Günstiger Jazz Bass als 2. Instrument

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Jokerrock
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Abend!

Ich spiele momentan einen Cort Action Bass, den ich geschenkt bekommen habe. Er ist also schon recht runtergekommen etc.. Einfach ein sehr altes Instrument.

Auf jeden Fall habe ich vor kurzem mal einen Fender Mex. Std. Jazz Bass gespielt und so hab ich dnan auch gemerkt, was mir seit meinen Anfängen entgangen ist.

Ein derartig feines Handling hätte ich mir nicht erwartet. Der Klang hat mir auch sehr gut gefallen.

Auf jeden Fall würde ich mir auch gerne einen Jazz Bass zulegen.

Die Musikrichtung unserer Band geht zwar u.A. in Richtung Punk,Rock,Metal, aber mir gefällt auch in dieser Musikrichtung der Klang eines Jazzbasses und der Mexiko Fender Bass, der mir eben einmal kurz geliehen wurde hat sich auch im Bandgefüge ganz gut durchsetzen können.


Also nochmal kurz zusammengefasst:
Mir wäre ein Jazzbass sound- und spieltechnisch einfach lieber als mein derzeitiger Cort, jedoch fehlt mir das Geld um mir z.Bsp. einen Mex. Std. Bass zu kaufen, deshalb suche ich etwas günstigere Alternativen.
Allerdings wenn möglich kein Sunburst oder Natur Finish und wenn möglich mit Palisander-Griffbrett. Ich bin zwar ein großer Fan von Sunburstgitarren, jedoch gefällt es mir auf einem Bass überhaupt nicht...

Ich habe mich auch schon ein bisschen umgesehen im Board und hab mir mal ein paar Reviews durchgelesen etc. und bin so auf den Squier Std. Jazz Bass aufmerksam geworden.
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...48f-641b-4c3b-98fe-867d92fb437a&campaign=EPOQ

Von den Specs her gefällt er mir auf jeden Fall. Falls die Werkseinstellung nicht super ist wäre das auch kein Problem, da ich eigentlich mit den Werkseinstellungen prinzipiell nie zufrieden bin und meistens alles nochmal selbst einstelle. :D

Was haltet ihr von meinem Vorhaben?


Gruß

Jokerrock
 
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dodona
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spar Geld zusammen für ein ordentliches Instrument. Bis dahin kannst du ja deinen Cort weiterspielen. Der scheint bisher ja auch ausgereicht zu haben.
 
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Ansonsten schau doch mal hier im Flohmarkt, da kriegst du manch qualitativ hochwertiges Instrument zu einem wesentlich günstigeren Preis als neu. ;)
 
Cadfael
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Hallo Jokerrock,

ich habe einen Squier Std. Jazz Bass.
Allerdings habe ich meinen mittlerweile auf 60s Motown Sound "umgebaut": http://161589.homepagemodules.de/t49f21-Fender-Chrome-Cover-L-Rockinger-Foam.html

Der Std. hat mit seinem Agathis Body und Palisandergriffbrett den Sound eines 60s Jazz Bass. Also nicht der "kernige" 70s Jazz Bass. Mit guten Roundwound Saiten ist er aber ein sehr brauchbarer Allrounder!

Die Klinkenbuchse sollte man schnell austauschen und der Sattel ist nicht der beste ...
Die Pickups haben aber sogar einzelmagneten und klingen mMn sehr gut. Das Feeling des Halses ändert sich nach kurzer Zeit, wenn aus der matten Lackierung durch die Hände ein schönes Seidenmatt geworden ist, das gewachsten Hälsen sehr nahe kommt.

Für 240 Euro kriegst Du keinen super tollen, aber doch einen sehr brauchbaren Bass. Mir gefällt mein Squier weiterhin, obwohl ich auch dreimal so teure Bässe habe. Für mich ist das Candy Apple Red ein Traum, denn es stimmt genau mit dem alten Fender Farbton überein. Mag sein, dass das mittlerweile anders ist, aber mein Pickguard ist nicht schneeweiß, sondern hat einen minimalen Grünstich (mint), was den Bass noch edler und wertiger aussehen lässt.
Ist die Strat in deinem Avatar LPB? Dann müsste der Bass eigentlich CAR werden. ;)

Einen deutlichen Sprung macht man noch mal mit den Squier VM und CV Bässen, aber eben auch im Preis. Es gibt durchaus Squier Bässe, die selbst mit Fender America Bässen mithalten können. Hier heißt es testen ...

