerdings über ein Tauschgeschäft erhalten das von meiner Seite nichts mit Gitarre an sich zu tun hatte ;)!
Da ich ja noch am Anfang meiner Gitarrenkarriere stehe musste ich ja erstmal mit verschiedenen Gitarre in Berührung kommen um "meine" Gitarre zu finden!
Also meine Les Paul ist eigentlich mein Dauerfavorit! SG´s und klassiche Teles und Strats kann ich aber fast genauso gut leiden! Ich differenziere die dann nach Stilrichtungen und ggf. durch Tunings ;)! Was mir nicht so gefällt sind die Powerstrats (H-S-H usw.)..da ist meine Ibanez170DX auch ziemlich allein und das wird sie wohl auch erstmal bleiben!
Also wenn ich mir jetzt eine teure Gitarre kaufen würde wäre es eine Les Paul oder eine Stratocaster!

Achja ich vergas zu sagen das der optische Faktor bei mir auch eine Rolle spielt ;) Ich mag es in meine Gitarrenecke zu schauen und die Anzahl meiner schönen Gitarren zu sehen :)! Ich möchte auch optisch vielseitig spielen und wenn es nur ein Farbwechsel ist ;)!
So einer der sich aber das selbe Modell nur nochmal in einer anderen Farbe kauft bin ich aber nicht :D!
 
Kurz: Niemals Heiraten! ;)
 
Ich glaube, es gibt für jeden Musiker das "Instrument des Lebens", egal ob das jetzt Gitarre, Bass oder eine Querflöte ist.

Bei mir ist das wohl meine Les Paul, die ich seit meinem vierten Musiker-lehrlingsmonat spiele, ich liebe einfach den warmen, kraftvollen Ton.
Und obwohl ich in letzter Zeit eine ziemlich musikalische Veränderung erfahren habe (weg von Hardrock und Metal zu Blues und Jazz. Die Welt ist schon seltsam...), hat mich meine Paula nie im Stich gelassen. Genau so wenig wie ich sie im Stich lassen werde.

Aber das schöne an unsren Mädels ist ja, das sie einem verzeihen wenn man mal mit einer andren flirtet. ;)
 
Es gibt einfach zu viele tolle Gitarren um sich nur an eine zu binden ;)

lg,NOMORE
 
Ich mag so viele verschiedene Sounds, die krieg ich nicht mit einer einzigen Klampfe hin. Mir gefällt sowohl akustisches Schrammeln als auch cleanes Knopflern als auch verzerrtes Iommi- Doomen.

Alex
 
Ich bin mit meinem Gitarrenharem einen Bund für die Ewigkeit eingegangen. :engel:
 
ich mag auch nicht heiraten ;)

ich habe 13 Jahre lang hauptsächlich auf einer Gitarre gespielt (obwohl ich zwei hatte, aber eine davon ist ziemlich runtergekommen und hängt nur an der Wand), aber jetzt beschlossen daran etwas zu ändern und jetzt gleich zwei neue bestellt. Eine dritte wird vermutlich noch dieses Jahr folgen und damit meine Soundvielfalt ausreichend abdecken. Ich finde es auch inspirierend andere Instrumente in die Hand zu nehmen. Auf einer Strat mit Ahorn-Griffbrett spiele ich auch einfach anders als auf einer Les Paul.

Musik machen hat halt doch viel mit "Fühlen des Instruments" zu tun.

P.S. ich rede hier natürlich nur von E-Gitarren.
 
Ich bekenne mich auch zu meinem Harem :)
Und ich werde auch nicht heiraten :D

Habe zwar in der Les Paul meine "Leidenschaft" gefunden, aber da ist ja auch jede anders :) Und deswegen braucht man da mehr :)

Und deswegen stehen bei mir auch schon über 10 Gitarren zuhause, unter anderem ne Akustik und n Bass, aber auch Stratform, hauptsächlich aber dann doch die Paulaform in der Überzahl - in verschiedensten Variationen natürlich :D

Hach und ich hab schon wieder welche gefunden, die so laut schreien, dass sie zu mir wollen :) ;) schrecklich... ;)

Ach ja: ich dachte auch am Anfang, dass die SG "meine" Form wäre, doch vor ca. 2 Jahren bin ich zur Paula gekommen und komm nicht mehr weg :)
 
Ich habe mir vorgenommen, keine 3.E-Gitarre mehr zu kaufen.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Aber eine E-Bassgitarre darf es irgendwann noch sein, obwohl ich das extra lernen müßte!!!°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

geka
 
also, bei mir ist es halt auch irgendwo dazwischen:

einerseits hab ich im prinzip meine gitarre gefunden. witzigerweise ist sie auch meine erste e-gitarre überhaupt gewesen, eine schwarze yahama pacifica 412V. eine hammer gitarre, nur halt im gegensatz zu den größeren schwestern (612, 812...) mit abgespeckter hardware/elektronik. und die ist so im laufe der zeit eben nicht mehr original (bridge pu->p90, neck folgt, sobald finanziell drin, tremolo geblockt undundund).

