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Theoretisch geht das. Allerdings wird allein die Soundkarte (bzw. in diesem Falle das Audio-Interface) nochmal fast genauso viel kosten und dann hast du noch keinerlei Software. Es gibt natürlich auch gratis Software, aber ob du damit deinen ganzen Bedarf abdecken kannst... naja. Außerdem wird sicherlich nur ein Teil der verfügbaren virtuellen Instrumente (VSTi) überhaupt halbwegs auf einem Netbook laufen.
Doch, aber diese Dinger sind eben nicht ganz billig. Ein Beispiel für diese Geräteklasse wäre das hier:was für ein interface wird da benötigt? nicht einfach über usb anschließen?
Das kommt ganz darauf an, was du an Sounds möchtest. Ich bin da auch nicht der Experte, aber soweit ich das bisher gesehen habe gibt es als Software nur relativ wenige "all in one"-Pakete, sondern vor allem Spezialisten, die besonders auf eine bestimmte Art von Klängen spezialisiert sind, z.B. Klavier.was gibt es für gute software (preis erstmal egal)
Weil ein Netbook konzeptbedingt eine relativ schwache Hardware besitzt, also kleinen Arbeitsspeicher und langsamen Prozessor.und wiso läuft auf dem netbook nur ein teil der virtuellen instrumente?
Und Du für 200 € kaum ein Notebook mit ausreichender Leistung bekommen dürftest.Weil ein Netbook konzeptbedingt eine relativ schwache Hardware besitzt, also kleinen Arbeitsspeicher und langsamen Prozessor.
Naja, ich hatte mal ein Alienware-Gerät getestet, die Grafikleistung ist zwar für den Zweck überdimensioniert aber damit konnte ich meine Musikanwendungen einwandfrei benutzen, im Gegensatz zu einem Marken-Mittelklasse-Notebook. Aber selbst ein "Normal-Notebook" ist für 200 € nicht zu bekommen.Alienware ist für diesen Zweck aber nun wirklich das schlechteste Beispiel das du finden konntest. Für musikalische Anwendungen völlig ungeeinget und natürlich viel zu teuer.
Ein vernünftiges Normal-Notebook (oder, wenn man was besseres will, ein Business-Gerät) reicht für diesen Zweck völlig aus.
Eben, die Grafikleistung ist vollkommen überdimensioniert. Also warum nicht ein vernünftiges Notebook kaufen, dass zwar ähnliche Prozessor- und Speicher-Werte hat, aber nur nen Intel GMA? Reicht doch vollkommen und kostet mehrere Hunderter weniger!Naja, ich hatte mal ein Alienware-Gerät getestet, die Grafikleistung ist zwar für den Zweck überdimensioniert aber damit konnte ich meine Musikanwendungen einwandfrei benutzen, im Gegensatz zu einem Marken-Mittelklasse-Notebook.
Mit "Normal-Notebook" meinte ich eigentlich primär auch ein "Non-Gaming-Notebook", aber du hast natürlich Recht. Für 200€ ist da wenig zu machen. Man muss eben sehen, was man eigentlich braucht und natürlich auch, wo man es einsetzen will. Ich würd mich mit ner Acer-Plastikdose nicht auf die Bühne stellen wollen.Aber selbst ein "Normal-Notebook" ist für 200 € nicht zu bekommen.
Vorausgesetzt man findet ein Notebook mit hoher Prozessorleistung, viel Speicher und vergleichsweise schwacher Grafikkarte. Ich kaufe lieber Features, die ich nicht brauche und nutze sie dann einfach nicht, als ein Gerät, das im Nachhinein evtl. zu schwach auf der Brust ist. Aber auf der anderen Seite habe ich schon HDD-Recording zu einer Zeit betrieben, als in jeder Fachzeitschrift noch stand, dass PCs dafür zu lahm seien. So gesehen, und unter der Prämisse, dass nicht zu viele VST(i)s gleichzeitig ausgeführt werden, reicht ein Mittelklasse-Gerät vielleicht doch aus.Eben, die Grafikleistung ist vollkommen überdimensioniert. Also warum nicht ein vernünftiges Notebook kaufen, dass zwar ähnliche Prozessor- und Speicher-Werte hat, aber nur nen Intel GMA? Reicht doch vollkommen und kostet mehrere Hunderter weniger!