Gruß
Andreas
 
Jokerrock
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Zuerst: Ja. Die Strat in meinem Avatar ist LPB. :)

Ich erwarte mir um diesen Preis natürlich kein Wunder. Mir gefällt einfach das Feeling des Jazzbasses sehr gut. Da kann mein Cort nicht mal annähernd mithalten.

Da ich ein leidenschaftlicher Bastler bin wären Kleinigkieten wie Sattel oder Klinkenbuchse kein Problem.

Es geht mir einfach darum, dass ich einen Bass habe, der mir gut in der Hand liegt (Saitenlage etc.) und mit dem ich Spaß am spielen habe. Bei den meisten Squier Gitarren ist auf jeden Fall beides gegeben. Was auf der Kopfplatte steht ist mir eigentlich egal.

Ich finde zumindest bei den Gitarren, dass der Preisunterschied von den CV oder sogar Std. Squier Instrumenten zu den MIM Fender-Instrumenten nicht gerechtfertigt ist, und ich nehme mal an, dass es bei den Bässen ähnlich ist...



Was die Farbe angeht bin ich mehr ein Fan von schlichten und unauffälligen Farben und da es wie es aussieht keinen weißen Std. J-Bass gibt wird es, wenn es schlussendlich einer wird ein schwarzer...
 
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Ach, noch einer, dem der Fender Mexico Standard den Kopf verdreht hat. Nur bei mir war's das Preci-Modell ;)
Wieviel Geld möchtest du denn maximal ausgeben?
Wenn es 358 € sein dürfen: auf meiner Suche nach nem PJ-Bass bin ich auf den Ibanez JTKB-300 gestoßen, mit drei Singlecoils. Ein Basskollege spielt den in einer Rockband á la Libertines mit Ska-Anleihen, da macht er sich ganz gut. Manchmal ein bisschen zu brav imho (aber ich spiel auch nen Bass mit Humbucker...)
UND er ist schneeweiß
UND du wirst was zum Tüfteln haben :) (Beim unlängst angespielten Modell war der Tonepoti wacklig, und mein Kumpel hat sich schonmal für seinen Bass nen Lötkolben ausgeliehen, um irgendein Kabel zu fixen, ich glaube zur Klinkenbuchse) http://www.musik-schmidt.de/Ibanez-JTKB-300-WH.html

Wenn deine Band eher heftigere Musik spielt, wäre dann vielleicht ein Bass mit Singlecoil + Humbucker was für dich? Oder ein PJ-Bass?
 
Jokerrock
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Der nächste Punkt wäre eben, dass ich sowohl bei Gitarren als auch bei den Bässen ein Fan von den klassischen Formen bin.

Die ganzen Heavy Bässe sagne mir optisch leider überhaupt nicht zu...

2 PUs sind auf jeden Fall Pflicht!

Ich habe schon einiges getestet und insgesamt war mir einfach der Jazz Bass am liebsten. Durch die 2 SC PUs lassen sich recht interessante und punshige Sounds kreieren...:)

---------- Post hinzugefügt um 21:33:06 ---------- Letzter Beitrag war um 21:31:28 ----------

Der nächste Punkt wäre eben, dass ich sowohl bei Gitarren als auch bei den Bässen ein Fan von den klassischen Formen bin.

Die ganzen Heavy Bässe sagne mir optisch leider überhaupt nicht zu...

2 PUs sind auf jeden Fall Pflicht!

Ich habe schon einiges getestet und insgesamt war mir einfach der Jazz Bass am liebsten. Durch die 2 SC PUs lassen sich recht interessante und punshige Sounds kreieren...:)

Preislich bewege ich mich um die 250€...
 
Cadfael
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und am liebsten weiß ...

Unser Board-Betreiber hat einen "modernen Jazz Bass" in Weiß im Programm ...
Von der Musikrichtung dürfte dieser Bass gut passen - und da es Humbucking Pickups sind, brummt da auch nichts ...
Dank aktiver Elektronik ist er auch vielseitig - und mit deinem Cort hat er nichts zu tun ...

Cort Artisan C-4 H White Pearl


Vielleicht wäre das eine Alternative zum Squier Standard ...

