Günstiges E-Piano für angehenden Studenten

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phoenix28
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Hallo zusammen,

ich habe grade mein Abitur geschrieben und gehe vermutlich im Herbst studieren.
Leider werde ich meinen Flügel wohl aus Platz- Transport- und Miettechnischen gründen nicht mitnehmen können.

Ich brauche also hauptsächlich aus Lärmgründen (Nachbarn/Nebenmieter) ein E-Piano an das ich Kopfhörer anschließen kann.

Viele Klangmotive und Einstellmöglichkeiten sind absolute Nebensache.
Entscheidend ist einzig und allein der Klang des Klaviermotivs bei Kopfhörer oder "Stereoanlagenbenutzung".
Der Klang der eingebauten Lautsprecher ist also nicht so wichtig, da ich das Piano entweder über gute Kopfhörer (vllt Sennheiser/Beyer/AKG?) oder meine Stereoanlage betreiben werde.
Ein nicht vorverstärkter Line Out Ausgang wäre also nicht verkehrt, aber nicht zwingend notwendig da ich das Piano ansonsten eben über dne Kopfhörerausgang an die Stereoanlage bzw den Verstärker anschließe.

Das zweite was mir wichtig wäre sind die Tasten und deren Druckpunkt.
Es sollten von Größe und Form her schon normale Klaviertasten sein.

Desweiterne sollten sie einen einigermaßenen Druckpunkt haben.

Bei meinem Flügel (Wolkenhauer ca. 100 Jahre alt) benötigt man im Vergleich zu meinem früheren Kawai Klavier (das war neu) deutlich weniger Kraft zum spielen, was mir auch entgegen kommt, da ich nicht so gerne auf Tastaturen spiele bei denen man total viel Kraft braucht.
Dennoch sollte die Tastatur einem echten Klavier bzw Flügel nahe kommen und nicht total Plastik-leicht sein, sondern das Gefühl einer gewissen Schwere aufweisen.
Ist blöd zu beschrieben XD

Da ich für die 3-4 Jahre Studium nicht allzuviel investieren möchte, da ich mir nach dem Studium vermutlich wieder ein echtes Klavier bzw einen echten Flügel zulegen möchte, dachte ich schoneinmal an das Yamaha NP 30 für ca 280€, was meint ihr dazu?

Andere Vorschläge?

Die Vorschläge sollten so im Preissegment des NP30 liegen, damit die Auswahl nicht total begrenzt ist sagen wir bis ca 500€!

Ich wäre auch bereit etwas zu ersteigern, oder ein gebrauchtes Gerät zu kaufen, auch wnen mir Neuware bei Elektronikartikeln imemr lieber ist!

Vllt hat auch jemand eine Idee für einen passenden Kopfhörer dazu?
Dachte an irgendwas von Sennheiser/AKG/Beyer?

Primär geht es aber erstmal um die Frage des Instrumentes!

Schonmal Danke im Vorraus!

Gruß Fabian
 
Eigenschaft
 
Könnte ein gebrauchtes Yamaha DGX 505 für 333 - 399 Euro bekommen!
Ist das interessant? Ist das was?

edit:
Das Yamaha DGX 230 läge ja mit einem Neupreis von 389 Euro auch noch im Preissegment aber da ist das Yamaha DGX 505 wenn auch älter sicher besser, weil höhere Klasse oder?

edit:
Habe mich mal weiter umgeschaut und gelesen, dass mit dem Casio Px 110 und Korg SP 250 solangsam was einigermaßenes anfangen soll. (gewichtete Tasten - hammermechanik etc)

Das Casio PX 110 kann ich für 499 Euro bekommen, und wäre somit vllt noch eine Überlegung wert.

Auch das Casio CDP 100 mit ca. 444 Euro!

Welches von beiden ist besser? CDP 100 oder PX 110?

Haben die beide Hammermechanik oder nur das PX 110?
Wenn nur das PX 110 Hammermechanik hätte dann wäre es aufgrund dessen ja auf jedenfall besser!