und andererseits hab ich halt auch noch ne hagstrom rumfahren, liebäugele mit etwas SG-mäßigem, spiele unglaublich gern bässe und akustische gitarren und hab auch schon oft genug live mal das instrument mitm gitarristen einer anderen band getauscht, nur aus neugierde...

was jetzt? ;)
 
Ich glaube dass es nicht eine Gitarre fürs Leben wirklich gibt. Es hängt davon ab was du im Moment hörst und was du spielen willst!
Zur Zeit bin ich ein Metalhead und bin schon ganz geil drauf mein esp alexi laiho in den Händen zu halten, aber vielleicht bin ich in 10 oder 5 Jahren der totale Blues Freak, da mir die Musik jetzt schon ganz gut gefällt und man sich ja schließlich sein lebenlang musikalisch "weiterentwickelt". Wenn das so ist, dann werde ich wahrscheinlich eine Stratocaster oder ähnliches Spielen.
War bei meinem Lehrer genauso. Früher Metal und heute Jazz.
 
Also bei mir hat der Umfang der Gitarrensammlung schon längst alle Grenzen der Vernunft gesprengt. Dafür schäme ich mich aber nicht und ich habe es auch aufgegeben, es irgendwie begründen oder rechtfertigen zu wollen. :)

Dennoch gibt es da eine kleine Gruppe von Instrumenten, die ich an einer Hand abzählen kann. Diese Gitarren würde ich auf die einsame Insel mitnehmen: Meine alte Yamaha-Klassikgitarre, meine erstgekaufte Ibanez (JS1BK) und meine Tausch Custom-Gitarren.
 
Hi,

ich habs er mit dem Harem wobei der noch nich komplett ist ^^ Wobei ich auf Dicke und Dünne Stehe

Zur Zeit treiben sich bei mir rum

Dicke(Bässe):

Preci
T-Bird
Rockbass Kopie(der erste)
Cort T34 Moderne Form

Fehlen noch Acoustic, Semi und Jazzbass sowie MM

Dünne(Gitarre):

Tele
LP
Strat(Modern)
Explorer

Fehlen noch: ES; Goldtop P90, Acoustic

Ich habe zu jedem/jeder eine bestimmte Beziehung und würde keine Verkaufen, mal hab ich Bock auf die Lp dann auf tele Strat oder EX. Und würde mich rot und grün ärgern wenn ich die nicht hätte. BZW. zu denn wo noch kommen wer will schon nenn Harem ohne ne Rothaarige( ES-335) oder Blonde( Goldtop)

Und Mann sollte dem Mann wenigstens in der Beziehung denn Harem lassen!!! Weil sonst die Monogamie in der anderen Beziehung mit der Bratpfanne kommt(manchmal auch bei den Gitarren):D


LG

Meulnir
 
bei mir ganz klar Harem,
aaaber ich will mich von einigen Trennen,
aber ich brings nicht übers Herz,
ich hab 4 spiele davon eig. nur 2,
die eine war meine 2. die ich behalten will und dann sinds wieder 3
und eine ... naja die will ich eig. auch nicht verkaufen...
 
Ich versuch mich bei jedem Wechsel ein wenig zu verbessern... dass ich meine erste Gitarre wieder verkauft habe hat mich am Anfang schon bißchen gereut...aber die kann mit den aktuellen eh nicht mithalten... also eindeutig Harem was mich betrifft!
 
... ich hätte gerne noch mal 'ne elektrische Sitar und 'ne Hohner G3T, aber ansonsten fehlt mir eigentlich nix, genau genommen schon jetzt nicht. Es gibt schon so einige unterschiedliche Gitarren, die ein Haarem zur naheliegenden Lösung machen. Trotzdem ist mir im Grunde klar, ich brauche nur meine Strat und ein Akustische, um mich ausdrücken zu können.
 
Eine Superstrat mit HBs und SC auf Drop D für gelegentliche Spielereien (meine erste richtige Gitarre) und eine Hagström Ultra Swede mit splitbaren HBs - damit sind eigentlich alle Sounds möglich, die ich brauche. Obwohl ich schon teurere Gitarren gespielt habe als die Swede, finde ich ihr Halsprofil und ihre Saitenlage einfach traumhaft - eine neue Gitarre nur, wenn sie mein Schatz optisch (Spalted Maple ist sagenhaft) und haptisch schlägt. Obwohl ich mir eventuell mal eine Strat gönnen will, wenn ich das Geld hab, da ich eher Blueser bin und das mal probieren möchte.

Mein Gehör ist nicht das beste und es wird bei meinem musikalischen Talent und Einsatz auch noch ein paar Jährchen dauern, bis mein Tongehör sich fortentwickelt, daher denke ich, ich habe auf absehbare Zeit in einem Modelingverstärker den perfekten Begleiter gefunden.
 