Gruß
Andreas

EDIT: Ich gehe anhand der E-Zeichnungen davon aus, dass Squier und Cort mittlerweile in einem Werk (in Indonesien) produzieren??? Zumindest sind die Zeichnungsarten verblüffend ähnlich ...
 
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Hemder
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Ich finde den Squier Std. Bass nicht als sehr gute Alternative. Meiner Meinung nach mumpft er zu sehr und ist relativ undefiniert. Ich hatte auch das Gefühl nichts richtiges in der Hand zu haben, da er so leicht war (tippe auf das Agathis?)
Empfehlen kann ich diesen hier

http://www.musik-service.de/squier-jazz-bass-vintage-modified-70s-natural-prx395757309de.aspx

nicht zuletzt weil es mein eigener ist ;)
Sound ist sehr kernig und klanglich sehr brillant, vielleicht nicht jedermanns Geschmack, der Hals ist einen Tacken dicker als die üblichen Jazzbässe.

Das Gegenstück zum VM 70s ist für mich der bereits genannte Vibe Jazz Bass 60s. Klingt in meinen Ohren etwas moderner und tighter und nicht ganz so kernig.
Nach diesen beiden würde ich die Augen offen halt und unbedingt antesten, wenn sie dir über den Weg laufen
 
gravitysangel
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Unwesentlich teurer als der Standard ist dieser hier und der Qualitätssprung ist immens. Ich hatte den bisher in zwei verschiedenen Läden in der Hand und beide Male war ich absolut begeistert vom Preis-/Leistungsverhältnis.
 
N0t
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Unwesentlich teurer als der Standard ist dieser hier und der Qualitätssprung ist immens. Ich hatte den bisher in zwei verschiedenen Läden in der Hand und beide Male war ich absolut begeistert vom Preis-/Leistungsverhältnis.

Jepp, ich wollte auch gerade die Squier Vintage Modified Jazz Bässe einwerfen, auf die könnte Fender eigentlich auch "Fender" schreiben, teilweise stehen die den großen Jungs in nichts nach. Ich hol mir jetzt den hier:
1267582943_77665308_4-For-Sale-Squier-Vintage-modified-jazz-bass-For-Sale.jpg
Einen VM Jazz Bass 70 in Natur mit Ahornhals und bau dann noch ne Badass-Bridge drauf und ein paar schöne Saiten rein und das Ding dürfe ordentlich abgehen für nur 320 Euro ;) Kann ich nur empfehlen, würde dir aber raten, auf jeden Fall vorher mal anzuspielen, das hat bei mir dann auch die Entscheidung gebracht.

Edit: Hier ein Test von dem von gravitysangel genannten Bass: http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/fender-squier-vintage-modified-jazz-bass.html
 
Jokerrock
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Der Squier Vint Mod. Jazz Bass viel mir auch schon ein paar mal positiv auf, allerdings konnte ich mich bis jetzt noch nie so wirklich mit dem Sunburst anfreunden.

Allerdings könnte ich hier einen Kompromiss eingehen.

Ich denke, dass ich wieder einmal richtig anspielen gehen muss...:D
 
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Oh ich hab oben gelesen "Allerdings wenn möglich Suburst oder Naturfinish" und nicht genau andersrum :D Naja den VM Jazz Bass gibt es noch in Schwarz mit Agathis-Korpus aber halt auch mit Ahornhals und weißen Blockinlays. Nicht jedermanns Sache ;)
 
Jokerrock
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Mit den Sunburst könnte ich mich schon abfinden, solange es ein Palsiandergriffbrett ist...;)

Aber erstmal versuche ich ein paar von den genannten Bässen anzuspielen. :D
 
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hyphen
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Hallo
Ich habe vor ein paar Wochen bei ebay einen Squire Jazz Bass Standard gebraucht Bj.2008 ,für 127 Euro ersteigert.
Seitdem hängt mein 82ziger Squire JV Jazz Bass beleidigt an der Wand und würdigt mich keines Blickes mehr.
Nachdem er zu allem Überfluss auch noch die letzten beiden Gigs nur als Ersatzbass mitdurfte ist er gar nicht mehr
zugänglich.
Aber mal ernsthaft.Seit ich den `Neuen`besitze bin ich Agathisfan.Mein JV bleibt natürlich mein absolutes Schätzchen aber
mit dem Standard hat er ernsthafte Konkurrenz bekommen.
Ich muss dazu sagen,das ich auf Basssounds ala Donald Duck Dunn und Rick Danko stehe,aber auch ein Fleasound ist ohne weiteres
machbar.
Guß Hyphen
 
Jokerrock
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So. Ich war dann letzte Woche einmal anspielen.