Casio war für mich immer sone Marke , die alles Mögliche herstellt und jetzt nicht in einem speziellen Bereich als besonders herausragend gehandelt wird!

Was meint ihr?

Gruß Fabian
 
Zuletzt bearbeitet:
Die neue Generation der Geräte von Casio endet auf 20, also z.B. PX-120. Die haben dann auch schon eine ganz nette Tastatur, mit der man leben kann. Ich habe ein PX-410 aus der alten Generation im Vergleich gespielt und fand die neuen erheblich besser. Korg ist auch prima.
Die meisten anderen von Dir genannten Geräte haben keine Hammermechanik. Bei Deinen Voraussetzungen glaube ich nicht, dass Du viel Freude daran hättest.
 
Ging mir eben drum, dass das 110 günstiger zu bekommen ist, dachte da wär jetzt nicht so der große Unterschied!

Weitere Kommentare, Anregungen?
 
Casio kann man durchaus kaufen. Ich hätte auch immer gedacht, die sollen lieber Armbanduhren und Taschenrechner bauen, doch: Falsch gedacht! Die Privia-Serie ist ein wirklich guter Einstieg.

Das CDP-100 ist gegenüber den PX-Modellen im Funktionsumfang deutlich reduziert. Ich konnte es leider noch nie probespielen, daher kann ich keine Empfehlung abgeben.
Eine mögliche Alternative wäre noch das P85 von Yamaha, auch nicht verkehrt.
 
So, ich habe mich gestern und heute mal durchs Forum gearbeitet und wies ausschaut macht das so keinen Sinn.
Immer wieder wenn man über ein Budget von ca. 500€ gelesne hat hieß es leg noch 150€ drauf es lohnt sich ab da kriegst du solangsam was gescheites mit voll gewichteten Tasten udn Hammermechanik.

Da ich schon seid einigen Jahren sowohl auf Klavier als auch auf Flügel spiele und einen vom Spielgefühl her authentischen Ersatz suche, ein E-Piano und kein etwas teureres Keyboard erhöhe ich das Budget also auf ca. 650€.

Habe nun mal recherchiert und bin auf folgende Modelle gestoßen, die in Frage kommen:

Yamaha P85 --> ca. 639€

Casio PX 120 --> ca. 585€

Korg SP 250 --> ca. 679€

Kawai CL 25 --> ca. 599€


Höhere Kategorie, vllt gebraucht oder per Auktion erschwinglich:

Yamaha YDP-140 --> NP ca. 791€

Roland EP 880 --> NP ca. 799€

Yamaha DGX 630 --> NP ca. 735€

Ich würde mich als Fortgeschrittener/ Fortgeschrittener ambitionierter bezeichnen und spiele gern Filmmusik (Yan Tiersen / Final Fantasy etc.), Blues (Tom Waits), Pop, aber auch Romantik. Das habe ich zu erwähnen vergessen.

So nun würde ich gern mal eure Meinung zu den Modellen hören.

Welches ist wohl am besten?
Am besten für mich geeignet?

Wie gesagt spiele weder gern auf Keyboard Plastiktastaturen noch auf Tastaturen bei denen man total viel Kraft braucht.

Kawai soll doch richtig gut sein?

Habe folgenden Satz im Forum gelesen:

"Kawai Klang gut Tastatur Grandios, Korg Klang Grandios Tastatur Gut."

Will Yamaha jetzt aber nicht rausnehmen oder abwerten, finde die Modelle auch sehr interessant!

Gruß Fabian
 
Hat denn niemand eine Empfehlung bezüglich der Modell?

Die haben doch alle Hammermechanik oder täusch ich mich?
Hab beim Yamaha P85 nämlich einmal gelesen dass es hätte und ein andres mal wieder, dass es keine hätte?

Welche haben Hammermechanik? Ich dachte alle von denen die ich jetzt zuletzt aufgelistet habe?!
 