Mit "Normal-Notebook" meinte ich eigentlich primär auch ein "Non-Gaming-Notebook", aber du hast natürlich Recht. Für 200€ ist da wenig zu machen. Man muss eben sehen, was man eigentlich braucht und natürlich auch, wo man es einsetzen will. Ich würd mich mit ner Acer-Plastikdose nicht auf die Bühne stellen wollen.
Du wirst ja wohl kaum behaupten wollen, dass es keine leistungsfähigen Geräte unterhalb von Alienware gibt, oder?Vorausgesetzt man findet ein Notebook mit hoher Prozessorleistung, viel Speicher und vergleichsweise schwacher Grafikkarte. Ich kaufe lieber Features, die ich nicht brauche und nutze sie dann einfach nicht, als ein Gerät, das im Nachhinein evtl. zu schwach auf der Brust ist. Aber auf der anderen Seite habe ich schon HDD-Recording zu einer Zeit betrieben, als in jeder Fachzeitschrift noch stand, dass PCs dafür zu lahm seien. So gesehen, und unter der Prämisse, dass nicht zu viele VST(i)s gleichzeitig ausgeführt werden, reicht ein Mittelklasse-Gerät vielleicht doch aus.
Hast Recht, wir sind etwas vom Thema abgekommen.Jungens, nehmt es mir nicht übel, aber da der User scheinbar nicht so viel Erfahrung hat, wie einige andere hier, findet man in meinen Augen schon was für 200€, womit man gut und gerne anfangen kann.
Wobei man da eben schauen muss. Recording und VSTi spielen sind ja schon zwei ziemlich unterschiedliche Dinge, und wenn man sich aktuelle Software zulegen möchte, braucht man eben auch halbwegs aktuelle Hardware. VSTi gibts ja auch noch nicht so wahnsinnig lange, dementsprechend wird man auch schwer ältere Pakete finden, die auf schwachen Rechnern noch gut laufen...Wenn ich an zweiten von 400Hz denke, mit denen wir schon aufgenommen haben. Und ein kleiner schnuckeliger 15zoll Lappi mit 1,4 - 2,4 GHz und 1-1,5 GB Ram reicht doch dicke aus um erste Erfahrungen zu sammeln und vielleicht auch etwas mehr zu machen.
Du wirst ja wohl kaum behaupten wollen, dass es keine leistungsfähigen Geräte unterhalb von Alienware gibt, oder?
Wie auch immer, wenn ich für die Bühne die Wahl habe, würde ich auch eher zu einem robusten Business-Notebook greifen (Stichwort Thinkpad) als zu einer Plastik-Spielkiste. Das kommt vielleicht am Ende kaum günstiger, lohnt sich aber wenigstens - im Gegensatz zur Grafikkarte.
Hast Recht, wir sind etwas vom Thema abgekommen.
Man kann vielleicht mit einem 200€-Notebook schon was machen, aber wenn man überlegt, dass dann nochmal 150€ fürs Interface draufkommen, nochmal mindestens(!) 100€ für ein Masterkeyboard, dann sind sind wir schon bei fast 500€. Und dafür haben wir noch keinen einzigen Sound.
Da würde ich dann doch lieber versuchen, nen Korg X50 oder sowas zu kaufen, vielleicht gebraucht... Da hat man alles in einem, schön aufeinander abgestimmt und ist auch noch deutlich beweglicher als mit einer Laptop+Masterkeyboard-Lösung.
Wobei man da eben schauen muss. Recording und VSTi spielen sind ja schon zwei ziemlich unterschiedliche Dinge, und wenn man sich aktuelle Software zulegen möchte, braucht man eben auch halbwegs aktuelle Hardware. VSTi gibts ja auch noch nicht so wahnsinnig lange, dementsprechend wird man auch schwer ältere Pakete finden, die auf schwachen Rechnern noch gut laufen...
Kann man schon, aber bei Standard-Soundchips gibts da meist unangenehme Latenz (also Verzögerung zwischen Tastenanschlag und dem Erklingen des Tons). Die kann man zwar mit Asio4all ein bisschen eindämmen, aber gut ist anders. Von der Klangqualität eines Billig-Soundchips mal ganz abgesehen...hmm... masterkeyboard hab ich schon... und man kann das neicht einfach über USB anschließen ohne interface?