Ich habe einige Bässe angespielt, da waren nicht nur Fender bzw. Squier Teile dabei, sondern auch ein paar Teile von Yamaha und Ibanez...

Auf jeden Fall lag mir der Fender Precision Bass besser in der Hand als der Jazz Bass. Ist wohl u.A. gewohnheitssache (der hals meiens derzeitigen Corts hat Precisionmaße).

Auf jeden Fall liegen mir die Hälse der Squier/Fender Precision Bässe sehr gut in der Hand. Der Jazz Bass Hals fühlt sich zwar auch gut an, allerdings ist dieser für so Amateur Metal, Rock oder Punk Lines nicht annähernd so bequäm wie sein Precision Bruder.


Ich spielte auf jeden Fall ein paar Bässe über einen Ampeg BA 112 an und mit Abstand am besten gefiel mir der Klang eines Mark Hoppus Basses, welcher unten gebraucht verkauft wurde.

Allerdings war mir dieser zu Farbenfroh (Surf Green), deshalb bin ich momentan auf der Suche nach einem in Weiß oder Schwarz. Man sieht ja desöfteren ein recht günstiges Modell in der Bucht... ;)


Wenn ich demnächst keinen MH-Signature Bass finden sollte werde ich mir wahrscheinlich einen Fender Mex. P-Bass gebraucht zulegen und diesen mit den Seymour Duncan Quarter Pounds ausrüsten.
Ziemlich coole PUs, die dieses Knarren so schön betonen. ;)

Jetzt weiß ich auch wieder warum man anspielen gehen sollte. :D

Trotzdem vielen Dank für eure Hilfe. :great:
 
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So. Dann melde ich mich noch einmal in meinen Thread um mitzuteilen, welcher Bass es schlussendlich geworden ist.

Ich habe mir nachdem ich noch einmal anspielen war den neuen Fender Mark Hoppus Signature Bass in White Blonde zugelegt, ebenso den Line 6 LD 15 als Übungsamp.

Der neue MH Bass klingt (dank des Esche Bodys?) etwas ausgeglichener als der alte mit Erle Body. Der Seymour Duncan Wuarter Pound macht seinen Job auch erstklassig und der Hals ist kurz gesagt ein Traum für meine Hände.

Ich bekomme den Klang mit dem Line 6 LD 15 fast 1:1 so hin, wie Mark Hoppus auf den neuen Blink 182 Album Neighborhoods.

Hat mich selbst sehr gewundert, dass ich so nahe an den Sound rankomm.

Allerdings "knarrt" der neue MH Bass nicht so sehr wie das alte Modell von ihm, dafür klingt er eben etwas ausgeglichener und erwachsener.

Qualitätsmäßig merkt man nicht, dass er in Mexiko gefertigt wurde. Es ist wirklich alles Tip-Top. Bei der Saitenlage angefangen bis hin zum Finish passt alles tadellos. :great:

Was auch noch ein Pluspunkt ist, ist die Tatsache, dass durch den Lack die Holzmaserung etwas durchschimmert. Sieht gleich um einiges hochwertiger und eleganter aus als eine deckende Lackierung. ;)

Soundmäßig kann ich nur eines sagen und zwar, dass er nicht gerade vielseitig ist. Er hat eben diesen einen Sound, aber den kann er auf jeden Fall sehr gut, ist aber bestimmt nicht jedermans sache...
 
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Glückwunsch zum neuen Arbeitstier! :)
Aber wie immer gilt: Kein Bild, kein Bass :ugly:
 
Jokerrock
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Dankeschön. Leider habe ich momentan keine vernünftige Digicam im Haus, also habe ich mein Handy genommen. Die Qualität ist nichts besonderes, jedoch brauchbar... :D

http://en.fotoalbum.eu/RockIt/a647072/slideshow

Ich hoffe, dass man die Holzmaserung einigermaßen gut erkennt... ;)
 

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