Ja, alle von dir zuletzt aufgelisteten haben Hammermechanik. Es gibt natürlich qualitative Unterschiede. Ich habe mir gerade ein Casio PX-320 gekauft (gleiche Tastatur wie PX-120 aber mehr Schnickschnack) und finde, dass die Tastatur für den Preis echt herrvorragend ist. Das Yamaha DGX 630 ist von der Ausstattung eher Keyboard-mäßig. Vermutlich also nicht erste Wahl, wenn dein Fookus auf Klavier ist.
Was ansonsten Sound und Tastatur angeht kann ich nicht viel sagen. Da sind die Geschmäcker verschieden und das musst du testen. Du hast ja jetzt ne gute Liste, die du im Musikgeschäft abarbeiten kannst ;)
P85, PX120 und SP250 sind halt Stagepianos, also ganz gut transportabel. Die anderen bieten mehr Klavieroptik.
 
Hallo zusammen!

Da für mich der Umzug jetzt 100%ig feststeht möchte ich den Thread nocheinmal aufleben lassen, vielleicht gibt es ja mittlerweile neue Modelle und Vorschläge für mein Problem!

Gruß Fabian
 
In der untersten Preisklasse tut sich nicht viel. Korg und Roland haben neue Geräte herausgebracht, die Dein Budget wahrscheinlich sprengen würden. :(
 
Vorrausgesetzt ich würde das budget auf 1200 erhöhen, wäre da ein deutlicher Qualitätsgewinn drinne? Welche Modelle wären da zu empfehlen? Wichtig ist mir vorallem eine authentische Tastatur, da ich bisher nur auf echtem Klavier bzw echtem Flügel geöernt und gespielt habe. Außerdem würde ich auf nen Line Out wert legen, damit ich das Ding ohne mit den Kopfhöreranschlüssen behelfmäßig rumzubasteln und damit einen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen, an meine Anlage anschließen kann. Natürlich würde ich auch gerne meine Lieder mal Einspielen udn auf Cd brennen, ich glaube dafür ist ein Midi Anschluss nötig oder? Wenn ich das Richtig Verstandne habe, haben Geräte wie das Korg SP 250, Casio PX 120, Yamaha P85 nur 3 verschiedenen Anschlagslautstärken. Eine feinere Abstufung wäre natürlich toll, da ich wie gesagt nur echte instrumente gewöhnt bin und mit da von meinem Anschlag her ja eine sehr feine Abstufung möglich ist. Wenn die Eingebautne Boxen was taugen und einigermaßen Laut wären wäre das natürlich auch schön. Kopfhöreranshcluss sollte ja sowieso an jedem gerät dran sein. Wie gesagt es geht mir mehr um die Qualität des Geräts als um Tausend Presets und klangfunktionen, ich will ein Digital Piano und kein Keyboard oder synthesizer.

Über Empfehlungen wäre ich dankbar!

Gruß Fabian
 
haben Geräte wie das Korg SP 250, Casio PX 120, Yamaha P85 nur 3 verschiedenen Anschlagslautstärken.
Das bedeutet natürlich nicht, dass nur 3 verschiedene Lautstärken wiedergegeben werden können, sondern dass (normalerweise für jede Taste) 3 Samples vorhanden sind, zwischen denen abhängig von der gespielten Lautstärke umgeschaltet oder überblendet wird.

Man verwendet heutzutage mehrere Samples pro Taste, weil die Klangfarbe bei einem Naturinstrument nicht nur von der Tonhöhe, sondern auch von der Lautstärke abhängt, und dieser Effekt lässt sich mit Filtern nicht befriedigend nachbilden - zumindest nicht über den gesamten Dynamikbereich.

Das neue P-155 von Yamaha benutzt z. B. 4 Velocity-Layer, aber 3 waren lange der Standard für Piano-Samples; vor einigen Jahren waren es eher noch weniger und auch nicht für jede Taste unterschiedliche, weil Samples schliesslich auch Speicher benötigen und dieser damals teuer war.