Nein, das will ich natürlich nicht behaupten. Aber in Markennotebooks ist die Grafikleistung in der Regel an die sonstigen Eckdaten angepasst. Bei Desktop-PCs ist das nicht immer so, da man problemlos eine vernünftige Grafikkarte nachrüsten kann - da bekommt man PCs mit 4 GB und aktueller CPU aber nur einem Shared-Memory-Onboard-Grafikchip. Zum Musizieren ist das fein und preiswert, bei Notebooks habe ich etwas vergleichbares noch nicht gesehen.Du wirst ja wohl kaum behaupten wollen, dass es keine leistungsfähigen Geräte unterhalb von Alienware gibt, oder?
Wie auch immer, wenn ich für die Bühne die Wahl habe, würde ich auch eher zu einem robusten Business-Notebook greifen (Stichwort Thinkpad) als zu einer Plastik-Spielkiste. Das kommt vielleicht am Ende kaum günstiger, lohnt sich aber wenigstens - im Gegensatz zur Grafikkarte.
Ist mir bisher noch nicht aufgefallen bzw. eher umgekehrt. Gerade bei Notebooks ist ja Stromverbrauch ein besonderes Thema, daher will man in der Regel auch nur eine Grafikkarte, wenn man sie wirklich braucht. Onboard-Grafik ist daher auch bei Notebooks verbreiteter als bei Desktop PCs.Aber in Markennotebooks ist die Grafikleistung in der Regel an die sonstigen Eckdaten angepasst.
Arbeitsspeicher kann man aufrüsten. Ich weiß ja nicht, was du mit aktueller CPU meinst, aber bei Notebooks heißt "aktuell" ein Core2Duo mit 2 bis 3 GHz bzw. mittlerweile kommen so langsam die neuen Core i3/i5 Prozessoren. Bei Desktop PCs sind natürlich schon QuadCore länger erhaältlich bzw. "standard", aber das steht ja nicht zur Debatte. Oder findest du einen Core2Duo mit 2-3GHz etwa zu langsam?da bekommt man PCs mit 4 GB und aktueller CPU aber nur einem Shared-Memory-Onboard-Grafikchip. Zum Musizieren ist das fein und preiswert, bei Notebooks habe ich etwas vergleichbares noch nicht gesehen.
Allerdings braucht man eine Grafikkarte immer, nur natürlich nicht immer mit voll ausgeschöpfter Leistung.Ist mir bisher noch nicht aufgefallen bzw. eher umgekehrt. Gerade bei Notebooks ist ja Stromverbrauch ein besonderes Thema, daher will man in der Regel auch nur eine Grafikkarte, wenn man sie wirklich braucht.
Was aber eher darn liegt, dass ein PCIE-Grafikkarte alleine so groß ist wie ein kompletten Notebook-Mainboard. Gegen Onboard-Grafik ist auch überhaupt nichts einzuwenden. Viele Onboard-Chips, die in Desktops verwendet werden sind allerdings Shared-Memory-Chips, und das ist der Grafikleistung abträglich aber für Musik kein Problem. Notebooks mit Shared-Memory-Grafik habe ich allerdings auch noch nicht gesehen - das meinte ich mit angepasster Leistungsfähigkeit.Onboard-Grafik ist daher auch bei Notebooks verbreiteter als bei Desktop PCs.
Arbeitsspeicher kann man nicht in jedem Notebook aufrüsten, die Tendenz geht leider dahin, dass man das bei immer weniger Modellen kann.Arbeitsspeicher kann man aufrüsten. Ich weiß ja nicht, was du mit aktueller CPU meinst, aber bei Notebooks heißt "aktuell" ein Core2Duo mit 2 bis 3 GHz bzw. mittlerweile kommen so langsam die neuen Core i3/i5 Prozessoren. Bei Desktop PCs sind natürlich schon QuadCore länger erhaältlich bzw. "standard", aber das steht ja nicht zur Debatte. Oder findest du einen Core2Duo mit 2-3GHz etwa zu langsam?