Ich habe meine Sammlung heruntergefahren, weil ich nicht mehr allein lebe. Diesen Kompromiss habe ich mir abringen lassen. Aber, bis hier her und nicht weiter!;)
An meinen beiden Verstärkern sind ständig zwei Gitarren angeschlossen. Meine Vorlieben zurzeit sind :

Marshall Combo
1. Gibson Les Paul (Mein Liebling dieser Tage)
2. Epiphone Casino
3. Epiphone Firebird (Absteiger dieser Tage)

Vox Valvetronix
1. Fender Stratocaster Classic 50
2. Peavey Jazz
3. Fender Stratocaster American Standard (Absteiger)

So kann ich schnell, ohne am Amp zu drehen eine andere Gitarre in den entsprechenden Verstärker einstöpseln.
Ein Nachteil bei so vielen Gitarren sind die Saiten, die auch bei den herumhängenden Gitarren nicht besser werden, das macht schon Arbeit.
Der Gedanke, der hinter dem Thread steckt verfolgt mich schon sehr lange und hat mich in tiefgründige Überlegungen versinken lassen. Der Gedanke, warum hat Eric Clapton eine Gitarre und ich kleiner Fuzzi muss 10 oder 20 oder mehr haben. Sollte ich nicht meine gesamte Energie in eine Gitarre stecken und alles herauskitzeln, was nur geht? Dann hätte ich MEINE Gitarre. Es kam aber nicht so.:)
Wenn Besucher zum ersten Mal in mein Reich kommen und sehen so viele Gitarren herumstehen und an der Wand hägen, lese ich in ihren erstaunten Gesichtern : "...normal ist das nicht..." oder "...wie ein Kind...".
Eigentlich habe ich genug Gitarren, aber eventuell kommt bald eine dazu, eine Explorer vielleicht...:D:D:D
 
:D... soweit ich das überblicke, hat auch Eric ein paar Instrumente mehr. selbst der puristische Herr Townsend sagt, er habe mindestens 70 Gitarren.

Viele Gitarren machen keinen schlechten Gitarristen, behaupte ich mal:rolleyes:

folgende Punkte finde ich bedenkenswert

  • Es kostet Zeit, ein Instrument in seinen Nuancen und tonalen Möglichkeiten auszuloten.
  • hat man das bei einem Instrument annähernd bewältigt, fällt der Zugang zum nächsten einfacher
  • je vertrauter ich mit einem Instrument bin, desto besser kann es meinem Ausdruck dienen
  • nicht alle Instrumente kommen dem Spieler in gleicher Art entgegen oder verfügen über gleiche Potenziale
  • unterschiedliche Merkmale aktivieren bei Beschäftigung mit ihnen unterschiedliche Fähigkeiten beim Spieler
  • Eigenschaften eines Werkzeuges können inspirieren

"...wie ein Kind..."
Künstler ohne eine gewisse Kindlichkeit haben ein Problem, mehr als die, die ihre kindlichen Anteile genießen und ausleben.
Kindlichkeit (als eine Komponente der erwachsenen Persönlichkeit, wohlgemerkt) ist ein Tor zur Intuition, und die ist eine enge Verwandte der Inspiration. Gerade kreative Musik schöpft aus synästhetischen Bereichen, und die sind nun mal ein Faktor früher kindlicher Entwicklungsstufen.
Ich gehe davon aus, dass eine bewußte Besessenheit immer noch besser ist als eine unterdrückte. Zwanghaftes GAS wird wohl begleitet von pathologischen Symptomen, aber ganz ohne Verrücktheit gibt es keine innovative Kreativität.
Meine persönliche Checklatte liegt etwa so:
wenn ich mir zu einem Instrument keinen Klang vorstellen kann (der auf meinen gemachten Erfahrungen mit ihm basiert), brauche ich das Instrument nicht.

(*noch-mal-les*...jaja, das genau ist das Problem mit intelligenten Süchtigen, sie haben für alles eine Rechtfertigung, häufig sogar eine überzeugende :D )

PS: meine Freundin hat's sich gerade durchgelesen und meint: "mich interessiert, wo Du sie hinstapelst!" *böse-auf-den-Boden-der-bitteren-Tatsachen-geschleudert-dalieg* :D
 
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(*noch-mal-les*...jaja, das genau ist das Problem mit intelligenten Süchtigen, sie haben für alles eine Rechtfertigung, häufig sogar eine überzeugende :D )

PS: meine Freundin hat's sich gerade durchgelesen und meint: "mich interessiert, wo Du sie hinstapelst!" *böse-auf-den-Boden-der-bitteren-Tatsachen-geschleudert-dalieg* :D

Männer haben aus 10.000-jähriger Erfahrung den Instinkt, Beute zu machen und mit nach Hause zu schleppen.;)
Alle Männer haben sehr große Herzen und können sogar mit einem Harem einen Bund für die Ewigkeit eingehen.:D
Ich glaube ich mache mal einen Thread auf : Der Mann, die Gitarren und die Frau
 

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