Das digitale Signal, dass durch dein Spiel auf der Tastatur erzeugt wird, um die Anschlagsstärke-Information an die Klangerzeugung weiterzugeben, hat in der Tat eine endliche Auflösung, aber die liegt mindestens bei 7 Bit (Midi-Standard) oder noch höher, wenn der kürzlich festgelegte High Resolution Velocity Prefix verwendet wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey Phoenix

Mich hat vor einiger Zeit bei PPC das Yamaha CLP 320 (1150€) als einizges überzeugt, alles günstigere (was dort zur Verfügung stand) brachte entweder ein seltsames Spielgefühl, oder aber eben einen fiesen Klang. Im Preis aufsteigend war dieses dann das erste, das einen ordentlichen Kompromiss machen konnte... ist aber halt preislich dann auch bemerkbar. In etwas unterer Preislage gabs noch das Altana Dp-220 (900€), da hat mich aber irgendwas ein wenig ZUSEHR gestört, ich kann nur nicht mehr sagen, was es genau war, vielleicht auch einfach mal ausprobieren... Und als Stagepiano gäbe es dann noch das Yamaha CP 33, das werde ich mir bezeiten nun zulegen, wenn es MEIN Budget erlaubt ^^... ist noch etwas teurer als das CLP und hat keine Boxen, aber wenn dus ausprobierst, kann es vielleicht auch dich irgendwie fesseln :)

Na ja, soweit meine Vorschläge
 
Die jüngsten Geräte sind Korg LP-350 und Roland F-110.
 
Dann hab ich das "# Anchlagsdynamik: 3 Stufen - leicht, normal, schwer" wohl falsch verstanden. Das heißt also nicht, das je nach Anschlaghärte (leicht-leiser Ton / normal - mittellauter Ton / schwer- lauter Ton) kommt, sondern es bedeutet, dass man die Schwergängigkeit der Tasten einstellen kann??? Das Mit den 3 Samples pro Taste heißt also, dass je nach Lautstärke des tons auf eines Der Samples zurückgegriffen wird, wiel ein TOn auf dem NAturinstrument leise ein wenig anders Klingt als laut. Ist das Verhältnis Anshclagshärte zu Lautstärke des erklingenden Tons jetzt eine Fließende Sache bzw wieviel Verschiedene Lautstärken - Anschlagshärten Beziehungen gibt es?

Ich fahre Morgen ins Musicstore nach Köln werde da mal einiges ausprobieren.

Hoffe ich finde das richtige aber im Unteren Preissegment also Casio PX 120 / Yamaha P 85 und Korg SP 250 sagt mir das Korg zwar nicht optisch aber von den Funktionen her am meisten zu, vorallem, dass es einen Lineout hat und man nicht mit gebrückten Kopfhörerausgängen und einem Brummen arbeiten muss, wnen man es mal an ein Beschallungssystem oder einfach nur die Heimische Stereoanlage anshcließen will.

Das Roland EP 880 ist ja schon wieder eine Ecke teurer als die andenr Drei.

Werde mich einfach mal umschauen morgen.
 
Dann hab ich das "# Anchlagsdynamik: 3 Stufen - leicht, normal, schwer" wohl falsch verstanden. Das heißt also nicht, das je nach Anschlaghärte (leicht-leiser Ton / normal - mittellauter Ton / schwer- lauter Ton) kommt, sondern es bedeutet, dass man die Schwergängigkeit der Tasten einstellen kann??? Das Mit den 3 Samples pro Taste heißt also, dass je nach Lautstärke des tons auf eines Der Samples zurückgegriffen wird, wiel ein TOn auf dem NAturinstrument leise ein wenig anders Klingt als laut. Ist das Verhältnis Anshclagshärte zu Lautstärke des erklingenden Tons jetzt eine Fließende Sache bzw wieviel Verschiedene Lautstärken - Anschlagshärten Beziehungen gibt es?
Wenn da "leicht", "normal" oder "schwer" steht, dann bezieht sich das in der Regel auf die Auswertung der von den Tastatur-Sensoren gemessenen Anschlagsgeschwindigkeit: Diese muss irgendwie auf die verfügbaren Midi-Velocity-Werte 1-127 (das sind die oben erwähnten 7 Bit Auflösung; also 127 "verschiedene Lautstärken-Anschlagshärten-Beziehungen") abgebildet werden. Die Velocity-Werte werden dann zur Steuerung der Klangerzeugung verwendet und bestimmen die Lautstärke des ausgegebenen Klangs.
"normal" bedeutet nun, dass die Abbildung linear ist, während "leicht" bzw. "schwer" bedeutet, dass die verwendete Funktion konkav bzw. konvex ist. Soll heissen, dass man bei "leicht" eben schon mit kleineren Anschlagsstärken höhere Velocity-Werte erreicht, während man dafür bei "schwer" schon stärker anschlagen muss. Die Skalierung "leicht" z. B. ist natürlich nicht absolut festgelegt, sondern wird vom Hersteller gewählt. Bei Kawai gibt es z. B. "Leicht 1" und "Leicht 2" zur Auswahl (genau so für "schwer").
Also "Schwergängigkeit der Tastatur einstellen" ist in dem Sinne korrekt, womit aber natürlich keine mechanische Veränderung der Tastatur gemeint ist, sondern eben nur die Auswertung der Anschlagsstärke.

Das mit den 3 Samples pro Taste hat damit nur indirekt etwas zu tun, weil anhand des Velocity-Wertes entschieden wird, welches Sample abzuspielen ist, um wie gesagt der (komplizierten!) Abhängigkeit Lautstärke-Klangfarbe besser Rechnung zu tragen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen, war heute im Musikstore und habe einiges angespielt. Das Korg SP 250, Casio PX 120 und Yamaha P 85 tun sich eigentlich nicht viel. Würde mich wohl allein wegen den Line-Out Ausgängen für das Korg entscheiden. Aber so richtig tol lfand ich die alle nicht.

Verliebt hab ich mich in das Kawai MP 8 II, aber leider hat das auch seinen Preis :-(

Was machen,machen ^^
 
Noch was drauflegen - falls möglich?

Roland EP-880 ist solide, hat allerdings außer dem Flügel m.E. nichts Aufregendes zu bieten. Dafür eingebaute Lautsprecher, die gar nicht schlecht sind.
Yamaha CP-33 bedeutet einen beträchtlichen Sprung, hat aber eine geniale Tastatur und einen zwar nicht sehr spektakulären aber ausgewogenen Flügel. Die E-Pianos sind bei Weitem nicht auf Nord-Niveau, sind aber durchaus verwendbar.

Nur zwei Ideen. Wenns zu teuer ist, ists zu teuer - klar ;)
 
Das Roland EP 880 konnte ich leider nicht testen, da es laut Musikstore nichtmehr hergestellt wird und sie demnach auch keins mehr da hatten.

Viele von diesen Ganzen Profifuktionen vom KAwai MP 8 II brauche ich garnicht, aber die Tastatur bzw Hammermechanik war für mich unshclagbar, das ist ja echtes Holz, bei Korg Sp 250, Casio PX 120 und Yamaha P 85 waren mir die Tasten irgendwie zu leicht, obwohl mein aktueller Flügel schon eine viel leichtgängigere Tastatur hat als unser früheres Kawai Klavier, was echt schwergängig war. Es ist einfach schwer eine gute Tastatur zu finden wnen man immer echte bzw akustische Instrumente gewöhnt war. Selbst das Beste elektrische Piano kommt wohl selbst an einen billigen Flügel von der authetizität des Spielgefühls nicht ran.
 
Dass das EP-880 ausläuft, war mir noch nicht bekannt. Wenn du sicher gehen willst, schreib doch einfach eine Mail an den Roland-Service. Wenn die es nicht wissen, wer denn dann...

Das Thema "Klavier vs. Digitalpiano" wurde hier schon teils glühend heiß diskutiert. Ich kann dich sehr gut verstehen, denn ich bin mit dem akustischem Klavier aufgewachsen - und Spielen auf Digitalpianos ging anfangs überhaupt gar nicht. Die Schallausbreitung und die Rückmeldung der bewegten Teile des akustischen Klaviers lassen sich derzeit auch nicht völlig authentisch reproduzieren, also ein 100%ig gleichwertiger Ersatz existiert einfach nicht.

Hast du das CP-33 von Yamaha schon mal probiert?
 

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